Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im März 2012:
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Serie 811 - Begegnungen: Bei der Ausfahrt aus Hakata begegnet ein Regionalzug Serie 811, während ein Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug Richtung Tokyo (das er in 5 1/4 Std. erreichen wird) davonfährt. 1.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (NORD)
Peter Ackermann
Serie 811: 4-Wagen-Wechselstromzüge (20kV/60Hz) für Eil- und Lokalzüge zwischen den Industriestädten entlang der Nordküste von Kyûshû, der südlichsten der grossen japanischen Inseln. 27 Züge (urspr. 28 Züge), gebaut 1989-1993. Sie haben recht bequeme Quersitze mit umlegbaren Rückenlehnen. Die Wagenverteilung ist KUMOHA 810-MOHA 811-SAHA 811-KUHA 810 (KU=mit Führerstand; MO=motorisiert; SA=unmotorisierter Zwischenwagen;HA=mit gewöhnlichen Sitzplätzen). Im Bild wartet der Zug mit KUMOHA 810-5 an der Spitze im Hauptbahnhof Hakata (Stadt Fukuoka) auf Abfahrt nach Kokura im äussersten Nordosten von Kyûshû, 28.November 2010. KAGOSHIMA HAUPTLINIE (NORD)
Peter Ackermann
Serie 817: Die Frontpartie von Wagen Nr. 8 (Steuerwagen KUHA 816-8). Gerade wo die Stationen unbedient sind legt die japanische Bahn grösstmöglichen Wert auf den engen Kontakt zwischen Fahrgästen und Personal; der Fahrer stellt sich bei jeder Station an die Abschrankung neben dem Führerstand, um gegebenenfalls helfen zu können, Auskunft zu geben oder Fahrgästen ohne bis zum Aussteigepunkt gültigen Fahrausweis die Fahrkarte zu verkaufen bzw. eine Nachzahlung zu ermöglichen, eine angesichts vieler älterer Menschen besonders wichtige Dienstleistung. Und trotzdem fahren die Züge ohne jegliche Verspätung. 1.Dezember 2010.
Peter Ackermann
Serie 817: Auf der Fahrt in Zug Nr. 8 durch das winterliche Südwest-Kyûshû. Bei Hiroki, 1.Dezember 2010. (Aufnahme von hinter der Abschrankung zum Frontbereich) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (SUED)
Peter Ackermann
Serie 817: Zug Nr.8 (Steuerwagen KUHA 816-8 und Motorwagen KUMOHA 817-8) besorgt den Regionalverkehr im Südwesten der Südinsel Kyûshû. Hier steht er in der Nacht des 30.November 2010 in Kagoshima Zentralbahnhof unter dem dortigen Riesenrad.
Peter Ackermann
Serie 817: Während Zug Nr.8 auf Abfahrt in die Berge westlich von Kagoshima wartet, trifft ein Dieselzug von Japans südlichster Bahnlinie in Kagoshima Zentralbahnhof ein. 30.November 2010.
Peter Ackermann
Serie 817: Hallo Gegenzug! Kreuzung mit Zug Nr.19 in den winterlichen Bergen oberhalb Kami Ijûin im Südwesten der Insel Kyûshû. 1.Dezember 2010. Aufnahme eines mitfahrenden JR-Beamten, der alle Bewegungen gemeinsam mit dem Wagenführer mitmacht. (Bild von hinter der Abschrankung zum Frontbereich gemacht) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (SUED)
Peter Ackermann
Serie 817: Drei ganz neue Züge - vorn Zug Nr. 26 - kommen gerade von der Fabrik und stehen im Bahnhof Kurume, 15.September 2001.
Peter Ackermann
Echizen-Bahn: Spät in der Nacht steht Wagen 6107 im kleinen Endbahnhof der Echizen-Bahn in der Stadt Fukui am Japanischen Meer. Wenn einmal hier der neue Shinkansen-Bahnhof fertig ist, wird diese provinzielle Atmosphäre sicher verschwinden. 3.November 2008.
Peter Ackermann
Hier war einmal die Echizen-Bahn; Aufnahme auf dem Areal des einstigen Bahnhofs von Eiheiji, am Fusse des berühmten Klosters des Zen-Buddhismus. Der seit der Aufhebung der Zweiglinie hierher im Oktober 2002 fahrende Ersatzbus wartet auf seine Fahrgäste - unterdessen ist der Busfahrer mit der Reinigung seines Wagens und seines Haltestellenareals beschäftigt. 4.November 2008.
