Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2026:
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Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
... gesehen vom der mittleren Zugangsebene. Hier ein Blick in Richtung Nordkopf auf die Rückseite der Kelchstützen. Nur eine Kelchstütze steht um 180° gedreht. Diesen erkennt man links hinten am hellen Lichteinfall. Der sogenannte Sonderkelch wir zudem durch einen Aufzugsschacht durchstoßen und an der Oberfläche ist er durch eine Gitterschale gekrönt, die den zukünftigen Nordeingang darstellt.
Links die Gleise 2 und 3.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Das Lichtauge über einer Kelchstütze. Rechts im Bereich der Glasfläche kann man den Hauptbahnhofturm erkennen. Links davon ist hinter dem Gitterraster des Lichtauges ein Gerüst schemenhaft erkennbar. Diese Gerüst dient dem Bau der Gitterschale des zukünftigen Einganges neben dem Bahnhofturm. Durch die bogenförmige Öffnung links gelangt man von der mittleren Zwischenebene zu diesem Zugang. Man kann aber auch ebenerdig geradeaus weitergehen in den Bonatzbau zur großen Schalterhalle.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
An einen Schwan der seinen Kopf in das Wasser steckt, erinnert mich diese Aufnahme einer Kelchstütze, in der das Tageslicht nur indirekt wahrnehmbar ist.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Blick auf eine zukünftigen Treppenabgang von der mittleren Zwischenebene zum Bahnsteig der Gleise 5 und 6. Beim Blick auf die geschlossen Rückseiten der Kelchstützen wirkt die halle dunkler und der unterirdische Charakter der Bahnsteighalle wird stärker betont.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Dieser Treppenabgang von der mittleren Zwischenebene zu den Gleisen 3 und 4 führt direkt auf ein Kelchstütze zu. Diese stehen immer paarweise versetzt jeweils auf dem übernächsten Bahnsteig nebeneinander. So kann ein solches Bild nie ganz symmetrisch angeordneten Kelchstützen gemacht werden.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Blick unter das Lichtauge einer Kelchstütze die zwischen den Gleisen 5 und 6 steht. Die Zugangsebenen haben keine Verbindungen zu den Kelchstützen. Eine runde Öffnung um die Stützen lässt diese frei im Raum stehen.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Die Lichtaugen wirken von unten her gesehen flacher, als wie sie auf dem Dach in Erscheinung treten.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Die Zwischenebenen werden ringförmig zwischen den Kelchstützen hindurchgeführt und sind an schrägen Stahlstäben an der Decke aufgehängt unterstützt von zusätzlichen Stahlstützen auf der Unterseite.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Blick auf Gleis 1 mit einem Zweiwegebagger hinter der von oben abgehängten Deckenstromschiene.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Auf Dienstfahrt -
... ist hier Coradia Lint 622 307 der SWEG auf dem Viadukt der Remsbahn in Weinstadt-Endersbach. Es war schon ein Glück diesen Zug den man nur gelegentlich auf der Remsbahn sieht an einer ausgesuchten Fotostellle zu erwischen.
01.03.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Regelbetrieb -
... auf der Linie MEX 13 Stuttgart-Aalen-Crailshen werden seit kurzem die Siemens Mireo Triebzüge eingesetzt. Hier 463 704 auf dem Viadukt der Remsbahn in Weinstadt-Endersbach. Das Farbschema Baden-Württembergs steht diesen Zügen sehr gut und passt gut zu dem gelungenen Design. Die Züge wirken wertiger als die bisher auf dieser Linien eingesetzten Flirt 3-Triebzüge.
