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bahnhöfe Fotos

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641 029  Neuenmarkt-Wirsberg  am 28.12.2025 als RB52/16279 (Bad Langensalza–Erfurt Hbf) zwischen den Bahnhöfen Kühnhausen und Erfurt-Gispersleben. Seit dem Fahrplanwechsel 2025 entfällt der RE2 (Erfurt–Kassel); als Ersatz wurde die vorher zweistündliche RB52 (Erfurt–Leinefelde) zwischen Erfurt und Bad Langensalza auf einen unsauberen Stundentakt verdichtet. Zu diesen Verdichterfahrten gehört auch dieser Zug.
641 029 "Neuenmarkt-Wirsberg" am 28.12.2025 als RB52/16279 (Bad Langensalza–Erfurt Hbf) zwischen den Bahnhöfen Kühnhausen und Erfurt-Gispersleben. Seit dem Fahrplanwechsel 2025 entfällt der RE2 (Erfurt–Kassel); als Ersatz wurde die vorher zweistündliche RB52 (Erfurt–Leinefelde) zwischen Erfurt und Bad Langensalza auf einen unsauberen Stundentakt verdichtet. Zu diesen Verdichterfahrten gehört auch dieser Zug.
MarkusB

642 025 am 28.12.2025 als RB52/16278 (Erfurt Hbf–Leinefelde) zwischen den Bahnhöfen Erfurt-Gispersleben und Kühnhausen.
642 025 am 28.12.2025 als RB52/16278 (Erfurt Hbf–Leinefelde) zwischen den Bahnhöfen Erfurt-Gispersleben und Kühnhausen.
MarkusB

642 020 am 28.12.2025 als RE56/16576 (Erfurt Hbf–Nordhausen) zwischen den Bahnhöfen Erfurt-Gispersleben und Kühnhausen.
642 020 am 28.12.2025 als RE56/16576 (Erfurt Hbf–Nordhausen) zwischen den Bahnhöfen Erfurt-Gispersleben und Kühnhausen.
MarkusB

Eine der reizvollsten Fotostellen für Stimmungsbilder  am Wieser Ast der Steirischen Westbahn ( GKB ) liegt zwischen den Bahnhöfen Groß Sankt Florian und Frauental Bad Gams mit der Pfarrkirche Groß Sankt Florian im Hintergrund . Mit Fahrplanwechsel am 14.Dezember wird dieser Abschnitt allerdings nur mehr von Güterverkehr Planmäßig befahren . 13.12.2025
Eine der reizvollsten Fotostellen für Stimmungsbilder am Wieser Ast der Steirischen Westbahn ( GKB ) liegt zwischen den Bahnhöfen Groß Sankt Florian und Frauental Bad Gams mit der Pfarrkirche Groß Sankt Florian im Hintergrund . Mit Fahrplanwechsel am 14.Dezember wird dieser Abschnitt allerdings nur mehr von Güterverkehr Planmäßig befahren . 13.12.2025
Karl Heinz Ferk

Samstag 13. Dezember 2025 ein Zug der Linie S6 erreicht soeben den Bahnhof Groß Sankt Florian. Der Streckenabschnitt zwischen den beiden Bahnhöfen Frauental und Groß Sankt Florian über Lebing wird künftig nur im Störungsfall und von Güterverkehr befahren .
Samstag 13. Dezember 2025 ein Zug der Linie S6 erreicht soeben den Bahnhof Groß Sankt Florian. Der Streckenabschnitt zwischen den beiden Bahnhöfen Frauental und Groß Sankt Florian über Lebing wird künftig nur im Störungsfall und von Güterverkehr befahren .
Karl Heinz Ferk

Eine weitere Variante der beiden Bahnhöfe Belfort-Montbéliard TGV (unten) und Meroux (oben). 
Der TGV LYRIA 9203 von Paris Gare de Lyon nach Zürich bestehend aus dem Triebzug 4726, bietet dem im Bahnhof von Meroux wartenden SNCF Z73800 Coradia A TER  Baleine  nach Belfort einen recht knappen Anschluss.
Weshalb auf der elektrifizierten Strecke Delle - Belfort neuerdings (auch) Dieseltriebzüge zum Einsatz kommen entzieht sich meiner Kenntnis   

