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Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten.
[6.5.2020 | 20:33 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten. [6.5.2020 | 20:33 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Südlich des Heidesees lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Nur wenig Unkraut stört hier den Blick auf die Schienen, wahrscheinlich, um den parallel verlaufenden Fußweg freizuhalten.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 12:41 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Südlich des Heidesees lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Nur wenig Unkraut stört hier den Blick auf die Schienen, wahrscheinlich, um den parallel verlaufenden Fußweg freizuhalten. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 12:41 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Ein paar Schritte weiter lässt sich das Streckengleis deutlich besser erkennen. Es verläuft nun einige Hundert Meter parallel zum Heidesee und ist vom links im Bild angedeuteten Fußweg kaum zu übersehen.
Als Kind bin ich hier immer sehr gerne auf den Schwellen spaziert.
[7.5.2020 | 12:39 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Ein paar Schritte weiter lässt sich das Streckengleis deutlich besser erkennen. Es verläuft nun einige Hundert Meter parallel zum Heidesee und ist vom links im Bild angedeuteten Fußweg kaum zu übersehen. Als Kind bin ich hier immer sehr gerne auf den Schwellen spaziert. [7.5.2020 | 12:39 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Möchte man, ausgehend vom bereits gezeigten Schotterweg, dem ehemaligen Streckenverlauf folgen, muss man parallel zum Heidesee in östlicher Richtung weiterlaufen.
Auf einem kleinen Stück zeigen sich hier zum ersten Mal Schienen - zumindest deren zugewachsenen Überbleibsel. Unweit dieses Standorts besteht auch ein kleiner Trampelpfad quer über das Gleis.
[7.5.2020 | 13:38 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Möchte man, ausgehend vom bereits gezeigten Schotterweg, dem ehemaligen Streckenverlauf folgen, muss man parallel zum Heidesee in östlicher Richtung weiterlaufen. Auf einem kleinen Stück zeigen sich hier zum ersten Mal Schienen - zumindest deren zugewachsenen Überbleibsel. Unweit dieses Standorts besteht auch ein kleiner Trampelpfad quer über das Gleis. [7.5.2020 | 13:38 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Schaut man ganz genau hin, entdeckt man auf dem Weg von der Eislebener Straße zum Heidesee, zwischen Haus-Nr. 52 und 53, noch ein altes Andreaskreuz. Hier muss also ebenfalls einst ein Bahnübergang gewesen sein.
Es hat sich hinter dem Grün sehr gut getarnt. Wer erkennt es?
[7.5.2020 | 13:39 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Schaut man ganz genau hin, entdeckt man auf dem Weg von der Eislebener Straße zum Heidesee, zwischen Haus-Nr. 52 und 53, noch ein altes Andreaskreuz. Hier muss also ebenfalls einst ein Bahnübergang gewesen sein. Es hat sich hinter dem Grün sehr gut getarnt. Wer erkennt es? [7.5.2020 | 13:39 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Hier lässt sich der ehemalige Streckenverlauf erahnen. Der Blick geht in Richtung Eislebener Straße, die damals überquert werden musste, um das Zementwerk zu erreichen.
Heute befindet sich dort ein Fußweg. Ob die Schienen zuvor abgetragen oder lediglich überbaut wurden, kann ich leider nicht beurteilen.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 13:40 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Hier lässt sich der ehemalige Streckenverlauf erahnen. Der Blick geht in Richtung Eislebener Straße, die damals überquert werden musste, um das Zementwerk zu erreichen. Heute befindet sich dort ein Fußweg. Ob die Schienen zuvor abgetragen oder lediglich überbaut wurden, kann ich leider nicht beurteilen. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 13:40 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Das im vorherigen Bild gezeigte Bü-Signal in der Nähe des Heidesees wurde hier noch einmal in der Abendsonne aufgenommen.
[7.5.2020 | 19:36 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Das im vorherigen Bild gezeigte Bü-Signal in der Nähe des Heidesees wurde hier noch einmal in der Abendsonne aufgenommen. [7.5.2020 | 19:36 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Nähert man sich dem Heidesee, trifft man auf ein weiteres altes Signal. Da es mit nur einem Licht betrieben wurde, tippe ich hier ebenfalls auf ein Bü-Signal, zugehörig zum ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße.
[7.5.2020 | 13:40 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Nähert man sich dem Heidesee, trifft man auf ein weiteres altes Signal. Da es mit nur einem Licht betrieben wurde, tippe ich hier ebenfalls auf ein Bü-Signal, zugehörig zum ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße. [7.5.2020 | 13:40 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße, der noch ziemlich am Streckenbeginn liegt, habe ich dieses Warnschild für Unbefugte gefunden:
