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Deutschland / Bahntechnische+Anlagen+und+Kunstbauten

12524 Bilder
Eine Panoramaaufnahme vom Empfangsgebäude Kerkerbach welches auch das Stellwerk beinhaltete. Das Stellwerk war Typ Bruchsal I. Für den Kopf nach Runkel verbaute man später ein DR S2. Zum Bahnsteig gelangt man über eine Überführung. Seit Dezember 2024 ist das Stellwerk außer Betrieb und durch ein modernes ESTW ersetzt worden.

Kerkerbach 01.05.2024
Eine Panoramaaufnahme vom Empfangsgebäude Kerkerbach welches auch das Stellwerk beinhaltete. Das Stellwerk war Typ Bruchsal I. Für den Kopf nach Runkel verbaute man später ein DR S2. Zum Bahnsteig gelangt man über eine Überführung. Seit Dezember 2024 ist das Stellwerk außer Betrieb und durch ein modernes ESTW ersetzt worden. Kerkerbach 01.05.2024
Dennis Fiedler

Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. 

Grevenbroich 28.04.2024
Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. Grevenbroich 28.04.2024
Dennis Fiedler

Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. 

Grevenbroich 28.04.2024
Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. Grevenbroich 28.04.2024
Dennis Fiedler

Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden.

Grevenbroich 28.04.2024
Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. Grevenbroich 28.04.2024
Dennis Fiedler

TN__Neuchâtel/Neuenburg__Die Nachfolger der im selben Jahr eingestellten (letzten) Innenstadt-Linien: Trolleybus mit Bw vor dem Straßenbahn-Betriebshof. > Hinweis : die Rubrik  Betriebshöfe  habe ich unter Straßenbahnen der Schweiz nicht gefunden ?__30-08-1976
TN__Neuchâtel/Neuenburg__Die Nachfolger der im selben Jahr eingestellten (letzten) Innenstadt-Linien: Trolleybus mit Bw vor dem Straßenbahn-Betriebshof. > Hinweis : die Rubrik "Betriebshöfe" habe ich unter Straßenbahnen der Schweiz nicht gefunden ?__30-08-1976
Klaus-Erich Lisk

Signalanlage im Bahnhof Niebüll am 22. März 2026.
Signalanlage im Bahnhof Niebüll am 22. März 2026.
Klaus-P. Dietrich

Blick auf die ehemalige Verladestelle Ahausen der Eisensteinaufbereitung bei Weilburg. Die Anlage wurde vom Heimatverein der Stadt Weilburg restauriert.

Weilburg 27.04.2024
Blick auf die ehemalige Verladestelle Ahausen der Eisensteinaufbereitung bei Weilburg. Die Anlage wurde vom Heimatverein der Stadt Weilburg restauriert. Weilburg 27.04.2024
Dennis Fiedler

Abendliche Zweiteilung: Gleise, Hochhäuser, Farben am Himmel.
In Szene gesetzt auf der Elisabethbrücke in Halle (Saale).

🕓 19.3.2025 | 18:49 Uhr
Abendliche Zweiteilung: Gleise, Hochhäuser, Farben am Himmel. In Szene gesetzt auf der Elisabethbrücke in Halle (Saale). 🕓 19.3.2025 | 18:49 Uhr
Clemens Kral

9442 814 der Abellio Rail Mitteldeutschland passiert die westliche Ausfahrsignalgruppe im Bahnhof Sangerhausen, die vom elektromechanischen Reiterstellwerk Sb gesteuert wird. Rechts ist noch das ehemalige Rangierstellwerk Sr I zu sehen. (22.03.2026)
9442 814 der Abellio Rail Mitteldeutschland passiert die westliche Ausfahrsignalgruppe im Bahnhof Sangerhausen, die vom elektromechanischen Reiterstellwerk Sb gesteuert wird. Rechts ist noch das ehemalige Rangierstellwerk Sr I zu sehen. (22.03.2026)
Christopher Pätz

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

2159 209 ist seit neuestem im neuen BSAS Design unterwegs. Auf der NRE konnte diese mit einem Kesselzug in Richtung Döbeln bei bestem Wetter festgehalten werden. New meets old.