01.03.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Hinter geraden Linien finden sich abgerundete Formen im Licht und Schatten.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die neue Stuttgarter Bahnsteighalle -
Runde freistehende Aufzüge verbinden zukünftig barrierefrei die Zugangsebenen mit den Bahnsteigen.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Bonatzbau des Stuttgarter Hauptbahnhofes -
... im Umbau. Auf dieser Ebene der Kopfbahnsteighalle befanden sich früher die Durchgänge zu den Bahnsteigen. In Zukunft wird es von hier Ausgänge auf das Dach der neuen Bahnsteighalle geben, dem Manfred-Rommel-Platz. Große Öffnungen stellen eine optische Verbindung zu der neuen darunter liegenden Ebene dar, die sich auf Höhe der Zwischenebenen der Bahnsteighalle befinden. Vor allem auf dieser unteren Ebene werden sich nach Fertigstellung die Fahrgäste hauptsächlich bewegen. Die runden Aufzüge entsprechen denen in der neuen Bahnsteighalle und werden so einen gestalterischen Zusammenhang herstellen, der doch sehr unterschiedlichen Bauwerken.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Bonatzbau des Stuttgarter Hauptbahnhofes -
... im Umbau. Ein Blick in die untere Ebene der Bahnhofshalle. Nach rechts geht es ebenerdig in die große Schalterhalle nach links zur Zwischenebene über den Bahnsteigen. Im Gegensatz zum Leipziger Hauptbahnhof ist hier die untere Ebene die wichtigere für die Reisenden, während in Leipzig die zwei unteren Ebenen eher einem Einkaufszentrum gleichen.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der zukünftige Südeingang des neuen Stuttgart Hauptbahnhofes -
... wird zukünftig einer von vier solchen Gitterschalen-Bauwerke sein, die die neuen Eingänge markieren. Zusätzlich ist der Zugang natürlich auch über die Eingänge des Bonatzbaues möglich. Im Bild der südliche Eingang am Planetarium und der Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie. Die Gitterschalle auf der Nordseite ist ebenfalls fertig. Diese steht auf dem Bahnsteighallendach über dem Sonderkelch, der anders herum steht. Neben dem Bahnhofsturm geht jetzt die dritte Gitterschale in Bau.
Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Zielbahnhof meine allerersten U-Bahnfahrt -
... vermutlich Anfang der 1980iger Jahre: Der U-Bahnhof Lorenzkirche in der Nürnberger Altstadt. Für mich immer noch einer der schönsten U-Stationen in Deutschland.
15.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die 2.S-Bahn-Stammstrecke in München -
... wird wird an der viergleisigen Station Laim an die bestehende S-Stammstrecke angebunden. Für den kreuzungsfreien Anschluss wurde ein Überwerfungsbauwerke erstellt. Dort wo der Mercedes auf dem Bild zu sehen ist werden in Zukunft die S-Bahnzüge der neuen Stammstrecke in Richtung Hauptbahnhof verkehren. Die Trasse der Gegenrichtung ist links des S-Bahnzuges zu sehen. Beide Gleise werden dann auf der Bogenbrücke die Gleisverbindung zum Heimeranplatz queren. Von Laim bis Hauptbahnhof werden die Züge der 2.Stammstrecke ohne Halt durchfahren.
Von allen S-Bahnstrecke östlich von Laim kann dann wahlweise auf die bestehende oder auf die 2.Stammstrecke gefahren werden.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Bald beginnt der Tunnelbau -
... für die 2.S-Bahnstammstrecke in München. Hier blickt man von der Station Hirschgarten in Richtung Donnersbergerbrücke entlang der zukünftigen Trasse. Hinter dem Bauzaun mit der Darstellung eines Bohrkopf befindet sich der Startschacht für die Tunnelbohrmaschninen.