Peter Ackermann
Echizen-Bahn: Ein Gegenzug, geführt von Triebwagen 6109, kommt in Hossaka unter dem Tunnel hervor, der die Weichen vor Schneeverwehungen schützt. 4.November 2008.
Peter Ackermann
Echizen-Bahn: ältere Fahrzeuge mit einfachen Längssitzen werden zu Stosszeiten noch verwendet. Hier ist 2115, aus einer Serie mit noch 8 Wagen, die aus gebrauchten Elementen 1982 zusammengebaut wurden. Fukui, 4.November 2008.
Peter Ackermann
Die Echizen-Bahn: In Awara Yunomachi an der Linie zum Hafen Mikuni Minato kommt Triebwagen 6102 entgegen. 4.November 2008.
Peter Ackermann
Die Echizen-Bahn: Das Innere des Wagens 6105. 4.November 2008.
Peter Ackermann
Die Echizen-Bahn: ein lauschiger Winkel bei Kannonmachi; Triebwagen 6107 ist im Spiegel sichtbar. 4.November 2008.
Peter Ackermann
Die Echizen-Bahn: Triebwagen 6107 durchfährt die typische Landschaft auf der Tallinie nach Katsuyama. Bei Echizen Takehara, 4.November 2008.
Peter Ackermann
Die Echizen-Bahn: In Eiheijiguchi kommt Wagen 6105 entgegen, während (im Spiegel sichtbar) 6107 auf die Weiterfahrt wartet. Diese Wagen gehören zu einer Serie von 12 Triebwagen der Serie 6100 (gebaut 1988), die 2004-2006 gebraucht von der Aichi-Ringbahn (Aichi Kanjô Tetsudô) im Raum Nagoya übernommen wurden. 4.November 2008.
Peter Ackermann
Echizen-Bahn: Im Morgennebel kommt Triebwagen 6106 von den Bergen her ins Stadtgebiet von Fukui. Oiwakeguchi, 4.November 2008.
Peter Ackermann
Grunddaten der Wakasa-Bahn: Diese kleine Linie (1067mm-Spur) im Hinterland der Stadt Tottori am Japanischen Meer ins Dorf Wakasa ist 19,2 km lang. Die meisten Züge fahren heute über die JR bis Tottori durch (Gesamtlänge der Fahrt: 29,5 km). 1981 wurde die Stilllegung der Wakasa-Linie der alten Staatsbahn beschlossen, doch konnte sie 1987 in eine eigene Gesellschaft überführt werden; heute besitzt die Bahn 4 Triebwagen und das Personal, Gebäude und Gleisanlagen gehören den Kommunen. Im Bild: Triebwagen "Kirschblüte 1" und "Kirschblüte 3" an der Endstation Wakasa, 28. Februar 2009.
Peter Ackermann
Auf der Strecke der Wakasa-Bahn: im Schatten liegt etwas Schnee, dahinter erheben sich prachvolle alte Familiengräber. Bei Tampi, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Wakasa-Bahn: Triebwagen "Kirschblüte 1" und "Kirschblüte 4" abfahrbereit am Morgen früh in Tottori. Der Name der Talschaft Wakasa wird mit den Schriftzeichen "Junge Kirschblüten" geschrieben, daher die Bezeichnung der Wagen. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Wakasa-Bahn: Fahrt am Morgen früh mit dem Triebwagen "Kirschblüte 1" durchs Wakasa-Tal; die Dächer der alten Bauernhäuser glitzern in den ersten Sonnenstrahlen. Zwischen Abe und Hattô, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Wakasa-Bahn: Der Triebwagen "Kirschblüte 1" wartet am altertümlichen Bahnhof von Wakasa auf Fahrgäste für die Rückfahrt nach Tottori. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Der Zweiwagenzug 8565/8665 fährt in Tokyo-Nishi Arai an der Tôbu-Hauptstrecke ein, um in 2 Minuten eine ansehnliche Anzahl Fahrgäste zum 1 km entfernten Tempelbahnhof Daishi-mae zu befördern. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Blick durch die verglaste Führerstandrückwand des Wagens 8665 auf die Strecke. Im Hintergrund ist der grosse Daishi-Tempel sichtbar. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Diese Linie ist nur 1 km lang, Fahrzeit 2 Minuten. Sie führt vor den grossen Daishi-Tempel im Osten von Tokyo, wo bei den Tempelfesten und in der Neujahrsnacht grosser Andrang herrscht. Gefahren wird mit einem Zweiwagenzug Serie 8000 des Tôbu-Konzerns (hier Nr. 8565/8665). Bild im Tempel-Bahnhof Daishi-mae, 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Der Zweiwagenzug 8565+8665 in Daishi-mae, 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Blick zurück auf den grossen Daishi-Tempel im Osten von Tokyo. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Ausfahrt des Zuges (Wagen 8565+8665) aus dem Bahnhof beim Daishi-Tempel; in 2 Minuten wird er wieder in Tokyo-Nishi Arai sein. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