10. Dezember 2025
Eine weitere Variante der beiden Bahnhöfe Belfort-Montbéliard TGV (unten) und Meroux (oben). Der TGV LYRIA 9203 von Paris Gare de Lyon nach Zürich bestehend aus dem Triebzug 4726, bietet dem im Bahnhof von Meroux wartenden SNCF Z73800 Coradia A TER "Baleine" nach Belfort einen recht knappen Anschluss. Weshalb auf der elektrifizierten Strecke Delle - Belfort neuerdings (auch) Dieseltriebzüge zum Einsatz kommen entzieht sich meiner Kenntnis 10. Dezember 2025
Stefan Wohlfahrt

1844 erreichte erste Bahn von Frankreich her Basel. 1957 wurde die Strecke elektrifiziert. 
Während für den Reisezugverkehr der Stromsystemwechsel kein Problem darstellte, musste im Güterverkehr zwischen den Rangierbahnhöfen von St-Louis nach Muttenz mit Dieselloks gefahren werden, mit der Folge, dass die Anwohner der Strecke über Abgase reklamierten. 
Die SNCF beschaffte als Abhilfe neun Zweistromloks C 20151 bis C 20519 welche von der SBB Ee 3/3 II ableitet waren. Die kleinen nur Vmax 40 - 60 km/h langsamen Loks versahen ab 1962 in Doppeltraktion den SNCF Güterverkehr zwischen St-Louis und Muttenz. Die neun Loks wurden 1971/1972 von den SNCF BB 20200 abgelöst und an die SBB verkauft.

Am 9. Mai 1963 lieferte die Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur die C 20188 an die SNCF. Wie erwähnt wurden die  Lok 1971/1972 an die SBB veräussert, welche sie in als Rangierlok einsetzte, zuletzt in Basel SBB bis 2011. Danach kam die Lok ins Industriewerk Yverdon, wo sie bis 2019 ICN Garnituren verschob. 2020 in Biel/Bienne abgestellt und später nach Balsthal überführt, mit dem Ziel, die letzte noch vorhandene Zweistrom Ee 3/3 wieder in Betrieb zu nehmen. Wie man sieht hat des  Team C-20155  eine hervorragende Arbeit geleistet, die interessante Lok zeigt sich in ihrer SNCF Farbgebung als ein ganz besonders schönes Bijou auf helvetischen Gleisen.

Das Bild zeigt die Lok in Balsthal bei den Vorbereitungen zum Tag der offenen Tür bei der OeBB.

8. November 2025
1844 erreichte erste Bahn von Frankreich her Basel. 1957 wurde die Strecke elektrifiziert. Während für den Reisezugverkehr der Stromsystemwechsel kein Problem darstellte, musste im Güterverkehr zwischen den Rangierbahnhöfen von St-Louis nach Muttenz mit Dieselloks gefahren werden, mit der Folge, dass die Anwohner der Strecke über Abgase reklamierten. Die SNCF beschaffte als Abhilfe neun Zweistromloks C 20151 bis C 20519 welche von der SBB Ee 3/3 II ableitet waren. Die kleinen nur Vmax 40 - 60 km/h langsamen Loks versahen ab 1962 in Doppeltraktion den SNCF Güterverkehr zwischen St-Louis und Muttenz. Die neun Loks wurden 1971/1972 von den SNCF BB 20200 abgelöst und an die SBB verkauft. Am 9. Mai 1963 lieferte die Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur die C 20188 an die SNCF. Wie erwähnt wurden die Lok 1971/1972 an die SBB veräussert, welche sie in als Rangierlok einsetzte, zuletzt in Basel SBB bis 2011. Danach kam die Lok ins Industriewerk Yverdon, wo sie bis 2019 ICN Garnituren verschob. 2020 in Biel/Bienne abgestellt und später nach Balsthal überführt, mit dem Ziel, die letzte noch vorhandene Zweistrom Ee 3/3 wieder in Betrieb zu nehmen. Wie man sieht hat des "Team C-20155" eine hervorragende Arbeit geleistet, die interessante Lok zeigt sich in ihrer SNCF Farbgebung als ein ganz besonders schönes Bijou auf helvetischen Gleisen. Das Bild zeigt die Lok in Balsthal bei den Vorbereitungen zum Tag der offenen Tür bei der OeBB. 8. November 2025
Stefan Wohlfahrt

Drei Züge, zwei Bahnhöfe!  Der SBB RABe 522 206 ist als TER 18168 in Meroux angekommen und wartet auf die Abfahrt als TER 18173 (ab Delle RE56 18173) nach Biel/Bienne. Im Hintergrund steht der SNCF Coradia Polyvalent Régiolis 51629M als Mobigo TER 89054 nach Belfort. Etwas versteckt am rechten Bildrand in der Bildmitte verlässt der inOui TGV 9898 den Bahnhof Belfort-Montbéliard TGV.
Der TGV ist auf der Fahrt von Montpellier Saint-Roch nach Luxembourg. 

