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Die als Prüfanlage verwendete ex DR 244 146 steht am 16.04.2006 in der Abstellgruppe des Hbf. Erfurt.
Die als Prüfanlage verwendete ex DR 244 146 steht am 16.04.2006 in der Abstellgruppe des Hbf. Erfurt.
Ernst Lauer

Recht kurz ist der eben angekommene Schnellzug aus dem Süden . 2068.048 bringt ihn am 7.11.2025 in die Abstellgruppe in Graz Hauptbahnhof.
Recht kurz ist der eben angekommene Schnellzug aus dem Süden . 2068.048 bringt ihn am 7.11.2025 in die Abstellgruppe in Graz Hauptbahnhof.
Karl Heinz Ferk

D-DB 101 127-9 (Werbung: 100 Jahre Br. 01) überführte am 31.10.2025 eine Wagengarnitur für den Eurocity nach Koebenhavn H (XDKH) von Hamburg-Langenfelde (ALA) nach Hamburg Hbf (AH) in die Abstellgruppe.
[Herzliche Grüße zurück an den TF :)]
D-DB 101 127-9 (Werbung: 100 Jahre Br. 01) überführte am 31.10.2025 eine Wagengarnitur für den Eurocity nach Koebenhavn H (XDKH) von Hamburg-Langenfelde (ALA) nach Hamburg Hbf (AH) in die Abstellgruppe. [Herzliche Grüße zurück an den TF :)]
Jan-Phillip Ringer

RAlpin RoLa (Rollende Landstraße)
Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5 D-SIEAG) rollen, am 02 August 2019 im Rbf Domodossola, nun mit abgesenkten Stromabnehmern, in den FS Gleichstrombereich, zurück und werden später in der Abstellgruppe geparkt. 

Während hinten nun zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen. Eigentlich könnten auch die SBB-Loks den Zug durch den Simplon und die Schweiz ziehen, die Zulassungen haben sie und die 193er sogar für Deutschland, übernehmen die zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den Zug. Man setzt wohl auf Arbeitsteilung. Aber lange kann man dieses Schauspiel in Domodossola nicht mehr sehen, Ende 2025 wird die Rollende Autobahn eingestellt.

Diese Rola-Züge sind (bald waren) für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Begleiteten Verkehr heißt, dass der ganze Sattelzug oder Anhängerzüge mit max. 44 t und einer max. Länge von 18,60 Meter (in Ausnahmefällen 19,0 m), mit der Zugmaschine, auf den Zug verladen werden. Dabei fahren die Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden, auch der LKW-Fahrer fährt mit. Die Fahrer ziehen sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen (Bmc) zurück. 

Am Ziel-Terminal angekommen übernimmt jeder Fahrer wieder seinen LKW und fährt diesen wieder über eine Rampe vom Zug auf die Straße und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Ein großer Vorteil ist auch bei den Fahrern die Einhaltung der „Lenk und Ruhezeiten“. Bei kurzen Shuttlezugverbindungen als Lenkpause gewertet und auf den Mittel- und Langstrecken einen Teil oder sogar als gesamte Ruhezeit gewertet. Dabei trotzdem näher und ausgeschlafen an Ihr Ziel. Zudem gibt es für die Fahrer ein On-Board Service mit Speisen und Getränken. 

Weitere Vorteile sind:
•	die Reduzierung des Treibstoffverbrauches und Betriebskilometer
•	die Einsparung der diversen Mauten und Sondermauten
•	die Steigerung des Umsatzes und der Produktivität
•	den Einsatz des Lkw trotz Wochenend-, Feiertags-, Nacht- und sonstiger Fahrverbote
•	ersparen von Stauwartezeiten, Überholverbote und andere Behinderungen
•	die Verbesserung der ÖKO-Bilanz des Unternehmens (CO2-Ersparnis)
•	hohe Sicherheitsstandards der Züge
•	Einhaltung von Lenk und Ruhezeiten der Fahrer (allein) auch bei großen Entfernungen

Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewann, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung. In Österreich bleibt es wohl auch so, aber hier Italien – Schweiz – Deutschland ist leider Ende 2025 Schluss damit, sehr schade. Obwohl die RAlpin noch Ende 2023 vermeldet hat: knapp 12% mehr Lastwagen per Bahn
umweltfreundlich durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. 

Die Medienmitteilung RAlpin AG vom 05. Mai 2025 (komplett zitiert):
Die ‚Rollende Autobahn’ wird Ende 2025 eingestellt.

