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DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 055/555  PURPLE-PATH  am 06.01.2026 als Regionalbahn (RB80) 23712 Cranzahl - Chemnitz Hbf in Niederwiesa.
DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 055/555 "PURPLE-PATH" am 06.01.2026 als Regionalbahn (RB80) 23712 Cranzahl - Chemnitz Hbf in Niederwiesa.
Matthias Kümmel

DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 055/555  PURPLE-PATH  am 06.01.2026 als Regionalbahn (RB80) 23712 Cranzahl - Chemnitz Hbf in Niederwiesa.
DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 055/555 "PURPLE-PATH" am 06.01.2026 als Regionalbahn (RB80) 23712 Cranzahl - Chemnitz Hbf in Niederwiesa.
Matthias Kümmel

Detailansicht der DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 055/555  PURPLE-PATH  am 06.01.2026 als Regionalbahn (RB80) 23712 Cranzahl - Chemnitz Hbf in Niederwiesa.
Detailansicht der DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 055/555 "PURPLE-PATH" am 06.01.2026 als Regionalbahn (RB80) 23712 Cranzahl - Chemnitz Hbf in Niederwiesa.
Matthias Kümmel

Bligny-sur-Ouche - 14. Juli 2025 : Willkommen bei den Chemin de Fer de la Vallée de l'Ouche, kurzgenannt CFVO. Die 7 km lange Museumsbahn wurde auf die Trace eine privaten Normalspurstrecke gebaut. Sir ist mit ein 60 cm Gleis ausgerrüstet. Der Fuhrpark besteht aus Dampf & Dieselloks. Weiter hier :

https://www.traindelouche.fr/
Bligny-sur-Ouche - 14. Juli 2025 : Willkommen bei den Chemin de Fer de la Vallée de l'Ouche, kurzgenannt CFVO. Die 7 km lange Museumsbahn wurde auf die Trace eine privaten Normalspurstrecke gebaut. Sir ist mit ein 60 cm Gleis ausgerrüstet. Der Fuhrpark besteht aus Dampf & Dieselloks. Weiter hier : https://www.traindelouche.fr/
Gilles LENHARD

Im Jahr 2020 waren die CFL-Triebwagen des Typs Z2 noch im gesamten Landesgebiet anzutreffen. Auch die Bahnstrecke von Bettembourg nach Volmeranges-les-Mines gehörte zum Einsatzgebiet. Am 03.06.2020 war Triebwagen 2015 als RB RB 6117 in Richtung Volmerange-les-Mines unterwegs. In Kürze wird Dudelange Usines erreicht.
Im Jahr 2020 waren die CFL-Triebwagen des Typs Z2 noch im gesamten Landesgebiet anzutreffen. Auch die Bahnstrecke von Bettembourg nach Volmeranges-les-Mines gehörte zum Einsatzgebiet. Am 03.06.2020 war Triebwagen 2015 als RB RB 6117 in Richtung Volmerange-les-Mines unterwegs. In Kürze wird Dudelange Usines erreicht.
Michael Brunsch

Die 218 451-3 (92 80 1218 451-3D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen, Hellenhahn-Schellenberg (Ww), hat am 11 November 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf fahrend kurz Hp 0.

Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32045 gebaut und als 218 451-3 an die DB geliefert. Bis April 2016 fuhr sie für die DB Regio AG – Nord als 92 80 1218 451-3 D-DB im Regionalbahn Einsatz in Niedersachsen und Bremen. Im Jahr 2016 ging sie dann an die LWC Lappwaldbahn Cargo GmbH in Braunschweig und war Ende 2021 an die Hering Bau GmbH & Co. KG in Burbach vermietet. Im Juni 2023 wurde sie dann an die MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft.

Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1.840-kW-Motor (2.500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde. Später wurden noch stärkere Motoren mit 2.700 PS (KHD Lizenzbau Pielstick16 PA4 V 200) oder mit 2.800 PS (MTU 12 V 956 TB 11) verbaut. Den verbauten Motor kann man anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen.

Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab.

Die 140 km/h schnellen und 2.500 bis 2.800 PS starken ''BB-Loks“ wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine echte Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Breite des Lokkastens: 3.136 mm
Höhe des Lokkastens: 4.275 mm über Schienenoberkante
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1 000 mm (neu) / 920 mm (abgefahren)
Gewicht: 79 Tonnen
Achslast: 19,5 t
Motor: MTU wassergekühlter V12-Zylinder-Viertakt -Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1,500 U/min
Motor-Hubraum: 114,7 Liter
Anfahrzugkraft: 235kN
Dauerzugkraft: 175kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (im Langsamgang 100 km/h)
Motorleerlaufdrehzahl (ohne Zugheizung): 630 - 650 U/min
Motorleerlaufdrehzahl (mit Zugheizung): ca. 1.000 U/min
Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Schnellgang): ca. 28 km/h
Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Langsamgang) ca. 18 km/h
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Tankinhalt: 3.150 l
Sandvorrat: 400kg
Bremse: KE-GPP2R-H mZ
Bemerkung: Den verbauten Motortyp kann man auch anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen.