3. November 2025
Drei Züge, zwei Bahnhöfe! Der SBB RABe 522 206 ist als TER 18168 in Meroux angekommen und wartet auf die Abfahrt als TER 18173 (ab Delle RE56 18173) nach Biel/Bienne. Im Hintergrund steht der SNCF Coradia Polyvalent Régiolis 51629M als Mobigo TER 89054 nach Belfort. Etwas versteckt am rechten Bildrand in der Bildmitte verlässt der inOui TGV 9898 den Bahnhof Belfort-Montbéliard TGV. Der TGV ist auf der Fahrt von Montpellier Saint-Roch nach Luxembourg. 3. November 2025
Stefan Wohlfahrt

*Modell*
Der Austellungszug  Zug der Züge  zum 150 jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Österreich war 1987 in diversen Bahnhöfen in Österreich und an Grenzbahnhöfen der Nachbarländer ausgestellt.
Die 1043 004 und die 1044 107 bringen den bunten, neunteiligen Zug auf der Tauernsüdrampe zwischen Mallnitz-Obervellach und Kaponig nach Villach Hbf.
*Modell* Der Austellungszug "Zug der Züge" zum 150 jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Österreich war 1987 in diversen Bahnhöfen in Österreich und an Grenzbahnhöfen der Nachbarländer ausgestellt. Die 1043 004 und die 1044 107 bringen den bunten, neunteiligen Zug auf der Tauernsüdrampe zwischen Mallnitz-Obervellach und Kaponig nach Villach Hbf.
Max Kiegerl

FREDERICIA (Region Syddanmark), 03.09.2023, das Bahnhofsgebäude von 1935; der Bahnhof ist einer von nur fünf Bahnhöfen in Dänemark mit einer Bahnhofshalle
FREDERICIA (Region Syddanmark), 03.09.2023, das Bahnhofsgebäude von 1935; der Bahnhof ist einer von nur fünf Bahnhöfen in Dänemark mit einer Bahnhofshalle
Reinhard Zabel

Dänemark / Bahnhöfe / Fredericia

165 1200x800 Px, 24.10.2025

Seit vielen Jahren besitzt die SBB einen  Schulzug  welcher an verschiedenen Bahnhöfen Station macht und von Schulklassen besucht werde kann, wo sie dann über Bahnthemen informiert werden. 
Der im Laufe der Jahre wechselnde Wagenpark wird in der Regel von einer  historischen  Lok von Ort zu Ort befördert. 

An diesem Herbstabend Mitte Oktober fiel diese Aufgabe der SBB Historique Ae 4/7 10976 zu, die ich in Lausanne gerade noch unmittelbar vor der Abfahrt mit meinem Handy festhalten konnte.

9. Oktober 2025
Seit vielen Jahren besitzt die SBB einen "Schulzug" welcher an verschiedenen Bahnhöfen Station macht und von Schulklassen besucht werde kann, wo sie dann über Bahnthemen informiert werden. Der im Laufe der Jahre wechselnde Wagenpark wird in der Regel von einer "historischen" Lok von Ort zu Ort befördert. An diesem Herbstabend Mitte Oktober fiel diese Aufgabe der SBB Historique Ae 4/7 10976 zu, die ich in Lausanne gerade noch unmittelbar vor der Abfahrt mit meinem Handy festhalten konnte. 9. Oktober 2025
Stefan Wohlfahrt

Eines der größten Bahnprojekte in Rumänien ist aktuell die Modernisierung und Neutrassierung der Bahnstrecke Sighisoara nach Brasov. Überall auf den 130km langen Abschnitt wird kräftig gebaut. Auch die Bahnhöfe entlang der Strecke werden grundlegend neugebaut. Hier sieht man den Bahnhof Racoș und sein zukünftiges Gleisfeld.

