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Blick durch die dunkele Unterführung zu den Bahnsteigen in Blumenberg.

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Blick durch die dunkele Unterführung zu den Bahnsteigen in Blumenberg. Die Unterführung ist noch komplett aus DDR Zeiten. Die erhöhte Holzpfad dient den wenigen Fahrgästen dazu auchbei Regen wenn die Unterfürung mal wieder etwas mit Wasser voll läuft trockenen Fußes zum Bahnsteig  zu kommen. Links sieht man den ehemaligen Treppenaufgang zu Gleis 1 und 2. Der Zugang zu Gleis 5 und 6 im Rücken mit einer Holzwand abgesperrt. Blumenberg hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich. Bis in die 90er Jahre war Bluemberg ein wichtiger Knotenpunkt. Hier trafen sich einmal 4 Strecken. Blumenberg-Wanzleben-Eilsleben, Blumenberg-Schönebeck, sowie Blumenberg-Egeln-Staßfurt wurden zwischen 1999 und 2002 alle samt stillgelegt und so bleibt heute nur noch die Strecke Magdeburg-Halle. Von den ehemals 3 Bahnsteigen und 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch ein Bahnsteig in Betrieb. Gehalten wird hier nur noch bei Bedarf. Ende des Jahres zum Fahrplanwechsel wird der Halt in Blumenberg aufgegeben. 2020 soll auch die mechanische Signal und Sicherungstechnik durch ein ESTW ersetzt werden und die Strecke auf 120km/h durchgängig ausgebaut werden. Somit dürfte es nach dem Umbau mit dem Bahnhof Blumenberg entgültig zu Ende gehen. 

Blumenberg 21.07.2018

Blick durch die dunkele Unterführung zu den Bahnsteigen in Blumenberg. Die Unterführung ist noch komplett aus DDR Zeiten. Die erhöhte Holzpfad dient den wenigen Fahrgästen dazu auchbei Regen wenn die Unterfürung mal wieder etwas mit Wasser voll läuft trockenen Fußes zum Bahnsteig zu kommen. Links sieht man den ehemaligen Treppenaufgang zu Gleis 1 und 2. Der Zugang zu Gleis 5 und 6 im Rücken mit einer Holzwand abgesperrt. Blumenberg hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich. Bis in die 90er Jahre war Bluemberg ein wichtiger Knotenpunkt. Hier trafen sich einmal 4 Strecken. Blumenberg-Wanzleben-Eilsleben, Blumenberg-Schönebeck, sowie Blumenberg-Egeln-Staßfurt wurden zwischen 1999 und 2002 alle samt stillgelegt und so bleibt heute nur noch die Strecke Magdeburg-Halle. Von den ehemals 3 Bahnsteigen und 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch ein Bahnsteig in Betrieb. Gehalten wird hier nur noch bei Bedarf. Ende des Jahres zum Fahrplanwechsel wird der Halt in Blumenberg aufgegeben. 2020 soll auch die mechanische Signal und Sicherungstechnik durch ein ESTW ersetzt werden und die Strecke auf 120km/h durchgängig ausgebaut werden. Somit dürfte es nach dem Umbau mit dem Bahnhof Blumenberg entgültig zu Ende gehen.

Blumenberg 21.07.2018

Dennis Fiedler 18.10.2018, 366 Wyświetlenia, 0 Komentarze

EXIF: NIKON CORPORATION NIKON D5200, Data 2018:07:21 13:51:09, Czas naświetlania: 1/160, Blenda: 7/2, ISO1000, Ogniskowa: 18/1

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Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer.

Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden.

Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte.

Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels.


07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer. Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden. Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte. Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970
Klaus-Erich Lisk





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