Wegen unerwartet vielen Einschränkungen auf dem Schienennetz kann das
Unternehmen RAlpin die ‚Rollende Autobahn‘ (Rola), d. h. den Bahnverlad von ganzen Lastwagen für die Fahrt durch die Alpen, auch mit den Finanzhilfen des Bundes nicht mehr wirtschaftlich betreiben, obwohl die Nachfrage von Seiten der Kunden weiterhin gut ist. In Absprache mit dem Bund wird die Rola deshalb früher eingestellt als geplant, nämlich per Ende 2025 statt wie bisher vorgesehen Ende 2028.

Die RAlpin AG steht vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Trotz der laufenden finanziellen Abgeltungen des Bundes, einer vorhandenen Nachfrage und guter Auslastung von 80 Prozent ist der Betrieb der ‚Rollenden Autobahn’ (Rola) nicht mehr wirtschaftlich möglich. Bereits 2024 fielen rund 10 Prozent der Züge aus. Der Grund waren geplante sowie kurzfristig angeordnete Baustellen und weitere unvorhersehbare Ereignisse. Dies führte 2024 zu einem negativen Ergebnis von rund -2.2 Millionen Franken. Im 1. Quartal 2025 konnten wegen Bauarbeiten im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Züge gefahren werden; statt 1018 Züge im 1. Quartal sind dieses Jahr in der gleichen Zeitperiode nur deren 794 gefahren.

Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der Rola durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen. Die RAlpin kommt nun zum Schluss, dass die Rola unter den geänderten Voraussetzungen nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann, zumal eine Normalisierung der Situation nicht in Sicht ist. In Absprache mit dem Bund hat sie deshalb beschlossen, den Betrieb bereits auf den im Dezember 2025 einzustellen. Die drei Aktionäre der RAlpin (BLS, Hupac und SBB) sind bereit, bis dahin die Finanzierung der Rola sicherzustellen, um eine geordnete Betriebseinstellung zu ermöglichen und die geschäftlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Bund erhöht seinerseits bis zur Einstellung der Rola die durchschnittliche Abgeltung je verlagerten Lastwagen.

Bei RAlpin sind 16 Personen angestellt, die RAlpin sucht nach Lösungen für die betroffenen Mitarbeitenden. Da bereits seit längerem klar ist, dass der Betrieb bis maximal Ende 2028 weitergeführt wird, ist RAlpin im steten Austausch über den individuellen künftigen Berufsweg von allen Mitarbeitenden.

Die Herausforderungen im alpenquerenden kombinierten Verkehr sind groß:
Die RAlpin hat in den letzten Jahren die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, trotz Kostensteigerungen für die Nutzung der Bahninfrastruktur, Energie, Terminals und Traktion mit einem konstanten Zahlungsrahmen jährlich bis zu 80.000 Lastwagen im begleiteten kombinierten Verkehr durch die Alpen auf die Schiene zu verlagern. Dies entspricht 7 Prozent des kombinierten Verkehrs durch die Schweizer Alpen. Die RAlpin wird gemeinsam mit den Kunden Möglichkeiten suchen, um ihre Mengen weiterhin auf der Schiene zu transportieren. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Teil, der auf der Rola transportierten Güter zuerst auf die Straße zurück verlagert wird, bis die Umrüstung auf kranbare Sattelauflieger erfolgt ist. Wobei es gibt Systeme bei denen die Sattelauflieger nicht kranbar sein müssen.

Die Situation der Rola ist symptomatisch für den ganzen alpenquerenden kombinierten Verkehr auf der Schiene. Grund für die zunehmenden Zugausfälle auf der Rola ist insbesondere die anhaltend hohe Störungsanfälligkeit der Schieneninfrastruktur in Deutschland. Die RAlpin erwartet, dass sich die Bedingungen für die Akteure im kombinierten Verkehr in den kommenden Jahren verbessern werden und so neue tragfähige Lösungen möglich sind, um das Verlagerungsziel von der Straße auf die Schiene zu erreichen. Dazu wird es weiterhin flankierende Maßnahmen durch die Politik brauchen. Es muss das Ziel sein, die Anstrengungen der letzten 25 Jahre für eine erfolgreiche Verlagerung des alpenquerenden Verkehrs durch die Schweiz auf die Schiene langfristig zu sichern.

So soll langfristig der unbegleitete kombinierter Verkehr (ohne LKW-Zugmaschine) die RoLa ablösen: 
Die ‚Rollende Landstrasse’ (Rola) war seit den späten 1960er-Jahren das erste Angebot, um den Güterschwerverkehr durch die Alpen von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Dabei werden ganze Lastwagen oder Sattelschlepper auf die Schiene verladen und die LKW-Chauffeure reisen in einem Begleitwagen im Zug mit. Daher ist die Rola auch als „begleiteter kombinierter Verkehr“ bekannt.