Racoș 02.09.2025
Eines der größten Bahnprojekte in Rumänien ist aktuell die Modernisierung und Neutrassierung der Bahnstrecke Sighisoara nach Brasov. Überall auf den 130km langen Abschnitt wird kräftig gebaut. Auch die Bahnhöfe entlang der Strecke werden grundlegend neugebaut. Hier sieht man den Bahnhof Racoș und sein zukünftiges Gleisfeld. Racoș 02.09.2025
Dennis Fiedler

Rumänien / Strecken / 300 Bucureşti – Brasov – Cluj Napoca – Oradea, Im Nachtzug bis Bukarest 2025

60 1200x800 Px, 02.10.2025

Ein Relikt des alten zweiten Streckengleises. Kurz vor Homorod sieht man eine alte Eisenbahnbrücke wo einst das zweite Streckengleis führte. Durch die Modernisierung und Neutrassierung der Strecke hat man viele Bahnhöfe auf ein Minimum zurückgebaut und auf vielen Kilometern das zweite Streckengleis bereits abgebaut.

Homorod 02.09.2025
Ein Relikt des alten zweiten Streckengleises. Kurz vor Homorod sieht man eine alte Eisenbahnbrücke wo einst das zweite Streckengleis führte. Durch die Modernisierung und Neutrassierung der Strecke hat man viele Bahnhöfe auf ein Minimum zurückgebaut und auf vielen Kilometern das zweite Streckengleis bereits abgebaut. Homorod 02.09.2025
Dennis Fiedler

Rumänien / Strecken / 300 Bucureşti – Brasov – Cluj Napoca – Oradea, Im Nachtzug bis Bukarest 2025

70 1200x800 Px, 30.09.2025

Der  Panoramaabschnitt    der Schafbergbahn zwischen den Bahnhöfen Schafbergspitze und Schafbergalm liegt zumeist im besten Licht . 15.09.2025
Der "Panoramaabschnitt " der Schafbergbahn zwischen den Bahnhöfen Schafbergspitze und Schafbergalm liegt zumeist im besten Licht . 15.09.2025
Karl Heinz Ferk

Mittwoch den 10.09.2025 um 13:26 Uhr in Luzern. Im Bahnhof Luzern auf Gleis 6 wird soeben der Extrazug 31353 welcher von der Abstellgruppe (Gleis 301) gekommen ist, für die Abfahrt bereitgestellt. Er befährt folgende Strecke: Luzern (ab 13:28 Uhr) über Meggen - Arth-Goldau – Biberbrugg – Pfäffikon (SZ) – Rapperswil (SG) – Wattwil (SG) – Herisau (AR) nach St. Gallen (an 17:22 Uhr). Formation des Zuges; Lokomotive: Re 421, UIC-Nr. 91 85 4421 387-2 CH-IRSI mit der Ursprünglichen Bezeichnung: Re 4/4 II 11387. An der Front unterhalb des Schweizerkreuzes fehlt momentan die Loknummer (11387), 1. Wagen: ARmz 61 85 8890 200-6 CH-IRSI (Voiture Salon - Restaurant No. 1071) mit der Anschrift  Le Salon Bleu“. Es ist ein Wagen des  Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes), 2. Wagen: WRm 61 85 8894 003-0 CH-IRSI (Piano-Bar No. 1073) mit der Anschrift  Le Diamant Bar“. Es ist ein Wagen des  Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes). Für diejenigen die alles sehen, noch eine Bemerkung, der Kupplungsbügel wird vor der Abfahrt noch in den Zughaken gelegt. An den Zugzielanzeigen in den Bahnhöfen wurde folgender Text angezeigt:  Commissaires des cuisines scolaires  zu deutsch etwa  Schulküchenkommissare“. Es ist eine Charterfahrt (TR Trans Rail – ZRT Bahnreisen). Der Name des pflichtbewussten Lokführers ist mir bekannt. Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 2’ 57.5’’ O 8° 18’ 36.7’’
Mittwoch den 10.09.2025 um 13:26 Uhr in Luzern. Im Bahnhof Luzern auf Gleis 6 wird soeben der Extrazug 31353 welcher von der Abstellgruppe (Gleis 301) gekommen ist, für die Abfahrt bereitgestellt. Er befährt folgende Strecke: Luzern (ab 13:28 Uhr) über Meggen - Arth-Goldau – Biberbrugg – Pfäffikon (SZ) – Rapperswil (SG) – Wattwil (SG) – Herisau (AR) nach St. Gallen (an 17:22 Uhr). Formation des Zuges; Lokomotive: Re 421, UIC-Nr. 91 85 4421 387-2 CH-IRSI mit der Ursprünglichen Bezeichnung: Re 4/4 II 11387. An der Front unterhalb des Schweizerkreuzes fehlt momentan die Loknummer (11387), 1. Wagen: ARmz 61 85 8890 200-6 CH-IRSI (Voiture Salon - Restaurant No. 1071) mit der Anschrift "Le Salon Bleu“. Es ist ein Wagen des "Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes), 2. Wagen: WRm 61 85 8894 003-0 CH-IRSI (Piano-Bar No. 1073) mit der Anschrift "Le Diamant Bar“. Es ist ein Wagen des "Prestige Continental Express“ (Croisières Ferroviaires Européennes). Für diejenigen die alles sehen, noch eine Bemerkung, der Kupplungsbügel wird vor der Abfahrt noch in den Zughaken gelegt. An den Zugzielanzeigen in den Bahnhöfen wurde folgender Text angezeigt: "Commissaires des cuisines scolaires" zu deutsch etwa "Schulküchenkommissare“. Es ist eine Charterfahrt (TR Trans Rail – ZRT Bahnreisen). Der Name des pflichtbewussten Lokführers ist mir bekannt. Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 2’ 57.5’’ O 8° 18’ 36.7’’
Erwin Lustenberger