Aufbau und Ausrüstung:
Motor und Getriebe sind elastisch im Rahmen gelagert. Der Rahmen stützt sich über je vier Schraubenfedern pro Drehgestell und Seite auf die Drehgestelle ab. Ab 218 299 wurden dabei Flexicoil-Federn verwendet, die eine gleitstücklose Bewegung der Drehgestelle ermöglichen (Atlas-MaK-Drehgestelle). Zug- und Bremskräfte werden über tiefliegende Querträger mit Drehzapfen übertragen. Die Aufbauten sind in Schalenbauweise aus Blechen und Profilstahl gefertigt. Zwischen den beiden Endführerständen verlaufen zwei Seitengänge.

Der Antrieb erfolgt über vier sehr lange Gelenkwellen von einem zentral liegenden Strömungsgetriebe mit Wendegetriebe. Dieses Getriebe ist mit zwei Drehmomentwandlern ausgerüstet. Die Schaltung von Wandler I auf Wandler II erfolgt automatisch und ohne Zugkraftunterbrechung. Außerdem ist das Getriebe mit zwei Geschwindigkeitsstufen ausgerüstet. Die kleine Geschwindigkeitsstufe (Langsamgang) ermöglicht höhere Zugkräfte, allerdings eine niedrigere Endgeschwindigkeit von 100 km/h, die große Geschwindigkeitsstufe (Schnellgang) erlaubt die höhere Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, jedoch mit niedrigeren Zugkräften. Die Umschaltung von Langsam- auf Schnellgang erfolgt ausschließlich bei stehender Lokomotive. Zudem sind die Serienlokomotiven mit einer verschleißfreien hydraulischen Bremse ausgerüstet.

Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Dieselmotoren als Antrieb eingesetzt: Die ersten Serien erhielten den MTU MA 12V 956 TB10 mit 2.500 PS. Um den bei diesen Motoren eintretenden Zugkrafteinbruch bei voller Heizleistung zu umgehen, wurden bei späteren Maschinen einige von KHD in Lizenz gebaute französische Pielstick 16 PA4 V200 mit rund 2,700 PS eingebaut. MTU zog nach und entwickelte aus dem TB10 den 2,800 PS leistenden stärkeren TB11, der in weit mehr als der Hälfte aller 218 zum Einbau kam. Durch schlechte Abgaswerte und fortschreitenden Verschleiß der Motoren sah sich der Betreiber in den letzten Jahren zu einem umfassenden Modernisierungsprogramm gezwungen. Zunächst wurden etliche TB11-Motoren mit einem Umrüstsatz abgasoptimiert. Weiterhin wurden mehrere diesem Stand entsprechende TB11-Motoren neubeschafft, die zudem über ein elektronisches Motormanagement verfügen. Parallel wurden auch gänzlich neue Motoren erprobt, was letzten Endes zur Beschaffung zahlreicher 16V 4000 R40/R41 von MTU führte. Außerdem wurden in drei Lokomotiven (218 329, 330 und 339) Motoren der Firma Caterpillar eingebaut. Durch den Zuwachs an Motoren wurde die Bestückung der Lokomotiven kräftig durchmischt.

