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henschel Fotos

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AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 mit dem ORD 258 (Nam Tok - Thon Buri) beim Strecken-Km 179,85 der Southern Line Nam Tok Branch.
AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 mit dem ORD 258 (Nam Tok - Thon Buri) beim Strecken-Km 179,85 der Southern Line Nam Tok Branch.
Karl Seltenhammer

Henschel/SSW El 4 mit der Fabriknummer Henschel 25219 (ehemals Kraftwerk Borken) im November 2025 im Berliner Technikmuseum
Henschel/SSW El 4 mit der Fabriknummer Henschel 25219 (ehemals Kraftwerk Borken) im November 2025 im Berliner Technikmuseum
Rainer Haufe

AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 mit dem ORD 257 (Thon Buri - Nam Tok) auf der Saphan Tham Krasae.
AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 mit dem ORD 257 (Thon Buri - Nam Tok) auf der Saphan Tham Krasae.
Karl Seltenhammer

AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 vor dem ORD 257 (Thon Buri - Nam Tok) auf der Saphan Tham Krasae.
AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 vor dem ORD 257 (Thon Buri - Nam Tok) auf der Saphan Tham Krasae.
Karl Seltenhammer

AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 mit dem ORD 257 (Thon Buri - Nam Tok) auf der Saphan Tham Krasae.
AHK 4207 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32455) am 29.November 2025 mit dem ORD 257 (Thon Buri - Nam Tok) auf der Saphan Tham Krasae.
Karl Seltenhammer

Diese im Jahr 1966 bei Henschel gebaute Diesellokomotive vom Typ DHG 500 C (Fabriknummer: 31191 (?)) wurde im August 2024 an die Alstom Reuschling Service GmbH & Co. KG verkauft. (Hattingen, Oktober 2025, Standort Fußweg Eickener Straße)
Diese im Jahr 1966 bei Henschel gebaute Diesellokomotive vom Typ DHG 500 C (Fabriknummer: 31191 (?)) wurde im August 2024 an die Alstom Reuschling Service GmbH & Co. KG verkauft. (Hattingen, Oktober 2025, Standort Fußweg Eickener Straße)
Christian Bremer

Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim neben dem aufgestellten Weihnachtsbaum.
Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim neben dem aufgestellten Weihnachtsbaum.
Leonhard Groß

Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Leonhard Groß

Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Leonhard Groß

Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier  gemeinsam mit Lok 34 (Henschel 29892/1948) vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier gemeinsam mit Lok 34 (Henschel 29892/1948) vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Leonhard Groß

Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Leonhard Groß

Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Am 30.11.2025 stand Lok 26 (Henschel 23701/1937) ein letztes Mal dieses Jahr unter Dampf. Hier vor dem Lokschuppen des MECL in Losheim.
Leonhard Groß

Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
v10c

Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
v10c

Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
v10c

Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
Henschel 4483 von 1896 am 11.08.2025 in Weinheim.
v10c

Eine unbekannte Henschel DHG 700 C und eine unbekannte Gmeinder 500 PS von Rhenus Raul St. Ingbert (ex Wincanton Rail) am 23.11.2025 im ehemaligen BW Homburg (Saar). Aufgenommen mit Teleobjektiv von einem öffentlichen Weg aus.
Eine unbekannte Henschel DHG 700 C und eine unbekannte Gmeinder 500 PS von Rhenus Raul St. Ingbert (ex Wincanton Rail) am 23.11.2025 im ehemaligen BW Homburg (Saar). Aufgenommen mit Teleobjektiv von einem öffentlichen Weg aus.
Leonhard Groß

Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / 3 607 BR 607 ·Henschel DHG 700 C·, Henschel Industrielokomotiven, Diesellokomotiven

71 1200x800 Px, 23.11.2025

Die 218 451-3 (92 80 1218 451-3D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen, Hellenhahn-Schellenberg (Ww), hat am 11 November 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf fahrend kurz Hp 0.

Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32045 gebaut und als 218 451-3 an die DB geliefert. Bis April 2016 fuhr sie für die DB Regio AG – Nord als 92 80 1218 451-3 D-DB im Regionalbahn Einsatz in Niedersachsen und Bremen. Im Jahr 2016 ging sie dann an die LWC Lappwaldbahn Cargo GmbH in Braunschweig und war Ende 2021 an die Hering Bau GmbH & Co. KG in Burbach vermietet. Im Juni 2023 wurde sie dann an die MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft.

Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1.840-kW-Motor (2.500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde. Später wurden noch stärkere Motoren mit 2.700 PS (KHD Lizenzbau Pielstick16 PA4 V 200) oder mit 2.800 PS (MTU 12 V 956 TB 11) verbaut. Den verbauten Motor kann man anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen.

Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab.

Die 140 km/h schnellen und 2.500 bis 2.800 PS starken ''BB-Loks“ wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine echte Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Breite des Lokkastens: 3.136 mm
Höhe des Lokkastens: 4.275 mm über Schienenoberkante
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1 000 mm (neu) / 920 mm (abgefahren)
Gewicht: 79 Tonnen
Achslast: 19,5 t
Motor: MTU wassergekühlter V12-Zylinder-Viertakt -Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1,500 U/min
Motor-Hubraum: 114,7 Liter
Anfahrzugkraft: 235kN
Dauerzugkraft: 175kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (im Langsamgang 100 km/h)
Motorleerlaufdrehzahl (ohne Zugheizung): 630 - 650 U/min
Motorleerlaufdrehzahl (mit Zugheizung): ca. 1.000 U/min
Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Schnellgang): ca. 28 km/h
Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Langsamgang) ca. 18 km/h
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Tankinhalt: 3.150 l
Sandvorrat: 400kg
Bremse: KE-GPP2R-H mZ
Bemerkung: Den verbauten Motortyp kann man auch anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen.

Aufbau und Ausrüstung:
Motor und Getriebe sind elastisch im Rahmen gelagert. Der Rahmen stützt sich über je vier Schraubenfedern pro Drehgestell und Seite auf die Drehgestelle ab. Ab 218 299 wurden dabei Flexicoil-Federn verwendet, die eine gleitstücklose Bewegung der Drehgestelle ermöglichen (Atlas-MaK-Drehgestelle). Zug- und Bremskräfte werden über tiefliegende Querträger mit Drehzapfen übertragen. Die Aufbauten sind in Schalenbauweise aus Blechen und Profilstahl gefertigt. Zwischen den beiden Endführerständen verlaufen zwei Seitengänge.

Der Antrieb erfolgt über vier sehr lange Gelenkwellen von einem zentral liegenden Strömungsgetriebe mit Wendegetriebe. Dieses Getriebe ist mit zwei Drehmomentwandlern ausgerüstet. Die Schaltung von Wandler I auf Wandler II erfolgt automatisch und ohne Zugkraftunterbrechung. Außerdem ist das Getriebe mit zwei Geschwindigkeitsstufen ausgerüstet. Die kleine Geschwindigkeitsstufe (Langsamgang) ermöglicht höhere Zugkräfte, allerdings eine niedrigere Endgeschwindigkeit von 100 km/h, die große Geschwindigkeitsstufe (Schnellgang) erlaubt die höhere Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, jedoch mit niedrigeren Zugkräften. Die Umschaltung von Langsam- auf Schnellgang erfolgt ausschließlich bei stehender Lokomotive. Zudem sind die Serienlokomotiven mit einer verschleißfreien hydraulischen Bremse ausgerüstet.

Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Dieselmotoren als Antrieb eingesetzt: Die ersten Serien erhielten den MTU MA 12V 956 TB10 mit 2.500 PS. Um den bei diesen Motoren eintretenden Zugkrafteinbruch bei voller Heizleistung zu umgehen, wurden bei späteren Maschinen einige von KHD in Lizenz gebaute französische Pielstick 16 PA4 V200 mit rund 2,700 PS eingebaut. MTU zog nach und entwickelte aus dem TB10 den 2,800 PS leistenden stärkeren TB11, der in weit mehr als der Hälfte aller 218 zum Einbau kam. Durch schlechte Abgaswerte und fortschreitenden Verschleiß der Motoren sah sich der Betreiber in den letzten Jahren zu einem umfassenden Modernisierungsprogramm gezwungen. Zunächst wurden etliche TB11-Motoren mit einem Umrüstsatz abgasoptimiert. Weiterhin wurden mehrere diesem Stand entsprechende TB11-Motoren neubeschafft, die zudem über ein elektronisches Motormanagement verfügen. Parallel wurden auch gänzlich neue Motoren erprobt, was letzten Endes zur Beschaffung zahlreicher 16V 4000 R40/R41 von MTU führte. Außerdem wurden in drei Lokomotiven (218 329, 330 und 339) Motoren der Firma Caterpillar eingebaut. Durch den Zuwachs an Motoren wurde die Bestückung der Lokomotiven kräftig durchmischt.

Ab 1981 wurden die Lokomotiven mit zusätzlichen Abgashutzen auf dem Dach ausgerüstet, um die Abgase an der Fahrleitung vorbeizuleiten und so deren Verschmutzung zu verringern, die durch Abgasklappen in den Hutzen erhöhte Austrittsgeschwindigkeit sollte zudem die Belästigung der Fahrgäste durch Abgase verringern. Die Anordnung der Hutzen ist ein Hinweis auf den in der Lokomotive eingebauten Motor: Lokomotiven mit Zwölfzylindermotor (TB10/TB11) haben entsprechend der einseitig am Motor angebrachten Abgasanlage nebeneinander angeordnete Hutzen, bei Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000) mit Abgasanlagen an beiden Motorseiten sind die Hutzen versetzt angebracht.
Die 218 451-3 (92 80 1218 451-3D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen, Hellenhahn-Schellenberg (Ww), hat am 11 November 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf fahrend kurz Hp 0. Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32045 gebaut und als 218 451-3 an die DB geliefert. Bis April 2016 fuhr sie für die DB Regio AG – Nord als 92 80 1218 451-3 D-DB im Regionalbahn Einsatz in Niedersachsen und Bremen. Im Jahr 2016 ging sie dann an die LWC Lappwaldbahn Cargo GmbH in Braunschweig und war Ende 2021 an die Hering Bau GmbH & Co. KG in Burbach vermietet. Im Juni 2023 wurde sie dann an die MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft. Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1.840-kW-Motor (2.500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde. Später wurden noch stärkere Motoren mit 2.700 PS (KHD Lizenzbau Pielstick16 PA4 V 200) oder mit 2.800 PS (MTU 12 V 956 TB 11) verbaut. Den verbauten Motor kann man anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen. Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab. Die 140 km/h schnellen und 2.500 bis 2.800 PS starken ''BB-Loks“ wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine echte Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Breite des Lokkastens: 3.136 mm Höhe des Lokkastens: 4.275 mm über Schienenoberkante Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1 000 mm (neu) / 920 mm (abgefahren) Gewicht: 79 Tonnen Achslast: 19,5 t Motor: MTU wassergekühlter V12-Zylinder-Viertakt -Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1,500 U/min Motor-Hubraum: 114,7 Liter Anfahrzugkraft: 235kN Dauerzugkraft: 175kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (im Langsamgang 100 km/h) Motorleerlaufdrehzahl (ohne Zugheizung): 630 - 650 U/min Motorleerlaufdrehzahl (mit Zugheizung): ca. 1.000 U/min Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Schnellgang): ca. 28 km/h Kleinste Dauergeschwindigkeit (im Langsamgang) ca. 18 km/h Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m Tankinhalt: 3.150 l Sandvorrat: 400kg Bremse: KE-GPP2R-H mZ Bemerkung: Den verbauten Motortyp kann man auch anhand der Anordnung der Abgashutzen auf dem Dach erkennen. Aufbau und Ausrüstung: Motor und Getriebe sind elastisch im Rahmen gelagert. Der Rahmen stützt sich über je vier Schraubenfedern pro Drehgestell und Seite auf die Drehgestelle ab. Ab 218 299 wurden dabei Flexicoil-Federn verwendet, die eine gleitstücklose Bewegung der Drehgestelle ermöglichen (Atlas-MaK-Drehgestelle). Zug- und Bremskräfte werden über tiefliegende Querträger mit Drehzapfen übertragen. Die Aufbauten sind in Schalenbauweise aus Blechen und Profilstahl gefertigt. Zwischen den beiden Endführerständen verlaufen zwei Seitengänge. Der Antrieb erfolgt über vier sehr lange Gelenkwellen von einem zentral liegenden Strömungsgetriebe mit Wendegetriebe. Dieses Getriebe ist mit zwei Drehmomentwandlern ausgerüstet. Die Schaltung von Wandler I auf Wandler II erfolgt automatisch und ohne Zugkraftunterbrechung. Außerdem ist das Getriebe mit zwei Geschwindigkeitsstufen ausgerüstet. Die kleine Geschwindigkeitsstufe (Langsamgang) ermöglicht höhere Zugkräfte, allerdings eine niedrigere Endgeschwindigkeit von 100 km/h, die große Geschwindigkeitsstufe (Schnellgang) erlaubt die höhere Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, jedoch mit niedrigeren Zugkräften. Die Umschaltung von Langsam- auf Schnellgang erfolgt ausschließlich bei stehender Lokomotive. Zudem sind die Serienlokomotiven mit einer verschleißfreien hydraulischen Bremse ausgerüstet. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Dieselmotoren als Antrieb eingesetzt: Die ersten Serien erhielten den MTU MA 12V 956 TB10 mit 2.500 PS. Um den bei diesen Motoren eintretenden Zugkrafteinbruch bei voller Heizleistung zu umgehen, wurden bei späteren Maschinen einige von KHD in Lizenz gebaute französische Pielstick 16 PA4 V200 mit rund 2,700 PS eingebaut. MTU zog nach und entwickelte aus dem TB10 den 2,800 PS leistenden stärkeren TB11, der in weit mehr als der Hälfte aller 218 zum Einbau kam. Durch schlechte Abgaswerte und fortschreitenden Verschleiß der Motoren sah sich der Betreiber in den letzten Jahren zu einem umfassenden Modernisierungsprogramm gezwungen. Zunächst wurden etliche TB11-Motoren mit einem Umrüstsatz abgasoptimiert. Weiterhin wurden mehrere diesem Stand entsprechende TB11-Motoren neubeschafft, die zudem über ein elektronisches Motormanagement verfügen. Parallel wurden auch gänzlich neue Motoren erprobt, was letzten Endes zur Beschaffung zahlreicher 16V 4000 R40/R41 von MTU führte. Außerdem wurden in drei Lokomotiven (218 329, 330 und 339) Motoren der Firma Caterpillar eingebaut. Durch den Zuwachs an Motoren wurde die Bestückung der Lokomotiven kräftig durchmischt. Ab 1981 wurden die Lokomotiven mit zusätzlichen Abgashutzen auf dem Dach ausgerüstet, um die Abgase an der Fahrleitung vorbeizuleiten und so deren Verschmutzung zu verringern, die durch Abgasklappen in den Hutzen erhöhte Austrittsgeschwindigkeit sollte zudem die Belästigung der Fahrgäste durch Abgase verringern. Die Anordnung der Hutzen ist ein Hinweis auf den in der Lokomotive eingebauten Motor: Lokomotiven mit Zwölfzylindermotor (TB10/TB11) haben entsprechend der einseitig am Motor angebrachten Abgasanlage nebeneinander angeordnete Hutzen, bei Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000) mit Abgasanlagen an beiden Motorseiten sind die Hutzen versetzt angebracht.
Armin Schwarz

Dampflok 52 2093, 1943 von Henschel als KDL 1 an die DRB geliefert, stand nach ihrer Ausmusterung 1982 zunächst bei der Sammlung Falz in St. Wendel (Bild siehe dort) und am 18.07.1988 schließlich in Hermeskeil.
Dampflok 52 2093, 1943 von Henschel als KDL 1 an die DRB geliefert, stand nach ihrer Ausmusterung 1982 zunächst bei der Sammlung Falz in St. Wendel (Bild siehe dort) und am 18.07.1988 schließlich in Hermeskeil.
Ernst Lauer

AHK 4201 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32452) am 28.Juni 2025 in der Thon Buri Station.
AHK 4201 (Co'Co', de, Henschel, Bj.1980, Fab.Nr. H-32452) am 28.Juni 2025 in der Thon Buri Station.
Karl Seltenhammer

Unter der Nummer 986 107 war die von Henschel&Sohn gebaute Dampfschneeschleuder im Westen von Österreich unterwegs.
Mit dem 2,90m hohen Schleuderrad konnten bis zu 6m hohe Schneeflächen abgetragen werden.
Die Dampfmaschine im inneren erzeugte gut 700PS und war rein für das Schleuderrad, ein Triebfahrzeug musste die Schneeschleuder schieben.
Im Jahre 1942 wurde sie geliefert und wurde in Innsbruck stationiert.
Leider ist sie nicht mehr betriebsfähig, zeigt sich aber, so wie hier am 6.10.2025, optisch aufgearbeitet im Eisenbahnmuseum Strasshof.
Unter der Nummer 986 107 war die von Henschel&Sohn gebaute Dampfschneeschleuder im Westen von Österreich unterwegs. Mit dem 2,90m hohen Schleuderrad konnten bis zu 6m hohe Schneeflächen abgetragen werden. Die Dampfmaschine im inneren erzeugte gut 700PS und war rein für das Schleuderrad, ein Triebfahrzeug musste die Schneeschleuder schieben. Im Jahre 1942 wurde sie geliefert und wurde in Innsbruck stationiert. Leider ist sie nicht mehr betriebsfähig, zeigt sich aber, so wie hier am 6.10.2025, optisch aufgearbeitet im Eisenbahnmuseum Strasshof.
Max Kiegerl

Güterzugtenderlokomotive 89 6236, Henschel Fabr. Nummer 17654, Baujahr 1920, Bahnmuseum Magdeburger Eisenbahnfreunde (10.08.2025)
Güterzugtenderlokomotive 89 6236, Henschel Fabr. Nummer 17654, Baujahr 1920, Bahnmuseum Magdeburger Eisenbahnfreunde (10.08.2025)
Peter Reiser

Die KDL 1, von Henschel 1944 an die DRB als 52 2636 geliefert, steht als DR-Rekolok 52 8187 am 16.04.1994 in der Dampfloksammlung Falz in Basdorf.
Die KDL 1, von Henschel 1944 an die DRB als 52 2636 geliefert, steht als DR-Rekolok 52 8187 am 16.04.1994 in der Dampfloksammlung Falz in Basdorf.
Ernst Lauer

Ex DR-Kleinlok der Lg. II 310 528 am 16.04.1994 im Bw. Wustermark. Das Tfz. wurde 1934 von Henschel als Kö 4528 an die DRG geliefert und trug bei der DR die Nummer 100 528.
Ex DR-Kleinlok der Lg. II 310 528 am 16.04.1994 im Bw. Wustermark. Das Tfz. wurde 1934 von Henschel als Kö 4528 an die DRG geliefert und trug bei der DR die Nummer 100 528.
Ernst Lauer

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