Im Zuge des Ausbaus der Alpentransitstrecken wurde die Rola 2001 mit der neu gegründeten RAlpin AG, einem Gemeinschaftsunternehmen von SBB, BLS und Hupac, modernisiert. Die Betreiberin transportiert Lastwagen auf der Strecke zwischen Freiburg im Breisgau (D) und Novara in Italien. Das Angebot war von Beginn weg als Übergangslösung konzipiert, bis die Fertigstellung der NEAT einen effizienten Bahntransport von Sattelaufliegern (Sattelschlepper ohne Zugfahrzeug und Chauffeur) und Containern über lange Distanzen erlaubt. Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der RoLa durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen.

Parallel dazu entwickelte sich der „unbegleitete Kombinierte Verkehr“ dank fortschrittlichen Umschlagtechniken wie kranbaren Sattelauflegern und Containern weiter. Wobei bei es gibt heute schon Systeme bei denen nicht kranmanipulierbare Sattelauflegern auch im KLV gefahren werden können. Erwähnenswert sind da u.a. das System „NiKRASA“ der TX Logistik AG, das weltweit patentierte System Trailer-Wagen der Helrom GmbH, sowie das horizontale Verladesystem der CargoBeamer AG. Mit der Fertigstellung der NEAT gehört die Zukunft auf dem Nord-Süd-Korridor dieser Sparte des kombinierten Verkehrs.

RAlpin AG auf einen Blick
Die RAlpin AG mit Sitz in Olten betreibt die Rollende Autobahn (Rola) zwischen Freiburg i. Br. und Novara. Ihr Angebot umfasst jährlich 100.000 Verladegelegenheiten für Lastwagen von der Straße auf die Schiene. Im 2024 wurde das Angebot von rund 72.000 Lastwagen genutzt. Die Lastwagenfahrer/-innen verladen ihre Fahrzeuge in den Terminals auf Niederflurtragwagen und reisen sicher in einem Begleitwagen mit. Mit diesem Angebot leistet RAlpin einen Beitrag zur Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene und zum Schutz der sensiblen Alpenregion. (Zusatz von mir: Nur leider spielt Deutschland nicht so mit).

Die Aktionäre der RAlpin sind BLS AG, Hupac SA und SBB AG.