Ab 1981 wurden die Lokomotiven mit zusätzlichen Abgashutzen auf dem Dach ausgerüstet, um die Abgase an der Fahrleitung vorbeizuleiten und so deren Verschmutzung zu verringern, die durch Abgasklappen in den Hutzen erhöhte Austrittsgeschwindigkeit sollte zudem die Belästigung der Fahrgäste durch Abgase verringern. Die Anordnung der Hutzen ist ein Hinweis auf den in der Lokomotive eingebauten Motor: Lokomotiven mit Zwölfzylindermotor (TB10/TB11) haben entsprechend der einseitig am Motor angebrachten Abgasanlage nebeneinander angeordnete Hutzen, bei Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000) mit Abgasanlagen an beiden Motorseiten sind die Hutzen versetzt angebracht.
Die 218 451-3 (92 80 1218 451-3D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen, Hellenhahn-Schellenberg (Ww), hat am 11 November 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf fahrend kurz Hp 0. Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32045 gebaut und als 218 451-3 an die DB geliefert. Bis April 2016 fuhr sie für die DB Regio AG – Nord als 92 80 1218 451-3 D-DB im Regionalbahn Einsatz in Niedersachsen und Bremen. Im Jahr 2016 ging sie dann an die LWC Lappwaldbahn Cargo GmbH in Braunschweig und war Ende 2021 an die Hering Bau GmbH & Co. KG in Burbach vermietet. Im Juni 2023 wurde sie dann an die MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft. Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1.840-kW-Motor (2.500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde. Später wurden noch stärkere Motoren mit 2.700 PS (KHD Lizenzbau Pielstick16 PA4 V 200) oder mit 2.800 PS (MTU 12 V 956 TB 11) verbaut. Den verbauten Motor kann man anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen. Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab. Die 140 km/h schnellen und 2.500 bis 2.800 PS starken ''BB-Loks“ wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine echte Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Breite des Lokkastens: 3.136 mm Höhe des Lokkastens: 4.275 mm über Schienenoberkante Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1 000 mm (neu) / 920 mm (abgefahren) Gewicht: 79 Tonnen Achslast: 19,5 t Motor: MTU wassergekühlter V12-Zylinder-Viertakt -Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1,500 U/min Motor-Hubraum: 114,7 Liter Anfahrzugkraft: 235kN Dauerzugkraft: 175kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (im Langsamgang 100 km/h) Motorleerlaufdrehzahl (ohne Zugheizung): 630 - 650 U/min Motorleerlaufdrehzahl (mit Zugheizung): ca. 1.000 U/min Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Schnellgang): ca. 28 km/h Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Langsamgang) ca. 18 km/h Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m Tankinhalt: 3.150 l Sandvorrat: 400kg Bremse: KE-GPP2R-H mZ Bemerkung: Den verbauten Motortyp kann man auch anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen. Aufbau und Ausrüstung: Motor und Getriebe sind elastisch im Rahmen gelagert. Der Rahmen stützt sich über je vier Schraubenfedern pro Drehgestell und Seite auf die Drehgestelle ab. Ab 218 299 wurden dabei Flexicoil-Federn verwendet, die eine gleitstücklose Bewegung der Drehgestelle ermöglichen (Atlas-MaK-Drehgestelle). Zug- und Bremskräfte werden über tiefliegende Querträger mit Drehzapfen übertragen. Die Aufbauten sind in Schalenbauweise aus Blechen und Profilstahl gefertigt. Zwischen den beiden Endführerständen verlaufen zwei Seitengänge. Der Antrieb erfolgt über vier sehr lange Gelenkwellen von einem zentral liegenden Strömungsgetriebe mit Wendegetriebe. Dieses Getriebe ist mit zwei Drehmomentwandlern ausgerüstet. Die Schaltung von Wandler I auf Wandler II erfolgt automatisch und ohne Zugkraftunterbrechung. Außerdem ist das Getriebe mit zwei Geschwindigkeitsstufen ausgerüstet. Die kleine Geschwindigkeitsstufe (Langsamgang) ermöglicht höhere Zugkräfte, allerdings eine niedrigere Endgeschwindigkeit von 100 km/h, die große Geschwindigkeitsstufe (Schnellgang) erlaubt die höhere Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, jedoch mit niedrigeren Zugkräften. Die Umschaltung von Langsam- auf Schnellgang erfolgt ausschließlich bei stehender Lokomotive. Zudem sind die Serienlokomotiven mit einer verschleißfreien hydraulischen Bremse ausgerüstet. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Dieselmotoren als Antrieb eingesetzt: Die ersten Serien erhielten den MTU MA 12V 956 TB10 mit 2.500 PS. Um den bei diesen Motoren eintretenden Zugkrafteinbruch bei voller Heizleistung zu umgehen, wurden bei späteren Maschinen einige von KHD in Lizenz gebaute französische Pielstick 16 PA4 V200 mit rund 2,700 PS eingebaut. MTU zog nach und entwickelte aus dem TB10 den 2,800 PS leistenden stärkeren TB11, der in weit mehr als der Hälfte aller 218 zum Einbau kam. Durch schlechte Abgaswerte und fortschreitenden Verschleiß der Motoren sah sich der Betreiber in den letzten Jahren zu einem umfassenden Modernisierungsprogramm gezwungen. Zunächst wurden etliche TB11-Motoren mit einem Umrüstsatz abgasoptimiert. Weiterhin wurden mehrere diesem Stand entsprechende TB11-Motoren neubeschafft, die zudem über ein elektronisches Motormanagement verfügen. Parallel wurden auch gänzlich neue Motoren erprobt, was letzten Endes zur Beschaffung zahlreicher 16V 4000 R40/R41 von MTU führte. Außerdem wurden in drei Lokomotiven (218 329, 330 und 339) Motoren der Firma Caterpillar eingebaut. Durch den Zuwachs an Motoren wurde die Bestückung der Lokomotiven kräftig durchmischt. Ab 1981 wurden die Lokomotiven mit zusätzlichen Abgashutzen auf dem Dach ausgerüstet, um die Abgase an der Fahrleitung vorbeizuleiten und so deren Verschmutzung zu verringern, die durch Abgasklappen in den Hutzen erhöhte Austrittsgeschwindigkeit sollte zudem die Belästigung der Fahrgäste durch Abgase verringern. Die Anordnung der Hutzen ist ein Hinweis auf den in der Lokomotive eingebauten Motor: Lokomotiven mit Zwölfzylindermotor (TB10/TB11) haben entsprechend der einseitig am Motor angebrachten Abgasanlage nebeneinander angeordnete Hutzen, bei Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000) mit Abgasanlagen an beiden Motorseiten sind die Hutzen versetzt angebracht.
Armin Schwarz

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn. Die Fertigstellung der (überwiegend Tunnel-)strecke vom 'Bopser'zur Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige') wurde im Sept. 1987 mit einer öffentlichen Hocketse (Fest mit Sitzgelegenheit...) gefeiert. Wie im Plakat zu sehen, war die Strecke dreischienig (N- und M_Spur).__09-1987
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn. Die Fertigstellung der (überwiegend Tunnel-)strecke vom 'Bopser'zur Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige') wurde im Sept. 1987 mit einer öffentlichen Hocketse (Fest mit Sitzgelegenheit...) gefeiert. Wie im Plakat zu sehen, war die Strecke dreischienig (N- und M_Spur).__09-1987
Klaus-Erich Lisk

In den Belgrader Düwags ist seit der Übernahme aus Basel nicht viel veränder worden, deshalb präsentieren sich die Fahrzeuge im Innenraum noch recht ursprünglich. Das einizge recht neue  Komfortmerkmal  ist, dass die Fahrzeuge mit WLAN ausgestattet wurden. 

