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Das ist der neue Klimaschutz am Westerwald....
Einer der drei neuen zweiteiligen Hybridtriebzüge (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH). Der HLB 563 802 / 563 902 (94 80 0563 802-8 D-HEB / 94 80 0563 902-6 D-HEB) fährt am 02 Mai 2025 auf Leerfahrt durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf, hier hat er kurz Hp 0. Der Triebzug fährt hier sogar im Batteriemodus, denn es kein Stromabnehmer angehoben.  

Der zweiteilige SIEMENS Mireo Plus B wurden 2024/25 von SIEMENS in Krefeld gebaut und im April 2025 an die HLB ausgeliefert.

Auszug aus der Pressemitteilung der HLB:
Alternative Antriebe im Norden von Rheinland-Pfalz: Durchbruch beim Pilotprojekt mit Batteriezügen im Westerwald / Zuschlag an Siemens Mobility für Mireo Plus B Fahrzeuge

Als Aufgabenträger für den Nahverkehr auf der Schiene im Norden von Rheinland-Pfalz setzt sich der SPNV-Nord gemeinsam mit seinen Projektpartnern von Bund, Land und Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) für den Einsatz von alternativen Antrieben als Abkehr vom Dieselbetrieb ein.

Dabei konnte bereits im letzten Jahr für die Beschaffung der Fahrzeuge eine Unterstützung aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für alternative Antriebe gewonnen werden.

Als Besonderheit sollen im SPNV-Nord erstmalig die beiden Antriebstechnologien für die Dekarbonisierung des Schienenverkehrs, Wasserstoff und Batterieelektrik, nebeneinander im mehrjährigen Fahrgastbetrieb zum Einsatz kommen mit einer vollständigen Rückfallebene mit Dieselfahrzeugen.

Das betrifft auch den Pilotbetrieb mit drei batterie-elektrischen Fahrzeugen im Westerwald, der zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 geplant ist. Dieser sieht einen Fahrzeugeinsatz auf der RB 90 Limburg – Au – Siegen (Oberwesterwaldbahn und Siegstrecke) und auf der RB 29 Limburg – Siershahn (Unterwesterwaldbahn) durch die Hessische Landesbahn (HLB) vor. Bei diesem Pilotprojekt wurde jüngst ein wichtiger Durchbruch erzielt:

Als Ergebnis der von der HLB dafür durchgeführten Fahrzeugausschreibung hat Siemens Mobility jetzt den Zuschlag für drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge erhalten. Das Fahrzeug mit seiner hohen Antriebsleistung ist für den anspruchsvollen Einsatz im Westerwald bestens geeignet. Der geplante Einsatz der drei Batteriezüge auf den Linien RB 90 und RB 29 umfasst eine Jahresfahrleistung von fast 400.000 Zug-km und ersetzt drei Dieselfahrzeuge. Da die HLB emissionsfreien Bahnstrom bezieht, werden jährlich fast 1.150 Tonnen CO2 eingespart. Der Betrieb der Batteriefahrzeuge erfordert keine neue Infrastruktur, denn die Wendezeiten in Limburg von über 20 Minuten auf der RB 29 werden für die Aufladung der Fahrzeuge ausreichend sein. Bei den auf der RB 90 verkehrenden Batteriefahrzeugen erfolgt dies im elektrifizierten Abschnitt zwischen Au und Siegen. Die Oberwesterwaldbahn (Limburg – Au) ist mit der Länge von rund 75 km und der zu überwindende Höhe von ca. 350 m derzeit in Deutschland die anspruchsvollste Strecke für den vorgesehenen Einsatz von Batteriezügen.

Die Ausschreibung der Batteriefahrzeuge war so ausgestaltet, dass die Hersteller die Möglichkeit hatten, die Fahrzeuge in laufende Bestellungen zu integrieren, so dass eine schnelle Lieferzeit in Aussicht gestellt wurde.