Quellen: RAlpin, Railcargo
Stand: September 2025
RAlpin RoLa (Rollende Landstraße) Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5 D-SIEAG) rollen, am 02 August 2019 im Rbf Domodossola, nun mit abgesenkten Stromabnehmern, in den FS Gleichstrombereich, zurück und werden später in der Abstellgruppe geparkt. Während hinten nun zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen. Eigentlich könnten auch die SBB-Loks den Zug durch den Simplon und die Schweiz ziehen, die Zulassungen haben sie und die 193er sogar für Deutschland, übernehmen die zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den Zug. Man setzt wohl auf Arbeitsteilung. Aber lange kann man dieses Schauspiel in Domodossola nicht mehr sehen, Ende 2025 wird die Rollende Autobahn eingestellt. Diese Rola-Züge sind (bald waren) für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Begleiteten Verkehr heißt, dass der ganze Sattelzug oder Anhängerzüge mit max. 44 t und einer max. Länge von 18,60 Meter (in Ausnahmefällen 19,0 m), mit der Zugmaschine, auf den Zug verladen werden. Dabei fahren die Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden, auch der LKW-Fahrer fährt mit. Die Fahrer ziehen sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen (Bmc) zurück. Am Ziel-Terminal angekommen übernimmt jeder Fahrer wieder seinen LKW und fährt diesen wieder über eine Rampe vom Zug auf die Straße und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Ein großer Vorteil ist auch bei den Fahrern die Einhaltung der „Lenk und Ruhezeiten“. Bei kurzen Shuttlezugverbindungen als Lenkpause gewertet und auf den Mittel- und Langstrecken einen Teil oder sogar als gesamte Ruhezeit gewertet. Dabei trotzdem näher und ausgeschlafen an Ihr Ziel. Zudem gibt es für die Fahrer ein On-Board Service mit Speisen und Getränken. Weitere Vorteile sind: • die Reduzierung des Treibstoffverbrauches und Betriebskilometer • die Einsparung der diversen Mauten und Sondermauten • die Steigerung des Umsatzes und der Produktivität • den Einsatz des Lkw trotz Wochenend-, Feiertags-, Nacht- und sonstiger Fahrverbote • ersparen von Stauwartezeiten, Überholverbote und andere Behinderungen • die Verbesserung der ÖKO-Bilanz des Unternehmens (CO2-Ersparnis) • hohe Sicherheitsstandards der Züge • Einhaltung von Lenk und Ruhezeiten der Fahrer (allein) auch bei großen Entfernungen Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewann, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung. In Österreich bleibt es wohl auch so, aber hier Italien – Schweiz – Deutschland ist leider Ende 2025 Schluss damit, sehr schade. Obwohl die RAlpin noch Ende 2023 vermeldet hat: knapp 12% mehr Lastwagen per Bahn umweltfreundlich durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Medienmitteilung RAlpin AG vom 05. Mai 2025 (komplett zitiert): Die ‚Rollende Autobahn’ wird Ende 2025 eingestellt. Wegen unerwartet vielen Einschränkungen auf dem Schienennetz kann das Unternehmen RAlpin die ‚Rollende Autobahn‘ (Rola), d. h. den Bahnverlad von ganzen Lastwagen für die Fahrt durch die Alpen, auch mit den Finanzhilfen des Bundes nicht mehr wirtschaftlich betreiben, obwohl die Nachfrage von Seiten der Kunden weiterhin gut ist. In Absprache mit dem Bund wird die Rola deshalb früher eingestellt als geplant, nämlich per Ende 2025 statt wie bisher vorgesehen Ende 2028. Die RAlpin AG steht vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Trotz der laufenden finanziellen Abgeltungen des Bundes, einer vorhandenen Nachfrage und guter Auslastung von 80 Prozent ist der Betrieb der ‚Rollenden Autobahn’ (Rola) nicht mehr wirtschaftlich möglich. Bereits 2024 fielen rund 10 Prozent der Züge aus. Der Grund waren geplante sowie kurzfristig angeordnete Baustellen und weitere unvorhersehbare Ereignisse. Dies führte 2024 zu einem negativen Ergebnis von rund -2.2 Millionen Franken. Im 1. Quartal 2025 konnten wegen Bauarbeiten im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Züge gefahren werden; statt 1018 Züge im 1. Quartal sind dieses Jahr in der gleichen Zeitperiode nur deren 794 gefahren. Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der Rola durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen. Die RAlpin kommt nun zum Schluss, dass die Rola unter den geänderten Voraussetzungen nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann, zumal eine Normalisierung der Situation nicht in Sicht ist. In Absprache mit dem Bund hat sie deshalb beschlossen, den Betrieb bereits auf den im Dezember 2025 einzustellen. Die drei Aktionäre der RAlpin (BLS, Hupac und SBB) sind bereit, bis dahin die Finanzierung der Rola sicherzustellen, um eine geordnete Betriebseinstellung zu ermöglichen und die geschäftlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Bund erhöht seinerseits bis zur Einstellung der Rola die durchschnittliche Abgeltung je verlagerten Lastwagen. Bei RAlpin sind 16 Personen angestellt, die RAlpin sucht nach Lösungen für die betroffenen Mitarbeitenden. Da bereits seit längerem klar ist, dass der Betrieb bis maximal Ende 2028 weitergeführt wird, ist RAlpin im steten Austausch über den individuellen künftigen Berufsweg von allen Mitarbeitenden. Die Herausforderungen im alpenquerenden kombinierten Verkehr sind groß: Die RAlpin hat in den letzten Jahren die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, trotz Kostensteigerungen für die Nutzung der Bahninfrastruktur, Energie, Terminals und Traktion mit einem konstanten Zahlungsrahmen jährlich bis zu 80.000 Lastwagen im begleiteten kombinierten Verkehr durch die Alpen auf die Schiene zu verlagern. Dies entspricht 7 Prozent des kombinierten Verkehrs durch die Schweizer Alpen. Die RAlpin wird gemeinsam mit den Kunden Möglichkeiten suchen, um ihre Mengen weiterhin auf der Schiene zu transportieren. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Teil, der auf der Rola transportierten Güter zuerst auf die Straße zurück verlagert wird, bis die Umrüstung auf kranbare Sattelauflieger erfolgt ist. Wobei es gibt Systeme bei denen die Sattelauflieger nicht kranbar sein müssen. Die Situation der Rola ist symptomatisch für den ganzen alpenquerenden kombinierten Verkehr auf der Schiene. Grund für die zunehmenden Zugausfälle auf der Rola ist insbesondere die anhaltend hohe Störungsanfälligkeit der Schieneninfrastruktur in Deutschland. Die RAlpin erwartet, dass sich die Bedingungen für die Akteure im kombinierten Verkehr in den kommenden Jahren verbessern werden und so neue tragfähige Lösungen möglich sind, um das Verlagerungsziel von der Straße auf die Schiene zu erreichen. Dazu wird es weiterhin flankierende Maßnahmen durch die Politik brauchen. Es muss das Ziel sein, die Anstrengungen der letzten 25 Jahre für eine erfolgreiche Verlagerung des alpenquerenden Verkehrs durch die Schweiz auf die Schiene langfristig zu sichern. So soll langfristig der unbegleitete kombinierter Verkehr (ohne LKW-Zugmaschine) die RoLa ablösen: Die ‚Rollende Landstrasse’ (Rola) war seit den späten 1960er-Jahren das erste Angebot, um den Güterschwerverkehr durch die Alpen von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Dabei werden ganze Lastwagen oder Sattelschlepper auf die Schiene verladen und die LKW-Chauffeure reisen in einem Begleitwagen im Zug mit. Daher ist die Rola auch als „begleiteter kombinierter Verkehr“ bekannt. Im Zuge des Ausbaus der Alpentransitstrecken wurde die Rola 2001 mit der neu gegründeten RAlpin AG, einem Gemeinschaftsunternehmen von SBB, BLS und Hupac, modernisiert. Die Betreiberin transportiert Lastwagen auf der Strecke zwischen Freiburg im Breisgau (D) und Novara in Italien. Das Angebot war von Beginn weg als Übergangslösung konzipiert, bis die Fertigstellung der NEAT einen effizienten Bahntransport von Sattelaufliegern (Sattelschlepper ohne Zugfahrzeug und Chauffeur) und Containern über lange Distanzen erlaubt. Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der RoLa durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen. Parallel dazu entwickelte sich der „unbegleitete Kombinierte Verkehr“ dank fortschrittlichen Umschlagtechniken wie kranbaren Sattelauflegern und Containern weiter. Wobei bei es gibt heute schon Systeme bei denen nicht kranmanipulierbare Sattelauflegern auch im KLV gefahren werden können. Erwähnenswert sind da u.a. das System „NiKRASA“ der TX Logistik AG, das weltweit patentierte System Trailer-Wagen der Helrom GmbH, sowie das horizontale Verladesystem der CargoBeamer AG. Mit der Fertigstellung der NEAT gehört die Zukunft auf dem Nord-Süd-Korridor dieser Sparte des kombinierten Verkehrs. RAlpin AG auf einen Blick Die RAlpin AG mit Sitz in Olten betreibt die Rollende Autobahn (Rola) zwischen Freiburg i. Br. und Novara. Ihr Angebot umfasst jährlich 100.000 Verladegelegenheiten für Lastwagen von der Straße auf die Schiene. Im 2024 wurde das Angebot von rund 72.000 Lastwagen genutzt. Die Lastwagenfahrer/-innen verladen ihre Fahrzeuge in den Terminals auf Niederflurtragwagen und reisen sicher in einem Begleitwagen mit. Mit diesem Angebot leistet RAlpin einen Beitrag zur Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene und zum Schutz der sensiblen Alpenregion. (Zusatz von mir: Nur leider spielt Deutschland nicht so mit). Die Aktionäre der RAlpin sind BLS AG, Hupac SA und SBB AG. Quellen: RAlpin, Railcargo Stand: September 2025
Armin Schwarz

Mittwoch den 10.09.2025 um 13:26 Uhr in Luzern. Im Bahnhof Luzern auf Gleis 6 wird soeben der Extrazug 31353 welcher von der Abstellgruppe (Gleis 301) gekommen ist, für die Abfahrt bereitgestellt. Er befährt folgende Strecke: Luzern (ab 13:28 Uhr) über Meggen - Arth-Goldau – Biberbrugg – Pfäffikon (SZ) – Rapperswil (SG) – Wattwil (SG) – Herisau (AR) nach St. Gallen (an 17:22 Uhr). Formation des Zuges; Lokomotive: Re 421, UIC-Nr. 91 85 4421 387-2 CH-IRSI mit der Ursprünglichen Bezeichnung: Re 4/4 II 11387. An der Front unterhalb des Schweizerkreuzes fehlt momentan die Loknummer (11387), 1. Wagen: ARmz 61 85 8890 200-6 CH-IRSI (Voiture Salon - Restaurant No. 1071) mit der Anschrift  Le Salon Bleu“. Es ist ein Wagen des  Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes), 2. Wagen: WRm 61 85 8894 003-0 CH-IRSI (Piano-Bar No. 1073) mit der Anschrift  Le Diamant Bar“. Es ist ein Wagen des  Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes). Für diejenigen die alles sehen, noch eine Bemerkung, der Kupplungsbügel wird vor der Abfahrt noch in den Zughaken gelegt. An den Zugzielanzeigen in den Bahnhöfen wurde folgender Text angezeigt:  Commissaires des cuisines scolaires  zu deutsch etwa  Schulküchenkommissare“. Es ist eine Charterfahrt (TR Trans Rail – ZRT Bahnreisen). Der Name des pflichtbewussten Lokführers ist mir bekannt. Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 2’ 57.5’’ O 8° 18’ 36.7’’
Mittwoch den 10.09.2025 um 13:26 Uhr in Luzern. Im Bahnhof Luzern auf Gleis 6 wird soeben der Extrazug 31353 welcher von der Abstellgruppe (Gleis 301) gekommen ist, für die Abfahrt bereitgestellt. Er befährt folgende Strecke: Luzern (ab 13:28 Uhr) über Meggen - Arth-Goldau – Biberbrugg – Pfäffikon (SZ) – Rapperswil (SG) – Wattwil (SG) – Herisau (AR) nach St. Gallen (an 17:22 Uhr). Formation des Zuges; Lokomotive: Re 421, UIC-Nr. 91 85 4421 387-2 CH-IRSI mit der Ursprünglichen Bezeichnung: Re 4/4 II 11387. An der Front unterhalb des Schweizerkreuzes fehlt momentan die Loknummer (11387), 1. Wagen: ARmz 61 85 8890 200-6 CH-IRSI (Voiture Salon - Restaurant No. 1071) mit der Anschrift "Le Salon Bleu“. Es ist ein Wagen des "Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes), 2. Wagen: WRm 61 85 8894 003-0 CH-IRSI (Piano-Bar No. 1073) mit der Anschrift "Le Diamant Bar“. Es ist ein Wagen des "Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes). Für diejenigen die alles sehen, noch eine Bemerkung, der Kupplungsbügel wird vor der Abfahrt noch in den Zughaken gelegt. An den Zugzielanzeigen in den Bahnhöfen wurde folgender Text angezeigt: "Commissaires des cuisines scolaires" zu deutsch etwa "Schulküchenkommissare“. Es ist eine Charterfahrt (TR Trans Rail – ZRT Bahnreisen). Der Name des pflichtbewussten Lokführers ist mir bekannt. Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 2’ 57.5’’ O 8° 18’ 36.7’’
Erwin Lustenberger

Die SNCF BB 22397 fährt mit ihrem TER nach Grenoble in Genève aus der Abstellgruppe um den Zug an Bahnsteig 8 bereit zu stellen. 

20. August 2024
Die SNCF BB 22397 fährt mit ihrem TER nach Grenoble in Genève aus der Abstellgruppe um den Zug an Bahnsteig 8 bereit zu stellen. 20. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Gleich beim südlichen Ende der Bang Lamung Station befindet sich die Anschlussbahn des Ban Rong Po Gas Depot der PTT Public Co.Ltd. - Das Bild vom 27.März 2025 zeigt den บทก. 2-47-009 (บทก.= BGT./Bogie Gas Tank Wagon) in Abstellgruppe dieser Anschlussbahn.
Gleich beim südlichen Ende der Bang Lamung Station befindet sich die Anschlussbahn des Ban Rong Po Gas Depot der PTT Public Co.Ltd. - Das Bild vom 27.März 2025 zeigt den บทก. 2-47-009 (บทก.= BGT./Bogie Gas Tank Wagon) in Abstellgruppe dieser Anschlussbahn.
Karl Seltenhammer

Gleich beim südlichen Ende der Bang Lamung Station befindet sich die Anschlussbahn des Ban Rong Po Gas Depot der PTT Public Co.Ltd. - Das Bild vom 27.März 2025 zeigt die Abstellgruppe dieser Anschlussbahn mit den บทก. 2-47-009 und บทก. 2-47-062 (บทก.= BGT./Bogie Gas Tank Wagon) an der Spitze der abgestellten Wagengruppen.
Gleich beim südlichen Ende der Bang Lamung Station befindet sich die Anschlussbahn des Ban Rong Po Gas Depot der PTT Public Co.Ltd. - Das Bild vom 27.März 2025 zeigt die Abstellgruppe dieser Anschlussbahn mit den บทก. 2-47-009 und บทก. 2-47-062 (บทก.= BGT./Bogie Gas Tank Wagon) an der Spitze der abgestellten Wagengruppen.
Karl Seltenhammer

Seit geraumer Zeit wird die Neu errichtete Abstellgruppe vorübergehend am Graz Köflacher Bahnhof für Fahrzeuge der ÖBB genutzt. 11.4.2025
Seit geraumer Zeit wird die Neu errichtete Abstellgruppe vorübergehend am Graz Köflacher Bahnhof für Fahrzeuge der ÖBB genutzt. 11.4.2025
Karl Heinz Ferk

Bestrahlt von der Sonne, schiebt 641 384-8 (92 53 0 64 1384-8 RO-SNTFC) drei Wagen vom Bahnhof București Nord (RO) in die Abstellgruppe.
Nachschuss vom Bahnsteigende.

🧰 CFR Călători S.A.
🕓 17.9.2024 | 18:54 Uhr
Bestrahlt von der Sonne, schiebt 641 384-8 (92 53 0 64 1384-8 RO-SNTFC) drei Wagen vom Bahnhof București Nord (RO) in die Abstellgruppe. Nachschuss vom Bahnsteigende. 🧰 CFR Călători S.A. 🕓 17.9.2024 | 18:54 Uhr
Clemens Kral

D-DB 111 174-9 (Elfriede) stand am 07.12.24 mit ihrem Sonderzug im Lübecker Hbf (AL). Kurz darauf fuhr sie in die Abstellgruppe des Lübecker Hbf.
D-DB 111 174-9 (Elfriede) stand am 07.12.24 mit ihrem Sonderzug im Lübecker Hbf (AL). Kurz darauf fuhr sie in die Abstellgruppe des Lübecker Hbf.
Jan-Phillip Ringer

DB Cargo AG, Mainz [D] mit der Doppeltraktion   193 036  [NVR-Nummer: 91 80 6193 036-1 D-DB] +   193 381  [NVR-Nummer: 91 80 6193 381-1 D-DB] hat den Erzzug aus Hamburg nach Ziltendorf EKO gebracht und fährt nun zur Abstellgruppe am Bahnhof Frankfurt (Oder), 10.02.25
DB Cargo AG, Mainz [D] mit der Doppeltraktion "193 036" [NVR-Nummer: 91 80 6193 036-1 D-DB] + "193 381" [NVR-Nummer: 91 80 6193 381-1 D-DB] hat den Erzzug aus Hamburg nach Ziltendorf EKO gebracht und fährt nun zur Abstellgruppe am Bahnhof Frankfurt (Oder), 10.02.25
Lothar Stöckmann

Der IC2 4109 hat eine Fahrt nach Dresden HbF im Dezember 2024 gebracht und befindet sich nun auf der Fahrt zur Abstellgruppe Dresden-Reick
Der IC2 4109 hat eine Fahrt nach Dresden HbF im Dezember 2024 gebracht und befindet sich nun auf der Fahrt zur Abstellgruppe Dresden-Reick
Rainer Haufe

232 528-0 wird in der Abstellgruppe Wanne-Eickel aufgerüstet (21.09.2024)
232 528-0 wird in der Abstellgruppe Wanne-Eickel aufgerüstet (21.09.2024)
Lukas Sanders

DeltaRail GmbH, Frankfurt (Oder) mit der wie neu aussehenden DB Mietpool Lok  143 963-7  (NVR:  91 80 6143 963-7 D-DB ) in einer Abstellgruppe am 30.09.24 Bahnhof Frankfurt/Oder.
DeltaRail GmbH, Frankfurt (Oder) mit der wie neu aussehenden DB Mietpool Lok "143 963-7" (NVR: "91 80 6143 963-7 D-DB") in einer Abstellgruppe am 30.09.24 Bahnhof Frankfurt/Oder.
Lothar Stöckmann

Eigentümer: DB InfraGO AG, Frankfurt (M), Fahrzeugnutzer: Instandsetzung/Maschinenpool, Berlin mit der  218 329-1  (NVR:  92 80 1218 329-1 D-DB ) am Rande der Betriebswerkstätten des Cottbuser Hbf. möglicherweise Z-Stellung?, da einige Fahrzeuge in der Abstellgruppe wohl als Ersatzteilspender herhalten?, 17.09.24
Eigentümer: DB InfraGO AG, Frankfurt (M), Fahrzeugnutzer: Instandsetzung/Maschinenpool, Berlin mit der "218 329-1" (NVR: "92 80 1218 329-1 D-DB") am Rande der Betriebswerkstätten des Cottbuser Hbf. möglicherweise Z-Stellung?, da einige Fahrzeuge in der Abstellgruppe wohl als Ersatzteilspender herhalten?, 17.09.24
Lothar Stöckmann

Die hvle  V60.1  (NVR:  98 80 3346 823-8 D-HVLE ) die wahrscheinlich Ersatzteilspender ist? hier in einer Abstellgruppe am Rande der Betriebswerkstätten des Cottbuser Hbf. 17.09.24
Die hvle "V60.1" (NVR: "98 80 3346 823-8 D-HVLE") die wahrscheinlich Ersatzteilspender ist? hier in einer Abstellgruppe am Rande der Betriebswerkstätten des Cottbuser Hbf. 17.09.24
Lothar Stöckmann