Hier ein Innenraumfoto vom Heck aus gesehen.
In den Belgrader Düwags ist seit der Übernahme aus Basel nicht viel veränder worden, deshalb präsentieren sich die Fahrzeuge im Innenraum noch recht ursprünglich. Das einizge recht neue "Komfortmerkmal" ist, dass die Fahrzeuge mit WLAN ausgestattet wurden. Hier ein Innenraumfoto vom Heck aus gesehen.
F. Lackner

Trübes Herbstwetter am Kamm des Erzgebirges in Kovarska, wo am 10.10.2025 der Mn 53655 bei der Ausfahrt mit der 742 225 und 742 365 fotografiert wurde.
Trübes Herbstwetter am Kamm des Erzgebirges in Kovarska, wo am 10.10.2025 der Mn 53655 bei der Ausfahrt mit der 742 225 und 742 365 fotografiert wurde.
Andreas Schreiber

Der Mn 53655 durchfahrt den Haltepunkt Rusova der sich auf ca. 820m höhe auf dem Erzgebirgskamm befindet. Am 10.10.25 konnte der Zug bei Nebel und Nieselregen dort mit einem Transistoren Pärchen aufgenommen werden.
Der Mn 53655 durchfahrt den Haltepunkt Rusova der sich auf ca. 820m höhe auf dem Erzgebirgskamm befindet. Am 10.10.25 konnte der Zug bei Nebel und Nieselregen dort mit einem Transistoren Pärchen aufgenommen werden.
Andreas Schreiber

Herbstliche Stimmung in Krimov als der Holzzug aus Vejpert mit dem 742 Doppel eintrifft. Die 742 225 und 742 356 haben den Kamm des Erzgebirges passiert und fahren jetzt hinunter ins Egertal nach Chomutov. Aufgenommen am 10.10.2025
Herbstliche Stimmung in Krimov als der Holzzug aus Vejpert mit dem 742 Doppel eintrifft. Die 742 225 und 742 356 haben den Kamm des Erzgebirges passiert und fahren jetzt hinunter ins Egertal nach Chomutov. Aufgenommen am 10.10.2025
Andreas Schreiber

Optisch eine der aktuell ansprechendsten Maschinen im Münchner Bestand ist die 111 115. Im Jahre 1979 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, startete sie ihre Karriere in orange-kieselgrauer Lackierung als S-Bahn Lok an Rhein und Ruhr. Auch nach der Zeit dieses fordernden Einsatzgebietes verblieb die Lok die meiste Zeit ihres Lebens in Nordrhein-Westfalen. Erst seit 2021 ist sie in Bayern beheimatet. Am 19. Mai 2025 begegnete mir die 111 115 vor der RB 59160 nach Treuchtlingen bei Hagenacker im Altmühltal. An dieser bekannten Stelle lag der Zug optimal im Licht.
Optisch eine der aktuell ansprechendsten Maschinen im Münchner Bestand ist die 111 115. Im Jahre 1979 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, startete sie ihre Karriere in orange-kieselgrauer Lackierung als S-Bahn Lok an Rhein und Ruhr. Auch nach der Zeit dieses fordernden Einsatzgebietes verblieb die Lok die meiste Zeit ihres Lebens in Nordrhein-Westfalen. Erst seit 2021 ist sie in Bayern beheimatet. Am 19. Mai 2025 begegnete mir die 111 115 vor der RB 59160 nach Treuchtlingen bei Hagenacker im Altmühltal. An dieser bekannten Stelle lag der Zug optimal im Licht.
Christoph Schneider

Das Haupteinsatzgebiet der ex. Baseler Düwags mit Beiwagen ist neben der Linie 7Л auch die Linie 9Л. Am 1. August war der Düwag GT6 2640 und FFA/SWP B4 1449 auf der Linie 9Л im Einsatz und konnte zwischen den Haltestellen Франше Д'Епереа (Franše D'Eperea) und Трг ослобођења (Trg oslobođenja) fotografiert werden. Im Hintergrund befindet sich mit der Храм Светог Саве (Dom des Heiligen Sava) eine der größten orthodoxen Kirchen der Welt.
Das Haupteinsatzgebiet der ex. Baseler Düwags mit Beiwagen ist neben der Linie 7Л auch die Linie 9Л. Am 1. August war der Düwag GT6 2640 und FFA/SWP B4 1449 auf der Linie 9Л im Einsatz und konnte zwischen den Haltestellen Франше Д'Епереа (Franše D'Eperea) und Трг ослобођења (Trg oslobođenja) fotografiert werden. Im Hintergrund befindet sich mit der Храм Светог Саве (Dom des Heiligen Sava) eine der größten orthodoxen Kirchen der Welt.
F. Lackner

