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Bilder von Horst Lüdicke

7568 Bilder
In Anlehnung an einen Buchtitel mit Einst&Jetzt-Aufnahmen aus dem Bergischen Land könnte man dieses Bild mit  Vom Straßenbahnknotenpunkt zum Konsumtempel  bezeichnen. Dort, wo der GT8SU 3053 den Düsseldorfer Jan-Wellem-Platz um 2000 verlässt, steht heute der vom Architekten Daniel Libeskind entworfene Kö-Bogen (04.03.2020). Mit acht Straßenbahnsteiggleisen befand sich hier einmal einer der größten Straßenbahnknotenpunkte Deutschlands. Nachdem die Straßenbahn im Tunnel verschwand,  kann sich hier eine gut betuchte Klientel mit dem Lebensnotwendigen versorgen (Kaufhaus Bräuninger, Apple, Porsche Design etc.). Ob wohl ich ortskundig bin und es einige Hinweise gab, brauchte ich eine ganze Zeit, um den annähernden Standort für das Vergleichsfoto zu finden.
In Anlehnung an einen Buchtitel mit Einst&Jetzt-Aufnahmen aus dem Bergischen Land könnte man dieses Bild mit "Vom Straßenbahnknotenpunkt zum Konsumtempel" bezeichnen. Dort, wo der GT8SU 3053 den Düsseldorfer Jan-Wellem-Platz um 2000 verlässt, steht heute der vom Architekten Daniel Libeskind entworfene Kö-Bogen (04.03.2020). Mit acht Straßenbahnsteiggleisen befand sich hier einmal einer der größten Straßenbahnknotenpunkte Deutschlands. Nachdem die Straßenbahn im Tunnel verschwand, kann sich hier eine gut betuchte Klientel mit dem Lebensnotwendigen versorgen (Kaufhaus Bräuninger, Apple, Porsche Design etc.). Ob wohl ich ortskundig bin und es einige Hinweise gab, brauchte ich eine ganze Zeit, um den annähernden Standort für das Vergleichsfoto zu finden.
Horst Lüdicke

Die Haltestelle am Bahnhof Düsseldorf-Bilk (heute Bilk S) Einst & Jetzt: Seit 2016 endet hier der U-Bahn-Tunnel, den der NF8U 3335 am 04.03.2020 verlässt, etwa 40 Jahre vorher ist der Sechsachser 2305 an derselben Stelle unterwegs
Die Haltestelle am Bahnhof Düsseldorf-Bilk (heute Bilk S) Einst & Jetzt: Seit 2016 endet hier der U-Bahn-Tunnel, den der NF8U 3335 am 04.03.2020 verlässt, etwa 40 Jahre vorher ist der Sechsachser 2305 an derselben Stelle unterwegs
Horst Lüdicke

Auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofes Düsseldorf-Derendorf ist in den vergangenen Jahren ein neues Stadtquartier entstanden. Davon ist noch nichts zu spüren, als 114 490-6 (ex 112 490-8) Ende der 1980er Jahre mit einem Schnellzug Richtung Hauptbahnhof fährt. Darunter derselbe Blick von der Wehrhahnbrücke mit 422 033-1 und einem weiteren 422 am 04.03.2020.
Auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofes Düsseldorf-Derendorf ist in den vergangenen Jahren ein neues Stadtquartier entstanden. Davon ist noch nichts zu spüren, als 114 490-6 (ex 112 490-8) Ende der 1980er Jahre mit einem Schnellzug Richtung Hauptbahnhof fährt. Darunter derselbe Blick von der Wehrhahnbrücke mit 422 033-1 und einem weiteren 422 am 04.03.2020.
Horst Lüdicke

Am 04.03.2020 verlassen 423 308-3 und ein weiterer 423 als S 11 nach Bergisch-Gladbach den S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn in Richtung Hauptbahnhof, im Hintergrund überquert ein 1440-Doppel als S 8 von Hagen nach Mönchengladbach die Hauptstrecke Duisburg - Düsseldorf. Im Vordergrund die Trasse des ehemaligen Verbindungsgleises vom Güterbahnhof Derendorf zur Güterumgehungsbahn.
Am 04.03.2020 verlassen 423 308-3 und ein weiterer 423 als S 11 nach Bergisch-Gladbach den S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn in Richtung Hauptbahnhof, im Hintergrund überquert ein 1440-Doppel als S 8 von Hagen nach Mönchengladbach die Hauptstrecke Duisburg - Düsseldorf. Im Vordergrund die Trasse des ehemaligen Verbindungsgleises vom Güterbahnhof Derendorf zur Güterumgehungsbahn.
Horst Lüdicke

Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn einst & jetzt: Oben ist 290 051-6 Ende der 1980er Jahre solo in Richtung Lierenfeld unterwegs, unten befährt die NIAG 1 mit dem Sodazug aus Millingen am 04.03.2020 die gleiche Strecke. Allzuviel hat sich in den mehr als 30 Jahren nicht geändert, allerdings ist das zweite Gleis zum/vom Güterbahnhof Derendorf abgebaut worden.
Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn einst & jetzt: Oben ist 290 051-6 Ende der 1980er Jahre solo in Richtung Lierenfeld unterwegs, unten befährt die NIAG 1 mit dem Sodazug aus Millingen am 04.03.2020 die gleiche Strecke. Allzuviel hat sich in den mehr als 30 Jahren nicht geändert, allerdings ist das zweite Gleis zum/vom Güterbahnhof Derendorf abgebaut worden.
Horst Lüdicke

Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn zweigt in Lierenfeld von der Hauptstrecke Köln - Düsseldorf - Duisburg ab und führt östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Derendorf. Auf dem oberen Bild verlässt 140 231-2 Mitte der 1980er Jahre mit einem Güterzug den Güterbahnhof Lierenfeld in Richtung Norden. Nach Stilllegung dieses Bahnhofs wird die Strecke nur noch von wenigen Zügen befahren. Zu den zuverlässigen Leistungen gehört der Sodazug zu den Henkelwerken, hier am 04.03.2020 auf der Rückfahrt von Düsseldorf-Reisholz nach Millingen in Höhe Werdener Straße. Inzwischen ist die Verbindungsbahn eingleisig zurückgebaut, auf dem Gelände des Güterbahnhofes entstehen derzeit neue Bürobauten. Auch die Vereinigten Kesselwerke, zu denen die Halle am rechten Bildrand gehört, wurden stillgelegt, dort befinden sich heute Amts- und Landgericht. (Neubearbeitung eines bereits eingestellten Vergleichsbildes)
Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn zweigt in Lierenfeld von der Hauptstrecke Köln - Düsseldorf - Duisburg ab und führt östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Derendorf. Auf dem oberen Bild verlässt 140 231-2 Mitte der 1980er Jahre mit einem Güterzug den Güterbahnhof Lierenfeld in Richtung Norden. Nach Stilllegung dieses Bahnhofs wird die Strecke nur noch von wenigen Zügen befahren. Zu den zuverlässigen Leistungen gehört der Sodazug zu den Henkelwerken, hier am 04.03.2020 auf der Rückfahrt von Düsseldorf-Reisholz nach Millingen in Höhe Werdener Straße. Inzwischen ist die Verbindungsbahn eingleisig zurückgebaut, auf dem Gelände des Güterbahnhofes entstehen derzeit neue Bürobauten. Auch die Vereinigten Kesselwerke, zu denen die Halle am rechten Bildrand gehört, wurden stillgelegt, dort befinden sich heute Amts- und Landgericht. (Neubearbeitung eines bereits eingestellten Vergleichsbildes)
Horst Lüdicke

Am früheren Bahnhofsgebäude vorbei fährt 620 013 am 28.02.2020 in Jünkerath ein. Das Gebäude gehört inzwischen der Gemeinde Jünkerath.
Am früheren Bahnhofsgebäude vorbei fährt 620 013 am 28.02.2020 in Jünkerath ein. Das Gebäude gehört inzwischen der Gemeinde Jünkerath.
Horst Lüdicke

Mit einem RE nach Köln fährt ein unbekannter 620 am 28.02.2020 aus Jünkerath aus. Inzwischen erinnert hier nichts mehr an das früher für die Zugförderung auf der Eifelbahn wichtige  Dampflokbetriebswerk...
Mit einem RE nach Köln fährt ein unbekannter 620 am 28.02.2020 aus Jünkerath aus. Inzwischen erinnert hier nichts mehr an das früher für die Zugförderung auf der Eifelbahn wichtige Dampflokbetriebswerk...
Horst Lüdicke

An einem Wintertag Anfang der 1990er Jahre verlässt 215 041-5 mit einem Nahverkehrszug Blankenheim (Wald). So wie jetzt die LINT 81 dominierte damals die Baureihe 215 den Verkehr auf der Eifelbahn.
An einem Wintertag Anfang der 1990er Jahre verlässt 215 041-5 mit einem Nahverkehrszug Blankenheim (Wald). So wie jetzt die LINT 81 dominierte damals die Baureihe 215 den Verkehr auf der Eifelbahn.
Horst Lüdicke