Ab September 2026 soll zwischen Donnersbergerbrücke und Marienhof zunächst der Erkundungs- und Rettungstollen mit einer 178 Meter langen Tunnelbohrmaschine aufgefahren werden, danach folgen die beiden im Querschnitt größeren Röhren für die Gleise. Die Tunnelstrecke wird demnach im Endausbau aus drei Röhren bestehen. In Stuttgart hat man bei den neuen Tunnelstrecken auf einen eigenen Rettungsstollen verzicht. Über Querschläge sollen im Notfall die Reisenden auf den Tunnel des Gegengleises in Sicherheit gebracht werden.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nur noch wenige hundert Meter -
... hat dieser kurze ICE 3 bis zu seinem Zielbahnhof München zurückzulegen. Gleich wird er die Donnersberger Brücke unterqueren.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nach der Kuppe -
... neigen sich die ersten Wagen des kurzen ICE 3 etwas nach unten und befahren einen leichten Gleisbogen nach rechts. Fotostandpunkt ist die S-Bahnstation Hirschgarten. Am Nachmittag war ich nochmals dort, da war dann schon alles weiß und der starke Schneefall war noch im Gange.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zahlreiche Gleise -
... liegen zwischen zwischen München-Pasing und München-Hauptbahnf. Der kurze ICE 3 fährt hier westlich der S-Bahnstation über ein leichte Kuppe unter der die Verbindungskurve von Pasing in Richtung Heimeranplatz liegt.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
In Weiß-Blau -
... in Anlehnung an die ursprüngliche Farbgebung zeigt sich dieser C2-U-Bahnzug in der Station St.-Quirin-Platz zumindest im ersten und letzten Wagen. Die eigentlich sehr großen Fenster wurden zum Teil überklebt und an den entsprechend ältere Wagen an den Ecken abgerundet.
Bei der letzten Fahrgasttür trägt nur eine der Türen die Retrofarben, während die andere die in der üblichen Farbgebung zu sehen ist. Vermutlich musste die eine Türe ausgetauscht werden.
München, 19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Der nördliche Zugang im Bereich der großen Deckenöffnung mit dem aufwändigen Glasdachen. Von dieser Seite ist die Eingangsebene über eine feste Treppe erreichbar.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Auf der Westseite zieht sich das große Glasdach über dem nördlichen Zugang weit hinunter zum Bahnsteig und lässt damit viel Tageslicht in den Bahnsteig fließen.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Auf den 'stehenden' Bogen in der Bahnsteigwand trifft ein 'liegender' Bogen der Deckenöffnung zum nördlichen Ausgang. Auf diese Seite führen Rolltreppen nach oben. Da der Bahnsteig über dem Grundwasserspiegel liegt, konnten die Bohrpfähle der Baugrubewand ohne weitere Betonschale in roher Form sichtbar gelassen werden.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Blick während der Rolltreppenabfahrt auf dem südlichen Bahnsteigbereich, dessen Decke geschlossen ist.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. In de großen Tageslichtöffnung führen Rolltreppen hinunter auf den Bahnsteig.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Die nördliche Zugangsebene liegt ebenerdig unter einer großen Glaskonstruktion. Am Tag meines Besuches hier war es draußen wieder Winter geworden und im Kontrast zu der 'kalten' Kälte draußen bringt das Kunstlicht über dem Bahnsteig etwas Wärme ins Bild.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd.. Am nördlichen Zugang ist die westliche Glasfassade bis in den Bahnsteigsbereich hinunter gezogen. Außen ist die Grünzone entsprechend modelliert.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Der nördliche Eingangsbereich ist mit einer Glaskonstruktion eingehaust. Nach fast 30 Jahren sieht man deutlich Alterspuren: Auf der Innenseite der Glasfläche wurden Netze angebracht und auch am unteren Rand an der Rundung sieht man deutlichen Sanierungsbedarf. Möglicherweise kann aus brandschutztechnischen Gründen diese Zugangsebene nicht so nach unten zum Bahnsteig offen bleiben, da Rauch bekanntlich nach oben steigt und den Raum sehr schnell ausfüllen würde.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besondere U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Blick unter das filigrane Glasdach des Eingangsgebäudes.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Der gläserne Giebel des Einganggebäudes auf der Nordseite.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Das gläserne Eingangsgebäude auf der Nordseite der Station wurde eine einen Grünzug eingebettet.
Sommer 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein besonderer U-Bahnhof in München -
... die Station St.-Quirin-Platz an der U1-Süd. Fast wie ein im Grünen gelandetes Ufo wirkt das gläserne Eingangsgebäude von Westen aus gesehen. Wenn man die Nutzung nicht kennt wird vermutlich der Zweck erst mal Rätsel aufgeben. Deutlich erkennt man wie das Gelände hier zu einer Mulde modelliert wurde um bis in den Bahnsteig hinunter Tageslicht zu bekommen. Es ist die einzige Station in München, die ein solch große Öffnung nach oben hat.