Siemens Mobility baut für den Einsatz im Westerwald drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge, die durch jeweils drei Türen pro Seite einen schnellen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Die Züge verfügen für den Betrieb unter Oberleitung und zum Aufladen der Batterien über einen Stromabnehmer und verkehren auf den nicht-elektrifizierten Strecken im Batteriebetrieb. Die geräumigen Fahrzeuge bieten den Fahrgästen 126 Sitzplätze und 156 Stehplätze und sind mit einer speziellen Einstiegshilfe ausgestattet, die mobilitätseingeschränkten Menschen das Bahnfahren erleichtert.

Die neuen Batteriezüge werden auf der Oberwesterwaldbahn Limburg – Altenkirchen - Au - Siegen, und auf der Unterwesterwaldbahn zwischen Limburg – Montabaur – Siershahn unterwegs sein. Die Strecke der OWB beträgt ca. 115 km, davon sind ca. 75 km ohne Fahrdraht. Es ist vorgesehen die Züge in Limburg und auf dem Teilabschnitt Au – Siegen nachzuladen. Auf der UWB beträgt die nicht elektrifizierte Strecke ca. 35 km. Damit ist ein Zugbetrieb hin und zurück ohne Nachladen möglich. Insgesamt werden die Züge über 50 Bahnhöfe anfahren.

Technik und Fahrzeugaufbau:
Die Triebzüge werden nur mit elektrischem Antrieb angeboten. Die Fahrzeugplattform ist mit Jakobs-Drehgestellen und Einzeldrehgestellen, ähnlich wie bei den ICE 4 mit innengelagerten Radsätzen lieferbar. Die Wagenkästen werden in Aluminium-Integralbauweise hergestellt. Bei diesem zweiteiligen Triebzug ruht je ein Wagenkasten auf einen Triebdrehgestell SF 7500 als Enddrehgestell, sowie auf der Hälfte des mittigen Jakobs-Laufdrehgestell SF 7500. 

Die Triebzüge werden im Siemens-Werk Krefeld gefertigt. Im März 2020 erhielt Siemens Mobility den ersten Auftrag für eine zweiteilige Variante des Mireo Plus B die ihren Fahrstrom sowohl aus einer Batterie als auch aus der Fahrleitung erhält. Die Batterie kann im Stand und während der Fahrt aus der Fahrleitung geladen werden. Die Reichweite eines Mireo Plus B im Batteriebetrieb wird mit 80 bis 120 Kilometern angegeben.

Zum Einsatz kommen Lithiumtitanat-Akkumulatoren (LTO) von Toshiba, die unter den Wagenböden verbaut sind. Diese haben eine hohe Zyklenfestigkeit auch bei hohen Ladeströmen, wie sie beim Bremsen und Anfahren auftreten – bei einer Laderate von 10C garantiert der Hersteller seit 2019 mindestens 15.000 Ladezyklen und seit 2022 mindestens 40.000 Ladezyklen.

Unterwesterwaldbahn/Oberwesterwaldbahn:
Am 7. Februar 2023 gab Siemens Mobility bekannt, dass die Hessische Landesbahn (HLB) für den Einsatz auf den Regionalbahn Linien RB 29 (Limburg (Lahn)–Montabaur–Siershahn) und RB 90 (Limburg/Lahn–Au/Sieg– Siegen) auf der Unterwesterwaldbahn bzw. Oberwesterwaldbahn drei Mireo Plus B bestellt habe. Der Einsatz ist ab Sommer 2025 geplant und soll im Rahmen eines Pilotbetriebes die Eignung von Triebzügen mit alternativen Antrieben auf den topografisch anspruchsvollen Strecken demonstrieren. Der Betrieb soll nach Angaben der HLB jährlich fast 1.150 Tonnen Kohlenstoffdioxid einsparen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’-2’-Bo’
Fahrzeuglänge über Kupplung: 46.560 mm
Drehzapfenanstand: 2 x 17.930 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Jakobs-Laufdrehgestell: 2.600 mm
Drehgestellplattform: SF 7500 mit innengelagerten Radsätzen
Raddurchmesser: 880 mm (neu) / 810 mm (abgenutzt)
Anzahl der Türen je Seite: 3
Eigengewicht: 91 t
Installierte Leistung: 1.700 kW
Leistungsübertragung: elektrisch
Motoren: 2 Drehstrom-Asynchronmotoren
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h 
Kupplung: Mittelpufferkupplung Schaku Typ 10
Sitzplätze: 126
Bremse: FT C-el-pn-R-A-E-Mg (D)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m (Normal) / R 100 m (Werkstatt)
Zulassungen: Deutschland (D)

