Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -
Ende 1990 wurden die Linien 5 und 6 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt und damit fuhren auch die Stadtbahnwagen durch den 1987 eröffneten steilen Weinsteigetunnel mit der sogenannten Fenstertrasse (Bild) am oberen Ende des Tunnels der für einen kurzen Augenblick den Blick auf die Stadt im Talkessel zulässt.
Das Bild habe ich früher schon gezeigt, jetzt in neuer Version. Es gehört zu meinen Lieblingsbildern der Stadtbahn Stuttgart und damit habe ich vor vielen Jahren mal an einem Fotowettbewerb der SSB mitgemacht, allerdings nicht gewonnen. Heinz Lüdickes Schneebild aus Fellbach Günterstal hat mich bewogen, diese Aufnahme neu zu zeigen.
Auf der anderen Seite am Tunnelportal bin vor ein paar Jahren auch mal mit Thomas Wendt im Wald herumgestiegen auf der Suche nach einem geeigneten Fotostanort.
Scan vom Farbfoto, Anfang der 1990iger Jahre Gisela, Matthias und Jonas Frey
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -
Die Endhaltestelle 'Fellbach Lutherkirche' befindet sich an der selben Stelle wie früher auch die Straßenbahnhaltestelle. Die langgezogene Streifenstrecke kam aus dem Straßenzug, der sich im Bild hinter der Fahrerkabine befindet, rechts außerhalb des Bildes fuhren dann die Straßenbahn ein einer anderen Straße wieder zurück in Richtung Stuttgart.
Aus städtebaulichen Gründen wurde hier auf Hochbahnsteige verzichtet, wobei gerade an Endhaltestellen größerer Fahrgastwechsel herrscht zumal hier auf anschließende Busse umgestiegen werden kann. Erst 2007 wurden hier dann doch Hochbahnsteige gebaut. Schwierig gestaltet sich hier aber die Planung auf eine Verlängerung auf 80 Meter, da sie dann eine wichtige Fußgängerquerung unterbrochen würde.
Ende der 1990 Jahre wurden Planungen recht konkret die U1 in meine Wohngemeinde Kernen im Remstal weiterzuführen. Dazu hätte man ab hier in einem Tunnel unter Fellbach geradeaus nach Osten fahren müssen, um dann auf einer Überlandstrecke Rommelshausen zu erreichen, hier wäre man oberirdische durch Rommelshausen gefahren, wohl auf eingleisiger Strecke um dann in einer über Berg und Tal führenden Abschnitt Stetten im Remstal angefahren hätte. Beide Orte zusammen bilden Kernen im Remstal. Die Trasse wird aber inzwischen leider nicht mehr freigehalten, wo sich die erste Haltestelle in Rommelshausen hätte gebaut werden sollen steht jetzt ein Einfamilienhaus. Da aber ein kleines man kann sagen Dorf für Menschen mit geistiger Behinderung (mein früherer Arbeitsplatz) zwischen beiden Ortsteilen aber aufgegeben wurde und dort ein großes, dicht bebautes Wohngebiet entstehen soll, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass die Pläne in geänderter Form eines Tages auch wieder ausgegraben werden. Mich würde es freuen!
Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -
Entlang der Tainer Straße in Fellbach wurde, da die neue Trasse an Grünanlagen anschließt das erste Mal in Stuttgart ein Rasenbahnkörper realisiert, wie er später für Neubaustrecken weitgehend zum Standard geworden ist. Blick von der Haltestelle 'Schwabenlandhalle' in Richtung zur Endhaltestelle 'Lutherkirche.'
Scan vom Farbnegativ, ca. Ende 1989 oder Anfang der 1990iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Als die Stadtbahn Stuttgart noch jung war -
Mit der Umstellung der Linie 1 im Jahr 1986 entstand eine erste Neubaustrecke für die Stadtbahn. In Fellbach musste die Schleifenstrecke in der Innenstadt durch enge Straßen aufgegeben und eine neue Strecke entlang der der Esslinger und der Tainer Straße gebaut über die auf anderem Weg der gleiche Endpunkt an der Lutherkirche angefahren wird, wie zuvor die Straßenbahn auch. Die Erschließungswirkung der Fellbach Innenstadt hat sich aber dadurch verschlechtert, während dagegen die Schwabenlandhalle einen direkten Stadtbahnanschluss erhielt.
Im Bild die Haltestelle 'Schwabenlandhalle' mit abweichendem Unterstand gegenüber den Standardhaltestellen in Stuttgart.
Scan vom Farbnegativ, vermutlich 1989 oder 1990, die Linienbezeichnung ist schon 'U1' Gisela, Matthias und Jonas Frey
Recht neuer Kesselwagen vom Einsteller ON Rail GmbH mit niederländischer Registrierung mit der Nr. 33 TEN (GE) 84 NL-ORWU 7933 861-2 Zacens Befüllung: (UN-Nr. 60/2312 = Phenol, geschmolzen) am 18.03.20 in einem gemischten Güterzug Magdeburg Hbf. Lothar Stöckmann
Zweiachsiger Kesselwagen vom Einsteller VTG AG mit der Nr. 23 RIV 80 D-VTG 7377 777-9 Zces Befüllung: (UN-Nr.: 60/3293 = Hydrazin, wässrige Lösung mit höchstens 37 Masse-% Hydrazin) in einem gemischten Güterzug am 18.03.20 Magdeburg Hbf. Lothar Stöckmann
Vierachsiger, großräumiger Schiebewandwagen der tschechischen Fa. RND s.r.o. mit der Nr. 31 RIV 54 CZ-RND 2770 919-3 Habbins 3 Ladegut: Stückgüter in einem Ganzzug am 18.03.20 Magdeburg Hbf. Lothar Stöckmann
Am 02.09.2012 steht 186 324 mit einer Lok der Baureihe 152 abgestellt im Heilbronner Hbf. Die Aufnahme entstand aus einem Regionalzug, welcher damals noch aus Silberlingen gebildet war. Fluffy
Drehgestell-Schüttgutwagen mit Schwenkdach und dosierbarer Schwerkraftentladung vom Einsteller VTG AG, Hamburg mit der Aufschrift: TRANSPORT VON GETREIDE und der Nr. 37 TEN-RIV 80 D-VTGD 0764 721-7 Tagnpps in einem Ganzzug am 18.03.20 Magdeburg Neustadt. Lothar Stöckmann
RailAdventure/RADVE.
Überführung Twindexx-WR mit der Re 620 003-4 anlässlich einem Zwischenhalt im Güterbahnhof Solothurn am 22. März. 2020.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Eisenbahndienstleister Gmbh/EDG.
Doppeltraktion Re 446 017-6 und Re 446 015-0, ehemals SOB/SBB, in Herzogenbuchsee am 22. März 2020.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Eisenbahndienstleister Gmbh/EDG.
Doppeltraktion Re 446 017-6 und Re 446 015-0, ehemals SOB/SBB, in Herzogenbuchsee am 22. März 2020.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
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