Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2015:
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Wegen Stopfarbeiten zwischen Gruiten und Solingen wurden an diesem Wochenende einige IC und ICE zwischen Wuppertal und Köln über Düsseldorf umgeleitet. Hier hat 101 140-2 mit dem IC 2037 am 01.11.2015 gerade Hochdahl passiert und fährt die ansonsten nur von RE und S-Bahnen befahrene Steilrampe nach Erkrath hinunter.
Horst Lüdicke
1 440 314-1 hat am 01.11.2015 die Steilrampe zwischen Erkrath und Hochdahl überwunden und fährt in die S-Bahn-Station Hochdahl ein
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Als S 8 sind zwei 1 440 am 01.11.2015 von Hochdahl nach Erkrath unterwegs
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Zwei 1 440 haben am 01.11.2015 das Ende der Steilrampe zwischen Hochdahl und Erkrath fast erreicht und fahren in den S-Bahnhof Erkrath ein
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Im Zusammenhang mit der Übernahme des RE 7 und der RB 48 ab Dezember 2015 führt National Express zur Zeit Testfahrten durch, hier durchfährt ET 868 am 01.11.2015 Erkrath
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Auf der Bahnlinie von Erkrath nach Hochdahl muss auf 2,5 km Länge ein Höhenunterschied von 82 m überwunden werden. Als die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft die Steilrampe 1841 in Betrieb nahm, wurden die Züge zunächst von einer stationären Dampfmaschine in Hochdahl an einem Seil bergwärts gezogen. Schon wenig später löste ein System, bei dem die talwärts fahrenden Züge die bergwärts fahrenden mithilfe eines Seils, das über am Ende der Steilrampe installierte Umlenkrollen lief, hinauf nach Hochdahl zogen, die Dampfmaschine ab. An diesen Betrieb erinnert ein Denkmal mit der Umlenkrolle in Hochdahl, das Verfahren ist auf dem vergrößerten Bildausschnitt der Gedenktafel (links oben) zu erkennen (Aufnahme vom 01.11.2015). Erst 1927 wurde dieser umständliche Betrieb durch Vorspann- und Schubloks abgelöst.
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1 440 814-0 rollt am 01.11.2015 von Hochdahl hinunter nach Erkrath
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Wegen Stopfarbeiten zwischen Gruiten und Solingen wurden am 01.11.2015 einige IC und ICE zwischen Wuppertal und Köln über Düsseldorf umgeleitet. Hier trifft ein umgeleiteter IC auf dem Weg nach Wuppertal 1 440 324-0 im S-Bahnhof Hochdahl. Links ist eine ehemalige Dampfspeicherlok der Stadtwerke Düsseldorf sichtbar, die dem Eisenbahnmuseum in Hochdahl gehört.
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Selbstportrait mit S-Bahn und Dampfspeicherlok, Hochdahl 01.11.2015
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Auf dem Weg von Wuppertal nach Düsseldorf fährt 111 146-7 mit dem RE 4 am 01.11.2015 am Abzweig Hochdahl vorbei
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Im August 1980 fährt der 4010.04 in den Bahnhof Zeltweg ein
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4030 312-5 wartet im September 1986 im Bahnhof Feldkirchen in Kärnten auf Fahrgäste nach Villach
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Der ex-Transalpin 4130.03 fährt im August 1981 aus St. Ruprecht bei Villach aus
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An einem Septemberabend 1981 steht 4130.02 abfahrbereit im Bahnhof St. Veit an der Glan
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An einem Sommerabend 1979 steht 4130.04 mit dem führenden Steuerwagen 6130.04 abfahrbereit nach Villach im Bahnhof Spittal-Millstättersee
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Lange Zeit wurden Lokomotiven der Reihe 1161 für den Rangierdienst im Bahnhof Spittal-Millstättersee eingesetzt, wie hier Anfang der 1980er Jahre die 1161.07
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Um 1990 treffen sich 1245 520-0 und 1042 630-2 im Bahnhof Spittal-Millstättersee
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Kurz nach einem Gewitterregen steht 2043.67 im September 1983 abfahrbereit vor dem R4644 nach Innichen im Bahnhof Spittal-Millstättersee
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Mit einem Urlauberzug fährt die 110 373-8 im September 1995 in den Bahnhof Spittal-MIllstättersee ein. Neben DB-Liegewagen sind im Zug auch Wagen des ehemaligen TUI-Ferienexpress eingestellt. Mit diesen 1978 in Dienst gestellten Wagen, die gegenüber den üblichen Liegewagen einen erhöhten Komfort boten, brachte die TUI Feriengäste aus dem Norden und Westen Deutschlands in beliebte Urlaubsregionen. 1993 wurden die Wagen an die Niederländische Staatsbahn verkauft.