Zwischen den Bahnhöfen Selzthal und Frauenberg an der Enns fand Ende Juli eine Gleisbaustelle statt.
Die 2016 089 steht hier am 28.7.2025 im Bahnhof Frauenberg/Enns als Arbeitszuglok mit zwei  MFS-Wagen  (Materialförder und Siloeinheit) zum Abladen.
Zwischen den Bahnhöfen Selzthal und Frauenberg an der Enns fand Ende Juli eine Gleisbaustelle statt. Die 2016 089 steht hier am 28.7.2025 im Bahnhof Frauenberg/Enns als Arbeitszuglok mit zwei "MFS-Wagen" (Materialförder und Siloeinheit) zum Abladen.
Max Kiegerl

Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet.

Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693.

Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet.

Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.

Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.

Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge:	C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 9.068 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47 t
Antrieb: 
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT 
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min 
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min 
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 143kN
Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt
Tankinhalt:	3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet. Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693. Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet. Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet. Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt. Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet. TECHNISCHE DATEN: Antriebsart: Diesel-elektrisch Spurweite: 1.435 mm (Normallspur) Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE) Länge über Puffer: 9.068 mm Ges. Achsabstand: 3.505 mm Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu) Eigengewicht: 47 t Antrieb: Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm) Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW) Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6 Leistung: 230 PS (164 kW) Anfahrzugkraft: 143kN Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt Tankinhalt: 3.000 l Bremskraft: 321 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz

Kurz nach 14 Uhr, zwei Bahnhöfe auf einen Blick. In Alp Grüm (2091 müM) wartet der Bernina-Express St. Moritz - Tirano auf die Einfahrt des Gegenzuges. Links im Hintergrund ist die Station Cavaglia sichtbar. Das Foto wurde vom Aussichtspunkt Sassal Masone aus gemacht. Alp Grüm, 7.8.2025
Kurz nach 14 Uhr, zwei Bahnhöfe auf einen Blick. In Alp Grüm (2091 müM) wartet der Bernina-Express St. Moritz - Tirano auf die Einfahrt des Gegenzuges. Links im Hintergrund ist die Station Cavaglia sichtbar. Das Foto wurde vom Aussichtspunkt Sassal Masone aus gemacht. Alp Grüm, 7.8.2025
Markus Gmür

Zwei Dieseltriebwagen vom Typ Jenbacher J3995 vorne der ÖBB 5047 087-1 (ÖBB BVT 5047 087-1) und dahinter der ÖBB 5047 085-5 „Stefanie“ (ÖBB BVT 5047 085-5) stehen am 04 April 2025 beim Bahnhof Linz Urfahr (auch als Mühlkreisbahnhof bekannt). Da seit Dezember 2015 die Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Linz Urfahr und Linz Hauptbahnhof außer Betrieb ist, wurde die Mühlkreisbahn zu einem Inselbetrieb. So ist ein Einsatzwechsel etc. der Triebwagen nur noch per Straßentransport möglich.

