Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2014:
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Bis 1993 war Wassertrüdingen Endstation für die Sonderfahrten des Bayerischen Eisenbahnmuseums. V36 211 stand am 29.7.90 schon für die Rückfahrt nach Nördlingen an der Südseite des „Nostalgiezuges“. Links hinter dem Baum versteckt sich das Empfangsgebäude.
Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 im Bahnhof Wassertrüdingen. Links hinter dem Baum das Empfangsgebäude und rechts der Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, die damals schon der wichtigste Kunde war.
Jörg Schäfer
Erst nach einer halben Stunde zog V 100 1365 zum Empfangsgebäude vor. Nach ein paar letzten Rangierbewegungen wurden die Loks für die „Heimfahrt“ nach Nördlingen zusammengekuppelt. (31.7.14)
Jörg Schäfer
362 407 rangierte am 31.7.14 in Wassertrüdingen die Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, während V 100 1365 am südlichen Zugende wartete.
Jörg Schäfer
Bei der Sonderfahrt am 28.2.14 hielt der Bayernbahn-Schienenbus in Wassertrüdingen kurz zwischen Empfangsgebäude und Werksanschluss.
Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 vor dem Wassertrüdinger Empfangsgebäude. Die Ausfahrsignalen Richtung Gunzenhausen im Hintergrund hatten noch Signalflügel und zeigten „Halt“.
Jörg Schäfer
Nach 7 Jahren Pause übernahm die "Bayernbahn" den Güterverkehr nach Wassertrüdingen. Seit 2010 wird täglich ein Güterzug bei der Firma Schwarzkopf abgeholt. Für das Rangiergeschäft setzt die Bayernbahn oft zwei Lokomotiven ein. Am 17.6.14 war 363 661 aber allein und bekam kurzzeitig Unterstützung von einem schwarzen Schienen-LKW.
Jörg Schäfer
Blick nach Nordosten auf die ausgedehnten Gleisanlagen des Wassertrüdinger Schwarzkopfwerks am 13.5.94. Die Deutsche Bahn AG stellte trotz des regelmäßigen Wagenaufkommens die Bedienung drei Jahre später ein!
Jörg Schäfer
363 661 rangierte am 17.6.14 in Wassertrüdingen Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf. Rechts das Empfangsgebäude, das schon lange nicht mehr betrieblich besetzt ist und inzwischen als Ausländerwohnheim dient.
Jörg Schäfer
Im Oktober 2004 reaktivierte die "Bayernbahn" die Güterzüge von Nördlingen nach Wassertrüdingen und stellte zunächst zwei mal pro Woche Kesselwagen mit Industriealkohol zu. Ab 2010 weitete sie den Verkehr erheblich aus: Montags bis freitags sind seither täglich 16 bis 20 gedeckte Güterwagen von Wassertrüdingen nach Gunzenhausen unterwegs. Am 17.6.14 zog 363 661 den "Henkelzug".
Jörg Schäfer
Nochmals 4 Jahre später war die Halle am linken Bildrand schon wieder verschwunden und der Güterverkehr auf einen Ganzzug täglich angewachsen. 363 661 verließ am 17.6.14 Wassertrüdingen mit dem "Henkelzug" nach Gunzenhausen.
Jörg Schäfer
20 Jahre später zeigte die gleiche Perspektive Erfreuliches, obwohl von 1997 bis 2004 überhaupt keine Güterzüge gefahren waren: Bahnhof und Streckengleis waren "gut in Schuss" und im Werksanschluss der Firma Schwarzkopf sogar neue Gleise und Hallen entstanden.
Jörg Schäfer
Blick von der Straßenbrücke, die im nördlichen Wassertrüdinger Bahnhofsbereich die Gleise überspannt. Nach Einstellung des Personenverkehrs am 29.9.85 war dort für die Güterzüge aus Nördlingen Endstation. Der "BR-Radlzug" fuhr jedoch nach einer kurzen Pause nach Gunzenhausen weiter.
Jörg Schäfer
Der Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks am 28.7.90 etwa 2 km nördlich von Wassertrüdingen. Das Bild wurde vom westlichen Hang des Wörnitztals aus aufgenommen, an dem hier die Straße verläuft.
Jörg Schäfer
363 661 fuhr am 17.6.14 mit dem „Henkelzug“ nach Gunzenhausen durch den Haltepunkt Unterschwaningen. Links die alte Bahnhofsgaststätte. (Blick nach Süden)
Jörg Schäfer
Blick nach Osten am 14.6.09: Der Bahnhof Unterschwaningen lag früher links vom Bahnübergang. Nach der Abstufung zum Haltepunkt baute die Bundesbahn auch auf der anderen Straßenseite einen Bahnsteig, damit die Züge erst nach der Kreuzung halten müssen und die Schranken nicht so lange geschlossen bleiben.
Jörg Schäfer
Am 16.4.94 war die vierteilige Schienenbusgarnitur der Nürnberger Eisenbahn-freunde in Cronheim zu Gast. Das Empfangsgebäude wurde damals schon privat genutzt. Rechts vom Bildrand führt das Gleis am Ort vorbei nach Gunzenhausen.
Jörg Schäfer
Ehemaliger Bahnhof Cronheim, Blick nach Norden: Am 22.10.95 setzte das Bayerische Eisenbahnmusuem die 41 1150 vor dem letzten Zug der Saison ein.
Jörg Schäfer
Bei Cronheim (heute 500 Einwohner) wurde die Ludwigs-Süd-Nordbahn in einem
etwa 10 Meter tiefen Einschnitt trassiert. V 100 1365 wurde dort am 31.7.14 mit Blick Richtung Osten fotografiert.
Jörg Schäfer
V 100 1365 zog am 31.7.14 die leeren Güterwagen zurück nach Wassertrüdingen.
Am nördlichen Ortsrand von Maicha fuhr sie dabei „perfekt ins Licht“.
Jörg Schäfer
20 Jahre später überquerte 03 2295 der Bayernbahn den Steinbogenviadukt bei Oberwurmbach. (Blick nach Norden am 6.6.2010)
Jörg Schäfer
Der Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks rollte am 28.7.90 über den Steinbogenviadukt bei Oberwurmbach nach Gunzenhausen. (Blick nach Südosten)
Jörg Schäfer
Am 31.7.14 war V 100 1365 mit dem "Henkelzug" nach Wassertrüdingen auf dem Viadukt zwischen Unter- und Oberwurmbach. (Blick Richtung Südosten)
Jörg Schäfer
Ein weiterer Blick nach Norden auf das Viadukt zwischen Unter- und Oberwurmbach: Der Nostalgiezug des Bayerischen Eisenbahnmuseums war 5 Jahre später schon liebgewordene Normalität.
Jörg Schäfer
Die V 218 erregte am 28.7.90 mit dem Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks über der Bundesstraße B 466 Aufsehen: Es war es der erste „richtige Zug“, der seit der Einstellung des Personen- und Güterverkehrs 5 Jahre zuvor über das Viadukt fuhr.
Jörg Schäfer
Der Nostalgiezug der Bayernbahn am 22.10.95 in Unterwurmbach. Obwohl etwa
1.000 Menschen in dem Gunzenhausener Stadtteil wohnen und die Bahn dicht an
den Häusern vorbei fährt, gab es dort nie einen Haltepunkt.
Jörg Schäfer
01 533 rollte am 6.610 durch Unterwurmbach auf Gunzenhausen zu. Links der (ab Nördlingen gerechnete) Kilometerstein 37. Dort soll bei der bis 2017 geplanten Reaktivierung ein neuer Haltepunkt entstehen.
Jörg Schäfer
363 661 rollte am 17.6.14 auf das Halt zeigende Einfahrsignal von Gunzenhausen zu, das links vom Bild von Bäumen verdeckt wurde. Hinter der Steinbogenbrücke die etwas tiefer liegende Metallträgerbrücke der Hauptstrecke nach Treuchtlingen.
Jörg Schäfer
Blick von Gleis 1 in Gunzenhausen nach Westen auf die umsetzende Bayernbahn- Lok V 100 1365. Sie hat gerade die beladenen Güterwagen in Gleis 2 abgestellt und übernimmt gleich die leeren Güterwagen von 139 287 auf Gleis 5.
Jörg Schäfer
Die Bayernbahn-Lok 03 2295 fuhr am 14.6.09 mit dem Nostalgiezug aus Nördlingen "Tender voraus" in Gunzenhausen auf Gleis 2 ein.
Jörg Schäfer
Eine Stunde später hatten sich die Gewitterwolken ohne Regen verzogen. 363 661 stand inzwischen abfahrbereit vor dem „Henkelzug“ in Gunzenhausen. Am rechten Bildrand wartete 642 590 als RB nach Pleinfeld auf seine Abfahrtszeit.
Jörg Schäfer
139 287 hatte am 17.6.14 den „Henkelzug“ aus Monheim im Rheinland nach Gunzenhausen gebracht. In Gleis 5 wartete sie unter Gewitterwolken auf den Fahrzeugtausch mit der Diesellok aus Wassertrüdingen.
Jörg Schäfer
Blick nach Süden auf 440 305 am 31.7.14 im Bahnhof Windsfeld-Dittenheim: Die Ladegleise rechts dienten bis zu deren Stilllegung um die Jahrtausendwende der etwa 10 km entfernten Hahnhenkammkaserne zur Panzerverladung.
Jörg Schäfer
440 812 raste am 31.7.14 als RB nach Treuchtlingen wie immer ohne Halt durch den Bahnhof Windsfeld-Dittenheim.
Jörg Schäfer
Die gelbe Dispolok 189 989 war am 31.7.14 auf dem Weg nach Würzburg. Im Bahnhof Windsfeld-Dittenheim fuhr sie am alten Empfangsgebäude vorbei.
Jörg Schäfer
Gleich hinter dem Lagerhaus liegt das Empfangsgebäude. Es war auch am 31.7.14 noch „gut in Schuiss“, obwohl schon seit 1981 keine Personenzüge mehr in Windsfeld-Dittenheim halten. 185 586 hatte einen langen Autozug „am Haken“.