Ein kleiner Nachteil gegenüber den LINT-Dieseltriebzügen ist mir aufgefallen, die Gesamt-Fensterfläche ist geringer. Ich bin aber sehr gespannt auf den Betriebseinsatz und wie es läuft.
Das ist der neue Klimaschutz am Westerwald.... Einer der drei neuen zweiteiligen Hybridtriebzüge (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH). Der HLB 563 802 / 563 902 (94 80 0563 802-8 D-HEB / 94 80 0563 902-6 D-HEB) fährt am 02 Mai 2025 auf Leerfahrt durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf, hier hat er kurz Hp 0. Der Triebzug fährt hier sogar im Batteriemodus, denn es kein Stromabnehmer angehoben. Der zweiteilige SIEMENS Mireo Plus B wurden 2024/25 von SIEMENS in Krefeld gebaut und im April 2025 an die HLB ausgeliefert. Auszug aus der Pressemitteilung der HLB: Alternative Antriebe im Norden von Rheinland-Pfalz: Durchbruch beim Pilotprojekt mit Batteriezügen im Westerwald / Zuschlag an Siemens Mobility für Mireo Plus B Fahrzeuge Als Aufgabenträger für den Nahverkehr auf der Schiene im Norden von Rheinland-Pfalz setzt sich der SPNV-Nord gemeinsam mit seinen Projektpartnern von Bund, Land und Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) für den Einsatz von alternativen Antrieben als Abkehr vom Dieselbetrieb ein. Dabei konnte bereits im letzten Jahr für die Beschaffung der Fahrzeuge eine Unterstützung aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für alternative Antriebe gewonnen werden. Als Besonderheit sollen im SPNV-Nord erstmalig die beiden Antriebstechnologien für die Dekarbonisierung des Schienenverkehrs, Wasserstoff und Batterieelektrik, nebeneinander im mehrjährigen Fahrgastbetrieb zum Einsatz kommen mit einer vollständigen Rückfallebene mit Dieselfahrzeugen. Das betrifft auch den Pilotbetrieb mit drei batterie-elektrischen Fahrzeugen im Westerwald, der zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 geplant ist. Dieser sieht einen Fahrzeugeinsatz auf der RB 90 Limburg – Au – Siegen (Oberwesterwaldbahn und Siegstrecke) und auf der RB 29 Limburg – Siershahn (Unterwesterwaldbahn) durch die Hessische Landesbahn (HLB) vor. Bei diesem Pilotprojekt wurde jüngst ein wichtiger Durchbruch erzielt: Als Ergebnis der von der HLB dafür durchgeführten Fahrzeugausschreibung hat Siemens Mobility jetzt den Zuschlag für drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge erhalten. Das Fahrzeug mit seiner hohen Antriebsleistung ist für den anspruchsvollen Einsatz im Westerwald bestens geeignet. Der geplante Einsatz der drei Batteriezüge auf den Linien RB 90 und RB 29 umfasst eine Jahresfahrleistung von fast 400.000 Zug-km und ersetzt drei Dieselfahrzeuge. Da die HLB emissionsfreien Bahnstrom bezieht, werden jährlich fast 1.150 Tonnen CO2 eingespart. Der Betrieb der Batteriefahrzeuge erfordert keine neue Infrastruktur, denn die Wendezeiten in Limburg von über 20 Minuten auf der RB 29 werden für die Aufladung der Fahrzeuge ausreichend sein. Bei den auf der RB 90 verkehrenden Batteriefahrzeugen erfolgt dies im elektrifizierten Abschnitt zwischen Au und Siegen. Die Oberwesterwaldbahn (Limburg – Au) ist mit der Länge von rund 75 km und der zu überwindende Höhe von ca. 350 m derzeit in Deutschland die anspruchsvollste Strecke für den vorgesehenen Einsatz von Batteriezügen. Die Ausschreibung der Batteriefahrzeuge war so ausgestaltet, dass die Hersteller die Möglichkeit hatten, die Fahrzeuge in laufende Bestellungen zu integrieren, so dass eine schnelle Lieferzeit in Aussicht gestellt wurde. Siemens Mobility baut für den Einsatz im Westerwald drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge, die durch jeweils drei Türen pro Seite einen schnellen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Die Züge verfügen für den Betrieb unter Oberleitung und zum Aufladen der Batterien über einen Stromabnehmer und verkehren auf den nicht-elektrifizierten Strecken im Batteriebetrieb. Die geräumigen Fahrzeuge bieten den Fahrgästen 126 Sitzplätze und 156 Stehplätze und sind mit einer speziellen Einstiegshilfe ausgestattet, die mobilitätseingeschränkten Menschen das Bahnfahren erleichtert. Die neuen Batteriezüge werden auf der Oberwesterwaldbahn Limburg – Altenkirchen - Au - Siegen, und auf der Unterwesterwaldbahn zwischen Limburg – Montabaur – Siershahn unterwegs sein. Die Strecke der OWB beträgt ca. 115 km, davon sind ca. 75 km ohne Fahrdraht. Es ist vorgesehen die Züge in Limburg und auf dem Teilabschnitt Au – Siegen nachzuladen. Auf der UWB beträgt die nicht elektrifizierte Strecke ca. 35 km. Damit ist ein Zugbetrieb hin und zurück ohne Nachladen möglich. Insgesamt werden die Züge über 50 Bahnhöfe anfahren. Technik und Fahrzeugaufbau: Die Triebzüge werden nur mit elektrischem Antrieb angeboten. Die Fahrzeugplattform ist mit Jakobs-Drehgestellen und Einzeldrehgestellen, ähnlich wie bei den ICE 4 mit innengelagerten Radsätzen lieferbar. Die Wagenkästen werden in Aluminium-Integralbauweise hergestellt. Bei diesem zweiteiligen Triebzug ruht je ein Wagenkasten auf einen Triebdrehgestell SF 7500 als Enddrehgestell, sowie auf der Hälfte des mittigen Jakobs-Laufdrehgestell SF 7500. Die Triebzüge werden im Siemens-Werk Krefeld gefertigt. Im März 2020 erhielt Siemens Mobility den ersten Auftrag für eine zweiteilige Variante des Mireo Plus B die ihren Fahrstrom sowohl aus einer Batterie als auch aus der Fahrleitung erhält. Die Batterie kann im Stand und während der Fahrt aus der Fahrleitung geladen werden. Die Reichweite eines Mireo Plus B im Batteriebetrieb wird mit 80 bis 120 Kilometern angegeben. Zum Einsatz kommen Lithiumtitanat-Akkumulatoren (LTO) von Toshiba, die unter den Wagenböden verbaut sind. Diese haben eine hohe Zyklenfestigkeit auch bei hohen Ladeströmen, wie sie beim Bremsen und Anfahren auftreten – bei einer Laderate von 10C garantiert der Hersteller seit 2019 mindestens 15.000 Ladezyklen und seit 2022 mindestens 40.000 Ladezyklen. Unterwesterwaldbahn/Oberwesterwaldbahn: Am 7. Februar 2023 gab Siemens Mobility bekannt, dass die Hessische Landesbahn (HLB) für den Einsatz auf den Regionalbahn Linien RB 29 (Limburg (Lahn)–Montabaur–Siershahn) und RB 90 (Limburg/Lahn–Au/Sieg– Siegen) auf der Unterwesterwaldbahn bzw. Oberwesterwaldbahn drei Mireo Plus B bestellt habe. Der Einsatz ist ab Sommer 2025 geplant und soll im Rahmen eines Pilotbetriebes die Eignung von Triebzügen mit alternativen Antrieben auf den topografisch anspruchsvollen Strecken demonstrieren. Der Betrieb soll nach Angaben der HLB jährlich fast 1.150 Tonnen Kohlenstoffdioxid einsparen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’-2’-Bo’ Fahrzeuglänge über Kupplung: 46.560 mm Drehzapfenanstand: 2 x 17.930 mm Achsabstand im Triebdrehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Jakobs-Laufdrehgestell: 2.600 mm Drehgestellplattform: SF 7500 mit innengelagerten Radsätzen Raddurchmesser: 880 mm (neu) / 810 mm (abgenutzt) Anzahl der Türen je Seite: 3 Eigengewicht: 91 t Installierte Leistung: 1.700 kW Leistungsübertragung: elektrisch Motoren: 2 Drehstrom-Asynchronmotoren Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Kupplung: Mittelpufferkupplung Schaku Typ 10 Sitzplätze: 126 Bremse: FT C-el-pn-R-A-E-Mg (D) kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m (Normal) / R 100 m (Werkstatt) Zulassungen: Deutschland (D) Ein kleiner Nachteil gegenüber den LINT-Dieseltriebzügen ist mir aufgefallen, die Gesamt-Fensterfläche ist geringer. Ich bin aber sehr gespannt auf den Betriebseinsatz und wie es läuft.
Armin Schwarz

5047 023-6 dieselt am 12.08.2020 als REX 6253 nach Horn gemütlich durch Rohrendorf bei Krems.
5047 023-6 dieselt am 12.08.2020 als REX 6253 nach Horn gemütlich durch Rohrendorf bei Krems.
Markus

1116 157 mit dem 48422 (Koper tovorna - Voest Alpine Linz) bei Lahrndorf 20.4.25
1116 157 mit dem 48422 (Koper tovorna - Voest Alpine Linz) bei Lahrndorf 20.4.25
Andreas Hackenjos

1293 021 mit dem 48462 (Koper tovorna - Voest Alpine Linz) bei Weindlau 20.4.25
1293 021 mit dem 48462 (Koper tovorna - Voest Alpine Linz) bei Weindlau 20.4.25
Andreas Hackenjos

Österreich / E-Loks / BR 1293 ·Vectron MS·

177 1600x1000 Px, 05.05.2025

4024 008 als REX 5916 (Linz Hbf - Passau Hbf) bei Kumpfmühl 19.4.25
4024 008 als REX 5916 (Linz Hbf - Passau Hbf) bei Kumpfmühl 19.4.25
Andreas Hackenjos

411 062  Vaihingen an der Enz  als ICE 20 (Wien Hbf - Passau Hbf) bei Kumpfmühl 19.4.25
411 062 "Vaihingen an der Enz" als ICE 20 (Wien Hbf - Passau Hbf) bei Kumpfmühl 19.4.25
Andreas Hackenjos

Die Gedenksäule für den ehemaligen Oberauer Tunnel an der Strecke Leipzig-Dresden im Vorbeifahren aus dem Fenster des Saxonia-Express' zu fotografieren, war schon etwas schwierig und es bedurfte mehrere Vorbeifahrversuche, bis am 17.02.2020 die Aufnahme zustande kam. Dieser 1837-1839 gebohrte Tunnel war der erste Tunnelbau für eine Vollbahn in ganz Europa. In den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurde er aufgeschlitzt; seither fahren die Züge an dieser Stelle durch einen Geländeeinschnitt. (Quelle und Dank an  Wikipedia )
Die Gedenksäule für den ehemaligen Oberauer Tunnel an der Strecke Leipzig-Dresden im Vorbeifahren aus dem Fenster des Saxonia-Express' zu fotografieren, war schon etwas schwierig und es bedurfte mehrere Vorbeifahrversuche, bis am 17.02.2020 die Aufnahme zustande kam. Dieser 1837-1839 gebohrte Tunnel war der erste Tunnelbau für eine Vollbahn in ganz Europa. In den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurde er aufgeschlitzt; seither fahren die Züge an dieser Stelle durch einen Geländeeinschnitt. (Quelle und Dank an "Wikipedia")
Ernst Lauer

Eine solche Konstellation  bekommt man nicht häufig vors Objektiv: Drei unterschiedlich lackierte V 60 West der TVLG am 02.07.2021 neben einem alten Stellwerk am östlichen Ende des Rbf. Mannheim. Das Führungsfahrzeug ist die blau/beige 362 872 als  260 872 . Bilder der einzelnen Tfz. kommen getrennt.
Eine solche Konstellation bekommt man nicht häufig vors Objektiv: Drei unterschiedlich lackierte V 60 West der TVLG am 02.07.2021 neben einem alten Stellwerk am östlichen Ende des Rbf. Mannheim. Das Führungsfahrzeug ist die blau/beige 362 872 als "260 872". Bilder der einzelnen Tfz. kommen getrennt.
Ernst Lauer

Sonderfahrt auf den Gleisen der früheren Filderbahn (Stuttgarter Straßenbahnlinie 3): TW 802 (MF Esslingen Serie T2) und ein Beiwagen der Serie B2 (Fuchs) befinden sich schon unmittelbar vor dem Ortseingang von Plieningen (31.05.1984)
Sonderfahrt auf den Gleisen der früheren Filderbahn (Stuttgarter Straßenbahnlinie 3): TW 802 (MF Esslingen Serie T2) und ein Beiwagen der Serie B2 (Fuchs) befinden sich schon unmittelbar vor dem Ortseingang von Plieningen (31.05.1984)
Frank Nowotny

Das Waldstück zwischen Plieningen und Möhringen (Stuttgarter Straßenbahnlinie 3) war für mich das Schönste, was Stuttgarter Straßenbahnlinien vorzuweisen hatten. Am 31.05.1984 fand hier eine Sonderfahrt statt mit TW 802 (MF Esslingen Serie T2) und einem Fuchs-Beiwagen der Serie B2
Das Waldstück zwischen Plieningen und Möhringen (Stuttgarter Straßenbahnlinie 3) war für mich das Schönste, was Stuttgarter Straßenbahnlinien vorzuweisen hatten. Am 31.05.1984 fand hier eine Sonderfahrt statt mit TW 802 (MF Esslingen Serie T2) und einem Fuchs-Beiwagen der Serie B2
Frank Nowotny

Sonderfahrt auf der Stuttgarter Straßenbahnlinie 3 (Plieningen-Vaihingen, frühere Filderbahn) mit TW 802 (MF Esslingen Serie T2) und einem Beiwagen (Fuchs Serie B2) zwischen Plieningen und der Station Landhaus (31.05.1984)
Sonderfahrt auf der Stuttgarter Straßenbahnlinie 3 (Plieningen-Vaihingen, frühere Filderbahn) mit TW 802 (MF Esslingen Serie T2) und einem Beiwagen (Fuchs Serie B2) zwischen Plieningen und der Station Landhaus (31.05.1984)
Frank Nowotny

Bogestra 269, Papenholz, 15.03.1993.
Bogestra 269, Papenholz, 15.03.1993.
Christian Wenger

Unverhofft kommt oft. Ich überquerte gerade die Brücke am Bahnhof Homburg (Saar), als mir in der Ferne etwas Gelbes ins Auge sticht. Schnell wurde die Kamera ausgepackt und ein Bild, mehr oder weniger ein Notschuss, angefertigt. Der von 218 392 gezogene Zug fuhr nach Bingen. (4. Mai 2025)
Unverhofft kommt oft. Ich überquerte gerade die Brücke am Bahnhof Homburg (Saar), als mir in der Ferne etwas Gelbes ins Auge sticht. Schnell wurde die Kamera ausgepackt und ein Bild, mehr oder weniger ein Notschuss, angefertigt. Der von 218 392 gezogene Zug fuhr nach Bingen. (4. Mai 2025)
Leonhard Groß