Beide Triebwagen wurde 1993 von den Jenbacher Werken in Jenbach (Tirol) unter der Fabriknummer J3995-085 bzw. 087 gebaut.

Die Reihe 5047 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind Dieseltriebwagen die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr begann 1987. Die Triebwagen wurden von den Jenbacher Werken gebaut. Die GySEV Raaberbahn und die Steiermarkbahn besitzen bzw. besaßen ebenfalls Triebwagen dieser Bauart.

Geschichte:
Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt und bei einer internationalen Pressefahrt nach Rosenburg am Kamp präsentiert. Nach erfolgreichem Einsatz auf den Strecken im niederösterreichischen Weinviertel, wo die sechs 5047er in einem rasch konzipierten „Sonderplan“ verwendet wurden, wurden für die ÖBB insgesamt 100 Triebwagen (mit geänderten Wandler-Getriebe) der Reihe 5047 und fünf Doppeltriebwagen-Garnituren der Reihe 5147 gebaut. Der Solo-5047 kostete damals 27 Mio. Schilling, ein Steuerwagen wäre mit 22 Mio. Schilling kaum günstiger gekommen. Daher kam für den 5147 die Lösung als Doppeltriebwagen in Form von zwei kurzgekuppelten Fahrzeugen zum Tragen.

Diese beiden Fahrzeugtypen ersetzten die alten Reihen 5044, 5144, 5145, 5146 und 5081, die teilweise noch aus der Zwischenkriegszeit stammten, technisch veraltet und am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angelangt waren. Im Gegensatz zu lokbespannten Zügen können die Triebwagen im Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter (ÖBB-Bezeichnung „0:0“) gefahren und somit Personalkosten reduziert werden, da der Triebfahrzeugführer auch den Fahrscheinverkauf durchführen kann. Später wurden alle Fahrzeuge mit Fahrscheinautomaten ausgestattet, dies macht heute den Fahrscheinverkauf durch den Triebfahrzeugführer obsolet. Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge konnten die ÖBB auf zahlreichen Nebenstrecken eine Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses erzielen.

Die Triebwagen 5047 001 bis 032 wurden ab Werk in elfenbein, ultramarinblau und blutorange lackiert, 033 bis 100 in achatgrau, ultramarinblau und verkehrsrot.

Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen (heute Steiermarkbahn und Bus GmbH) und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute GYSEV Raaberbahn AG) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden. Zum „Kilometerausgleich“ für den Einsatz von ÖBB-Fahrzeugen auf den Privatbahnen kommen diese Triebwagen auch auf ÖBB-Strecken zum Einsatz. Im Unterschied zu den ÖBB-Triebwagen haben die Privatbahnfahrzeuge Rollbandanzeigen an den Fronten.

Weiters beschaffte die NVAG (heute Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll) einen Triebwagen, welcher auf der Strecke Niebüll – Dagebüll im Einsatz steht. Dieser hat eine andere Inneneinrichtung mit erster und zweiter Klasse.