KIHA 281 (キハ281): Die Vorgänger der KIHA 283. Diese Neigezüge "Furico 281" wurden 1992-1994 gebaut, um die Fahrzeit zwischen Hakodate (dem heutigen Endpunkt der elektrischen Seikan-Tunnellinie von der japanischen Hauptinsel Honshû her) und Sapporo (der Hauptstadt von Hokkaidô) auf 3 Stunden zu drücken. Die Fensterpartie und die Stirnlampenanordnung sind deutlich anders als bei den KIHA 283. Es gibt 8 Kopfwagen KIHA 281, 15 Zwischenwagen KIHA 280, und 4 Wagen mit Luxussitzplätzen KIRO 280. Im Bild KIHA 281-901 in Sapporo, 16.Februar 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs) HAKODATE/MURORAN/CHITOSE-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Blick ins Innere des Wagens KIHA 260-1201, 25.August 2008. SÔYA-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Ein Zug mit Frontwagen KIROHA 261-202 in der Nähe der einsamen Station bei Wassamu. 28.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261 (キハ261): Neigezüge mit dem Namen "Tilt 261". 1998-2001 enstanden für die letzte verbliebene Linie in den hohen Norden (die Sôya-Hauptlinie) 3 Endwagen KIROHA 261 (der halbe Wagen hat Luxussitze), 4 Endwagen KIHA 261, und 7 motorisierte Mittelwagen KIHA 260. Diese Züge konnten die Fahrzeit von Sapporo nach Wakkanai von rund 6 auf 5 Stunden verkürzen. Ihr Design entstand in Zusammenarbeit mit den DSB Dänemark. 2006 folgten dann für Züge von Sapporo nach Osten ähnliche Wagen: 3 Endwagen KIHA 261, 3 Endwagen mit Luxussitzen KIRO 261, und 15 Mittelwagen KIHA 260. Bild: In Wakkanai, am nördlichsten Bahnhof Japans, steht ein Zug aus 6 Wagen (Frontwagen KIROHA (キロハ) 261-202, der ganz vorn ein Luxusabteil hat, erkenntlich am Kleeblatt-Zeichen). 27.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Einem 4-Wagen-Grundzug wurde ein 2-Wagen-Zusatzumodul vorangesetzt. Wakkanai, 27.August 2008. SÔYA-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Einfahrt ins einsame Otoineppu, gesehen durch das öffentlich zugänglich gewesene Stirnwandfenster unter dem Hochführerstand von KIHA 261-101, 28.August 2008. Kaum zu glauben, dass hier einst regster Eisenbahnverkehr herrschte; die Hauptlinie von hier nach Nordost-Hokkaido ist stillgelegt, ebenso die Westküstenstrecke, und der intensive Güterverkehr endete 1984. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Der erste Morgenzug für die 5-stündige Fahrt nach Süden mit Wagen KIHA 261-101 an der Spitze fährt bei strömendem Regen in Minami Wakkanai (Wakkanai Süd) ein. 28.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Ein Zug der zweiten Serie für die Transversalverbindung von Sapporo nach Ost-Hokkaido fährt in Sapporo ein, geführt von KIHA 261-1101. 17.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Abstieg am Shiokari-Pass vom wilden, von Zivilisation kaum berührten Nord-Hokkaido in die Asahikawa-Ebene. Die modernen Züge KIHA 261 mit neigbarem Wagenkasten schaffen hier eine beachtliche Beschleunigung. Aufgenommen aus dem damals öffentlich zugänglichen Stirnwandfenster unter dem Hochführerstand des Frontwagens KIHA 261-101, 28.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Einfahrt des Zuges mit Frontwagen KIROHA 261-202 in Wassamu an der Sôya-Hauptlinie, der einzigen verbliebenen Linie in den Norden von Hokkaidô, 28.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: KIHA 261-101 an der Spitze des Morgenzugs nach Süden. Minami Wakkanai (Wakkanai Süd), 28.