Eine interessante Geschichte hat die 182 506 von DB Systemtechnik. Im Jahre 2002 wurde sie als ES 64 U2-006 an Dispolok ausgeliefert. Die ersten Jahre stand die Maschine bei TXLogistik im Einsatz. 2013 erfolgte dann der Verkauf an DB Systemtechnik. Damit einhergehend wechselte die Lackierung von gelb-silber auf verkehrsrot. Haupteinsatzgebiet sind Messzüge auf dem elektrifizierten Streckennetz der DB. Am 19. Mai 2025 fuhr 182 506 mit einem Mess- und einem IC Steuerwagen bei Esslingen in Richtung Treuchtlingen und konnte von mir in der für das Altmühltal typischen Landschaft fotografiert werden.
Eine interessante Geschichte hat die 182 506 von DB Systemtechnik. Im Jahre 2002 wurde sie als ES 64 U2-006 an Dispolok ausgeliefert. Die ersten Jahre stand die Maschine bei TXLogistik im Einsatz. 2013 erfolgte dann der Verkauf an DB Systemtechnik. Damit einhergehend wechselte die Lackierung von gelb-silber auf verkehrsrot. Haupteinsatzgebiet sind Messzüge auf dem elektrifizierten Streckennetz der DB. Am 19. Mai 2025 fuhr 182 506 mit einem Mess- und einem IC Steuerwagen bei Esslingen in Richtung Treuchtlingen und konnte von mir in der für das Altmühltal typischen Landschaft fotografiert werden.
Christoph Schneider

Das Zugpaar IC 2082/83 war 2025 das letzte klassische Einsatzgebiet der Baureihe 101 und der klassischen IC Reisezugwagen in Bayern. Zwischen Hamburg-Altona und Augsburg wies der aufgrund der meist schon bejahrten Nutzer scherzhaft  Kukident-Express  genannte Zug die beträchtliche Länge von 11 Waggons auf. Am 19. Mai 2025 konnte ich die Leistung kurz nach Verlassen des Bahnhofs Treuchtlingen im tiefen Einschnitt an der markanten Stützmauer aufnehmen. Passend war an diesem Tage auch die Zuglok. Die Modellbahn-Händlergemeinschaft  Wilde 13  hat in Kooperation mit der DB AG anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Intercity“ die äußere Gestaltung der 101 110 konzipiert. Auf den Seitenwänden sind Loks und Wagen aus mehreren IC-Generationen zu sehen.
Das Zugpaar IC 2082/83 war 2025 das letzte klassische Einsatzgebiet der Baureihe 101 und der klassischen IC Reisezugwagen in Bayern. Zwischen Hamburg-Altona und Augsburg wies der aufgrund der meist schon bejahrten Nutzer scherzhaft "Kukident-Express" genannte Zug die beträchtliche Länge von 11 Waggons auf. Am 19. Mai 2025 konnte ich die Leistung kurz nach Verlassen des Bahnhofs Treuchtlingen im tiefen Einschnitt an der markanten Stützmauer aufnehmen. Passend war an diesem Tage auch die Zuglok. Die Modellbahn-Händlergemeinschaft "Wilde 13" hat in Kooperation mit der DB AG anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Intercity“ die äußere Gestaltung der 101 110 konzipiert. Auf den Seitenwänden sind Loks und Wagen aus mehreren IC-Generationen zu sehen.
Christoph Schneider

Der Desiro 642 059,  Schwarzenberg - Perle des Erzgebirges , der Erzgebirgbahn am 17.08.2025 im Hbf. Zwickau.
Der Desiro 642 059, "Schwarzenberg - Perle des Erzgebirges", der Erzgebirgbahn am 17.08.2025 im Hbf. Zwickau.
Ernst Lauer

Am 4. September 2025 war 757 004 bei Jelšovce mit dem R 748  Bojnice  nach Bratislava Nové Mesto anzutreffen. Im Hintergrund befindet sich das Tribetzgebirge.
Am 4. September 2025 war 757 004 bei Jelšovce mit dem R 748 "Bojnice" nach Bratislava Nové Mesto anzutreffen. Im Hintergrund befindet sich das Tribetzgebirge.
F. Lackner

DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 058  EUROPEAN PEACE RIDE  am 23.08.2025 in Niederwiesa.
DB Regio Erzgebirgsbahn VT 642 058 "EUROPEAN PEACE RIDE" am 23.08.2025 in Niederwiesa.
Matthias Kümmel

Seit Herbst 2024 haben die beiden EURO 9000 Maschinen bei Lokomotion ein neues Haupteinsatzgebiet. Schwere Tonerdezüge werden zwischen dem Westerwald und München Ost Rbf befördert. Hierfür sind die starken Dual Mode Lokomotiven aus dem Hause Stadler prädestiniert. Am 12. April 2025 bespannte die 2019 313 den leeren Tonzug DGS 59964 von Dinazzano nach Wetzlar ab der bayrischen Landeshauptstadt. Vor Dollnstein lag der Zug schön im Licht und wurde von mir erfreut dokumentiert.
Seit Herbst 2024 haben die beiden EURO 9000 Maschinen bei Lokomotion ein neues Haupteinsatzgebiet. Schwere Tonerdezüge werden zwischen dem Westerwald und München Ost Rbf befördert. Hierfür sind die starken Dual Mode Lokomotiven aus dem Hause Stadler prädestiniert. Am 12. April 2025 bespannte die 2019 313 den leeren Tonzug DGS 59964 von Dinazzano nach Wetzlar ab der bayrischen Landeshauptstadt. Vor Dollnstein lag der Zug schön im Licht und wurde von mir erfreut dokumentiert.
Christoph Schneider

Zwei Dieseltriebwagen vom Typ Jenbacher J3995 vorne der ÖBB 5047 087-1 (ÖBB BVT 5047 087-1) und dahinter der ÖBB 5047 085-5 „Stefanie“ (ÖBB BVT 5047 085-5) stehen am 04 April 2025 beim Bahnhof Linz Urfahr (auch als Mühlkreisbahnhof bekannt). Da seit Dezember 2015 die Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Linz Urfahr und Linz Hauptbahnhof außer Betrieb ist, wurde die Mühlkreisbahn zu einem Inselbetrieb. So ist ein Einsatzwechsel etc. der Triebwagen nur noch per Straßentransport möglich.

Beide Triebwagen wurde 1993 von den Jenbacher Werken in Jenbach (Tirol) unter der Fabriknummer J3995-085 bzw. 087 gebaut.

Die Reihe 5047 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind Dieseltriebwagen die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr begann 1987. Die Triebwagen wurden von den Jenbacher Werken gebaut. Die GySEV Raaberbahn und die Steiermarkbahn besitzen bzw. besaßen ebenfalls Triebwagen dieser Bauart.

Geschichte:
Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt und bei einer internationalen Pressefahrt nach Rosenburg am Kamp präsentiert. Nach erfolgreichem Einsatz auf den Strecken im niederösterreichischen Weinviertel, wo die sechs 5047er in einem rasch konzipierten „Sonderplan“ verwendet wurden, wurden für die ÖBB insgesamt 100 Triebwagen (mit geänderten Wandler-Getriebe) der Reihe 5047 und fünf Doppeltriebwagen-Garnituren der Reihe 5147 gebaut. Der Solo-5047 kostete damals 27 Mio. Schilling, ein Steuerwagen wäre mit 22 Mio. Schilling kaum günstiger gekommen. Daher kam für den 5147 die Lösung als Doppeltriebwagen in Form von zwei kurzgekuppelten Fahrzeugen zum Tragen.

Diese beiden Fahrzeugtypen ersetzten die alten Reihen 5044, 5144, 5145, 5146 und 5081, die teilweise noch aus der Zwischenkriegszeit stammten, technisch veraltet und am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angelangt waren. Im Gegensatz zu lokbespannten Zügen können die Triebwagen im Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter (ÖBB-Bezeichnung „0:0“) gefahren und somit Personalkosten reduziert werden, da der Triebfahrzeugführer auch den Fahrscheinverkauf durchführen kann. Später wurden alle Fahrzeuge mit Fahrscheinautomaten ausgestattet, dies macht heute den Fahrscheinverkauf durch den Triebfahrzeugführer obsolet. Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge konnten die ÖBB auf zahlreichen Nebenstrecken eine Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses erzielen.

Die Triebwagen 5047 001 bis 032 wurden ab Werk in elfenbein, ultramarinblau und blutorange lackiert, 033 bis 100 in achatgrau, ultramarinblau und verkehrsrot.

Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen (heute Steiermarkbahn und Bus GmbH) und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute GYSEV Raaberbahn AG) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden. Zum „Kilometerausgleich“ für den Einsatz von ÖBB-Fahrzeugen auf den Privatbahnen kommen diese Triebwagen auch auf ÖBB-Strecken zum Einsatz. Im Unterschied zu den ÖBB-Triebwagen haben die Privatbahnfahrzeuge Rollbandanzeigen an den Fronten.

Weiters beschaffte die NVAG (heute Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll) einen Triebwagen, welcher auf der Strecke Niebüll – Dagebüll im Einsatz steht. Dieser hat eine andere Inneneinrichtung mit erster und zweiter Klasse.

