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24 Bilder

Auf dem hessischen RE 30 kommen auch Anfang 2026 noch regelmäßig Loks der Baureihe 114 zum Einsatz. 114 012 war am 27.02.2026 mit RE 4157 unterwegs und durchfährt gerade Felsberg-Gensungen.
Auf dem hessischen RE 30 kommen auch Anfang 2026 noch regelmäßig Loks der Baureihe 114 zum Einsatz. 114 012 war am 27.02.2026 mit RE 4157 unterwegs und durchfährt gerade Felsberg-Gensungen.
Michael Brunsch

Recht selten sieht man in Mannheim die Baureihe 147. Hier ist 147 568-0, am 28.02.2026 um 11:51 Uhr, mit dem IC 1940 aus Köln nach Stuttgart beim Halt in Mannheim HBF. Der Zug hatte rund 30 Minuten Verspätung.
Recht selten sieht man in Mannheim die Baureihe 147. Hier ist 147 568-0, am 28.02.2026 um 11:51 Uhr, mit dem IC 1940 aus Köln nach Stuttgart beim Halt in Mannheim HBF. Der Zug hatte rund 30 Minuten Verspätung.
Jörg Ohlhaver

101 018 und 101 127  100 Jahre Baureihe 01  (Zugschluss) mit dem NJ 408 / IC 60408 / EN 40458 / EC 458  Canopus  (Berlin Hbf / Praha hl.n. - Zürich HB) bei Friesenheim 1.3.26
101 018 und 101 127 "100 Jahre Baureihe 01" (Zugschluss) mit dem NJ 408 / IC 60408 / EN 40458 / EC 458 "Canopus" (Berlin Hbf / Praha hl.n. - Zürich HB) bei Friesenheim 1.3.26
Andreas Hackenjos

Die DSB Gumminase bzw. der DSB IC 3 – MFB 5292 / FF 5492 / MFA 5092 (DSB-Baureihe MF) fährt am 12 Juni 2015 als EC 31 (Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby - Kopenhagen), hier auf der „Vogelfluglinie“ beim Bü 69,8 der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141) bei Großenbrode.

Die Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden (auch „Bäderbahn“) ist eine Hauptbahn in Schleswig-Holstein. Sie führt von Lübeck entlang der Lübecker Bucht und über die Halbinsel Wagrien auf die Ostsee­insel Fehmarn. Bis zur Einstellung der Eisenbahnfährverbindung Puttgarden–Rødby 2019 wurde die Strecke als Teil der Vogelfluglinie von internationalen Fernzügen zwischen Hamburg und Kopenhagen befahren.

Nach der Inbetriebnahme der festen Eisenbahnverbindung über den Großen Belt zwischen den dänischen Inseln Fünen und Seeland im Jahr 1997 wurde bereits die Trajektierung von Güterzügen über den Fehmarnbelt – und damit der Güterzugverkehr auf der Vogelfluglinie – eingestellt. Der internationale Güterzugverkehr zwischen den Großräumen Hamburg und Kopenhagen wird seitdem über Flensburg und Fredericia geführt. Dies bedeutet einen Umweg von 160 Kilometern. 

Zum 14. Dezember 2019 wurde die Eisenbahnfährverbindung auf der Vogelfluglinie aufgrund von Gleisarbeiten auf dänischer Seite im Zuge des Baus des Fehmarnbelttunnels eingestellt, stattdessen fahren nun alle Fernverkehrszüge zwischen Hamburg und Kopenhagen über die Jütlandlinie, also über die Strecke Flensburg–Kolding–Odense und die Großer-Belt-Querung.

Im Vorgriff auf die Bauarbeiten für die Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung wurde ab dem 31. August 2022 der gesamte Zugbetrieb zwischen Neustadt (Holstein) und Puttgarden auf Busse umgestellt und die Strecke nördlich von Neustadt zum Baugleis der Baustelle für den Fehmarnbelt-Tunnel.
Die DSB Gumminase bzw. der DSB IC 3 – MFB 5292 / FF 5492 / MFA 5092 (DSB-Baureihe MF) fährt am 12 Juni 2015 als EC 31 (Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby - Kopenhagen), hier auf der „Vogelfluglinie“ beim Bü 69,8 der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141) bei Großenbrode. Die Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden (auch „Bäderbahn“) ist eine Hauptbahn in Schleswig-Holstein. Sie führt von Lübeck entlang der Lübecker Bucht und über die Halbinsel Wagrien auf die Ostsee­insel Fehmarn. Bis zur Einstellung der Eisenbahnfährverbindung Puttgarden–Rødby 2019 wurde die Strecke als Teil der Vogelfluglinie von internationalen Fernzügen zwischen Hamburg und Kopenhagen befahren. Nach der Inbetriebnahme der festen Eisenbahnverbindung über den Großen Belt zwischen den dänischen Inseln Fünen und Seeland im Jahr 1997 wurde bereits die Trajektierung von Güterzügen über den Fehmarnbelt – und damit der Güterzugverkehr auf der Vogelfluglinie – eingestellt. Der internationale Güterzugverkehr zwischen den Großräumen Hamburg und Kopenhagen wird seitdem über Flensburg und Fredericia geführt. Dies bedeutet einen Umweg von 160 Kilometern. Zum 14. Dezember 2019 wurde die Eisenbahnfährverbindung auf der Vogelfluglinie aufgrund von Gleisarbeiten auf dänischer Seite im Zuge des Baus des Fehmarnbelttunnels eingestellt, stattdessen fahren nun alle Fernverkehrszüge zwischen Hamburg und Kopenhagen über die Jütlandlinie, also über die Strecke Flensburg–Kolding–Odense und die Großer-Belt-Querung. Im Vorgriff auf die Bauarbeiten für die Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung wurde ab dem 31. August 2022 der gesamte Zugbetrieb zwischen Neustadt (Holstein) und Puttgarden auf Busse umgestellt und die Strecke nördlich von Neustadt zum Baugleis der Baustelle für den Fehmarnbelt-Tunnel.
Armin Schwarz

Statt der planmäßig vorgesehenen Lok der Baureihe 245 schob am 09. August 2025 die bestens gepflegte 218 430 die RB 27038 gen München. Bei Wasentegernbach konnte ich den Doppelstockzug aufnehmen, der aus älterem Wagenmaterial bestand. Kürzlich hat die Südostbayernbahn etliche Waggons dieser Bauart ins Stillstandmanagement nach Mukran überführt.
Statt der planmäßig vorgesehenen Lok der Baureihe 245 schob am 09. August 2025 die bestens gepflegte 218 430 die RB 27038 gen München. Bei Wasentegernbach konnte ich den Doppelstockzug aufnehmen, der aus älterem Wagenmaterial bestand. Kürzlich hat die Südostbayernbahn etliche Waggons dieser Bauart ins Stillstandmanagement nach Mukran überführt.
Christoph Schneider

Zum Aufnahmezeitpunkt war die 245 004 noch nicht allzu lange im BW Mühldorf beheimatet. Einst hat sie ihre Laufbahn im BW Kempten gestartet, war dann einige Zeit in Kiel beheimatet und verstärkt seit Ende 2024 den Bestand dieser Baureihe bei der Südostbayernbahn. Am 09. August 2025 konnte ich 245 004 in ihrem Haupteinsatzgebiet fotografieren. Bei Wasentegernbach entstand eine Aufnahme, als sie in flotter Fahrt die RB 27027 dem nächsten Halt in Schwindegg entgegen beförderte.
Zum Aufnahmezeitpunkt war die 245 004 noch nicht allzu lange im BW Mühldorf beheimatet. Einst hat sie ihre Laufbahn im BW Kempten gestartet, war dann einige Zeit in Kiel beheimatet und verstärkt seit Ende 2024 den Bestand dieser Baureihe bei der Südostbayernbahn. Am 09. August 2025 konnte ich 245 004 in ihrem Haupteinsatzgebiet fotografieren. Bei Wasentegernbach entstand eine Aufnahme, als sie in flotter Fahrt die RB 27027 dem nächsten Halt in Schwindegg entgegen beförderte.
Christoph Schneider