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Die Tafel besagt: "Nördlichster Punkt des japanischen Bahnnetzes - Hier ist das Ende der Schienen, die sich von Süden nach Norden erstrecken, vom südlichsten Punkt auf der Ibusuki-Makurazaki-Linie, Bahnhof Nishi Ôyama, bis zum nördlichsten Punkt, Sôya Hauptlinie, Bahnhof Wakkanai." Ein Zug mit Frontwagen KIROHA 261-202 steht in Wakkanai, 27.August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 261: Das ist das nördliche Ende der japanischen Eisenbahn in Wakkanai. Nach dem Aussteigen müssen die Fahrgäste natürlich ihre Ankunft hier photographisch festhalten. Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung nach Sachalin und damit nach Russland; eine Fähre verbindet Wakkanai mit dem dortigen Hafen von Korsakov. Bild: Frontwagen KIROHA 261-202 (キロハ261-202) am 27. August 2008. SÔYA-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Serie 115 ist ein Gleichstromtriebwagen mit Nutzbremse für Einsatz auf Steilstrecken und in kälteren Gebieten, gebaut 1963-1983. Den JR-East Strecken des zentraljapanischen Hochlands zugeteilt sind 26 2-wagenzüge, 26 4-Wagenzüge, 84 3-Wagenzüge und 15 6-Wagenzüge, die meisten modernisiert und für Einmannbetrieb eingerichtet. Im Bild steht ein 6-Wagenzug mit dem Steuerwagen KUHA 115-387 an der Spitze in Kobuchizawa, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: In Tokyo-Musashi Sakai stehen mehrere 3-Wagenzüge auf einem Nebengleis. Es handelt sich um Wagen im traditionellen dunkelblau/weissen Anstrich, die in West-Tokyo beheimatet sind. Zuvorderst Steuerwagen KUHA 115-182. 4.April 1999.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Der Fahrschulzug (Endwagen KUHA 115-108) steht in Kôfu, während rechts der Linienzug (Endwagen KUHA 115-1058) zur Weiterfahrt auf das Hochplateau von Matsumoto bereitsteht. 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Steuerwagen KUHA 115-440 steht in Kobuchizawa, während dahinter die Alpen in dichten Nebel gehüllt sind. 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: An einem heissen Sommertag kehren Jugendliche nach einer Wandertour nach Tokyo zurück. Ein Zug mit motorisiertem Frontwagen KUMOHA 115-316 fährt in die Station Ôtsuki ein, in Richtung Tokyo. 27.Juli 1997.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Sekiyama am Myôkô-Kôgen -Pass zwischen dem Japanischen Meer und dem Becken von Nagano. Zug mit Frontwagen KUMOHA 115-1083, 2.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Blick von hinter der Front-Abschrankung des motorisierten Frontwagens KUMOHA 115-1083. Beim Aufstieg zum Pass, der nach Nagano hinüber führt, kommt der Zug an vielen Bergdörfern vorbei; im Vordergrund sieht man Grabanlagen. Wenn der Hokuriku-Shinkansen nach Toyama und Kanazawa in Kürze fertig sein wird, dann kann man diese Strecke in einem endlos langen Tunnel geniessen... Unterhalb Nihongi, 2.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Blick von hinter der Abschrankung neben dem Führerstand des motorisierten Frontwagens KUMOHA 115-1083. An vielen Stellen der japanischen Bahnen gibt (oder gab) es solche Kreuzungsstationen: Der Lokalzug fährt in ein stumpfes Gleis ohne Gefälle ein (hier mit einem Schuppen gegen Schneeverwehung geschützt); sobald der auf der Steilrampe entgegenkommende Intercity ohne Halt vorbeigefahren ist, setzt der Lokalzug rückwärts diagonal über das Streckengleis in den Bahnhof zurück, und dann geht es nach einem Halt wieder bergauf. Nihongi, 2.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: An der Pass-Strecke, die das Japanische Meer mit dem Nagano-Becken verbindet, steht ein Zug im Bahnhof Arai. Die Züge mit diesem Anstrich mit hellblauer Fensterpartie sind der Region Nagano zugeteilt. Im Bild Steuerwagen KUHA 115-1227, 2.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: In Ryûô am Fusse der Alpen begegnet ein Dreiwagenzug, geführt von KUMOHA 115-311. Er besteht aus einem Motorwagenpaar Serie 115+114 (115 mit Führerstand) und einem Steuerwagen Serie 115. 24.November 2009.