Am 28.02.2020 fährt 620 006 in Blankenheim (Wald) ein, links im Hintergrund das nicht mehr genutzte Bahnhofsgebäude. Von den einmal umfangreichen Bahnanlagen ist nur noch ein kläglicher Rest übriggeblieben.
Am 28.02.2020 fährt 620 006 in Blankenheim (Wald) ein, links im Hintergrund das nicht mehr genutzte Bahnhofsgebäude. Von den einmal umfangreichen Bahnanlagen ist nur noch ein kläglicher Rest übriggeblieben.
Horst Lüdicke

In einem großen Bogen fährt 620 524 am 28.02.2020 hinauf zum 495 m hoch gelegenen Bahnhof Blankenheim (Wald). Auf dem etwa 30 km langen Streckenabschnitt zwischen Mechernich (300 m) und dem Scheitelpunkt bei Schmidtheim (550 m) überwindet die Eifelbahn einen Höhenunterschied von immerhin 250 Metern.
In einem großen Bogen fährt 620 524 am 28.02.2020 hinauf zum 495 m hoch gelegenen Bahnhof Blankenheim (Wald). Auf dem etwa 30 km langen Streckenabschnitt zwischen Mechernich (300 m) und dem Scheitelpunkt bei Schmidtheim (550 m) überwindet die Eifelbahn einen Höhenunterschied von immerhin 250 Metern.
Horst Lüdicke

Detailausschnitt aus dem Bild ID 1195160 mit einem 620, der am 28.02.2020 bei Urft Richtung Köln fährt. Danke an Matthias Frey für den Tipp!
Detailausschnitt aus dem Bild ID 1195160 mit einem 620, der am 28.02.2020 bei Urft Richtung Köln fährt. Danke an Matthias Frey für den Tipp!
Horst Lüdicke

Nachschuss auf den 620 019/519, der nach Passieren der Schranke an der Urfter Mühle gleich den Bahnhof Urft (Steinfeld) erreichen wird (28.02.2020)
Nachschuss auf den 620 019/519, der nach Passieren der Schranke an der Urfter Mühle gleich den Bahnhof Urft (Steinfeld) erreichen wird (28.02.2020)
Horst Lüdicke

Ein unbekannter 620 hat am 28.02.2020 den Bahnhof Urft (Steinfeld) verlassen und fährt weiter in Richtung Köln
Ein unbekannter 620 hat am 28.02.2020 den Bahnhof Urft (Steinfeld) verlassen und fährt weiter in Richtung Köln
Horst Lüdicke

Am 28.02.2020 hat 620 016/516 mit seinem RE von Köln nach Trier gleich den Bahnhof Urft (Steinfeld) erreicht. Bei Temperaturen im Plusbereich sind die Unterschiede zwischen Schatten- und Sonnenseite schon gut erkennbar.
Am 28.02.2020 hat 620 016/516 mit seinem RE von Köln nach Trier gleich den Bahnhof Urft (Steinfeld) erreicht. Bei Temperaturen im Plusbereich sind die Unterschiede zwischen Schatten- und Sonnenseite schon gut erkennbar.
Horst Lüdicke

In der Umgebung von Urft bietet die Eifelbahn einige schöne Motive, hier ein Nachschuss auf einen von Trier nach Köln fahrenden 620 (28.02.2020)
In der Umgebung von Urft bietet die Eifelbahn einige schöne Motive, hier ein Nachschuss auf einen von Trier nach Köln fahrenden 620 (28.02.2020)
Horst Lüdicke

Wenn der Schnee nicht zu mir (sprich an den Niederrhein) kommt, muss ich eben zum Schnee fahren. Ein kurzer Wintereinbruch in der Eifel bot am 28.02.2020 dazu die Gelegenheit. Zum Aufwärmen (aufs Fotografieren bezogen) machte ich direkt nach dem Ausstieg diese Aufnahme vom 620 040/540, der den Bahnhof Urft (Steinfeld) in Richtung Gerolstein verlässt.
Wenn der Schnee nicht zu mir (sprich an den Niederrhein) kommt, muss ich eben zum Schnee fahren. Ein kurzer Wintereinbruch in der Eifel bot am 28.02.2020 dazu die Gelegenheit. Zum Aufwärmen (aufs Fotografieren bezogen) machte ich direkt nach dem Ausstieg diese Aufnahme vom 620 040/540, der den Bahnhof Urft (Steinfeld) in Richtung Gerolstein verlässt.
Horst Lüdicke