Sommer 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tramverkehr um das Maxmonument -
Nach der Umfahrung auf dem Ringgleis um das Maxmonument biegt Siemens Avenio 2518 der Linie 16 zum Romanplatz in die südliche Thierschstraße ein.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tramverkehr um das Maxmonument -
R 3.3 2207 der Linie 16 zum Effnerplatz kommt aus der engen Thierschstraße und fährt in das Ringgleis um das Maxmonument ein.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tramverkehr um das Maxmonument -
In Fahrtrichtung Ost auf der Linie 19 nach Berg am Laim hält Avenio 2525 an der Haltestelle Maxmonument. Dieses wird nach Fahrtrichtung getrennt auf der Nord- bzw Südseite jeweils im Bogen umfahren. Die Tunnelröhren der 2.S-Bahnstammstrecke werden zukünftig in großer Tiefe auf der Nordseite des Monumentes unter der Maximilianstraße in zwei Tunnelröhren verkehren.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tramverkehr um das Maxmonument -
Siemens-Avenio 2512 der Linie 21 zur St.-Veit-Straße erreicht die Haltestelle Maxmonument.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tramverkehr um das Maxmonument -
Auf abmarkierten Gleisen fährt Avenio 2512 auf der Maximilianstraße dem Maxmonument entgegen. Unten sieht man die Weichenverbindung zum Ringgleis der Linie 16.
19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Auf den Tag genau nach 150 Jahren -
... nach Eröffnung der ersten Bahnstrecke in Deutschland von Nürnberg nach Fürth erreichte die Nürnberger U-Bahn den Fürther Hauptbahnhof. Zur Eröffnung der U-Bahn wurden auch die 150 Jahre Eisenbahn in Deutschland vor Ort gefeiert.
Die Trasse der heutigen U-Bahnlinie U1 verläuft zu einem großen Teil entlang dieser ehemaligen Bahntrasse. Der Ludwigsbahnhof in Fürth lag etwas nördliche des heutigen Hauptbahnhofes in der Fürther Freiheit. Die frühere Bahntrasse verlief entlang der heutigen Königswarterstraße und ist heute an der breiten Promenade erkennbar. Östlich des U-Bahnhofes Fürth Jakobinenstraße trifft die U1 auf die Trasse der alten Ludwigseisenbahn und führt wie diese entlang der heutigen Fürther Straße zum Plärrer, wo einst die erste Bahn im Nürnberg Ludwigsbahnhof endete.
15.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Auf den Tag genau nach 150 Jahren -
... nach Eröffnung der ersten Bahnstrecke in Deutschland von Nürnberg nach Fürth erreichte die Nürnberger U-Bahn den Fürther Hauptbahnhof.
Am 07.Dezember 1985 war ich Tag der Eröffnung der U-Bahn mit dabei. Leider konnte ich nicht auch am 07.Dezember 1835 an der ersten Bahnfahrt Deutschlands teilnehmen, da es logischerweise noch keine weiteren Eisenbahnstrecken gab, auch keine Autos und mit der Kutsche wäre es zu beschwerlich gewesen. Der Hauptgrund war aber ein anderer...
15.02.2025 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Und noch ein anderer Zug -
Eigentlich wollte ich nur diesen Siemens Mireo fotografieren. Aber da der MEX13 von Stuttgart in Richtung Aalen ca. 15 Minuten Verspätung hatte, konnte ich zwischenzeitlich auch noch Bilder der Drei-Farben-S-Bahn machen.
Nebelstimmung an der Remsbahn in Rommelshausen.
15.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Drei Farben: Rot -
Der hintere Zug des S-Bahn-Langzuges der S2 von Schorndorf nach Stuttgart trägt noch den alten verkehrsroten Anstrich.
Blick die Rembahn in Rommelshausen.