Jörg Schäfer
152 008 fuhr auf dem Weg nach München am imposanten Lagerhaus im Bahnhof Windsfeld-Dittenheim vorbei. Es wurde am 31.7.14 immer noch genutzt, aber bekam (für DB-Verhältnisse „natürlich“) keine Lieferungen mehr auf der Schiene.
Jörg Schäfer
Am 26.5.09 fuhren noch lokbespannte Regionalbahnen im Altmühltal. Kurz vor Treuchtlingen kommen die Züge am Ort Graben vorbei, der neben dem berühmten "Karlsgraben" liegt.
Jörg Schäfer
2 Loks und 3 Bügel oben. 111 036 und 111 055 trafen sich am 31.7.13 vor dem Treuchtlinger Stellwerk auf Gleis 1 und 2.
Jörg Schäfer
111 027 stand am 20.5.09 mit der Sonderlackierung „850 Jahre München“ vor dem Treuchtlinger Stellwerk.
Jörg Schäfer
Vergleich verschiedener Doppelstock-Steuerwagen in Treuchtlingen auf Gleis 1 und 2: Rechts die 3.Generation (Bauart DBbzf) und links die 4.Generation (Bauart Dbpza).(Blick nach Norden am 15.5.13)
Jörg Schäfer
Blick nach Norden auf die Gleise 1 bis 6 in Treuchtlingen am 31.7.13. Der Doppelstockzug auf Gleis 4 fuhr als RE nach München und der ET 440 auf Gleis 6 als RB über Ansbach nach Würzburg.
Jörg Schäfer
Die DB-Lok 185 375 und eine ÖBB-Schwesterlok zogen am 1.9.12 bei Postbauer-Heng einen Güterzug Richtung Regensburg.
Jörg Schäfer
442 768 als S-Bahn nach Neumarkt (Opf) hielt am 1.9.12 in Postbauer-Heng. Am Bahnsteig der Gegenrichtung warteten zahlreiche „Club“-Fans, die trotz des schlechten Wetters zum Heimspiel des 1.FC Nürnberg wollten.
Jörg Schäfer
Ein ICE nach Wien raste am 1.9.12 durch den schlichten Haltepunkt Oberferrieden.
Jörg Schäfer
Die EVB-Lok 185 676 und eine Schwesterlok zogen ihren Güterzug am 1.9.12 auf dem „falschen Gleis“ durch Burgthann nach Nürnberg.
Jörg Schäfer
442 742 kam am 1.9.12 als S-Bahn nach Neumarkt (Opf) am alten Empfangsgebäude von Burgthann vorbei, bevor er die neue S-Bahn-Station erreichte.
Jörg Schäfer
482 039 erreichte am 11.8.12 auf dem Weg nach Nürnberg den Bahnhof Ochenbruck. Die meisten Züge nach Norden fahren durch Gleis 3, weil das Überholgleis in der Mitte liegt. Im Hintergrund erkennt man die dafür notwendigen Y-Weichen.
Jörg Schäfer
442 228 fuhr am 11.8.12 als S 3 nach Neumarkt in Ochenbruck ein. Links hinten steht das Empfangsgebäude.
Jörg Schäfer
Die DB-Lok 185 397 mit einem Güterzug nach Nürnberg am 11.8.12 im neuen Haltepunkt Feucht Ost.
Jörg Schäfer
Ein ICE nach Wien raste am 11.8.12 im neuen S-Bahn-Haltepunkt Feucht Ost zwischen den Lärmschutzwänden hindurch.
Jörg Schäfer
442 268 fuhr am 15.9.12 als S 3 von Neumarkt (Opf) nach Nürnberg in den Bahnhof Feucht ein.
Jörg Schäfer
Der ÖBB-Taurus 1116 057 fuhr am 15.9.12 mit einem Güterzug Richtung Heimat durch den Bahnhof Feucht. Im Hintergrund die Brücke der Autobahn A9.
Jörg Schäfer
Zugkreuzung im Bahnhof Feucht am 15.9.12: Die linke S-Bahn-Garnitur fuhr als S2 nach Altdorf weiter und die rechte Garnitur als S2 über Nürnberg Hbf nach Roth.
Jörg Schäfer
143 119 hatte am 15.9.12 mit ihrer S-Bahn nach Nürnberg gerade Feucht verlassen. Das linke Gleispaar dient der S-Bahn, daneben das Ferngleis nach Nürnberg und dann das Gleispaar der Schnellfahrstrecke nach Ingolstadt.
Jörg Schäfer
Noch knapp 10 Minuten brauchte der ICE aus München am 15.9.12 noch bis Nürnberg Hbf. Am Ende der eigentlichen Neubaustrecke schwenken von links die Streckengleise aus Feucht ein.
Jörg Schäfer
Ein Güterzug nach Nürnberg hatte am 15.9.12 gerade Feucht passiert. Geradeaus die Schnellfahrstrecke nach Ingolstadt und ganz rechts das Richtungsgleis Nürnberg - Regensburg.
Jörg Schäfer