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Bilder von Matthias Kümmel

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Mit dem Holzroller durch die Nacht: PRESS 242 001-6 mit dem exPRESSzugreisen-Nachtzug DZ 1828 Zwickau/Sachs. - Bergen auf Rügen passiert am Abend des 19. Juni 2026 mit rund 5 min Verspätung das alte Bahnwärterhaus in Niederwiesa. Der verspätet vorausfahrende Regionalexpress hatte den Holzroller mit seinen acht Wagen ausgebremst.
Mit dem Holzroller durch die Nacht: PRESS 242 001-6 mit dem exPRESSzugreisen-Nachtzug DZ 1828 Zwickau/Sachs. - Bergen auf Rügen passiert am Abend des 19. Juni 2026 mit rund 5 min Verspätung das alte Bahnwärterhaus in Niederwiesa. Der verspätet vorausfahrende Regionalexpress hatte den Holzroller mit seinen acht Wagen ausgebremst.
Matthias Kümmel

Mit dem Holzroller durch die Nacht: PRESS 242 001-6 mit dem exPRESSzugreisen-Nachtzug DZ 1828 Zwickau/Sachs. - Bergen auf Rügen passiert am Abend des 19. Juni 2026 pünktlich den BÜ Niederhohndorf bei Zwickau.
Mit dem Holzroller durch die Nacht: PRESS 242 001-6 mit dem exPRESSzugreisen-Nachtzug DZ 1828 Zwickau/Sachs. - Bergen auf Rügen passiert am Abend des 19. Juni 2026 pünktlich den BÜ Niederhohndorf bei Zwickau.
Matthias Kümmel

Bundesbahn-Klassiker im Neulack: Die BayernBahn (BB) 151 113-8 fuhr am 18.06.2026 von Mecklenburg-Vorpommern nach Bayern, als die frisch lackierte Maschine am Km 24,4 bei Stetten (Werntal) mit der Kamera dokumentiert werden konnte.
Bundesbahn-Klassiker im Neulack: Die BayernBahn (BB) 151 113-8 fuhr am 18.06.2026 von Mecklenburg-Vorpommern nach Bayern, als die frisch lackierte Maschine am Km 24,4 bei Stetten (Werntal) mit der Kamera dokumentiert werden konnte.
Matthias Kümmel

Bundesbahn-Klassiker im Neulack: Die BayernBahn (BB) 151 113-8 fuhr am 18.06.2026 von Mecklenburg-Vorpommern nach Bayern, als die frisch lackierte Maschine am Km 24,4 bei Stetten (Werntal) mit der Kamera dokumentiert werden konnte.
Bundesbahn-Klassiker im Neulack: Die BayernBahn (BB) 151 113-8 fuhr am 18.06.2026 von Mecklenburg-Vorpommern nach Bayern, als die frisch lackierte Maschine am Km 24,4 bei Stetten (Werntal) mit der Kamera dokumentiert werden konnte.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET auf dem Gegengleis durch Stg.-Österfeld.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET auf dem Gegengleis durch Stg.-Österfeld.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
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Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
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Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET aus dem 258 Meter langen Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET aus dem 258 Meter langen Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier taucht der ET gleich in den Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach ein.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier taucht der ET gleich in den Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach ein.
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Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
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Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Das Zuglaufschild dokumentiert den historischen Tag.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Das Zuglaufschild dokumentiert den historischen Tag.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. In Stuttgart Hbf war ein kurzer Blick in den Führerstand des Steuerwagen 865 611-8 möglich.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. In Stuttgart Hbf war ein kurzer Blick in den Führerstand des Steuerwagen 865 611-8 möglich.
Matthias Kümmel

Am 14.06.2026 hatte der DB Fernverkehr 147 573 mit dem IC2 nach Zürich HB soeben den Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach verlassen und rollte die Panoramabahn gen Horb entlang.
Am 14.06.2026 hatte der DB Fernverkehr 147 573 mit dem IC2 nach Zürich HB soeben den Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach verlassen und rollte die Panoramabahn gen Horb entlang.
Matthias Kümmel

ETR 160 auf Testfahrt: Die neue ETR-160-Flotte für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Italien und Österreich umfasst fünf Triebzüge (001–005). Die Fahrzeuge sind für Gleich- (1,5 & 3 kV) und Einphasenwechselspannung (15 kV/16,7 Hz & 25 kV/50 Hz) ausgelegt und befinden sich derzeit alle in der Erprobungsphase. Die Einheit 002 wurde im Juni auf dem österreichischen Bahnnetz für Interoperabilitäts- und Zulassungstests erprobt. Der Mehrsystemtriebwagen ETR 160 002 konnte am 10.06.2026 im Bahnhof Ötztal (Arlbergstrecke Innsbruck - Bludenz; Österreich) beobachtet werden.
ETR 160 auf Testfahrt: Die neue ETR-160-Flotte für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Italien und Österreich umfasst fünf Triebzüge (001–005). Die Fahrzeuge sind für Gleich- (1,5 & 3 kV) und Einphasenwechselspannung (15 kV/16,7 Hz & 25 kV/50 Hz) ausgelegt und befinden sich derzeit alle in der Erprobungsphase. Die Einheit 002 wurde im Juni auf dem österreichischen Bahnnetz für Interoperabilitäts- und Zulassungstests erprobt. Der Mehrsystemtriebwagen ETR 160 002 konnte am 10.06.2026 im Bahnhof Ötztal (Arlbergstrecke Innsbruck - Bludenz; Österreich) beobachtet werden.
Matthias Kümmel

ETR 160 auf Testfahrt: Die neue ETR-160-Flotte für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Italien und Österreich umfasst fünf Triebzüge (001–005). Die Fahrzeuge sind für Gleich- (1,5 & 3 kV) und Einphasenwechselspannung (15 kV/16,7 Hz & 25 kV/50 Hz) ausgelegt und befinden sich derzeit alle in der Erprobungsphase. Die Einheit 002 wurde im Juni auf dem österreichischen Bahnnetz für Interoperabilitäts- und Zulassungstests erprobt. Der Mehrsystemtriebwagen ETR 160 002 konnte am 10.06.2026 im Bahnhof Ötztal (Arlbergstrecke Innsbruck - Bludenz; Österreich) beobachtet werden.
ETR 160 auf Testfahrt: Die neue ETR-160-Flotte für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Italien und Österreich umfasst fünf Triebzüge (001–005). Die Fahrzeuge sind für Gleich- (1,5 & 3 kV) und Einphasenwechselspannung (15 kV/16,7 Hz & 25 kV/50 Hz) ausgelegt und befinden sich derzeit alle in der Erprobungsphase. Die Einheit 002 wurde im Juni auf dem österreichischen Bahnnetz für Interoperabilitäts- und Zulassungstests erprobt. Der Mehrsystemtriebwagen ETR 160 002 konnte am 10.06.2026 im Bahnhof Ötztal (Arlbergstrecke Innsbruck - Bludenz; Österreich) beobachtet werden.
Matthias Kümmel

Flåmsbana VY El18 2252 am 04.06.2026 im Bahnhof Flåm. Im Hintergrund liegt ein Kreuzfahrtschiff im Hafen des Dorfes.
Flåmsbana VY El18 2252 am 04.06.2026 im Bahnhof Flåm. Im Hintergrund liegt ein Kreuzfahrtschiff im Hafen des Dorfes.
Matthias Kümmel