Technik:
Die gesamte Antriebsanlage unterflur angeordnet. Seine Kraft erzeugt der Dieseltriebwagen Reihe 5047 aus einem 12-Zylinder-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 12V183TC12 (Mercedes-Benz OM444LA) mit 21,93 l Hubraum und einer Leistung von 419kW (570PS). Derselbe Motor ist auch in den Triebwagen DB-Baureihe 628.2 eingebaut. Die Kraftübertragung geschieht über ein Turbogetriebe mit zwei Drehmomentwandlern System Föttinger sowie einer Hydrodynamischen Bremse. Um die Kühlleistung des Getriebeöles zu erhöhen, wird bei der Betätigung der Hydrobremse die Motordrehzahl erhöht. Angetrieben wird das Drehgestell auf der dem Mehrzweckraum abgewandten Seite. Dieses Drehgestell nimmt auch die Magneten für die Indusi bzw. in neuerer Zeit der PZB auf. Am Laufdrehgestell unter dem Mehrzweckraum ist die Magnetschienenbremse befestigt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B'
Länge über Puffer: 25.420 mm
Drehzapfenabstände: 16.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Eigengewicht: 45 t
Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ DB OM 444 LA bzw. MTU 12V183TC12 (der Motor war eine Entwicklung von MB wurde aber von MTU hergestellt).
Motorhubraum: 21,93 Liter
Motorleistung: 419kW (570PS)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch (Turbogetriebe)
Sitzplätze: 68 (in der 2. Klasse)
Zwei Dieseltriebwagen vom Typ Jenbacher J3995 vorne der ÖBB 5047 087-1 (ÖBB BVT 5047 087-1) und dahinter der ÖBB 5047 085-5 „Stefanie“ (ÖBB BVT 5047 085-5) stehen am 04 April 2025 beim Bahnhof Linz Urfahr (auch als Mühlkreisbahnhof bekannt). Da seit Dezember 2015 die Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Linz Urfahr und Linz Hauptbahnhof außer Betrieb ist, wurde die Mühlkreisbahn zu einem Inselbetrieb. So ist ein Einsatzwechsel etc. der Triebwagen nur noch per Straßentransport möglich. Beide Triebwagen wurde 1993 von den Jenbacher Werken in Jenbach (Tirol) unter der Fabriknummer J3995-085 bzw. 087 gebaut. Die Reihe 5047 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind Dieseltriebwagen die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr begann 1987. Die Triebwagen wurden von den Jenbacher Werken gebaut. Die GySEV Raaberbahn und die Steiermarkbahn besitzen bzw. besaßen ebenfalls Triebwagen dieser Bauart. Geschichte: Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt und bei einer internationalen Pressefahrt nach Rosenburg am Kamp präsentiert. Nach erfolgreichem Einsatz auf den Strecken im niederösterreichischen Weinviertel, wo die sechs 5047er in einem rasch konzipierten „Sonderplan“ verwendet wurden, wurden für die ÖBB insgesamt 100 Triebwagen (mit geänderten Wandler-Getriebe) der Reihe 5047 und fünf Doppeltriebwagen-Garnituren der Reihe 5147 gebaut. Der Solo-5047 kostete damals 27 Mio. Schilling, ein Steuerwagen wäre mit 22 Mio. Schilling kaum günstiger gekommen. Daher kam für den 5147 die Lösung als Doppeltriebwagen in Form von zwei kurzgekuppelten Fahrzeugen zum Tragen. Diese beiden Fahrzeugtypen ersetzten die alten Reihen 5044, 5144, 5145, 5146 und 5081, die teilweise noch aus der Zwischenkriegszeit stammten, technisch veraltet und am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angelangt waren. Im Gegensatz zu lokbespannten Zügen können die Triebwagen im Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter (ÖBB-Bezeichnung „0:0“) gefahren und somit Personalkosten reduziert werden, da der Triebfahrzeugführer auch den Fahrscheinverkauf durchführen kann. Später wurden alle Fahrzeuge mit Fahrscheinautomaten ausgestattet, dies macht heute den Fahrscheinverkauf durch den Triebfahrzeugführer obsolet. Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge konnten die ÖBB auf zahlreichen Nebenstrecken eine Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses erzielen. Die Triebwagen 5047 001 bis 032 wurden ab Werk in elfenbein, ultramarinblau und blutorange lackiert, 033 bis 100 in achatgrau, ultramarinblau und verkehrsrot. Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen (heute Steiermarkbahn und Bus GmbH) und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute GYSEV Raaberbahn AG) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden. Zum „Kilometerausgleich“ für den Einsatz von ÖBB-Fahrzeugen auf den Privatbahnen kommen diese Triebwagen auch auf ÖBB-Strecken zum Einsatz. Im Unterschied zu den ÖBB-Triebwagen haben die Privatbahnfahrzeuge Rollbandanzeigen an den Fronten. Weiters beschaffte die NVAG (heute Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll) einen Triebwagen, welcher auf der Strecke Niebüll – Dagebüll im Einsatz steht. Dieser hat eine andere Inneneinrichtung mit erster und zweiter Klasse. Technik: Die gesamte Antriebsanlage unterflur angeordnet. Seine Kraft erzeugt der Dieseltriebwagen Reihe 5047 aus einem 12-Zylinder-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 12V183TC12 (Mercedes-Benz OM444LA) mit 21,93 l Hubraum und einer Leistung von 419kW (570PS). Derselbe Motor ist auch in den Triebwagen DB-Baureihe 628.2 eingebaut. Die Kraftübertragung geschieht über ein Turbogetriebe mit zwei Drehmomentwandlern System Föttinger sowie einer Hydrodynamischen Bremse. Um die Kühlleistung des Getriebeöles zu erhöhen, wird bei der Betätigung der Hydrobremse die Motordrehzahl erhöht. Angetrieben wird das Drehgestell auf der dem Mehrzweckraum abgewandten Seite. Dieses Drehgestell nimmt auch die Magneten für die Indusi bzw. in neuerer Zeit der PZB auf. Am Laufdrehgestell unter dem Mehrzweckraum ist die Magnetschienenbremse befestigt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' Länge über Puffer: 25.420 mm Drehzapfenabstände: 16.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Eigengewicht: 45 t Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ DB OM 444 LA bzw. MTU 12V183TC12 (der Motor war eine Entwicklung von MB wurde aber von MTU hergestellt). Motorhubraum: 21,93 Liter Motorleistung: 419kW (570PS) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Leistungsübertragung: dieselhydraulisch (Turbogetriebe) Sitzplätze: 68 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Mittwoch den 23.07.2025 um 11:23 Uhr in Gunzgen (SO). Unmittelbar vor der östlichen Einfahrt zum Bahnhof Härkingen (welcher nicht für den Publikumsverkehr besteht, sondern Postpaketzentrum ist) kommt ein kurzer Güterzug vorbeigefahren. Von wo (aus Ost) nach wo (in West) er verkehrt ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall hat dieser Güterzug nur Regionale aufgaben. Abgesehen davon scheinen die Lokomotiven unterfordert zu sein. Hoffe sie bekommen heute noch eine anständige Last. Geführt wird der Zug von zwei Re 4/4 II Maschinen. 1. Lok: Re 4/4 II 11341 (Re 420 / 91 85 4420 341-0 CH-SBBC), 2. Lok: Re 4/4 II 11270 (Re 420 / 91 85 4420 270-1 CH-SBBC). Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 19’ 30.5’’ O 7° 49’ 44.5’’
Mittwoch den 23.07.2025 um 11:23 Uhr in Gunzgen (SO). Unmittelbar vor der östlichen Einfahrt zum Bahnhof Härkingen (welcher nicht für den Publikumsverkehr besteht, sondern Postpaketzentrum ist) kommt ein kurzer Güterzug vorbeigefahren. Von wo (aus Ost) nach wo (in West) er verkehrt ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall hat dieser Güterzug nur Regionale aufgaben. Abgesehen davon scheinen die Lokomotiven unterfordert zu sein. Hoffe sie bekommen heute noch eine anständige Last. Geführt wird der Zug von zwei Re 4/4 II Maschinen. 1. Lok: Re 4/4 II 11341 (Re 420 / 91 85 4420 341-0 CH-SBBC), 2. Lok: Re 4/4 II 11270 (Re 420 / 91 85 4420 270-1 CH-SBBC). Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 19’ 30.5’’ O 7° 49’ 44.5’’
Erwin Lustenberger