Im Linienstern Mühldorf sind die Loks der Baureihe 218 nach wie vor unverzichtbar, allerdings kommen sie primär an Tagesrandlagen bei Zügen für den Berufsverkehr zum Einsatz. Gelegentlich schwimmen sie aber auch in den Umläufen der Baureihe 245 mit. So z.B. auch am 09. August 2025, als die 218 417 die RB 27034 nach München HBF schob. Bei Wasentegernbach konnte ich die Lok, die aufgrund ihres verblichenen Lacks schon von der Ferne aus zu identifizieren ist, mit ihrem Regionalzug aufnehmen. An der Zugspitze befand sich der blaue  Bahnland Bayern  Steuerwagen.
Im Linienstern Mühldorf sind die Loks der Baureihe 218 nach wie vor unverzichtbar, allerdings kommen sie primär an Tagesrandlagen bei Zügen für den Berufsverkehr zum Einsatz. Gelegentlich schwimmen sie aber auch in den Umläufen der Baureihe 245 mit. So z.B. auch am 09. August 2025, als die 218 417 die RB 27034 nach München HBF schob. Bei Wasentegernbach konnte ich die Lok, die aufgrund ihres verblichenen Lacks schon von der Ferne aus zu identifizieren ist, mit ihrem Regionalzug aufnehmen. An der Zugspitze befand sich der blaue "Bahnland Bayern" Steuerwagen.
Christoph Schneider

Mit einer leichten Verspätung rollen 218 411-7 und 218 446-3 mit dem IC 2012 am Haken  bei Reichenbach Richtung Stuttgart, wo eine Lokomotive der Baureihe 101 den Zug übernehmen wird. (26.02.2026)
Mit einer leichten Verspätung rollen 218 411-7 und 218 446-3 mit dem IC 2012 am Haken bei Reichenbach Richtung Stuttgart, wo eine Lokomotive der Baureihe 101 den Zug übernehmen wird. (26.02.2026)
Leonhard Groß

Starker Schneefall in München - 

420 463-2 als S2 zum Ostbahnhof bei der Einfahrt in die S-Bahnstation Hackerbrücke.

Vermutlich ist die Baureihe 420 das Bahnfahrzeug in das ich am häufigsten ein- und ausgestiegen bin. Hier in München hatte ich mal wieder die Gelegenheit mitzufahren und dabei festgestellt wie vertraut alles noch ist: das Zufallen der Türen, der Innenraum, das Fahrgeräusch.

Die älteren Fahrzeuge hatten Taschenschiebetüren, von Jonas als Kind 'Klicktüren' genannt, im Gegensatz zu den späteren Bauserien mit Außenschiebetüren die von ihm als 'Rumstüren' bezeichnet wurden.

19.02.2026 (M)
Starker Schneefall in München - 420 463-2 als S2 zum Ostbahnhof bei der Einfahrt in die S-Bahnstation Hackerbrücke. Vermutlich ist die Baureihe 420 das Bahnfahrzeug in das ich am häufigsten ein- und ausgestiegen bin. Hier in München hatte ich mal wieder die Gelegenheit mitzufahren und dabei festgestellt wie vertraut alles noch ist: das Zufallen der Türen, der Innenraum, das Fahrgeräusch. Die älteren Fahrzeuge hatten Taschenschiebetüren, von Jonas als Kind 'Klicktüren' genannt, im Gegensatz zu den späteren Bauserien mit Außenschiebetüren die von ihm als 'Rumstüren' bezeichnet wurden. 19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Ein Elektrotriebzug der LG-Baureihe 575  CityElefant  mit dem Regionalzug nach Vilnius im Startbahnhof Kaunas. Aufgenommen im Februar 2026.
Ein Elektrotriebzug der LG-Baureihe 575 "CityElefant" mit dem Regionalzug nach Vilnius im Startbahnhof Kaunas. Aufgenommen im Februar 2026.
Regionalbahn 77

 Ich verneige mich nochmal für euch  - Abschiedsgruß am DB 415 024  Hansestadt Rostock , der am  21.02.2026 zusammen mit dem DB 415 020  Gotha  die Abschiedsfahrt der Baureihe 415 bei der DB als ICE 415 von Frankfurt (M) Hbf nach Leipzig Hbf absolvierte. Hier steht der 415er in Erfurt Hbf.
"Ich verneige mich nochmal für euch" - Abschiedsgruß am DB 415 024 "Hansestadt Rostock", der am 21.02.2026 zusammen mit dem DB 415 020 "Gotha" die Abschiedsfahrt der Baureihe 415 bei der DB als ICE 415 von Frankfurt (M) Hbf nach Leipzig Hbf absolvierte. Hier steht der 415er in Erfurt Hbf.
Frank Thomas

Am 21.02.2026 fand die Abschiedsfahrt der Baureihe 415 bei der DB statt. Dazu verkehrten DB 415 020  Gotha  + 415 024  Hansestadt Rostock  als ICE 415 von Frankfurt (M) Hbf nach Leipzig Hbf, hier zusehen bei der Einfahrt in Erfurt Hbf.
Am 21.02.2026 fand die Abschiedsfahrt der Baureihe 415 bei der DB statt. Dazu verkehrten DB 415 020 "Gotha" + 415 024 "Hansestadt Rostock" als ICE 415 von Frankfurt (M) Hbf nach Leipzig Hbf, hier zusehen bei der Einfahrt in Erfurt Hbf.
Frank Thomas

Ich verneige mich nochmal für euch:
Abschied von der Baureihe 415. 415 020  Gotha  und 415 024  Hansestadt Rostock  verlassen ein letztes Mal am trüben Morgen des 21.02.2026 Frankfurt und sind auf dem Weg als ICE 415 nach Leipzig.
Ich verneige mich nochmal für euch: Abschied von der Baureihe 415. 415 020 "Gotha" und 415 024 "Hansestadt Rostock" verlassen ein letztes Mal am trüben Morgen des 21.02.2026 Frankfurt und sind auf dem Weg als ICE 415 nach Leipzig.
Leonhard Groß

Starker Schneefall in München - 

Während die S6 nach Ebersberg noch an der Station Hirschgarten steht, braust ein Dieseltriebzug der Baureihe 612 in Richtung dem Münchener Hauptbahnhof.

19.02.2026 (M)
Starker Schneefall in München - Während die S6 nach Ebersberg noch an der Station Hirschgarten steht, braust ein Dieseltriebzug der Baureihe 612 in Richtung dem Münchener Hauptbahnhof. 19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Starker Schneefall in München -

Einfahrt eines Zuges der Baureihe 423 als S8 zum Flughafen/Airport in die Station Hirschgarten. Im Hintergrund die neue Bogenbrücke für die zweite S-Bahn-Stammstrecke.

19.02.2026 (M)
Starker Schneefall in München - Einfahrt eines Zuges der Baureihe 423 als S8 zum Flughafen/Airport in die Station Hirschgarten. Im Hintergrund die neue Bogenbrücke für die zweite S-Bahn-Stammstrecke. 19.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Das neuste Mitgleid der Berliner U-Bahn Familie ist die Baureihe Jk welche seit dem 8.9.2025 im Fahrgasteinsatz ist. Hier wurde sie zur Innotrans 2024 ausgestellt. Auffällig sind hierbei die deutlich kleineren Fenster als zu ihren Vorgängern.

Berlin 24.09.2024
Das neuste Mitgleid der Berliner U-Bahn Familie ist die Baureihe Jk welche seit dem 8.9.2025 im Fahrgasteinsatz ist. Hier wurde sie zur Innotrans 2024 ausgestellt. Auffällig sind hierbei die deutlich kleineren Fenster als zu ihren Vorgängern. Berlin 24.09.2024
Dennis Fiedler

Der gemischte Güterzug DG 54490 von Linz Vbf Ost nach Hall in Tirol nimmt den innerösterreichischen Weg über die Giselabahn. Am 07. August 2025 war er recht lang, so dass zur Bewältigung der Steigung am Pass Griesen gleich drei Loks der Baureihe 1293 vorgespannt wurden. Eine Betriebssituation, die man in Deutschland mangels Zulässigkeit nie wird beobachten können. Die über 26.000 PS Traktionsleistung wurden von 1293 024, 018 und 052 erbracht. Zwischen Kirchberg und Brixen im Thale konnte ich den imposanten Zug mit dem Kitzbühler Horn im Hintergrund fotografieren.
Der gemischte Güterzug DG 54490 von Linz Vbf Ost nach Hall in Tirol nimmt den innerösterreichischen Weg über die Giselabahn. Am 07. August 2025 war er recht lang, so dass zur Bewältigung der Steigung am Pass Griesen gleich drei Loks der Baureihe 1293 vorgespannt wurden. Eine Betriebssituation, die man in Deutschland mangels Zulässigkeit nie wird beobachten können. Die über 26.000 PS Traktionsleistung wurden von 1293 024, 018 und 052 erbracht. Zwischen Kirchberg und Brixen im Thale konnte ich den imposanten Zug mit dem Kitzbühler Horn im Hintergrund fotografieren.
Christoph Schneider