Deutschland / Unternehmen (A - K) / DB Netz Instandhaltung, Frankfurt a. Main ·DBMP·, Deutschland / Bahndienstfahrzeuge | Triebfahrzeuge / 1 218 BR 218, V160-Familie, Mess-,Test- und Vegetationskontrollfahrten, Diesellokomotiven

164 1200x800 Px, 04.05.2025

SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__In S-Berg. 1868 mit Eröffnung der Pferdebahn an deren Endstation mit Wagenhalle, Stallungen und Werkstatt errichtet. 1894/95 für den elektrischen Betrieb umgerüstet. Später befanden sich dort noch Werkstätten, bis in die 70er Jahre waren Geräte und Material der Fahrleitungsabt. auf dem Gelände untergebracht. So war dort auch öfters der Geräte-Tw 2551 [ME 1952] mit seinen altertümlichen Hängern für die Leitungstrommeln zu sehen. Inzwischen ist 2551, längst wieder in den ursprünglichen Tw 276 rückverwandelt, Teil der Museumsflotte.__08-1972
SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__In S-Berg. 1868 mit Eröffnung der Pferdebahn an deren Endstation mit Wagenhalle, Stallungen und Werkstatt errichtet. 1894/95 für den elektrischen Betrieb umgerüstet. Später befanden sich dort noch Werkstätten, bis in die 70er Jahre waren Geräte und Material der Fahrleitungsabt. auf dem Gelände untergebracht. So war dort auch öfters der Geräte-Tw 2551 [ME 1952] mit seinen altertümlichen Hängern für die Leitungstrommeln zu sehen. Inzwischen ist 2551, längst wieder in den ursprünglichen Tw 276 rückverwandelt, Teil der Museumsflotte.__08-1972
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__Einen netten Park(-rand)-Spaziergang vom Depot Berg entfernt befanden sich Depot und Gleisanlagen der Stuttgarter Post-Straßenbahn. Die Post-Straßenbahn verkehrte das letzte Mal am 9. November 1950, das Verbindungsgleis vom früheren Schwanenplatz in S-Berg, die Ehmannstr. hinauf zur Abstell- und Wartungshalle und zu den Verladeanlagen im Bahnpostamt Rosenstein existierte noch bis 1976. Dann wurde die Ehmannstr. dort renaturiert und wurde Teil der Unteren Anlagen im Rahmen der Geländearbeiten für die Bundesgartenschau 1977. Im Bild der Schwanenplatz im Zustand von 1971, noch mit der engen Wendeschleife, quasi um die Bäume herum. Im Hintergrund rechts fährt ein GT4-Zug auf die König-Karls-Brücke über den Neckar nach Bad Cannstatt.__07-1971
SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__Einen netten Park(-rand)-Spaziergang vom Depot Berg entfernt befanden sich Depot und Gleisanlagen der Stuttgarter Post-Straßenbahn. Die Post-Straßenbahn verkehrte das letzte Mal am 9. November 1950, das Verbindungsgleis vom früheren Schwanenplatz in S-Berg, die Ehmannstr. hinauf zur Abstell- und Wartungshalle und zu den Verladeanlagen im Bahnpostamt Rosenstein existierte noch bis 1976. Dann wurde die Ehmannstr. dort renaturiert und wurde Teil der Unteren Anlagen im Rahmen der Geländearbeiten für die Bundesgartenschau 1977. Im Bild der Schwanenplatz im Zustand von 1971, noch mit der engen Wendeschleife, quasi um die Bäume herum. Im Hintergrund rechts fährt ein GT4-Zug auf die König-Karls-Brücke über den Neckar nach Bad Cannstatt.__07-1971
Klaus-Erich Lisk

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