Peter Ackermann
Das Innere des Motorwagens MOHA 115-361 ist noch im Stil der alten Staatsbahn. Bloss die Sitzbänke sind neu überzogen, und neben den Türen sind kleine Schutzscheiben gegen Durchzug angebracht mit einem Alpenblumenmuster. Auch hatten die früheren Züge noch keine Klimaanlage. 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Am Rande von Tokyo nach Sonnenuntergang beginnt der Zug mit Endwagen KUMOHA 115-305 seine Fahrt in die Berge hianuf. Takao, 23.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Der Endwagen eines 6-Wagenzugs KUHA 115-1224 in Kobuchizawa; im Hintergrund ein Dieseltriebwagen der Koumi-Linie, Japans höchstgelegener Bahnlinie. 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Dem östlichen Fuss des zentraljapanischen Gebirges entlang führt die Ryômô-Linie; Aufnahme in Sano, Einfahrt des Dreiwagenzugs mit Steuerwagen KUHA 115-1064, 8.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Aufnahme aus einem Zug der Serie 115 der Ryômô-Linie dem Fuss des zentraljapanischen Gebirges entlang. Der lokale Charakter der Landschaft mit seinen Tempeln und Gräbern steht im Wechsel zu zahlreichen mittelständischen Industrieanlagen. 8.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Ein stilles Mittagsstündchen an der Ryômô-Linie in Isesaki. Bild vom Dreiwagenzug mit Steuerwagen KUHA 115-1094, 9.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Dreiwagenzug mit motorisiertem Endwagen KUMOHA 115-1023 in Ômae am Ende der Agatsuma-Linie im zentralen Gebirge. 8.März 1985.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Tief im Gebirgstal der Agatsuma-Linie steht ein Dreiwagenzug mit Steuerwagen KUHA 115-1023 an der Endstation Ômae, 8.März 1985.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Ein Zweiwagenzug der Region Niigata (am Japanischen Meer) in Echigo Yuzawa. Motorwagenpaar KUMOHA 115-1531 + KUMOHA 114. 6.April 1999.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Station Sakakita am Abstieg vom Hochplateau von Matsumoto ins Becken von Nagano; auffällig die hübsch gepflegten Bäumchen am Bahnsteig. Einfahrt eines Zuges mit Steuerwagen KUHA 115-1231, 5.April 1999.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Einfahrt eines Zugsverbands Serie 115 in Nagano, geführt vom Dreiwagenzug mit Steuerwagen KUHA 115-1006. Für die Olympischen Winterspiele in Nagano 1998 wurden zahlreiche Riesenhotels wie diese gebaut, die aber danach kaum ausgelastet werden konnten. 2.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Das war einst die Hauptlinie von Kanazawa / Toyama am Japanischen Meer über Nagano und Karuizawa nach Tokyo. Seit Eröffnung des Shinkansen Tokyo-Nagano 1997 ist die berühmte Usui-Steilrampe von Karuizawa hintunter in die Kantô-Ebene und Tokyo stillgelegt. Das Reststück Nagano-Karuizawa wird heute privat als Shinano-Bahn betrieben. Bild: Ein Zug der Shinano-Bahn in Yashiro, geführt vom KUHA 115-1209 der Shinano-Bahn, 23.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Das Städtchen Narai am alten Säumerpfad aus dem Raum Nagoya aufs Hochplateau von Matsumoto ist noch weitgehend intakt wie im mittleren 19.Jahrhundert. Einfahrt des Zuges mit Steuerwagen KUHA 115-1006 in Narai, 25.Februar 2001.
Peter Ackermann