15.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Drei Farben: Weiß -
Der mittlere Zug des S-Bahn-Langzuges der S2 von Schorndorf nach Stuttgart ist in den aktuellen Farben der Stuttgarter S-Bahn lackiert und auch schon in der endgültigen Version mit der blauen Markierung an den neuen zusätzlichen Mehrzweckabteilen. Was aber nicht unbedingt bedeutet, dass diese auch schon eingebaut sind. Manche haben schon die neuen Mehrzweckabteile, aber die äußere Farbanpassung fehlt noch oder sie sind noch Verkehrsrot.
Blick an einem nebligen Morgen auf die Rembahn in Rommelshausen.
15.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Drei Farben: Türkis -
Hinter den Bäumen scheint im morgendlichen Nebel bei noch sanften Licht die sehr seltene Farbgebung bei der S-Bahn Stuttgart hervor. Der erste Zug der S2 in Fahrtrichtung Stuttgart trägt Werbung für Berufe bei der S-Bahn. Da der Langzug aus Zügen aller drei Farbvarianten gebildet wurde, konnte ich hier ein Trilogie machen, was ich bei diesem Bild aber noch nicht ahnen konnte.
Blick auf die Rembahn in Rommelshausen.
15.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Alltag in Weinstadt-Beutelsbach -
Von beiden Seiten fahren S-Bahnen der Linie S2 in die Station Beutelbach ein. Richtung Stuttgart mit 430 712 vorne, Richtung Schorndorf mit 430 752 führend.
24.02.2024 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Alltag in Weinstadt-Beutelsbach -
Einfahrt der S2 nach Schorndorf mit 430 752 vorne. Kaum wahrnehmbare Farbreichung Weiß - Rot - Weiß der drei Züge.
24.02.2024 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zeitweiser Alltag in Weinstadt -
... mit einem durchfahrenden MEX13-Wendezug. Ein Teil der Kurse wurde mit TRI-Ersatzzügen aus N-Wagen mit Wittenberger Steuerwagen gefahren, da die sonst eingesetzten Flirt-3-Triebzüge so nach und nach mit ETCS-Ausrüstung aufgerüstet werden. Aktuell Frühjahr 2026 werden auf der MEX13-Linie Siemens Mireo-Triebzüge eingesetzt.
24.04.2024 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Erkennbares Gefälle -
... der hier noch provisorischen Trasse der Stadtbahnlinie U12. Unter der Betonfläche neben den DB-Gleisen liegt der Tunnel der Verlängerung der S-Bahn-Stammstrecke. Die Stadtbahngleise sollen hier eine fahrdynamisch günstigere Trasse bekommen. Die Tunneldecke des S-Bahntunnels diente beim Bahnhofsneubau als Logistik-Straße und so war eine vorläufige Streckenführung notwendig.
Wenn die S-Bahnen dereinst mal hier im Tunnelfahren, wird ein solches Fotos aus dem S-Bahnzug heraus nicht mehr möglich sein.
17.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Bislang kein Halt -
... der S-Bahn an der Mittnachtstraße in Stuttgart-Nord. Der Südausgang der zukünftigen Station von einem Zug der S4 aus gesehen.
17.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Bislang kein Halt -
... an der Mittnachtstraße. Die neue S-Bahnstation liegt in einfacher Tieflage in einem Betontrog mit unspektakuläer Überdach. Im Gegensatz zum neuen Tiefbahnhof hat man sich scheinbar auf das Nötigste beschränkt. Die kahlen Betonwände sind heute schon Ziel der Sprayer.
So gesehen bei der Vorbeifahrt mit einer Bahn der Linie S4.
18.04.2026.
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Einfahrt in den Bahnhof Schorndorf -
... hat hier Siemens Mireo 463 201 als MEX13 nach Aalen Hbf. Den Designer ist ein charaktervolles Gesicht gelungen, das insbesondere in dieser Farbgebung sehr gut wirkt.
Die Ortschaft oben auf der Höhe dürfte Manolzweier sein.
26.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zugdurchfahrt -
... in der S-Bahnstation Rommelshausen mit Siemens Mireo 643 718 als MEX13 in Fahrtrichtung Aalen.