Roßwein, 28.02.2026
2159 209 ist seit neuestem im neuen BSAS Design unterwegs. Auf der NRE konnte diese mit einem Kesselzug in Richtung Döbeln bei bestem Wetter festgehalten werden. New meets old. Roßwein, 28.02.2026
kbs_520

Blick auf das alte Empfangsgebäude in Kaldenkirchen. Dort befand sich zuletzt eine Discothek welche aber auch seit Jahren geschlossen ist. Seitdem steht das Gebäude leer und wartet auf eine bessere Zukunft.

Kaldenkirchen 23.09.023
Blick auf das alte Empfangsgebäude in Kaldenkirchen. Dort befand sich zuletzt eine Discothek welche aber auch seit Jahren geschlossen ist. Seitdem steht das Gebäude leer und wartet auf eine bessere Zukunft. Kaldenkirchen 23.09.023
Dennis Fiedler

Besonders auffällig sind die Zuwege zu den Bahnsteigen in Kaldenkirchen. Somit hat jeder Bahnsteig seinen eigenen Zugang und eigene Unterführung. Vermutlich wird das mit der Lage als ehemaliger Grenzbahnhof zu tun haben.

Kaldenkirchen 23.09.2023
Besonders auffällig sind die Zuwege zu den Bahnsteigen in Kaldenkirchen. Somit hat jeder Bahnsteig seinen eigenen Zugang und eigene Unterführung. Vermutlich wird das mit der Lage als ehemaliger Grenzbahnhof zu tun haben. Kaldenkirchen 23.09.2023
Dennis Fiedler

Am 07.03.2025 rangierte die DB 261 070-7 im DUSS-Terminal Erfurt-Vieselbach. Den letzten Prellbock der hier stand hatte im Jahr 2013 die MWB 1116 911-8 auf dem Gewissen. https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~MWB+Mittelweserbahn/737906/die-bei-rangierarbeiten-ueber-den-prellbock.html
Am 07.03.2025 rangierte die DB 261 070-7 im DUSS-Terminal Erfurt-Vieselbach. Den letzten Prellbock der hier stand hatte im Jahr 2013 die MWB 1116 911-8 auf dem Gewissen. https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~MWB+Mittelweserbahn/737906/die-bei-rangierarbeiten-ueber-den-prellbock.html
Frank Thomas

Bahnübergang in Manebach(Strecke Ilmenau-Schleusingen)am 24.Januar 2026.
Bahnübergang in Manebach(Strecke Ilmenau-Schleusingen)am 24.Januar 2026.
Mirko Schmidt

In Coburg steht dieses Einsame Stellwerk.Aufgenommen am 24.Januar 2026.
In Coburg steht dieses Einsame Stellwerk.Aufgenommen am 24.Januar 2026.
Mirko Schmidt

Bahnübergang,von der Thüringer Waldbahn,am 22.Januar 2026,in Reinhardsbrunn.
Bahnübergang,von der Thüringer Waldbahn,am 22.Januar 2026,in Reinhardsbrunn.
Mirko Schmidt

Noch stehen die Formsignale im Bahnhof von Wünschendorf Elster, aber wie schon weiter hinten zu erkennen sind die neuen Lichtsignale schon vorhanden. Hier ist die 232 093 von BBG eingebettet zwischen 2 Formsignalen. Aufgenommen wurde die Ludmilla am 10.03.2026
Noch stehen die Formsignale im Bahnhof von Wünschendorf Elster, aber wie schon weiter hinten zu erkennen sind die neuen Lichtsignale schon vorhanden. Hier ist die 232 093 von BBG eingebettet zwischen 2 Formsignalen. Aufgenommen wurde die Ludmilla am 10.03.2026
Andreas Schreiber