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Mit einem Regionalzug fährt 1042.611 im Sommer 1979 in den Bahnhof Spittal-Millstättersee ein. Die Lok ziert noch das schöne alte ÖBB-Emblem, das ihr besser stand als der später aufgemalte "Flatsch".
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Eine 2043 hat im September 1983 mit ihrem Regionalzug den Haltepunkt Markt Sachsenburg verlassen und fährt entlang der Drau weiter in Richtung Spittal-Millstättersee. Damals standen noch die Telegrafenmasten, seit der Elektrifizierung beeinträchtigen massige Betonmasten das Bild.
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Im September 1983 noch eine alltägliche Szene auf vielen Bahnhöfen: Nach einem letzten kontrollierenden Blick wird der Bahnhofsvorsteher von Kleblach-Lind gleich seinen Befehlsstab heben und 2043.67 ihre Fahrt nach Spittal-Millstättersee fortsetzen
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Mit einer für die damalige Zeit typischen Wagengarnitur ist eine 2043 im Sommer 1979 kurz vor Lienz unterwegs. Am Kilometerstein kann man erkennen, dass es von hier 271 km bis zum Ausgangspunkt der Drautalbahn, dem slowenischen Maribor/Marburg sind.
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Im Juni 1974 setzte die VOEST Alpine in ihrem Werk Zeltweg noch die Werklok 290.1 (Südbahn-Reihe 32d, Wiener Neustadt 4731/1907) ein. Die Lok wurde von der Sulmtalbahn beschafft und dort als Nr. 1 eingereiht, die BBÖ bezeichnete sie als 394.07, 1956 erwarb sie die VOEST Alpine.
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Bei der Werklok der VOEST Alpine Kindberg, die im Juni 1974 während einer Rangierpause aufgenommen wurde,handelt es sich um einen 1949 von Krauss-Maffei gebauten D-Kuppler des Typs D 16 (Fabrik-Nr. 17557)
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Im Juni 1974 wartet die Akkulok der Felten & Guilleaume, Fabrik elektrischer Kabel, Stahl- und Kupferwerke A.G. (Floridsdorf 9099/AEG 268/1941) auf der Bahnhofstraße in Bruck an der Mur auf den nächsten Einsatz. Die Lok beförderte die Übergaben zwischen Werk und ÖBB-Bahnhof und wurde 1992 durch eine Diesellok ersetzt, heute befindet sie sich in Ferlach bei den Nostalgiebahnen in Kärnten.
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Schon ziemlich mitgenommen vom Alltagsbetrieb sieht die Gebus-Lok der Radex-Austria (514/1950) in Ferndorf/Kärnten im Sommer 2005 aus
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Bis 2008 verband eine 600 mm-Feldbahn den Steinbruch des Diabas-Werkes in Hinterberg mit dem Bahnhof Saalfelden. Da bis zu 1.800 t Diabas (der im Straßenbau verwendet wird) täglich zu befördern waren, ist die Bahn inzwischen durch einen normalspurigen Anschluss ersetzt worden. Bei meinem Besuch im Juni 2000 war die Feldbahnwelt noch in Ordnung und die Lok pendelte (abgesehen von einer Mittagspause) ununterbrochen zwischen Steinbruch und Bahnhof. Hier ist ein Leerzug zum Steinbruch unterwegs.
