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rangierarbeiten Fotos

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Am 07.03.2025 rangierte die DB 261 070-7 im DUSS-Terminal Erfurt-Vieselbach. Den letzten Prellbock der hier stand hatte im Jahr 2013 die MWB 1116 911-8 auf dem Gewissen. https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~MWB+Mittelweserbahn/737906/die-bei-rangierarbeiten-ueber-den-prellbock.html
Am 07.03.2025 rangierte die DB 261 070-7 im DUSS-Terminal Erfurt-Vieselbach. Den letzten Prellbock der hier stand hatte im Jahr 2013 die MWB 1116 911-8 auf dem Gewissen. https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~MWB+Mittelweserbahn/737906/die-bei-rangierarbeiten-ueber-den-prellbock.html
Frank Thomas

Das beste aus mißlichen Lagen machen. So könnte man diese Bild umschreiben. Seit einiger Zeit führt die Firma smart rail in München für DB Cargo Rangierarbeiten und Übergabefahrten durch. Dabei werden zwei Schrotthändler in Pasing und Giesing bedient, sowie die Übergabe nach Wolfratshausen und Geretsried gefahren. Für diese Aufgabe hat man dauerhaft die 187 325 der Wiener Lokalbahnen Cargo angemietet. Diese Lok besitzt ein Last Mile Dieselmodul und kann daher auch kurze Fahrten in Streckenabschnitten ohne Fahrdraht absolvieren. Das passt perfekt für das beschriebenen Aufgabenfeld, welches DB Cargo wohl nicht mehr selbst erbringen kann oder will. Bei WLC waren Einsätze in Containerterminals abgedacht, die dann allerdings nicht realisiert werden konnten. Daher konnte die Lok auch weiter vermietet werden. Am 19. August 2025 gelang es mir, einen solchen Einsatz zu dokumentieren. Die 187 325 kam mit der Übergabe aus Giesing in den Bahnhof München Süd gefahren. Dort wurden weitere Waggons beigestellt und es ging weiter in Richtung München Nord zum Rangierbahnhof.
Das beste aus mißlichen Lagen machen. So könnte man diese Bild umschreiben. Seit einiger Zeit führt die Firma smart rail in München für DB Cargo Rangierarbeiten und Übergabefahrten durch. Dabei werden zwei Schrotthändler in Pasing und Giesing bedient, sowie die Übergabe nach Wolfratshausen und Geretsried gefahren. Für diese Aufgabe hat man dauerhaft die 187 325 der Wiener Lokalbahnen Cargo angemietet. Diese Lok besitzt ein Last Mile Dieselmodul und kann daher auch kurze Fahrten in Streckenabschnitten ohne Fahrdraht absolvieren. Das passt perfekt für das beschriebenen Aufgabenfeld, welches DB Cargo wohl nicht mehr selbst erbringen kann oder will. Bei WLC waren Einsätze in Containerterminals abgedacht, die dann allerdings nicht realisiert werden konnten. Daher konnte die Lok auch weiter vermietet werden. Am 19. August 2025 gelang es mir, einen solchen Einsatz zu dokumentieren. Die 187 325 kam mit der Übergabe aus Giesing in den Bahnhof München Süd gefahren. Dort wurden weitere Waggons beigestellt und es ging weiter in Richtung München Nord zum Rangierbahnhof.
Christoph Schneider

MK 613 steht am 18 Februar 2026 in Kolding während Rangierarbeiten.
MK 613 steht am 18 Februar 2026 in Kolding während Rangierarbeiten.
Leonardus Schrijvers

Dänemark / Dieselloks / Serie MK(II) 601-625

46 1200x758 Px, 28.02.2026

298 317-9 war für die Rangierarbeiten der Ausstellungsfahrzeuge zu Beginn und Ende der Innotrans zuständig und wurde gut sichtbar am Rande des Messegeländes abgestellt.