Technik:
Die gesamte Antriebsanlage unterflur angeordnet. Seine Kraft erzeugt der Dieseltriebwagen Reihe 5047 aus einem 12-Zylinder-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 12V183TC12 (Mercedes-Benz OM444LA) mit 21,93 l Hubraum und einer Leistung von 419kW (570PS). Derselbe Motor ist auch in den Triebwagen DB-Baureihe 628.2 eingebaut. Die Kraftübertragung geschieht über ein Turbogetriebe mit zwei Drehmomentwandlern System Föttinger sowie einer Hydrodynamischen Bremse. Um die Kühlleistung des Getriebeöles zu erhöhen, wird bei der Betätigung der Hydrobremse die Motordrehzahl erhöht. Angetrieben wird das Drehgestell auf der dem Mehrzweckraum abgewandten Seite. Dieses Drehgestell nimmt auch die Magneten für die Indusi bzw. in neuerer Zeit der PZB auf. Am Laufdrehgestell unter dem Mehrzweckraum ist die Magnetschienenbremse befestigt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B'
Länge über Puffer: 25.420 mm
Drehzapfenabstände: 16.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Eigengewicht: 45 t
Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ DB OM 444 LA bzw. MTU 12V183TC12 (der Motor war eine Entwicklung von MB wurde aber von MTU hergestellt).
Motorhubraum: 21,93 Liter
Motorleistung: 419kW (570PS)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch (Turbogetriebe)
Sitzplätze: 68 (in der 2. Klasse)
Zwei Dieseltriebwagen vom Typ Jenbacher J3995 vorne der ÖBB 5047 087-1 (ÖBB BVT 5047 087-1) und dahinter der ÖBB 5047 085-5 „Stefanie“ (ÖBB BVT 5047 085-5) stehen am 04 April 2025 beim Bahnhof Linz Urfahr (auch als Mühlkreisbahnhof bekannt). Da seit Dezember 2015 die Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Linz Urfahr und Linz Hauptbahnhof außer Betrieb ist, wurde die Mühlkreisbahn zu einem Inselbetrieb. So ist ein Einsatzwechsel etc. der Triebwagen nur noch per Straßentransport möglich. Beide Triebwagen wurde 1993 von den Jenbacher Werken in Jenbach (Tirol) unter der Fabriknummer J3995-085 bzw. 087 gebaut. Die Reihe 5047 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind Dieseltriebwagen die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr begann 1987. Die Triebwagen wurden von den Jenbacher Werken gebaut. Die GySEV Raaberbahn und die Steiermarkbahn besitzen bzw. besaßen ebenfalls Triebwagen dieser Bauart. Geschichte: Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt und bei einer internationalen Pressefahrt nach Rosenburg am Kamp präsentiert. Nach erfolgreichem Einsatz auf den Strecken im niederösterreichischen Weinviertel, wo die sechs 5047er in einem rasch konzipierten „Sonderplan“ verwendet wurden, wurden für die ÖBB insgesamt 100 Triebwagen (mit geänderten Wandler-Getriebe) der Reihe 5047 und fünf Doppeltriebwagen-Garnituren der Reihe 5147 gebaut. Der Solo-5047 kostete damals 27 Mio. Schilling, ein Steuerwagen wäre mit 22 Mio. Schilling kaum günstiger gekommen. Daher kam für den 5147 die Lösung als Doppeltriebwagen in Form von zwei kurzgekuppelten Fahrzeugen zum Tragen. Diese beiden Fahrzeugtypen ersetzten die alten Reihen 5044, 5144, 5145, 5146 und 5081, die teilweise noch aus der Zwischenkriegszeit stammten, technisch veraltet und am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angelangt waren. Im Gegensatz zu lokbespannten Zügen können die Triebwagen im Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter (ÖBB-Bezeichnung „0:0“) gefahren und somit Personalkosten reduziert werden, da der Triebfahrzeugführer auch den Fahrscheinverkauf durchführen kann. Später wurden alle Fahrzeuge mit Fahrscheinautomaten ausgestattet, dies macht heute den Fahrscheinverkauf durch den Triebfahrzeugführer obsolet. Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge konnten die ÖBB auf zahlreichen Nebenstrecken eine Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses erzielen. Die Triebwagen 5047 001 bis 032 wurden ab Werk in elfenbein, ultramarinblau und blutorange lackiert, 033 bis 100 in achatgrau, ultramarinblau und verkehrsrot. Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen (heute Steiermarkbahn und Bus GmbH) und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute GYSEV Raaberbahn AG) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden. Zum „Kilometerausgleich“ für den Einsatz von ÖBB-Fahrzeugen auf den Privatbahnen kommen diese Triebwagen auch auf ÖBB-Strecken zum Einsatz. Im Unterschied zu den ÖBB-Triebwagen haben die Privatbahnfahrzeuge Rollbandanzeigen an den Fronten. Weiters beschaffte die NVAG (heute Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll) einen Triebwagen, welcher auf der Strecke Niebüll – Dagebüll im Einsatz steht. Dieser hat eine andere Inneneinrichtung mit erster und zweiter Klasse. Technik: Die gesamte Antriebsanlage unterflur angeordnet. Seine Kraft erzeugt der Dieseltriebwagen Reihe 5047 aus einem 12-Zylinder-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 12V183TC12 (Mercedes-Benz OM444LA) mit 21,93 l Hubraum und einer Leistung von 419kW (570PS). Derselbe Motor ist auch in den Triebwagen DB-Baureihe 628.2 eingebaut. Die Kraftübertragung geschieht über ein Turbogetriebe mit zwei Drehmomentwandlern System Föttinger sowie einer Hydrodynamischen Bremse. Um die Kühlleistung des Getriebeöles zu erhöhen, wird bei der Betätigung der Hydrobremse die Motordrehzahl erhöht. Angetrieben wird das Drehgestell auf der dem Mehrzweckraum abgewandten Seite. Dieses Drehgestell nimmt auch die Magneten für die Indusi bzw. in neuerer Zeit der PZB auf. Am Laufdrehgestell unter dem Mehrzweckraum ist die Magnetschienenbremse befestigt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' Länge über Puffer: 25.420 mm Drehzapfenabstände: 16.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Eigengewicht: 45 t Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ DB OM 444 LA bzw. MTU 12V183TC12 (der Motor war eine Entwicklung von MB wurde aber von MTU hergestellt). Motorhubraum: 21,93 Liter Motorleistung: 419kW (570PS) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Leistungsübertragung: dieselhydraulisch (Turbogetriebe) Sitzplätze: 68 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Toiletten bzw Aborte waren zu damaliger Zeit an jenen Bahnhof zu finden. An vielen Bahnhöfen wurden die alten Toilettenhäuschen abgerissen oder verfallen zusehens. In Stadtoldendorf macht das Häuschen äußerlich noch einen sehr guten Eindruck.

Stadtoldendorf 08.04.2025
Toiletten bzw Aborte waren zu damaliger Zeit an jenen Bahnhof zu finden. An vielen Bahnhöfen wurden die alten Toilettenhäuschen abgerissen oder verfallen zusehens. In Stadtoldendorf macht das Häuschen äußerlich noch einen sehr guten Eindruck. Stadtoldendorf 08.04.2025
Dennis Fiedler

Im Rahmen des aktuellen Modernisierungsprogramm der SRT werden die Bahnhöfe mit hohen Bahnsteigen ausgestattet, wobei auch auf Personen mit Mobilitätseinschränkung Rücksicht genommen wird. - Das Bild vom 23.März 2025 in der Nong Pho Station zeigt im Bahnsteig integrierte Rollstuhllifte.
Im Rahmen des aktuellen Modernisierungsprogramm der SRT werden die Bahnhöfe mit hohen Bahnsteigen ausgestattet, wobei auch auf Personen mit Mobilitätseinschränkung Rücksicht genommen wird. - Das Bild vom 23.März 2025 in der Nong Pho Station zeigt im Bahnsteig integrierte Rollstuhllifte.
Karl Seltenhammer

Im Rahmen des aktuellen Modernisierungsprogramm der SRT werden die Bahnhöfe auch mit hohen Bahnsteigen ausgestattet. - Das dies bei Wagen ohne nachträglich angebrachten Klapptrittbrett eine sportliche Herausforderung sein kann zeigt das Bild vom 23.März 2025 in der Pak Nam Pho Station.
Im Rahmen des aktuellen Modernisierungsprogramm der SRT werden die Bahnhöfe auch mit hohen Bahnsteigen ausgestattet. - Das dies bei Wagen ohne nachträglich angebrachten Klapptrittbrett eine sportliche Herausforderung sein kann zeigt das Bild vom 23.März 2025 in der Pak Nam Pho Station.
Karl Seltenhammer

Die Verbundenheit des Personal mit der SRT zeigt sich immer wieder in Form von liebevoll gestalteten Anlagen in den Bahnhöfen, so wie hier am Bahnsteig der Bak Pan Station. - Bild vom 22.März 2025.
Die Verbundenheit des Personal mit der SRT zeigt sich immer wieder in Form von liebevoll gestalteten Anlagen in den Bahnhöfen, so wie hier am Bahnsteig der Bak Pan Station. - Bild vom 22.März 2025.
Karl Seltenhammer

Einst einer der großen Bahnhöfe der GKB auf der Graz Köflacher Bahn war Bärnbach . Heute ist es lediglich eine Halte und Ladestelle . am 14. Mai 2025 erreicht DH 1100.2 die Betriebsstelle mit einem Ganzzug  KS
Einst einer der großen Bahnhöfe der GKB auf der Graz Köflacher Bahn war Bärnbach . Heute ist es lediglich eine Halte und Ladestelle . am 14. Mai 2025 erreicht DH 1100.2 die Betriebsstelle mit einem Ganzzug "KS"
Karl Heinz Ferk

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