 Das Betreten der Gleise ist strengstens verboten 
Heute ist das Schild aufgrund der fehlenden Gleise natürlich bedeutungslos.
[7.5.2020 | 13:43 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße, der noch ziemlich am Streckenbeginn liegt, habe ich dieses Warnschild für Unbefugte gefunden: "Das Betreten der Gleise ist strengstens verboten" Heute ist das Schild aufgrund der fehlenden Gleise natürlich bedeutungslos. [7.5.2020 | 13:43 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Dieses Hinweisschild für das Bahnpersonal wurde an einem alten Signal vor dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße aufgenommen. Die Aufforderung  Achtung - Vor Weiterfahrt Wegübergang sperren!  lässt darauf schließen, dass es sich um einen unbeschrankten Bahnübergang gehandelt haben muss.
Durchaus verständlich, fuhren hier doch lediglich ein bis zwei Züge am Tag - dafür meist sehr regelmäßig.
[7.5.2020 | 12:42 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Dieses Hinweisschild für das Bahnpersonal wurde an einem alten Signal vor dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße aufgenommen. Die Aufforderung "Achtung - Vor Weiterfahrt Wegübergang sperren!" lässt darauf schließen, dass es sich um einen unbeschrankten Bahnübergang gehandelt haben muss. Durchaus verständlich, fuhren hier doch lediglich ein bis zwei Züge am Tag - dafür meist sehr regelmäßig. [7.5.2020 | 12:42 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Seit etwa zwei Jahren entsteht auf dem ehemaligen Werksgelände ein neues Wohngebiet, wofür die alte Produktionshalle abgerissen wurde.
Dieses Bild ist unweit der Zementfabrik entstanden und zeigt ein altes Signal im Abendlicht. Womöglich diente es dem Bahnübergang an der Eislebener Straße (am linken Bildrand angedeutet).
[6.5.2020 | 19:32 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Seit etwa zwei Jahren entsteht auf dem ehemaligen Werksgelände ein neues Wohngebiet, wofür die alte Produktionshalle abgerissen wurde. Dieses Bild ist unweit der Zementfabrik entstanden und zeigt ein altes Signal im Abendlicht. Womöglich diente es dem Bahnübergang an der Eislebener Straße (am linken Bildrand angedeutet). [6.5.2020 | 19:32 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Da jeder seit fast zwei Monaten Zuhause bleiben sollte, habe ich mich in den letzten Tagen, nur wenige Schritte von der Haustür entfernt, auf Spurensuche nach alter Bahninfrastruktur begeben.
Die Zementfabrik am Heidesee prägte das Aussehen des halleschen Stadtteils Nietleben für einige Jahrzehnte. Anfang der 1910er-Jahre errichtet, bekam die Fabrik zusätzlich einen Eisenbahnanschluss über die ehemaligen Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Auf diesem Bild hat die Bahnstrecke erst wenige Meter hinter sich gebracht. Nachdem das Zementwerk verlassen und die Eislebener Straße überquert wurde, verlief das Gleis in einem Bogen Richtung Heidesee. Heute befindet sich dort ein Fußweg. Ein altes Signal am linken Bildrand erinnert noch daran, dass hier einmal Züge fuhren.
[7.5.2020 | 13:43 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Da jeder seit fast zwei Monaten Zuhause bleiben sollte, habe ich mich in den letzten Tagen, nur wenige Schritte von der Haustür entfernt, auf Spurensuche nach alter Bahninfrastruktur begeben. Die Zementfabrik am Heidesee prägte das Aussehen des halleschen Stadtteils Nietleben für einige Jahrzehnte. Anfang der 1910er-Jahre errichtet, bekam die Fabrik zusätzlich einen Eisenbahnanschluss über die ehemaligen Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Auf diesem Bild hat die Bahnstrecke erst wenige Meter hinter sich gebracht. Nachdem das Zementwerk verlassen und die Eislebener Straße überquert wurde, verlief das Gleis in einem Bogen Richtung Heidesee. Heute befindet sich dort ein Fußweg. Ein altes Signal am linken Bildrand erinnert noch daran, dass hier einmal Züge fuhren. [7.5.2020 | 13:43 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Am anderen Ende des Modells kann man den Abstellbahnhof am Rosensteinpark bestaunen. Dieser ist dem Hauptbahnhof vorgelagert und soll im Zuge des Bahnprojekt Stuttgart–Ulm stillgelegt werden. Als Ersatz werden im ehemaligen Güterbahnhof Stuttgart-Untertürkheim neue Abstellflächen entstehen.
Würde man sich hier jedem abgestellten Fahrzeug widmen, wäre man wahrscheinlich einige Stunden beschäftigt. ;)
[13.3.2020 | 17:19 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Am anderen Ende des Modells kann man den Abstellbahnhof am Rosensteinpark bestaunen. Dieser ist dem Hauptbahnhof vorgelagert und soll im Zuge des Bahnprojekt Stuttgart–Ulm stillgelegt werden. Als Ersatz werden im ehemaligen Güterbahnhof Stuttgart-Untertürkheim neue Abstellflächen entstehen. Würde man sich hier jedem abgestellten Fahrzeug widmen, wäre man wahrscheinlich einige Stunden beschäftigt. ;) [13.3.2020 | 17:19 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

992 1200x815 Px, 10.05.2020

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Südlich des Hauptbahnhofs habe ich einmal versucht, die gesamte Anlage abzubilden. Besonders sticht dabei natürlich der nun ebenfalls in der Umgestaltung befindliche Bonatzbau ins Auge.
[13.3.2020 | 17:14 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Südlich des Hauptbahnhofs habe ich einmal versucht, die gesamte Anlage abzubilden. Besonders sticht dabei natürlich der nun ebenfalls in der Umgestaltung befindliche Bonatzbau ins Auge. [13.3.2020 | 17:14 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

554 1200x690 Px, 10.05.2020

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Auch ein 3D-Plot-Modell des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs, der im Rahmen des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm entsteht, ist dort beherbergt.
Es handelt sich um eine Leihgabe des ZDF aus der Kabarettsendung  Die Anstalt , die sich Anfang 2019 mit Stuttgart 21 auseinandersetzte. Im Gegenzug stellten die Mitwirkenden der Anlage den derzeitigen Hauptbahnhof als Vergleichsmodell zur Verfügung.
[13.3.2020 | 17:12 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/

Beitrag zu Stuttgart 21 in  Die Anstalt :
https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFik
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Auch ein 3D-Plot-Modell des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs, der im Rahmen des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm entsteht, ist dort beherbergt. Es handelt sich um eine Leihgabe des ZDF aus der Kabarettsendung "Die Anstalt", die sich Anfang 2019 mit Stuttgart 21 auseinandersetzte. Im Gegenzug stellten die Mitwirkenden der Anlage den derzeitigen Hauptbahnhof als Vergleichsmodell zur Verfügung. [13.3.2020 | 17:12 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/ Beitrag zu Stuttgart 21 in "Die Anstalt": https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFik
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Deutschland / Galerien / Bahnprojekt Stuttgart - Ulm, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

492 1200x815 Px, 10.05.2020

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Hier habe ich, ungefähr auf Höhe des UFA-Palasts, die Zufahrtsgleise zum Stuttgarter Hauptbahnhof mit den charakteristischen Hochhäusern im Vordergrund aufgenommen.
Bis zur Mitte der 1980er-Jahre befand sich westlich (hier rechts) der Bahnsteige ein Güterbahnhof. Diese Gleise sind hier noch nachgebildet worden.
[13.3.2020 | 17:10 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Hier habe ich, ungefähr auf Höhe des UFA-Palasts, die Zufahrtsgleise zum Stuttgarter Hauptbahnhof mit den charakteristischen Hochhäusern im Vordergrund aufgenommen. Bis zur Mitte der 1980er-Jahre befand sich westlich (hier rechts) der Bahnsteige ein Güterbahnhof. Diese Gleise sind hier noch nachgebildet worden. [13.3.2020 | 17:10 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

557 1200x815 Px, 10.05.2020

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Hier ein Blick auf den Stuttgarter Hauptbahnhof, wie er ungefähr in den 1980er-Jahren ausgesehen hat. An Stuttgart 21 war da noch nicht zu denken.
[13.3.2020 | 17:02 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Hier ein Blick auf den Stuttgarter Hauptbahnhof, wie er ungefähr in den 1980er-Jahren ausgesehen hat. An Stuttgart 21 war da noch nicht zu denken. [13.3.2020 | 17:02 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

631 1200x815 Px, 10.05.2020

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Ein sehr freundlicher Mitwirkender des Modelleisenbahnclubs Herrenberg erklärte während einer rund zweistündigen  privaten  Führung ausführlich, wie dieses Modell Stück für Stück entstand. Dabei wurde schnell deutlich, dass der im Jahr 2012 verstorbene Erbauer nicht nur Teile von Stuttgart modellierte, sondern auch seinen ehemaligen Arbeitsplatz im Stellwerk der Nachwelt erhielt.
Am Ende des kurzweiligen Besuchs durften eine kleine Spende, zusätzlich zum Eintrittspreis, und der Eintrag ins Gästebuch natürlich nicht fehlen!
Seit dem 16.3.2020 ist das  Stellwerk S  wegen der Ausbreitung des Coronavirus leider geschlossen. Umso mehr möchte ich daher für einen Besuch werben, sobald die Anlage wieder geöffnet werden kann. Es lohnt sich allemal!
[13.3.2020 | 15:21 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Ein sehr freundlicher Mitwirkender des Modelleisenbahnclubs Herrenberg erklärte während einer rund zweistündigen "privaten" Führung ausführlich, wie dieses Modell Stück für Stück entstand. Dabei wurde schnell deutlich, dass der im Jahr 2012 verstorbene Erbauer nicht nur Teile von Stuttgart modellierte, sondern auch seinen ehemaligen Arbeitsplatz im Stellwerk der Nachwelt erhielt. Am Ende des kurzweiligen Besuchs durften eine kleine Spende, zusätzlich zum Eintrittspreis, und der Eintrag ins Gästebuch natürlich nicht fehlen! Seit dem 16.3.2020 ist das "Stellwerk S" wegen der Ausbreitung des Coronavirus leider geschlossen. Umso mehr möchte ich daher für einen Besuch werben, sobald die Anlage wieder geöffnet werden kann. Es lohnt sich allemal! [13.3.2020 | 15:21 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

606 1200x815 Px, 09.05.2020

Nahe der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart sind ein H/V-Vorsignal (Vr) sowie ein äußerst selten vorkommendes Sk-Hauptsignal zu entdecken.
(Smartphone-Aufnahme)
[13.3.2020 | 13:57 Uhr]
Nahe der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart sind ein H/V-Vorsignal (Vr) sowie ein äußerst selten vorkommendes Sk-Hauptsignal zu entdecken. (Smartphone-Aufnahme) [13.3.2020 | 13:57 Uhr]
Clemens Kral

Deutschland / Bahntechnische Anlagen und Kunstbauten / Lichtsignale, Deutschland / Galerien / Bahn und Städte, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

465  6 552x1012 Px, 09.05.2020

Die beiden Wagen der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) sind sowohl außen als auch innen noch vorbildlich erhalten geblieben. Sie wurden am Ende der 1920er-Jahre aus Teak- und Mahagoniholz gefertigt.
Hier ein Blick auf zwei Sitzbänke des Wagen 1 in der Talstation (Südheimer Platz).
[13.3.2020 | 11:56 Uhr]
Die beiden Wagen der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) sind sowohl außen als auch innen noch vorbildlich erhalten geblieben. Sie wurden am Ende der 1920er-Jahre aus Teak- und Mahagoniholz gefertigt. Hier ein Blick auf zwei Sitzbänke des Wagen 1 in der Talstation (Südheimer Platz). [13.3.2020 | 11:56 Uhr]
Clemens Kral

Deutschland / Seil- und Bergbahnen / Standseilbahn Stuttgart, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

189 1200x915 Px, 09.05.2020

Die beiden Wagen der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) sind sowohl außen als auch innen noch vorbildlich erhalten geblieben. Sie wurden am Ende der 1920er-Jahre aus Teak- und Mahagoniholz gefertigt.
Hier ein kurzer Blick in den Innenraum des Wagen 1 in der Talstation (Südheimer Platz).
[13.3.2020 | 11:56 Uhr]
Die beiden Wagen der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) sind sowohl außen als auch innen noch vorbildlich erhalten geblieben. Sie wurden am Ende der 1920er-Jahre aus Teak- und Mahagoniholz gefertigt. Hier ein kurzer Blick in den Innenraum des Wagen 1 in der Talstation (Südheimer Platz). [13.3.2020 | 11:56 Uhr]
Clemens Kral

Deutschland / Seil- und Bergbahnen / Standseilbahn Stuttgart, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

248 627x1012 Px, 09.05.2020

Wie eine Achterbahn:
Blick von der Talstation (Südheimer Platz) auf die Strecke der mittlerweile 90 Jahre alten Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) Richtung Bergstation (Waldfriedhof).
Aufgenommen vom Ende des Wagen 1.
[13.3.2020 | 11:56 Uhr]
Wie eine Achterbahn: Blick von der Talstation (Südheimer Platz) auf die Strecke der mittlerweile 90 Jahre alten Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) Richtung Bergstation (Waldfriedhof). Aufgenommen vom Ende des Wagen 1. [13.3.2020 | 11:56 Uhr]
Clemens Kral

Wagen 2 der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) ist auf seinem Weg vom Südheimer Platz (Talstation) zum Waldfriedhof (Bergstation) soeben dem Wagen 1 an der Abtschen Ausweiche in der Streckenmitte entgegengekommen.
(Smartphone-Aufnahme)
[13.3.2020 | 11:52 Uhr]
Wagen 2 der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) ist auf seinem Weg vom Südheimer Platz (Talstation) zum Waldfriedhof (Bergstation) soeben dem Wagen 1 an der Abtschen Ausweiche in der Streckenmitte entgegengekommen. (Smartphone-Aufnahme) [13.3.2020 | 11:52 Uhr]
Clemens Kral

Blick auf die Strecke der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) Richtung Bergstation (Waldfriedhof).
Aufgenommen vom Ende des Wagen 1 während der Fahrt Richtung Talstation (Südheimer Platz).
(Smartphone-Aufnahme)
[13.3.2020 | 11:52 Uhr]
Blick auf die Strecke der Standseilbahn Stuttgart (Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)) Richtung Bergstation (Waldfriedhof). Aufgenommen vom Ende des Wagen 1 während der Fahrt Richtung Talstation (Südheimer Platz). (Smartphone-Aufnahme) [13.3.2020 | 11:52 Uhr]
Clemens Kral

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