Berlin 25.09.2024
298 317-9 war für die Rangierarbeiten der Ausstellungsfahrzeuge zu Beginn und Ende der Innotrans zuständig und wurde gut sichtbar am Rande des Messegeländes abgestellt. Berlin 25.09.2024
Dennis Fiedler

CH-LPAG - Lok 92 85 8 841 030-0 im Areal der Zuckerfabrik Aarberg bei Rangierarbeiten am 08.11.2025
CH-LPAG - Lok 92 85 8 841 030-0 im Areal der Zuckerfabrik Aarberg bei Rangierarbeiten am 08.11.2025
Hp. Teutschmann

CH-LPAG - Lok 92 85 8 841 030-0 im Nebel im Areal der Zuckerfabrik Aarberg bei Rangierarbeiten am 08.11.2025
CH-LPAG - Lok 92 85 8 841 030-0 im Nebel im Areal der Zuckerfabrik Aarberg bei Rangierarbeiten am 08.11.2025
Hp. Teutschmann

EGP mit der Lok 247 904 bei Rangierarbeiten mit Leerwagen in Bergen auf Rügen. - 05.09.2025
EGP mit der Lok 247 904 bei Rangierarbeiten mit Leerwagen in Bergen auf Rügen. - 05.09.2025
Gerd Wiese

Rangierarbeiten im Nebel (02.11.1984): Fuchs T 05 der WEG-Nebenbahn Amstetten-Gerstetten auf dem Areal des DB-Bahnhofs Amstetten bei seinen werktäglichen Verschubarbeiten. Neben dem Schienenbus etwas weiter entfernt befindet sich die WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (1000 mm Spurweite). Dort war schon sehr lange T 33 (Wismar) abgestellt gewesen. Er stammte ursprünglich von der Kleinbahn Bremen-Tarmstedt und war schon 1934 gebaut worden. Später erhielt in Stuttgart-Möhringen einen zweckmäßigeren Aufbau.
Rangierarbeiten im Nebel (02.11.1984): Fuchs T 05 der WEG-Nebenbahn Amstetten-Gerstetten auf dem Areal des DB-Bahnhofs Amstetten bei seinen werktäglichen Verschubarbeiten. Neben dem Schienenbus etwas weiter entfernt befindet sich die WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (1000 mm Spurweite). Dort war schon sehr lange T 33 (Wismar) abgestellt gewesen. Er stammte ursprünglich von der Kleinbahn Bremen-Tarmstedt und war schon 1934 gebaut worden. Später erhielt in Stuttgart-Möhringen einen zweckmäßigeren Aufbau.
Frank Nowotny

Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet.

Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693.

Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet.

Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.

Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.

Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge:	C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 9.068 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47 t
Antrieb: 
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT 
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min 
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min 
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 143kN
Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt
Tankinhalt:	3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet. Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693. Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet. Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet. Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt. Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet. TECHNISCHE DATEN: Antriebsart: Diesel-elektrisch Spurweite: 1.435 mm (Normallspur) Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE) Länge über Puffer: 9.068 mm Ges. Achsabstand: 3.505 mm Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu) Eigengewicht: 47 t Antrieb: Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm) Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW) Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6 Leistung: 230 PS (164 kW) Anfahrzugkraft: 143kN Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt Tankinhalt: 3.000 l Bremskraft: 321 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz

Bludenz: Österreichischer Lok-Oldtimer 1180.08 (ÖBB) bei nächtlichen Rangierarbeiten (18.02.1985)
Bludenz: Österreichischer Lok-Oldtimer 1180.08 (ÖBB) bei nächtlichen Rangierarbeiten (18.02.1985)
Frank Nowotny

Rangierarbeiten in Washington (shunting work): Alco RS-1 Lokomotive vor zwei Wagen (1984)
Rangierarbeiten in Washington (shunting work): Alco RS-1 Lokomotive vor zwei Wagen (1984)
Frank Nowotny

ÖBB-Schmalspurdiesellok 2091 008 am 01.10.1991 bei Rangierarbeiten mit einem normalspurigen Güterwagen zwischen dem Bf. Zell am See und Zell-Tischlerhäusl. Im Hintergrund ist die 2092 002 zu sehen.
ÖBB-Schmalspurdiesellok 2091 008 am 01.10.1991 bei Rangierarbeiten mit einem normalspurigen Güterwagen zwischen dem Bf. Zell am See und Zell-Tischlerhäusl. Im Hintergrund ist die 2092 002 zu sehen.
Ernst Lauer

SBB - Oldtimer Bm 4/4 18451 als Rangierlok für die meisten Rangierarbeiten am Bahnfest in Etzwilen am 27.04.2025
SBB - Oldtimer Bm 4/4 18451 als Rangierlok für die meisten Rangierarbeiten am Bahnfest in Etzwilen am 27.04.2025
Hp. Teutschmann

SBB - Oldtimer Bm 4/4 18451 als Rangierlok für die meisten Rangierarbeiten am Bahnfest in Etzwilen am 27.04.2025
SBB - Oldtimer Bm 4/4 18451 als Rangierlok für die meisten Rangierarbeiten am Bahnfest in Etzwilen am 27.04.2025
Hp. Teutschmann

SBB - Oldtimer Bm 4/4  18451 als Rangierlok für die meisten Rangierarbeiten am Bahnfest in Etzwilen am 27.04.2025
SBB - Oldtimer Bm 4/4 18451 als Rangierlok für die meisten Rangierarbeiten am Bahnfest in Etzwilen am 27.04.2025
Hp. Teutschmann

Die Diesellok V 2, gebaut von Klöckner-Humboldt-Deutz, der Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn steht am 04. Apil 2025 in Krümmel nach den verrichten Rangierarbeiten des Museumszuges.
Die Diesellok V 2, gebaut von Klöckner-Humboldt-Deutz, der Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn steht am 04. Apil 2025 in Krümmel nach den verrichten Rangierarbeiten des Museumszuges.
Klaus-P. Dietrich

 Bf. Hennigsdorf b. Berlin. Wo bisher noch DB-Loks der Reihe 298 die Übergaben von von Seddin nach Hennigsdorf begleiteten, um dort den Anschluß vom Riv-Stahlwerk zu bedienen und gelegentlich im Bahnhof noch Rangierarbeiten zu erledigen, war am 31.7.24 Leihlokder MEG, Lok 113/298 088-6, mit dieser Aufgabe betraut. Diese kam zum Einsatz, weil die DB 298er nach und nach wegen Fristablauf abgestellt wurden. Inzwischen werden hier Loks Baureihe 249 (Vectron Dual) eingesetzt.
Bf. Hennigsdorf b. Berlin. Wo bisher noch DB-Loks der Reihe 298 die Übergaben von von Seddin nach Hennigsdorf begleiteten, um dort den Anschluß vom Riv-Stahlwerk zu bedienen und gelegentlich im Bahnhof noch Rangierarbeiten zu erledigen, war am 31.7.24 Leihlokder MEG, Lok 113/298 088-6, mit dieser Aufgabe betraut. Diese kam zum Einsatz, weil die DB 298er nach und nach wegen Fristablauf abgestellt wurden. Inzwischen werden hier Loks Baureihe 249 (Vectron Dual) eingesetzt.
Andreas Bogott

LPAG - ex SBB  Am  92 85 8 841 017-7 im Bhf. Aarberg bei  Rangierarbeiten am 2024.10.03
LPAG - ex SBB Am 92 85 8 841 017-7 im Bhf. Aarberg bei Rangierarbeiten am 2024.10.03
Hp. Teutschmann

Szentgotthárd. In einer dichten Nebelsuppe versank am frühen Morgen des 21.10.2024 der Bahnhof Szentgotthárd vasútállomás. Nichts desto trotz, fanden umfassende Rangierarbeiten statt: Die ÖBB 2016 086 ist hier am Bahnhofsvorfeld mit der  GySEV 470 010 zu sehen.
Szentgotthárd. In einer dichten Nebelsuppe versank am frühen Morgen des 21.10.2024 der Bahnhof Szentgotthárd vasútállomás. Nichts desto trotz, fanden umfassende Rangierarbeiten statt: Die ÖBB 2016 086 ist hier am Bahnhofsvorfeld mit der GySEV 470 010 zu sehen.
Armin Ademovic

Rangierarbeiten in Stedra mit der 742 419 welche Eas ins Ladegleis schob, die dann mit Holzstämmen beladen werden. Im Bahnhof steht noch eine 742.7 Aufgenommen am 02.07.2024
Rangierarbeiten in Stedra mit der 742 419 welche Eas ins Ladegleis schob, die dann mit Holzstämmen beladen werden. Im Bahnhof steht noch eine 742.7 Aufgenommen am 02.07.2024
Andreas Schreiber

Die Eurodual 2159 248 im Einsatz für die Netzwerkbahn Sachsen wartet am 25. Juni 2024 nach einigen Rangierarbeiten vor dem ehem. Bahnhofsgebäude Pockau-Lengefeld auf die fertige Beladung der noch leeren Holzwagen um diese später noch nach Freiberg zu bringen.
Die Eurodual 2159 248 im Einsatz für die Netzwerkbahn Sachsen wartet am 25. Juni 2024 nach einigen Rangierarbeiten vor dem ehem. Bahnhofsgebäude Pockau-Lengefeld auf die fertige Beladung der noch leeren Holzwagen um diese später noch nach Freiberg zu bringen.
Sven Uhlmann

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