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Am 20.11.2015 steht der Tw 30 der Straßenbahn Woltersdorf abfahrbereit an der Endhaltestelle Rahnsdorf Bahnhof
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Der Tw 32 der Woltersdorfer Straßenbahn hat am 20.11.2015 die Haltestelle Berliner Platz verlassen und ist unterwegs in Richtung Thälmannplatz
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Tw 32 der Woltersdorfer Straßenbahn ist am 20.11.2015 zwischen den Haltestellen Blumenstraße und Thälmannplatz in Richtung Rahnsdorf Bahnhof unterwegs
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Tw 28 der Woltersdorfer Straßenbahn fährt am 20.11.2015 die Rudolf-Breitscheid-Straße hinauf in Richtung Woltersdorf Schleuse
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Am 20.11.2015 verlässt Tw 32 der Woltersdorfer Straßenbahn die Endhaltestelle Woltersdorf Schleuse in Richtung Rahnsdorf Bahnhof
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Seit 2006 verkehrt die Straßenbahnlinie M10 auf der Bernauer Straße entlang der Gedenkstätte Berliner Mauer, hier ist Tw 4033 am 17.11.2015 unterwegs. Der Verlauf der früheren Grenzbefestigung kann anhand der links sichtbaren Stahlstreben nachvollzogen werden.
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Nur noch ein Grünstreifen und Stahlstreben erinnern an dieser Stelle an die früheren unüberwindlichen Grenzbefestigungsanlagen, die wie hier 28 Jahre Ost- und Westberlin trennten. Am 17.11.2015 ist Tw 4024 als Linie M10 auf der Bernauer Straße unterwegs.
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Von einer Aussichtsplattform der Gedenkstätte Berliner Mauer bietet sich dieser Blick auf einen Teil der rekonstruierten Grenzbefestigungsanlagen, im Vordergrund fährt ein Flexity der Berliner Straßenbahn in Richtung Hauptbahnhof, im Hintergrund ist der Sophienfriedhof sichtbar (17.11.2015). 1971 stand ich als Jugendlicher schon einmal auf einer Besucherplattform an der Bernauer Straße und kann mich heute noch an das beklemmende Gefühl erinnern, das der Blick über den Grenzstreifen und die wie ausgestorben wirkenden Straßen im Ostteil in mir auslöste.
Horst Lüdicke
An der Haltestelle der Gedenkstätte Berliner Mauer treffen sich am 17.11.2015 zwei Flexity-Züge der Berliner Straßenbahn. Der Grünstreifen vermittelt heute nur noch einen schwachen Eindruck von den früheren Grenzbefestigungsanlagen, die bis zum November 1989 Ost- und Westberlin trennten.
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Nur noch wenige Mauerreste sind an der Bernauer Straße vorhanden, die Lücke gibt den Blick auf einen Flexity frei, der am 17.11.2015 in Richtung Hauptbahnhof unterwegs ist, im Hintergrund die Diakoniestiftung Lazarus Berlin
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Einst wurden auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin Staatsgäste empfangen und die von hier abfahrenden Züge fuhren nach Istanbul, Rom oder Nizza. Heute erinnert nur noch das Fragment des Portikus an den früher bedeutendsten Bahnhof Berlins (19.11.2015).
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Am 21.11.2015 begegnen sich im Bahnhof Spandau der einfahrende DB 442 835 und der nach Rathenow ausfahrende ODEG ET 445.103
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Völlig anders als der nüchtern-sachliche DB-Bahnhof Spandau präsentiert sich der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegene U-Bahnhof Rathaus Spandau. Am 17.11.2015 fährt hier ein Zug der Linie U7 nach Rudow ein.
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Am Bahnhof Warschauer Straße befindet sich sowohl der Endpunkt der Straßenbahnlinie M10 als auch der U-Bahn-Linie U1. Hier treffen sich die beiden Verkehrsmittel am 17.11.2015.
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Das Rathaus von Köpenick, zwar ohne Hauptmann, aber dafür mit einem KT4D am 18.11.2015
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Am 18.11.2015 verläßt ein BVG-Zug der Linie 60 die Haltestelle Rathaus Köpenick
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Eine KT4D-Doppeltraktion der Linie 61 ist am 18.11.2015 auf der Kietzer Straße in Köpenick unterwegs
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Ein GT6N der BVG biegt am 18.11.2015 in Friedrichshagen von der Bölschestraße auf den Müggelseedamm ein
Horst Lüdicke
Vom Alten Wasserwerk kommend erreicht ein BVG-Zug der Linie 60 am 18.11.2015 die Haltestelle Müggelseedamm/Bölschestraße in Friedrichshagen
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