Nach wie vor stehen Loks der Baureihe 482 für SBB Cargo im Einsatz, obwohl es schon vor längerer Zeit einmal hieß, man wolle sich von den Traxx-Maschinen aus dem Hause Bombardier trennen. Am 19. Juli 2025 konnte ich die 482 010 vor einem Kesselwagenzug in Richtung Süden bei Hermannspiegel im osthessischen Haunetal fotografieren.
Nach wie vor stehen Loks der Baureihe 482 für SBB Cargo im Einsatz, obwohl es schon vor längerer Zeit einmal hieß, man wolle sich von den Traxx-Maschinen aus dem Hause Bombardier trennen. Am 19. Juli 2025 konnte ich die 482 010 vor einem Kesselwagenzug in Richtung Süden bei Hermannspiegel im osthessischen Haunetal fotografieren.
Christoph Schneider

Etwas zu kurz geraten ist dieser Vertreter der Baureihe 402, mit nur einem Wagen der ersten Klasse machte sich Triebzug Quedlinburg am 11.2.26 auf den Weg von Emden nach Köln, kurz vor dem erreichen des Haltepunktes Sythen konnte ich den Zug fotografisch festhalten
Etwas zu kurz geraten ist dieser Vertreter der Baureihe 402, mit nur einem Wagen der ersten Klasse machte sich Triebzug Quedlinburg am 11.2.26 auf den Weg von Emden nach Köln, kurz vor dem erreichen des Haltepunktes Sythen konnte ich den Zug fotografisch festhalten
Jens Hubers

Auf der ICE Line 50 finden die Triebzüge der Baureihe 401 ihr Ausgedinge. Die Zeit ihres Lebens intensiv genutzten Triebzüge werden nach dem letzten Re-Design und der Verkürzung auf neun Zwischenwagen auf Strecken eingesetzt, bei denen sie nicht ständig an der Leistungsgrenze operieren müssen. Am 19. Juli 2025 konnte ich den 401 520 als ICE 1650 von Dresden nach Wiesbaden bei Meisenbach fotografieren.
Auf der ICE Line 50 finden die Triebzüge der Baureihe 401 ihr Ausgedinge. Die Zeit ihres Lebens intensiv genutzten Triebzüge werden nach dem letzten Re-Design und der Verkürzung auf neun Zwischenwagen auf Strecken eingesetzt, bei denen sie nicht ständig an der Leistungsgrenze operieren müssen. Am 19. Juli 2025 konnte ich den 401 520 als ICE 1650 von Dresden nach Wiesbaden bei Meisenbach fotografieren.
Christoph Schneider

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Der 412 203 durcheilte am 19. Juli 2025 auf seiner Fahrt als ICE 1564 von Dresden nach Frankfurt am Main den kleinen Ort Oberhaun in Osthessen. Planmäßig kommt auf dieser Relation ein Triebzug der Baureihe 411 zum Einsatz.
Der 412 203 durcheilte am 19. Juli 2025 auf seiner Fahrt als ICE 1564 von Dresden nach Frankfurt am Main den kleinen Ort Oberhaun in Osthessen. Planmäßig kommt auf dieser Relation ein Triebzug der Baureihe 411 zum Einsatz.
Christoph Schneider

Unermüdlich zwischen den Nordsee-Häfen und süddeutschen Containerterminals unterwegs sind die für Metrans fahrenden Loks der Baureihe 187 von Akiem. Am 19. Juli 2025 konnte ich die 187 509 mit dem Containerzug DGS 88897 von Dradenau nach Nürnberg Hafen mit der Ortschaft Oberhaun im Hintergrund aufnehmen. Am dortigen Bahnhof halten schon lange keine Personenzüge mehr, als Betriebsbahnhof spielt Oberhaun nach wie vor eine Rolle. Wie man auf der Aufnahme erkennen kann, wird hier gerne mal ein Güterzug zur Seite genommen, damit schnellere Züge überholen können.
Unermüdlich zwischen den Nordsee-Häfen und süddeutschen Containerterminals unterwegs sind die für Metrans fahrenden Loks der Baureihe 187 von Akiem. Am 19. Juli 2025 konnte ich die 187 509 mit dem Containerzug DGS 88897 von Dradenau nach Nürnberg Hafen mit der Ortschaft Oberhaun im Hintergrund aufnehmen. Am dortigen Bahnhof halten schon lange keine Personenzüge mehr, als Betriebsbahnhof spielt Oberhaun nach wie vor eine Rolle. Wie man auf der Aufnahme erkennen kann, wird hier gerne mal ein Güterzug zur Seite genommen, damit schnellere Züge überholen können.
Christoph Schneider





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