Mit dem Übergang zum neuen Fahrplan Mitte Dezember 2020 verwirklichte die MOB das vom Kanton gewünschte neue Betriebskonzept: Statt zweistündliche GoldenPass Panoramique Express-Züge und und in den Zwischenstunden Regionalzüge, sollten nun im Stundentakt Züge verkehren, die alle Haltestellen bedienen. Dazu baute die MOB ihre Flotte auf automatische Kupplung um und betreibt seither Züge als Pendelzüge. Durch diese Umstellung verloren die sechs GDe 4/4 6001 - 6006, die nicht umgebaut wurden ihr Einsatzgebiet der hochwertigen Traktion der GoldenPass Panoramique Express Züge. 

Die GDe 4/4 6002 erreicht mit ihrem GoldenPass Panoramique Express auf der Fahrt von Montreux nach Zweisimmen den Bahnhof von Les Avants. 
Die Farbe der Lok passt gut zum Anlass: es war mein letztes Bild eines GoldenPass Panoramique Express mit einer GDe 4/4 Serie 6000. 


6. Dezember 2020
Mit dem Übergang zum neuen Fahrplan Mitte Dezember 2020 verwirklichte die MOB das vom Kanton gewünschte neue Betriebskonzept: Statt zweistündliche GoldenPass Panoramique Express-Züge und und in den Zwischenstunden Regionalzüge, sollten nun im Stundentakt Züge verkehren, die alle Haltestellen bedienen. Dazu baute die MOB ihre Flotte auf automatische Kupplung um und betreibt seither Züge als Pendelzüge. Durch diese Umstellung verloren die sechs GDe 4/4 6001 - 6006, die nicht umgebaut wurden ihr Einsatzgebiet der hochwertigen Traktion der GoldenPass Panoramique Express Züge. Die GDe 4/4 6002 erreicht mit ihrem GoldenPass Panoramique Express auf der Fahrt von Montreux nach Zweisimmen den Bahnhof von Les Avants. Die Farbe der Lok passt gut zum Anlass: es war mein letztes Bild eines GoldenPass Panoramique Express mit einer GDe 4/4 Serie 6000. 6. Dezember 2020
Stefan Wohlfahrt

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