Ohne Kupplungen, Seitenwände und Anschrift stehen diese beiden ข.ต. (ข.ต. =L.S./Low Sided Wagon) am am 01.Mai 2024 in der Abstellgruppe bei der Ban Na Khwang Station.
Ohne Kupplungen, Seitenwände und Anschrift stehen diese beiden ข.ต. (ข.ต. =L.S./Low Sided Wagon) am am 01.Mai 2024 in der Abstellgruppe bei der Ban Na Khwang Station.
Karl Seltenhammer

Ohne Kupplungen, Seitenwände und Anschrift stehen diese beiden ข.ต. (ข.ต. =L.S./Low Sided Wagon) am am 01.Mai 2024 in der Abstellgruppe bei der Ban Na Khwang Station.
Ohne Kupplungen, Seitenwände und Anschrift stehen diese beiden ข.ต. (ข.ต. =L.S./Low Sided Wagon) am am 01.Mai 2024 in der Abstellgruppe bei der Ban Na Khwang Station.
Karl Seltenhammer

Drehgestell-Containertragwagen vom Konzern HUPAC SA aus der Schweiz mit der Nr. 33 TEN 85 CH-HUPAC 4578 051-6 Sgmnss (GE) in einer Abstellgruppe am 03.07.24 Höhe Bahnhof Ruhland.
Drehgestell-Containertragwagen vom Konzern HUPAC SA aus der Schweiz mit der Nr. 33 TEN 85 CH-HUPAC 4578 051-6 Sgmnss (GE) in einer Abstellgruppe am 03.07.24 Höhe Bahnhof Ruhland.
Lothar Stöckmann

Blick auf den Dessau Hbf und sein südliches Gleisvorfeld bei Nacht.
Blickrichtung Nord.
Im Hintergrund ist rot das Mausoleum des Tierparks zu sehen, die Abstellgruppe und die Umgehungsstraße.
Aufgenommen vom Räucherturm gegen 23 Uhr.

Im Vergleich zu 2009 hat sich eigentlich nur die Belichtung div. Gebäude verändert: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~bahnhoefe-a---e~dessau/281572/blick-auf-den-dessau-hbf-und.html

Dessau, der 06.07.2024
Blick auf den Dessau Hbf und sein südliches Gleisvorfeld bei Nacht. Blickrichtung Nord. Im Hintergrund ist rot das Mausoleum des Tierparks zu sehen, die Abstellgruppe und die Umgehungsstraße. Aufgenommen vom Räucherturm gegen 23 Uhr. Im Vergleich zu 2009 hat sich eigentlich nur die Belichtung div. Gebäude verändert: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~bahnhoefe-a---e~dessau/281572/blick-auf-den-dessau-hbf-und.html Dessau, der 06.07.2024
G. G.

Deutschland / Bahnhöfe (A - E) / Dessau

159 1200x675 Px, 07.07.2024

Ein Kesselwagen vom Konzern BASF SE mit der Nr. 33 RIV 80 D-BASF 793 2 371-7 Zacens Bf. Ludwigshafen / Rhein (BASF), lt. UN-Nr.: 33/2056 für das Ladegut Tetrahydrofuran in einer Abstellgruppe unterschiedlicher Kesselwagen am 03.07.24 Höhe Bahnhof Ruhland.
Ein Kesselwagen vom Konzern BASF SE mit der Nr. 33 RIV 80 D-BASF 793 2 371-7 Zacens Bf. Ludwigshafen / Rhein (BASF), lt. UN-Nr.: 33/2056 für das Ladegut Tetrahydrofuran in einer Abstellgruppe unterschiedlicher Kesselwagen am 03.07.24 Höhe Bahnhof Ruhland.
Lothar Stöckmann

Zweiachsiger Kesselwagen vom Einsteller VTG Schweiz GmbH mit der Nr. 23 RIV 85 CH-VTGCH 7376 648-8 Zces, lt. UN-Nr.: 83/1604 für das Ladegut Ethylendiamin in einer Abstellgruppe unterschiedlicher Kesselwagen am 03.07.24 Höhe Bahnhof Ruhland.
Zweiachsiger Kesselwagen vom Einsteller VTG Schweiz GmbH mit der Nr. 23 RIV 85 CH-VTGCH 7376 648-8 Zces, lt. UN-Nr.: 83/1604 für das Ladegut Ethylendiamin in einer Abstellgruppe unterschiedlicher Kesselwagen am 03.07.24 Höhe Bahnhof Ruhland.
Lothar Stöckmann

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