Beim barrierefreien Ausbau wurde an dieser Station die Gleisüberhöhung reduziert.
17.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die alten Gebäude am Bahnhof -
... definieren den westlichen Rand der Erlanger Innenstadt. Jenseits der Bahngleise befindet sich ein riesiger Parkplatz, ein Busbahnhof und jenseits der Frankenschnellweges die Rednitzaue. Im Unterschied etwa zu Ludwigsburg verläuft die Bahntrasse am Rand der Innenstadt parallel zum Raster der barocken Planstadt.
Bei regnerischem Wetter hält der aus Nürnberg kommende Franken-Thüringen-Express mit Desiro HC 4462 007 an der Spitze am Bahnsteig von Gleis 1.
16.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Siemens Desiro HC 4462 007 -
... erreicht als Franken-Thüringen-Express den Bahnhof von Erlangen. Im Hintergrund das neue Landratsamt von 'Alles wird gut Architektur' aus Wien.
16.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hoch über dem Stuttgarter Schlossgarten -
... quert ein Velaro D auf einem Überwerfungsbauwerk andere auf den Hauptbahnhof zulaufende Gleise. Der ICE kommt aus Richtung Mannheim und wird in Stuttgart auf Gleis 15 oder 16 zur Weiterfahrt nach München einfahren, muss deshalb kreuzungsfrei auf die Südseite des Bahnhofes gelangen.
Das komplizierte Geflecht der Überwerfungsbauwerke mit Brücken und Tunnel im Vorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofes wird auch 'Tunnelgebirge' genannt. Wenn Stuttgart 21 mal vollständig in Betrieb sein wird, wird diese Anlage funktionslos. Zwei 'Reste' davon sollen als Technikdenkmäle stehen bleiben und in den dort geplanten Parks und Grünzügen integriert werden. Nicht die ganze jetzigen Gleisflächen sollen mit Gebäuden überbaut werden, sondern auch die Grünanlagen werden großzügig erweitert.
Der Schlossgarten wird breiter werden indem der jetzige Gleisbereich nach Bad Cannstatt weitgehend dem Park zugeschlagen wird. Auch im Bereich der Durchgangsgleise zum Nordbahnhof soll eine langgezogene Grünzone entstehen, die entsprechend der Bahntrasse im Bogen verläuft. Überbaut wird unter anderem das direkte Vorfeld am Hauptbahnhof und der Abstellbahnhof am Rosensteinpark.
Das Bild entstand aus einer nach Norden fahrenden S-Bahn der Linie S5. Nicht ganz klar ist mir welche Velaro-Version hier zu sehen ist.
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus. Durch die Verkleidung mit Sandstein fügt sich die U-Bahnstation mit ihren bogenförmigen Öffnungen gut in das mittelalterliche Umfeld am Frauentorgraben ein. In Bahnsteigmitte führt ein Steg von der dortigen Zwischenebene über den Graben hinweg und verbindet das Germanische Nationalmuseum auf kurzem Weg zur U2 und U3.
04.02.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus. In Bahnsteigmitte unter den Deckengewölben wurde ein Verteilersteg eingebaut an den der Steg über den Frauentorgraben angebunden ist. Der Ausgang von hier aus ist nur in Richtung nach Norden möglich, außen gibt es auch eine Verbindung hinunter zum Frauentorgraben.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus. Blick vom Bahnsteig hinaus in den Frauentorgraben mit den Stegen auf der -1 Ebene zum U-Bahnhof. Auf der Straßenebene findet sich ein weiterer Steg und links der Grabenmauer der gläserne Pavillon mit Treppen- und Aufzugverbindung der drei Ebenen.
Zwischen den Aufnahmen sind fast 20 Jahre vergangen. Zufälligerweise lag bei beiden Besuchen gerade etwas Schnee.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus: Ausblick vom Bahnsteig durch den Rundbogen hinaus in den Frauentorgraben, die gegenüberliegende Mauer und der historischen Bebauung darüber.
16.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus: Der Bahnsteig mit dem seitlichen Tageslichteinfall durch die Öffnungen zum Frauentorgraben.
16.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey