Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im August 2023:
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Irgendwie harmonisch -
... U-Bahnzug und Gestaltung der Haltestelle Paracelsius-Bad an der nördlichen U8 in Berlin. Vermutlich liegt es an dem Gelb und Schwarz, das in der Architektur ebenfalls auftaucht und an dem neutralen Weiß bei der überwiegenden Farbgestaltung. Von 1987 bis 1994 war dieser U-Bahnhof Endpunkt der U8.
Da hier das Grundwasser wieder ansteigt, hat/hatte man wohl Probleme durch einen stärkeren Auftrieb der Station.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Verlängerung erwünscht -
Seit 1994 endet die U8 im Norden an der Station Wittenau, wo zur S-Bahn umgestiegen werden kann. Eine Weiterführung der Linie in die Trabantenstadt Märkische Viertel ist schon lange geplant, wurde aber bisher nicht umgesetzt. Vielleicht die vordringlichste Streckenerweiterung bei der Berliner U-Bahn.
Die architektonische Ausgestaltung der Station entspricht nicht so gang meinem Geschmack.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Lichtschalter -
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Front der S-Bahnbaureihe 483/484 schon, erst in der Wirklichkeit konnte ich zu diesem Design Zugang finden. Hier bei der Abfahrt im S-Bahnhof Bundesplatz der Ring-S-Bahn in Berlin.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Wenn das Licht entfärbt -
Einfahrender S-Bahnzug in der Station Hackescher Markt bei schon tiefer stehenden Sonne.
Berlin, 19.08.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Bogen -
... des Bahnhofes Berlin-Alexanderplatz an der nördlichen Stirnseite der Bahnsteighalle, vom S-Bahnsteig aus gesehen.
15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schöner Treppenaufgang -
Die kunstvolle Wandgestaltung beidseitig der Treppen macht die Aufgänge im U-Bahnhof Pankow zum Fotomotiv.
Berlin, 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Sachliche Architektur -
Nach den für mich etwas überladen wirkenden U-Bahnhöfe der U7-Strecke nach Spandau und der U8-Verlängerung nach Wittenau finde ich dir Rückkehr zu einer mehr sachlichen Architektur am im Jahr 2000 eröffneten U-Bahnhof Pankow sehr wohltuend. Ein Akzent mit räumlicher Wirkung setzt hier der erhöhte Deckenbereich mit der integrierten Beleuchtung.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nach 70 Jahren Wartezeit -
... ging am 16.September 2000 die kurze Verlängerung der U2 von der seit 1930 bestehenden Staion Vinatastraße zum S-Bahnhof Pankow nach drei Jahren Bauzeit in Betrieb. In den 1930iger Jahren verhinderte die Weltwirtschaftskrise den Weiterbau der Strecke.
Im Bild ein Zug der G-Reihe (LEW Henningsdorf), eine DDR-Entwicklung der 1970iger Jahre. Solche Wagen wurden von von 1983 bis 1985 an Athen für den Betrieb der heutigen Metrolinie 1 ausgeliehen. Diese gingen wieder nach Berlin zurück und wurden 1997 nach Nordkorea verkauft für die Metro in Pjöngjang.
Athen bestellte für ihre Linie eine weiterentwickelte Version, die als GIII bezeichnet wird bei MAN/LEW Henningsdorf. Ein deutsch/deutsche Gemeinschaftsentwicklung also.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Von drinnen nach draußen -
Ein U-Bahnzug der Linie U2 erreicht gleich den Hallenbereich der Hochbahnstation Schönhauser Allee. Auch der im Freien liegende Bahnsteigteil hat eine vollständige Überdachung.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Lichtumkehr -
Im Innern der Halle fällt Sonnenlicht auf de U-Bahnzug, während er draußen im Schatten ist. Bedingt ist der Lichteinfall in der Halle durch das dortige Oberlicht, während draußen das herkömmliche Bahnsteigdach für Schatten sorgt.
Interessant ist auch die Reflexion der gelben Oberseite der U-Bahn an die Hallendecke, ein Effekt der mir an anderen Stationen auch schon aufgefallen ist.
U-Bahnhof Schönhauser Allee an der Berliner U2.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Über der S-Bahn-Ringstrecke -
... liegt der Hochbahnhof Schönhauser Allee der Berliner U2. Es gibt eine direkte Treppenverbindung vom U-Bahnhof hinunter in den im teilweise überbauten Einschnitt liegenden S-Bahnhof.
Der Streckenabschnitt Alexanderplatz - Schönhauser Allee der U2 ging vor 110 Jahren am 27. Juli 1913 in Betrieb. Am 29. Juni 1930 ging es dann um eine Station weiter zur Vinatastraße, die wieder unterirdisch liegt.
Trotz U-Bahn fahren auf der Schönhauser Allee auch Straßenbahnen zur Feinerschließung.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Licht und Schatten im S-Bahnhof -
Der Bahnhof Schönhauser Allee der Ringbahn in Berlin liegt im Einschnitt zum Teil unter einer Brücke und zum Teil unter einer Überbauung. Dadurch ergeben sich starke Kontrast, die zu interessanten Motiven führen.
Hier fährt ein Zug der Baureihe 483/484 auf der S41 in die Station. Er befindet sich zum Teil noch unter der Brücke der Schönhauser Allee. Auf der Brücke kann man die Hochbahntrasse der U2 erkennen, die hier auch eine Station hat.
14.07.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Licht und Schatten im S-Bahnhof -
Der S-Bahnzug der Baureihe 483/484 erinnert bei diesen Lichtverhältnissen aufgrund des scheinbaren Lichtbandes an neuer U-Bahnzüge von Hamburg oder an die U-Bahn Wien.
Der Zug der Linie S41 verlässt den Bahnhof Schönhauser Allee in Richtung Berlin-Ostkreuz. Obwohl die Station in diesem Bereich überbaut wurde, wurde das Bahnsteigdach darunter belassen.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Licht und Schatten im S-Bahnhof -
...und ein bisschen Grün zwischen den Gleisen. Im Hintergrund fährt ein S-Bahnzug der Baureihe 483/484 auf der Ringlinie S42 in die Station ein.
Berlin, Schönhauser Allee, 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Licht und Schatten im S-Bahnhof -
Die einfahrende S-Bahn der Baureihe 483/484 auf der S42 wird in der Lücke zwischen Brücke und Überbauung von der Sonne erreicht.
Berlin, Schönhauer Allee, 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Während der Abfahrt ein Blick nach hinten -
Ersatzzug nach Tübingen, gebildet aus N-Wagen mit Karlsruher Steuerwagen und geschoben von einer 'Bügelfalte'-Hundertzehner bei der Abfahrt im Stuttgarter Hauptbahnhof. Die eigentlich hier eingesetzten Talent-Triebwagen müssen so nach und nach auf das ETCS-Betrieb umgerüstet werden.
Da noch andere Fotografen vor Ort waren, waren meine Standortmöglichkeiten begrenzt um niemanden ins Bild oder Video zu laufen.
02.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Auf Augenhöhe mit der Taube -
... ein Blick auf die sehr gepflegt wirkende TRI 110 428-0 im Stuttgarter Hauptbahnhof, die den MEX 12-Ersatzzug mit N-Wagen nach Tübingen schieben soll.
Die Form der Frontscheiben und die Bügelfalte geben diesem Loktyp ein sehr charaktervolles Gesicht.
02.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rotes Rathaus - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Am 04.12.2020 wurde die U5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor verlängert und damit die Lücke zum Vorab gebauten Abschnitt zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof geschlossen.
Hier ein Blick vom südlichen Bahnsteig auf einen in Richtung Alexanderplatz abfahrenden Kleinprofilzug. Die Treppenausgänge binden sich rechts und links außerhalb des Bahnsteigbereiches. Über dem Zug die Glaswand der Zwischenebene.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rotes Rathaus - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Die Treppenabgänge sind in einem räumlich von den Bahnsteigen abgetrennten Bereich und sind sehr dunkel gehalten.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rotes Rathaus - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Von der Zwischenebene hat man durch eine Glaswand einen Überblick über die Gleise und Bahnsteige. Der Bahnhof wirkt sehr edel mit den anthrazitfarben Betonwerksteinen und den hellen Fußböden und der hellen Decke mit den pilzförmigen Stützen.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rotes Rathaus - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Blick in die östliche Zwischenebene mit der schrägen Glaswand zur Bahnsteighalle. Wie viele U-Bahnhöfe in Berlin liegt auch diese Station relativ flach unter der Oberfläche mit niedriger Deckenhöhe des Zwischengeschosses und auch der Höhenunterschied zu den Bahnsteigen ist gering, da nur wenig Lichtraum über den U-Bahnzügen zur Decke nötig ist, da es ja keine Oberleitungen gibt.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rotes Rathaus - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Auch diese Station hat ihre Geheimnisse. Es gibt hier noch eine weitere Ebene mit Gleisen unten der Bahnsteighalle. Diese ist ein Vorleistung einer möglichen Linie (U3?) von Weißensee über Alexanderplatz - Rotes Rathaus - Potsdamer Platz und weiter vielleicht zum Wittenbergplatz.
Die U5-Station am Alexanderplatz hat schon immer vier Gleis für eine weitere Linie. Da durch die Weiterführung der U5 die zwei mittleren Gleise der vorher viergleisigen Aufstellanlage westlich des Alexanderplatzes jetzt zu Streckengleisen wurden konnte man so in zukünftig unteren Bahnsteigebene dafür Ersatz schaffen. Fährt man vom Alexanderplatz zum Roten Rathaus kann man sehen, wie sich die seitlichen Gleise absenken.
Die obere U5-Station hat wohl deshalb Seitenbahnsteige, da für diese Linie die beiden mittleren Gleise weitergeführt wurden, für die zweite Linie war hier zunächst ein Mittelbahnsteig vorgesehen, das aber zu einem Zwischengeschoss zwischen beiden Bahnsteigebenen geführt hätte und so hat man die Planung letztlich auch für die untere Ebene Seitenbahnsteige geplant um Kosten zu sparen.
Die Station wurde in Deckelbauweise gebaut. Mit der Decke wurden gleich die Köpfe der Pilzstützen mitgebaut und beim Aushub unter der Decke hingen die zunächst in der Luft.
13.07.2023 (M)
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Museumsinsel - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Dieser U-Bahnhof wurde am 9. Juli 2021 in Betrieb genommen. Vorher fuhren die Züge ohne Halt durch, da er zu Eröffnung der Strecke noch nicht fertig war.
Schon die Zugangsebenen und der Treppenabgang zweigt ein typisches Gestaltungsmerkmal dieser Station: Senkrechte Leuchten die bündig in die Wände und Stützen eingebaut sind. Die Wände und stützen aus dunklem Granit. Wer die Bauten von Max Dudler kennt, kann hier seinen typischen Stil erkennen.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Museumsinsel - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Gelangt man auf der Treppe weiter nach unten öffnet sich der Blick auf den dreischiffigen Bahnsteigbereich. Massive Stützen trennen den mittleren Bereich von den seitlichen Bahnsteigröhren.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Museumsinsel - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Der eigentliche Bahnsteigbereich der Station Museumsinsel wurde bergmännisch gebaut. Die Tunnelbohrmaschine fuhr zunächst die Gleisbereiche auf. Dann wurde unter einem Vereisungsschirm die Bahnsteighalle ausgebrochen und die Tübbings der Gleisröhren wieder abgebrochen. Der Zugangsbereich wurde in Deckelbauweise gebaut, hier erkennbar an der höheren Decke, wo sich die Stirnwand der Bahnsteighalle sehr schön als Schnitt zeigt.
Der Bahnhof liegt unter dem Spreekanal
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Museumsinsel - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Blick in das Mittelschiff der Bahnsteighalle. Die gleichförmige Reihung der Stützen mit den Beleuchtungen lassen den Raum zu einem graphischen Kunstwerk werden.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Museumsinsel - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Das Highlight des am 9. Juli 2021 nachträglich eröffneten U-Bahnhofes Museumsinsel der U5 ist sicher die mit 6662 Lichtpunkten gestaltete bogenförmige Decke in den beiden Seitenschiffen der Bahnsteighalle.
Der Schweizer Architekt Max Dudler hat in der Leipziger Innenstadt auch die durch Glasbausteine geprägte S-Bahn-Station Wilhelm-Leuschner-Platz gestaltet.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter den Linden - Drei neue U-Bahnhöfe in Berlin -
Blick in die direkt unter der Straßenoberfläche liegende neue Station der U6 mit Seitenbahnsteigen. Die neue U6-Station ersetzt den etwas weiter südlich liegenden U-Bahnhof Französische Straße um kurze Umsteigewege zur U5 zu ermöglichen. Für den Bau der Kreuzungsstation wurde die U6 vom Juni 2012 bis November 2013 in diesem Bereich unterbrochen.
Auf dem Gehweg der Friedrichstraße gibt es Entrauchungsklappen falls in der Station ein Brand ausbrechen sollte, diese können bis zu 10 Tonnen schwere LKWs anheben.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter den Linden - Drei neue U-Bahnhöfe für Berlin -
Unterpflasterbahn und Untergrundbahn: Während die U6 direkt unter dem Straßenpflaster in der -1 Ebene hält, geht es zu L-förmig querenden U5 tief hinunter in den Untergrund. Deren Bahnsteig liegt im dritten Untergeschoss.
13.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter den Linden - Drei neue U-Bahnhöfe für Berlin -
Blick in die U5-Bahnsteigebene im Bereich unterhalb der U6. Über die Rolltreppen gelangt man hinauf zur U6.
An der Lichtdecke und den schwarzen Rundstützen kann man eine Ähnlichkeit zur benachbarten Station Brandenburger Tor erkennen, die ebenfalls von Hentschel/Oestreich gestaltet wurde.
13.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter den Linden - Drei neue U-Bahnhöfe für Berlin -
Aufgrund ihrer großen Höhenentwicklung vor allem in der östlichen Bahnhofshalle finde ich diese Station räumlich am Interessantesten, wobei jeder der neuen Stationen sehr gelungen sind.
Man sieht es dem U-Bahnhof nicht an, dass auch hier die Gleisbereiche zusammen mit den Streckentunnel zwischen dem U-Bahnhof Rotes Rathaus und Brandenburger Tor mit einer Tunnelbohrmaschine aufgefahren wurden. Nach der Schildfahrt wurde die eigentliche Station in der Schlitzwand und Deckelbauweise und die Tübbings der beiden Gleisröhren wurden wieder entfernt.
13.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter den Linden - Drei neue U-Bahnhöfe für Berlin -
Blick in die hohe Halle im östlichen Teil der U5-Station. Die Rolltreppen laufen Linksverkehr da auf dem nördlichen Gleis mehr aussteigende Fahrgäste zu erwarten sind und auf dem Gegengleis mehr einsteigende, da der Schwerpunkt der U5 hier in Richtung Osten liegt.
Mir ist es zweimal passiert, dass ich bei stehender Rolltreppe die falsche gewählt habe und diese dann nach Betreten in die für mich verkehrte Richtung anlief, was leicht zu einem Sturz hätte führen können. Eigentlich dürfte sie von falschen Seite gar nicht anlaufen, ist der Mensch doch ein Gewohnheitstier und übersieht dann doch auch mal ein Rotlicht.
15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter den Linden - Drei neue U-Bahnhöfe für Berlin -
Blick vom Treppenabgang am östlichen Zugang hinab in die für Berlin eher ungewöhnliche Tiefe eines U-Bahnsteiges; eine beeindruckende schmale Halle.
In Berlin war sonst beim U-Bahnbau offene Bauweise das üblicherweise gewählte Bauverfahren. In der Anfangszeit lagen die Tunnels und Stationen meist in einfacher Tieflage, während später meist die eineinhalbfache gewählt wurde um über Zwischengeschosse Ausgänge in die Gehwegsbereiche legen zu können.
Bei der U5 vom Roten Rathaus zum Hauptbahnhof wurde für die Streckentunnel der Schildvortrieb mittels Tunnelbohrmaschine gewählt und so liegen hier die Tunnels und manche Stationen tiefer als man es in Berlin gewöhnt ist. Im Verlauf der Strecke muss auch zweimal die Spree unterfahren werden und neben der U6 auch der Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein gewöhnliches Streckenbild -
... der Stuttgarter S-Bahn mit einem neueren Zug der Baureihe 430 kurz vor der Einfahrt in die Station Rommelshausen.
06.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Alltag im Wandel -
Zwischen den beiden Aufnahmen liegen fast exakt zwei Jahre. Am 06.07.2021 waren alle S-Bahnen noch verkehrsrot, während am 05.07.2023 sich das neue Farbschema schon zu einem Großteil durchgesetzt. Auch die Einhausungen des Treppenabganges wurden erneuert und endlich die Bahnsteige hoch gesetzt. Bahnhof Rommelshausen der S-Bahn Stuttgart.
06.07.2021/05.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Neue Perspektiven -
... sind möglich durch die Umgestaltung der S-Bahnstation Rommelshausen der Stuttgart S-Bahn.
05.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Am Park -
Eine Combino Advanced Tram der Linie 4 in Erfurt hält im grünen Umfeld an der Haltestelle Brühler Garten.
12.7.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ohne das Umfeld zu stören -
... ist hier eine Combino Tram auf der Linie 4 in der Nähe des Brühler Gartens unterwegs.
12.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durch die Brühler Straße -
Bei dieser Strecke vom Gothaer Platz zum Domplatz scheint es sich um einen Wiederaufbau einer in den 1970iger Jahren stillgelegten Streckenabschnittes zu handeln; Eröffnung im Jahr 2000. Dieser Abschnitt wird von der Linie 2 befahren, hier mit einer Combino Advanced Straßenbahn.
12.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eigenwillig -
... die Front der Berliner S-Bahnbaureihe 483/484 auch mit dem schwarzen Band.
Bahnhof Schönhauser Allee, 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Kantig -
... die S-Bahnbaureihe 483/484 der Berliner S-Bahn. Um für Personen mit eingeschränkter Sehfähigkeit besser wahrzunehmen sind die Türen schwarz gehalten.
Westkreuz, 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das Albbähnle - auf Spurensuche in Merklingen -
Südlich von Merklingen ist der einstige Trassenverlauf noch gut nachvollziehbar. Hier hatte das Bähnle einen Damm zur Überwindung einer Talsenke. Vermutlich wurde die Straße links erst später auf die Höhe des Bahndammes gebracht, so dass dieser Damm heute sehr breit ist. Der Blick geht nach Norden.
15.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das Albbähnle - auf Spurensuche in Merklingen -
An dieser kreuzte das Bähnle auf der Westseite des Bahnhofes die Bahnhofstraße. Dieselbe Situation ist auf dem Bild von Werner Brutzer zu sehen:
https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~WEG+Wurttembergische+Eisenbahn-Gesellschaft/958067/t-30-merklingen-150982.html
Das Lagerhaus ist auf beiden Aufnahmen zu sehen. Der Blick geht nach Westen auf der zu ein Fuß- und Radweg umgebauten Bahntrasse.
16.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Albbähnle - Auf Spurensuche in Merklingen -
Hier blickt man nach Westen auf den ehemaligen Bahnhofsbereich. Im vorderen Bildteil lagen drei Gleise, siehe auch auf dem in entgegengesetzter Richtung aufgenommenen Bild von Horst Lüdicke:
https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~WEG+Wurttembergische+Eisenbahn-Gesellschaft/958067/t-30-merklingen-150982.html
Das Gebäude links könnte ein Umbau des vermutlich einstigen Lagergebäudes des Bahnhofs sein.
Das Bahnhofsgebäude selbst lag weiter östlich auf der Nordseite der Bahntrasse, auf dem Bild noch hinter dem Baukran. Vom Bahnhofsgebäude ist nichts mehr zu sehen.
Hauptgleis verlief etwas in Höhe der Bäume und Büsche links neben dem Neubau.
16.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das Albbähnle - Auf Spurensuche in Merklingen -
Blick nach Westen auf den ehemaligen Bahnhofsbereich. Das Gleis verlief auf dem Gehweg rechts und weiter links neben der Halle in Bildmitte und rechts an dem Gebäude mit dem dunkle Giebel vorbei. Dort befand sich der Bereich für den Güterverkehr mit drei Gleisen. Auch 1968 wurde auf dem Gelände hier im Vordergrund Holz gelagert.
Die Halle ist auf meinem Vergleichsbild zu Hors Lüdickes historischer Aufnahme von der anderen Seite zu sehen:
https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~WEG+Wurttembergische+Eisenbahn-Gesellschaft/1344413/die-hier-gezeigte-vergleichsaufnahme-ist-eine.html
17.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das Albbähnle - Auf Spurensuche in Merklingen -
Westlich von Merklingen verlief die Trasse in Nord-Süd-Richtung. Auf dem Bild blickt man nach Norden. Die etwas eigenartige Situation mit drei Straßen/bzw. Wege erklärt sich aus dem Verlauf des ehemaligen Bähnle. Auf dem mittleren Fußweg lagen einst die Schienen dieser Schmalspurbahn.
17.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das Albbähnle - Auf Spurensuche in Merklingen -
Nördlich des einstigen Bahnüberganges der Scharenstetter Straße liegt die ehemalige Trasse des Bähnle im Privatbereich der dortigen landwirtschaftlichen Betriebe. Der Wassertank steht quer zu dem einstigen Gleis. In Bildmitte ist dann gut der ehemalige Bahndamm zu erkennen. Die Strecke machte ab hier in Richtung Autobahn einen sanften Bogen nach Nordosten. Im weiteren Verlauf ist sie heute teilweise durch neue Gewerbebetrieb überbaut.
Der Haltepunkt Merklingen Ost dürfte auf der Südseite der Scharenstetter Straße gelegen haben.
17.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Kurve -
Eine NGT D12DD-Straßenbahn auf der Linie 3 auf der am 10.Juni 1999 fertiggestellten Neutrassierung der Steigungstrecke hinauf nach Göschütz. Die alte Strecke führte über Altplauen und den Plauenscher Ring.
Dresden, 22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schön eingefügt -
... ist die Straßenbahnstrecke in die Münchner Straße in Dresden. Interessant auch die Haltestelle Münchner Platz (Gedenkstätte). Der Wartebereich befindet sich auf dem Gehweg am Straßenrand. Kommt die Bahn wird der Autoverkehr mittels Ampeln angehalten und die Fahrgäste steigen von der Staßenfahrbahn aus ein. Die in Richtung Innenstadt folgende Haltestelle Nürnberger Platz ist ebenso gestaltet.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schön eingefügt -
... ist die Straßenbahnstrecke der Linie 3 nach Coschütz in der Münchner Straße in Dresden. Auf beiden Seiten des breiten Mittelstreifen mit Fußweg und Alleebäumen liegen die Straßenbahngleise im begrünten Bahnkörper.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
An der berühmten Semperoper -
NGT6DD 2501 hat die Haltestelle Theaterplatz verlassen und wird gleich auf der Augustusbrücke die Elbe überqueren.
Dresden, 22.03.2022 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Gelbe Bahn vor der Semperoper -
NGT D8DD 2624 auf der Linie 8 nach Hellerau zwischen Theaterplatz und Augustusbrücke.
Dresden, 22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im modernen Dresden -
... östlich der Innenstadt erreicht eine NGT DXDD-ER die Haltestelle Straßburger Platz (Gläserne Manufaktur).
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein kleine Impression -
... meiner Eisenbahn nach Leipzig im Dresdener Hauptbahnhof.
Auf der Fahrt von Berlin nach Nürnberg hat der Zugbegleiter immer durchgesagt: 'unsere Eisenbahn fährt weiter über... nach München.' Den Begriff 'Eisenbahn' finde ich schön in dem Zusammenhang, gerade auch bei einem ICE.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein eigenartiges Gesicht -
... haben die Triebzüge der Baureiche 463. Hier wartet 483 606 auf seinen nächsten Einsatz.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Gegenlicht -
... der neue Bahnhof Merklingen - Schwäbisch Alb mit zwei IRE-Zügen. Eine geschlossen Glasbrücke überspannt die Gleise mit Treppenhäusern auf beiden Seiten, natürlich auch mit Aufzügen.
03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unverhofft -
... kommt da der Rheingold durchs Lonetal gefahren mit 101 001 an der Spitze. Vielleicht war es auch gut so, und das Bild ist etwas anders geraten, als wenn man bewusst eine passende Fotostelle gesucht hätte. An der Filsbahn zwischen Lonsee und Urspring.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Noch verkehrt er planmäßig -
... über die Filstalstrecke und die Geislinger Steige. Aber nach Fertigstellung von Stuttgart 21 werden im Regelverkehr keine ICEs mehr diese Strecke befahren. Ein Teil der Fernverkehrs fährt jetzt schon über die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm. Da aber ein langer Teil mit dem Albvorlandtunnel noch eingleisig befahren wird, teilen sich die alte und neue Strecke den Fernverkehr noch.
Ein ICE 4 bei der Durchfahrt in Urspring auf der Schwäbischen Alb.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ich mag die Alltäglichkeit -
... und ungeschminkte Sicht auf die Eisenbahn. Hier eine alltägliche Vorbeifahrt eines Güterzuges an einem gewöhnlichen Siedlungsgebiet einer ländlichen Gemeinde.
Ein mit Mercedes-Benz-Neuwagen beladener Autozug passiert mit 185 041-1 auf der Filstalbahn die Gemeinde Lonsee. Man könnte sich die Lok etwas weiter vorne wünschen, mit nur einem Mast auf der Seite, ab so wie abgebildet hat man dafür oberhalb der Lok noch einen Blick auf das Ende des Zuges.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zugbegegnung im Remstal -
Ein Stadler Flirt als MEX 16 begegnet einem ÖBBV Eurocity mit Tauren vorne und hinten. Zwischen Lonsee und Urspring an der Filstalbahn.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ensemble aus Lok und Bahnwärterhäuschen -
Das Gelb der Lokfront passt irgendwie zu Blau des Gebäudes.
Eine Lokomotive der Baureihe 264 vor einem Güterzug am Bahnwärterhäuschen bei Urspring auf der Schwäbischen Alb. 1968 gab es etwa in Höhe des hinteren Masten einen Feldweg-Bahnübergang.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Version I - Geradlinig und eher starr -
Etwas überdimensioniert wirkt der Stadler Flirt zwischen den Beleuchtungsmasten der Bahnsteige. Auch fehlen im völlig die Gleise. Die Aufnahme ist ausgerichtet und entzerrt, auch die horizontalen Linien wurde etwas entzerrt.
Zugdurchfahrt im Bahnhof Rommelshausen, 06,08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Version II - Dynamisch schief? -
Hier habe ich mal auf das Ausrichten und Entzerren völlig verzichtet. Ich meine das Bild wirkt dadurch dynamischer. In der Werbung für die Bahn aber häufiger noch für Autos wird die Schieflage schon auch ganz bewusst eingesetzt, wenn ich mich nicht täusche.
Durchfahrt eine Stadler Flirt-Triebzuges als MEX 13 im Bahnhof Rommelshausen.
06,08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Großzügiger Abgänge -
... von den S-Bahnsteigen zum Fußgängertunnel am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen. Obwohl der Bahnhof im teilweise überdeckten Einschnitt liegt gibt es auf der Westseite auch einen Fußgängertunnel, der auch eine Verbindung zur U8 herstellt. Es gibt aber ganz am westlichen Ende auch direkte Treppenverbindungen von der S-Bahn zur U-Bahn.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Breite Bahnsteighalle -
Der S-Bahnsteig der Ringlinie am Ostkreuz hat eine sehr breite Bahnsteighalle, ist großzügig überdacht und Treppen und Aufzüge führen direkt auf die darunter liegenden Bahnsteige. Östlich davon liegt ein zweiter etwas schmalerer Bahnsteig für die Regionalzüge.
14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unser so allmählich in den Ruhestand -
... wechselnde Kategorien-Admin und sein Motiv. Der Mast ist etwas unglücklich und erinnert mich an eine Aufnahme von mir, bei der Frank mir einen Verbesserungsvorschlag machte und das Bild zur Selbstfreischaltung freigab.
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~stadtbahnen-und-u-bahnen~stadtbahn-stuttgart-haltestellen-und-strecken/1064522/-auf-der-bruecke---wobei.html
Ich folgte seinem Rat: 'Also der linke OL-Mast stört doch sehr, was meinst Du? Ich würde genau an seinem linken Rand schneiden, es geht zwar etwas der Sockel verloren, doch wenn man dann unterhalb der Platte zum festschrauben in der Waagerechten schneidet dürfte das nicht zu sehr auffallen. Nur so als Tipp. ' Ich folgte seinem Rat damals nicht (siehe dortige Bildbeschreibung) und schaltete das Bild frei. Heute würde ich es vielleicht anders sehen.
Ich wünsche Frank, dass der BB-Ruhestand nicht ein allzu großes Loch reißt und so ist ein allmählicher Wechsel gar nicht schlecht. Allerdings mit der BB-Rente kann man keine großen Sprünge machen...
Die Erlaubnis zur Veröffentlichung wurde eingeholt.
Leipzig-Thekla, 21.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Von Stadtmitte zur Stadtmitte -
Der U-Bahnhof Stadtmitte der Linie U2 wurde 1908 eröffnet und liegt wie damals in Berlin üblich in einfacher Tieflage direkt unter dem Straßenpflaster. Die Wirkung der Decke mit der scheinbar indirekten Beleuchtung gefällt mir sehr gut.
Auf der Westseite der Station in der Friedrichstraße kreuzt seit 2023 die heutige U6. Allerdings liegt deren Station weiter südlich und daher ist der Weg beim Umsteigen über einen langen Gang recht weit.
15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Von Stadtmitte zu Stadtmitte -
Der Weg zwischen den beiden Stationen Stadtmitte der U2 und U6 führt über einen langen Gang, der zwischen den Streckengleise der U6 liegt. Die Streckengleise der U6 steigen in Richtung deren Station an, da sie an der Kreuzung mit der U2 deren Gleise unterfahren, die Station Stadtmitte der U6 aber auch in einfacher Tieflage liegt.
Der modern umgestaltete Fußgängertunnel wird auch Bazillengang oder Mäusetunnel genannt.
15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Von Stadtmitte von Stadtmitte -
Blick vom Bahnsteig der U6 zum tiefer liegenden Verbindungsgang zur U2. Oben geht es zum Nordausgang der Station. Man kann erkennen wie nahe der Oberfläche ist. Der Treppenausgang kommt in Straßenmitte der Friedrichstraße an Tageslicht.
U-Bahnhof Stadtmitte in Berlin, 15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Von Stadtmitte zu Stadtmitte -
Blick in den 1923 eröffneten U-Bahnhof Stadtmitte der U6. Dieser U-Bahnhof wurde nicht am Kreuzungspunkt zur U2 angelegt, sondern weiter südlich da hier eine spätere Linie von Neukölln nach Moabit kreuzen sollte, die nie gebaut wurde. Im Untergrund ahnt man gar nicht, dass direkt darüber die Straßenoberfläche liegt.
15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die fast tiefste Seilbahn der Welt -
Blick von einer Gondel der auf eine talwärts fahrende Gondelgruppe der Jericho-Seilbahn in Paläestina. Die Einseilumlaufbahn führt auf den westlich von Jericho liegenden Berg der Versuchung und wurde 1999 von einer österreichischen Firma gebaut.. In vier dreier Gruppen hat die Seilbahn insgesamt 12 Gondeln. An den Station werden die Gondeln angehalten und die sechs anderen Gondeln bleiben dann entsprechend in der Luft ebenfalls solange stehen.
21.03.2014 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die fast tiefste Seilbahn der Welt -
... in einer der wohl ältesten Stadt der Welt.
Die Jericho-Seilbahn zum Berg der Versuchung liegt unterhalb des Meeresspiegels und überwindet bei einer Länge von 1330 eine Höhenunterschied von 180 m von der Talstation in -230 m zur Bergstation in -50 m 'Tiefe.'
Die Masada-Seilbahn ebenfalls im Jordantal hat eine noch tiefere Talstation mit -257 m.
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die fast tiefste Seilbahn der Welt -
Blick vom Berg der Versuchung in die Wüstenlandschaft des Jordangrabens mit drei Gondeln der Jericho-Seilbahn. Im Hintergrund der Höhenzug im Dunst gehört schon zu Jordanien.
21.03.2014 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die fast tiefste Seilbahn der Welt -
Ein Dreierpack an Gondeln erreicht gleich die Bergstation auf dem Berg der Versuchung gelegen 50 M unter dem Meeresspiegel. Im Hintergrund geht der Blick über Jericho und den Jordangraben.
21.03.2014 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die fast tiefste Seilbahn der Welt -
An der Bergstation auf dem Berg der Versuchung hoch über Jericho und tief unter dem Meeresspiegel.
21.03.2014 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die vielleicht kürzeste U-Station in Deutschland -
Falls hier jemals Doppeltraktionszüge eingesetzt werden sollten, könnte die Station Kirchtalstraße (Volksbank Zuffenhausen) im Bereich des Rampenzugangs auf 80 Meter verlängert werden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen in der straßenbündigen Ortsdurchfahrt in Stammheim dieser Strecke die Hochbahnsteige entsprechend zu verlängern. Ganz zu schweigen vom Südabschnitt der U15 hinauf zur Ruhbank.
03.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die vielleicht kürzeste U-Station in Deutschland -
Ich weiß nicht ob die unterirdische Straßenbahnhaltestelle am Rostocker Hauptbahnhof ähnlich kurze Bahnsteige hat, jedenfalls hat der U-Bahnhof Kirchtalstraße (Volksbank Zuffenhausen) lediglich ein Bahnsteiglänge von nur 40 Meter, da hier die mit nur einem Doppeltriebwagen verkehrende U15 unterwegs ist. Ein Verlängerung auf 80 Meter wäre möglich. Etliche U-Haltestellen der Stuttgarter Stadtbahn haben eine Bahnsteiglänge die für Dreifachtraktionen ausreichen würden oder könnten auf diese Länge ausgebaut werden.
Der Stadtbahntunnel in Stuttgart-Zuffenhausen wurde 2011 fertiggestellt. Während der Bauzeit war der Betrieb auf dem Streckenast nach Stammheim stillgelegt.
Die Rampe, die Treppe und der Aufzug führen direkt hinauf zur Straßenmitte, ähnlich der U-Bahnhöfe der Berliner U6 in der dortigen Friedrichstraße. In Stuttgart steigt steigt die Decke der Station nach Westen hin an, entsprechend der Steigung der darüber liegenden Stra0e.
03.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die zweittiefste Talstation der Welt -
Drei Gondeln 230 Meter unter dem Meeresspiegel an der Talstation der Jericho-Seilbahn, die hinauf zum Berg der Versuchung führt. Tiefer liegt nur noch die Talstation der Masada-Seilbahn.
Das Bild wurde von meinem Schwager Jochen aufgenommen und er einverstanden es hier zu zeigen.
21.03.2014
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Sechs Gondelschatten -
... der Jericho-Seilbahn. Das Bild entstand etwa in der Mitte der Seilbahn. Hier stoppen die Gondeln kurz um den anderen sechs Gondeln einen Halt in der Tal-/bzw. Bergstation zu ermöglichen.
Foto von meinem Schwager Jochen, der einverstanden ist das Bild hier zu zeigen.
21.03.2014
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Komm und Spiel mit mir -
In der U-Haltestelle Charlottenplatz in der Minus 1-Ebene der Talquerlinien wurde ein Klavier aufgestellt, an dem jedermann spielen darf.
Stuttgart, 20.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Gelbe Bahn im Untergrund -
Gelb halte ich eine passende Farbe für Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs. Berlin, Essen, Dresden, Karlsruhe und Stuttgart sind da Beispiele. Auch im Untergrund wirkt die gelbe Farbe gut.
Am liebsten sind mir dabei die Fahrzeuge die von Fremdwerbung oder ganz schlimm mit Vollwerbung über die Fenster verschont sind und nur in Eigenwerbung für den jeweiligen Verkehrsbetrieb unterwegs sind.
Hier ein Stadler Tango-Stadtbahnwagen in der Stuttgarter U-Haltestelle Charlottenplatz, unterwegs auf der U6.
20.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Fünf Gleise nebeneinander -
... finden sich im Berliner U-Bahnhof Wittenbergplatz. Die beiden Gleise im Vordergrund werden von der U2 befahren. Auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig kann in Fahrtrichtung Westen direkt von der U2 in die U1 und U3 umgestiegen werden. Auf dem Bahnsteig unten im Vordergrund gibt es den bahnsteiggleichen Umstieg von der U2 zur U3 in Richtung Osten. Die U1 Fahrtrichtung Osten hat einen eigenen Bahnsteig, da die kurze Strecke von Kurfürstendamm hier in die U3 einmündet.
Würde eines Tages diese Stummelstrecke über Potsdamer Platz und Alexanderplatz in Richtung Weißensee verlängert werden, müsste auf der Nordseite entsprechend ein weiterer Bahnsteig angebaut werden um alle drei Linien unabhängig voneinander betreiben zu können.
Die drei Bahnsteige liegen hier in einfacher Tieflage.
13.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine besonders schöne Eingangshalle -
... findet sich am U-Bahnhof Wittenbergplatz in Berlin. Das kreuzförmige Eingangsgebäude befindet sich in Mitten des Platzes zwischen den Straßenfahrbahnen. Es entstand beim Neubau des U-Bahnhofes 1912, als die abzweigenden Strecken in Richtung Uhlandplatz und Thielplatz hier an die Stammstrecke angebunden wurden. Der 1902 eröffnete einfache Bahnhof wurde unter laufendem Betrieb durch den Neubau ersetzt.
Architekt war Alfred Grenander, der viele Berliner U-Bahnhöfe gestaltete. Die Station Wittenbergplatz gilt als sein Hauptwerk.
13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Am niedrigen Bahnsteigteil -
... der U-Station Duissern in Duisburg setzt sich GT10 NC-DU 1045 in Richtung Innenstadt in Bewegung. Ursprünglich sollte der Straßenbahnbetrieb in den Stadtbahntunnelstrecken im Ruhrgebiet nur vorübergehend sein, doch dies wird für absehbare Zeit Dauerzustand sein. Das südliche Drittel dieser Station hat niedrige Bahnsteige, während die anderen beiden Drittel für die aus Düsseldorf kommende Stadtbahnlinie U79 Bahnsteige in endgültiger Höhe hat. Die Aufteilung bedingt auch, dass im Straßenbahnbetrieb keine Doppeltraktionen möglich sind.
Nach Fertigstellung der Duisburger Innenstadttunnel 1992 fuhr die Linie 902 in Richtung
Dinslaken über eine provisorische Rampe an die Oberfläche bis im Jahr 2000 der Tunnel um weitere 3,6 km mit zwei Stationen nach Norden verlängert wurde. Dadurch wurde auch der Endpunkt der Linie U79 von Duissern nach Meiderich Bahnhof verlegt. Ein weitere Tunnelverlängerung sollte alsbald folgen, wird inzwischen aber nicht mehr weiterverfolgt.
23.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter Duisburger Fußgängerzone -
... liegt die doppelstöckige, viergleisige Station König-Heinrich-Platz. In der oberen Ebene (Bild) verkehren die Linien U79 und 903, während ein Stockwerk tiefer die Linie 901 verkehrt. Die beiden Strecken fahren hier also im Linienbetrieb, während am benachbarten Hauptbahnhof Richtungsbetrieb herrscht, um am selben Bahnsteig direkt umsteigen zu können. Die großzügigen viergleisige Tunnelanlagen sind nur, wie an vielen anderen Stellen der Stadtbahn Rhein-Ruhr nur mit der ursprünglichen Planungen einer echten U-Bahn für das gesamte Ruhrgebiet einschließlich Düsseldorf zu verstehen.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Straßenbahnvorlaufbetrieb -
... befindet sich die Station Duisburg-Rathaus, aber dieser wird wohl endgültig bleiben und hier wohl nie Hochflurstadtbahnen halten. Hochbahnsteige sind schon vorhanden, aber durch Aufschotterung der Gleise als solche nicht erkennbar. Bombardier Flexity Classic 2008 wird gleich über eine provisorische Rampe hinauf zur Schwanentorbrücke fahren und den Innenhafen überqueren.
Da durch den Ost-West-Tunnel in Duisburg nur die Linie 901 Mülheim/Ruhr - Obermaxloh verkehrt, wäre es schön man könnte diesen Tunnel noch durch weitere Linien einer höheren Nutzung zuführen. Denkbar wäre eine neue Straßenbahnlinie von Moers über Duisburg-Homberg, die in Duisburg Ruhrort an die bestehende Linie 901 anschließt und östlich des Hauptbahnhofes diese Linie verstärken könnte.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine neue Tram für Duisburg -
Bombardier Flexity Classic 2008 hat die Schwanentorbrücke gequert und wird gleich in die Haltestelle Landesarchiv NRW erreichen. In Duisburg wird der Straßenbahntyp GT8ND-NF4 genannt. Mit 2,30 m Breite ist er breiter als die bisher eingesetzten Straßenbahnen in Duisburg.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Optisch verwandt mit dem Stadtbahnwagen B -
... sind die Duisburg GT 10 NC-DU, aber mit 2,20 m deutlich schmäler als der Stadtbahnwagen mit 2,65 m. Hier Wagen 1036 kurz vor der Haltestelle Landesarchiv NRW.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Röhrenstation -
Von der Grundform her könnte man derartige U-Bahnhöfe von der Londoner Tube. Zwei Bahnsteigröhren, die mit Querschläge verbunden sind. Die Tunnelform lässt erkennen, das hier die bergmännische Bauweise zur Anwendung kam.
1998 wurden die Stadtbahntunnelanlagen in Mülheim an der Ruhr vom Hauptbahnhof über die Stadtmitte und unter der Ruhr hindurch um zwei Stationen in Richtung Westen verlängert, wo die oberirdischen Straßenbahnstrecken nach Mülheim-Uhlenhorst und Duisburg anschließen. Obwohl für Duisburger Linie 902 hier auch Normalspurgleise liegen (vierschieniges Gleis) konnte die aus Essen kommende U18 leider nicht über diese Tunnelstrecke bis zur Haltestelle Schloss Broich verlängert werden, da für die Duisburger Linie dann am Hbf keine Wendemöglichkeit mehr bestehen würde.
Im Bild die Station Schloss Broich, die in der Bauform der Station Mülheim Stadtmitte entspricht.
23.08.2022 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Röhrenstation -
Blick durch den mittigen Querschlag der Station Schloss Broich in Mülheim/Ruhr mit einer Duisburger Straßenbahn der Linie 901.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Betriebliches Provisorium als Dauerzustand -
... an der Stadtbahnstation Mülheim Hauptbahnhof. Die Station ist viergleisig angelegt. die beiden mittleren Gleise werden von der Mülheimer Straßenbahnlinie 102 befahren, während am nördlichen Außengleis die Duisburger Linie 901 stumpf endet und am südlichen Außengleis die aus Essen kommende Stadtbahnlinie U18 ebenfalls einen stumpfen Endpunkt hat. So treffen heute hier drei nicht kompatible Systeme aufeinander: Die Meterspurstraßenbahn Mülheims, die Normalspurstraßenbahn von Duisburg und die normalspurige Hochflurstadtbahn U18. Ein wünschenswerte Weiterführung der U18 ins Zentrum von Mülheim ist derzeit aus verschiedenen Gründen nicht möglich.
Die Bahnsteige haben hier alle ihre endgültige Höhe, die drei von den Straßenbahn genutzten Gleise wurden hochgeschottert um einen Einstieg in die Bahnen zu ermöglichen.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Straßenbahnvorlaufbetrieb -
... befindet sich ein Großteil der Stadtbahnanlagen in Mülheim an der Ruhr. Der Streckenast vom Hauptbahnhof über den U-Bahnhof Aktienstraße mit Anschluss der Straßenbahnstrecke nach Oberdümpten ging 1985 in Betrieb. Hier ein Blick in die Station Aktienstraße mit einer Flexity Classic Tram auf der Linie 102.
Nachdem einem vorbildlichen Ausbau einem Teil der vorhandenen Straßenbahnstrecken, gibt es in Mülheim leider wieder Straßenbahn-Stilllegungen, so der Strecke zum Flughafen und aktuell der Kahlenbergstrecke.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunnel - Brücke - Tunnel... -
Die von Essen kommende Stadtbahnlinie U18 wurde in Mülheim an der Ruhr 1979 von Heißen Kirchen bis zum Mülheimer Hauptbahnhof um fünf Stationen verlängert. Zwischen den U-Stationen Christianstraße und Von-Bock-Straße gibt es im hügeligen Gelände drei kurze oberirdische Streckenabschnitte jeweils mit Brückenbauwerken. Die U-Haltestelle Gracht befindet sich unter einem Hügel zwischen zwei Brückenabschnitten und wird für einen U-Bahnhof ungewöhnlich von unten her erschlossen. Man muss also zur Tunnelstation hinaufgehen.
Hier ein EX-DLR-Stadtbahnzug aus Richtung Mülheim-Hauptbahnhof über eine der Brücken und wird gleich in die Station Gracht einfahren.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter einem Hügel -
... liegt die Stadtbahnstation Gracht der Linie U18 in Mülheim an der Ruhr. Ein EX-DLR-Stadtbahnzug verlässt die Haltestelle in Richtung Essen. Die Ausgänge auf dieser Seite führen als Rampen nach unten.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Modellstrecke -
Als Modellstrecke für die Stadtbahn Rhein-Ruhr wurde zwischen 1974 und 1977 die in den sechziger Jahren kreuzungsfrei trassierte Straßenbahnstrecke im Ruhrschnellweg umgebaut und sowohl in Richtung Mülheim und in das Stadttzentrum von Essen unterirdisch verlängert. Am 28. Mai 1977 ging die U18 von Mülheim Heißen bis Essen, Hirschlandplatz (damals Wiener Platz) als erste 'echte' U-Bahn im Rhein-Ruhr-Gebiet in Betrieb. Im Gegensatz zu den Straßenbahnbetrieben mit Meterspur in den beiden Städte fährt die U18 auf Normalspur.
Für das gesamte Ruhrgebiet einschließlich Düsseldorf wurde eine richtige U-Bahn geplant, ein System das aufgrund der Städte verbindenden Charakter als 'Stadtbahn' bezeichnet wurde. Anfangs sollten die Strecken mit Stromschiene betrieben werden, mit einem Doppeltriebwagen dem Stadtbahnwagen A. Da auch die Stadtbahn Rhein-Sieg (Köln und Bonn) nach gleichen Kriterien weiter gebaut werden sollte, der Stadtbahnwagen A aber nicht die schon gebauten Strecken in Köln hätte befahren können, wurde für dort der Stadtbahnwagen B entwickelt der dann aufgrund seiner größeren Flexibilität auch für die Stadtbahn Rhein-Ruhr zum Standardfahrzeug wurde.
Im Bild die im Mittelstreifen des Ruhrschnellweges liegende Station Savignystraße, die 1999 modernisiert wurde. Da das Warten inmitten einer Autobahn im Freien unangenehm ist wurden an den Haltestellen entlang der Autobahn zwischen den Zugängen und den Bahnsteig jeweils abgetrennte Warteräume eingebaut.
23.08.2022 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Drei Stadtbahn- und vier Tramlinien -
... halten im viergleisigen, 1977 eröffneten U-Bahnhof Essen-Hauptbahnhof. Die beiden im Gefälle liegenden Bahnsteige sind jeweils auf einer Seite mit Hochbahnsteigen und auf der anderen Seite mit tiefen Bahnsteige versehen. An den tiefen Bahnsteigen liegen die Meterspurgleise für die Tram. Im Norden der Station trennen sich die Stadtbahn- und Tramlinien in ihre jeweilige eigene Streckenabschnitte, während im Süden sich die Strecke in drei Richtungen verzweigen, nach Westen in die Stadtbahnlinien nach Mülheim und zur Margarethenhöhe, nach Süden eine Mischbetriebsstrecke auf dreischienigen Gleisen mit der Stadtbahn zur Messe/Gruga und den Tramlinien nach Bredeney sowie nach Osten zu einer Tunnelausfahrt für zwei weitere Tramlinien.
Von der blauen Beleuchtung, die seit 1998 diese Station eine besondere Prägung gab, war bei meinem aktuellen Besuch nicht zu sehen. Ob sie Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen ist?
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Bei U-Bahnen gibt es sowas nicht -
... dass ein zweiter Zug in die Station einfährt, obwohl ein anderer noch am Bahnsteig steht. Im Tramteil des U-Bahnhofes Essen-Hauptbahnhof konnte ich dies beobachten. Eine einzelne Straßenbahn nimmt auch nur einen kleinen Teil der gesamten Bahnsteiglänge in Beschlag. Angehalten wird in Essen meist ganz vorne am Bahnsteig, egal auf welchem Bahnsteigende der Schwerpunkt der Ziele für die Fahrgäste liegt.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hohe Halle -
Der einstige Endpunkt Hirschlandplatz (früher Wiener Platz) der Stadtbahnlinie U18 in Essen wurde umgestaltet und die hallenartige Rohbauform und die gelungene Beleuchtung prägt heute das Aussehen. Ein gelungene Umgestaltung meiner Meinung nach.
Von 1977 bis 1981 war dies die Endstation in der Essener Innenstadt. Dann ging es weiter zur Universität, 1998 zum Bahnhof Altenessen und 2001 bis nach Gelsenkirchen-Horst.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die wohl steilste U-Station in Deutschland -
Die Haltestelle Planckstraße an der U17 in Essen hat eine deutliche Steigung. Im Anschluss folgt auch die Rampe zur Oberfläche. Wohl wurde der Rohbau schon erstellt, als in Essen noch an einer U-Straßenbahn geplant wurde, also noch bevor die Idee der Stadtbahn Rhein-Ruhr zur Grundlage der Planungen wurde. Eröffnet wurde dieser Tunnelabzweig im Jahr 1981 zusammen mit der umgespurten Strecke zur Margarethenhöhe, die mit Stadtbahnwagen im sogenannten Stadtbahn-Vorlauf betrieben wird, als für den Betrieb mit Stadtbahnwagen umgebauten Straßenbahnstrecken.
Im Gegensatz dazu wurde bei der Stadtbahn Rhein-Ruhr vom Straßenbahnvorlauf gesprochen, wenn fertige Stadtbahnanlagen wie Tunnelstrecken zunächst noch mit Straßenbahnen betrieben wurden.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Strecke zur Margarethenhöhe -
Der Stadtbahnwagen B 5142 auf der Linie U17 hat das Essener Tunnelnetz nach der Station Planckstraße verlassen und wird in der Holsterhauser Straße zur Straßenbahn.
Die Meterspurstrecke zur Margarethenhöhe wurde 1977 stillgelegt und bis 1981 auf Normalspur umgebaut und über die schon im Rohbau vorhandene Station Plankstraße an den Stadtbahntunnel angeschlossen. Im Sinne eines Stadtbahnvorlaufes wurde dann die umgebaute Straßenbahnstrecke mit Stadtbahnwagen B betrieben. Von 2000 bis 2002 gab es eine weitere Stilllegung für einen weiteren Umbau mit Ausbau der Haltestellen mit Hochbahnsteigen.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Im Sprachgebrauch der Stadtbahn-Rhein-Ruhr wurden die für den Stadtbahnwagen B umgebaute Straßenbahnstrecken Umrüstungstrecken oder Strecken im Stadtbahnvorlaufbetrieb bezeichnet, da langfristig auch diese Abschnitte kreuzungsfrei ausgebaut werden sollten. Da die Stadtbahn Rhein-Ruhr in der ursprünglich geplanten Form nicht mehr weiter gebaut wird, wird aber die einst nur als Provisorium gedachte Betriebsform dauerhaft bleiben. Aber so wurde dies Strecke nicht Opfer der Stadtbahnplanung und nach einer Unterbrechung wieder betrieben.
Hier die Haltestelle Gemarkenplatz mit in dicht bebauten Umfeld, die wie die anderen Haltestellen der Strecke 2002 mit Hochbahnsteigen ausgerüstet wurde.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Der Stadtbahnzug hat die Haltestelle Gemarkenplatz verlassen und befährt die hier enge Holsterhauser Straße auf den Fahrbahnen des Individualverkehrs.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Die in Richtung Margarethenhöhe weiterfahrende Bahn (im Hintergrund erkennbar) hat meine eigentlich Bildidee zunichte gemacht, da sie die herannahende Bahn vollständig verdeckte. Dies wollte ich eigentlich rechts des Masten platzieren.
Der Wagenpark der Essener Stadtbahn ist schon recht alt. Die Stadtbahnwagen B wurden zwischen 1976 und 1985 beschaff. 1991 und 1995 wurden von der Londoner Docklands Light Railway (DLR) 21 Stadtbahnwagen übernommen, die in den Jahren 1986 und 1989 gebaut wurden.
Die ersten Fahrzeuge der B-Wagen hatten in der Front eine Bügelfalte, die auf der Aufnahme hier schön zur Geltung kommt. Die Doppeltraktion mit Wagen 5108 vorne erreicht die Haltestelle Gemarkenplatz.
23.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Hier fährt eine Bahn der U17 in Fahrtrichtung Margarethenhöhe in die Haltestelle Holsterhauser Platz ein. Dort kann in die rechtwinklig kreuzende Straßenbahnlinie 101/106 umgestiegen werden. Für die meterspurige Tram gibt es dort auch eine Wendeschleife, wobei im Bereich der U17-Haltestelle ein kurzes viergleisiges Streckenstück gibt, da die Schleife dort über da U17-Gleis geführt wird.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Ein Stadtbahnzug in Fahrtrichtung Karlsplatz erreicht die Haltestelle Holsterhauser Platz.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Unterhalb der Haltestelle Halbe Höhe führt die Stadtbahnstrecke über eine kleine Talbrücke. Die Bahnen müssen auf der Brücke den Platz mit den Autos teilen. Hier hat der Ex-Londoner Stadtbahnzug die Haltestelle Halbe Höhe verlassen und erreicht nach einer Linkskurve die Brücke.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Nach der Überquerung der Talbrücke fährt der Ex-Londoner Stadtbahnzug in einer Rechtskurve weiter in Richtung Haltestelle Laubenweg.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Im Gegensatz zu den Tramlinien sind die Stadtbahnen in Essen meist in Doppeltraktion unterwegs. Hier zwei B-Wagen zwischen den Haltestellen Laubenweg und Halbe Höhe in Fahrtrichtung Innenstadt.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Ein Ex-Londoner Stadtbahnzug in Fahrtrichtung Innenstadt verlässt in S-förmiger Streckenführung den begrünten Bahnkörper und wird gleich die kleine Talbrücke nahe der Haltestelle Halbe Höhe überqueren.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Bei der Docklands Light Railway waren diese Fahrzeuge fahrerlos auf unabhängiger Trasse unterwegs, während sie in Essen natürlich mit Fahrer im Straßenenverkehr unterwegs sind. Hier auf der kleinen Talbrücke unterhalb der Haltestelle Halbe Höhe.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Kurz vor der Haltestelle Laubenweg ist eine B80C-Doppeltraktion im Sonnenlicht zu sehen.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Trotz des Hochbahnsteiges der Haltestelle Laubenweg fügt sich die Stadtbahntrasse gut in das städtebaulich sensible Umfeld.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Eingleisige Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Laubenweg und Margarethenhöhe.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Eingleisige Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Laubenweg und Margarethenhöhe.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Eingleisige Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Laubenweg und Margarethenhöhe.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Essener U17 -
Die Endhaltestelle Margarethenhöhe. Von hier aus könnte die Linie um drei Haltestellen in Richtung Süden verlängert werden.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey