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Afbeeldingen van Horst Lüdicke

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Bis November 1988 fuhr die Straßenbahn durch den Gerresheimer Ortskern. Wenige Wochen vor der Verlegung in den Wallgraben fährt der GT8 2663 durch die Straße Kölner Tor.
Bis November 1988 fuhr die Straßenbahn durch den Gerresheimer Ortskern. Wenige Wochen vor der Verlegung in den Wallgraben fährt der GT8 2663 durch die Straße Kölner Tor.
Horst Lüdicke

Aufgrund der beengten Verhältnisse war die Endschleife in Gerresheim vor ihrem Umbau nur über eine Gleisverschlingung erreichbar, hier verlässt der GT8 2968 die Endschleife Mitte der 1980er Jahre
Aufgrund der beengten Verhältnisse war die Endschleife in Gerresheim vor ihrem Umbau nur über eine Gleisverschlingung erreichbar, hier verlässt der GT8 2968 die Endschleife Mitte der 1980er Jahre
Horst Lüdicke

In der Endhaltestelle der Linie 704 auf der Merziger Straße warten Tw 2102 und dahinter ein GT8 Mitte der 1980er Jahre auf die Rückfahrt in Richtung Uni-Kliniken
In der Endhaltestelle der Linie 704 auf der Merziger Straße warten Tw 2102 und dahinter ein GT8 Mitte der 1980er Jahre auf die Rückfahrt in Richtung Uni-Kliniken
Horst Lüdicke

Mitte der 1980er Jahre überquert der Großraumwagen 2101 mit einem ex-Tw als Beiwagen die Kreuzung Elberfelder Straße/Heinrich-Heine-Allee
Mitte der 1980er Jahre überquert der Großraumwagen 2101 mit einem ex-Tw als Beiwagen die Kreuzung Elberfelder Straße/Heinrich-Heine-Allee
Horst Lüdicke

Um 1979 hält der Tw 2151 der Rheinbahn als Linie 6 an der Haltestelle Merowingerplatz. Nachdem sich die Verkehrsunternehmen im Rhein-Ruhr-Bereich zum VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) zusammengeschlossen hatten, erhielten die dort verkehrenden Linien ab 01.06.1980 dreistellige Nummern. Den Düsseldorfer Linien wurde eine  7  vorgestellt und so wurde aus der  6  die  706 . Um Personal (Schaffner) einzusparen, baute die Rheinbahn den Großraumwagen 2020 und den Beiwagen 1604 unter Zufügung eines Mittelteils zum Gelenkwagen 2151 um. Wegen der laufenden Beschaffung von Gelenktriebwagen unterblieben weitere Umbauten und der wegen seiner Länge auch als  Queen Mary  bezeichnete Tw blieb ein Einzelstück. Das Fahrzeug ist museal erhalten.
Um 1979 hält der Tw 2151 der Rheinbahn als Linie 6 an der Haltestelle Merowingerplatz. Nachdem sich die Verkehrsunternehmen im Rhein-Ruhr-Bereich zum VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) zusammengeschlossen hatten, erhielten die dort verkehrenden Linien ab 01.06.1980 dreistellige Nummern. Den Düsseldorfer Linien wurde eine "7" vorgestellt und so wurde aus der "6" die "706". Um Personal (Schaffner) einzusparen, baute die Rheinbahn den Großraumwagen 2020 und den Beiwagen 1604 unter Zufügung eines Mittelteils zum Gelenkwagen 2151 um. Wegen der laufenden Beschaffung von Gelenktriebwagen unterblieben weitere Umbauten und der wegen seiner Länge auch als "Queen Mary" bezeichnete Tw blieb ein Einzelstück. Das Fahrzeug ist museal erhalten.
Horst Lüdicke

Der Rheinbahn-Tw 2267 verlässt um 1990 die Haltestelle Jan-Wellem-Platz. Diese Zweirichtungsfahrzeuge vom Typ K66 wurden 1966 für die Fernbahnlinie K beschafft, um die dort noch benötigten Triebwagen aus den 1920er Jahren zu ersetzen. Nach der Ablösung durch die in den 1970er Jahren in Dienst gestellten GT8 wurden sie auf innerstädtischen Linien, zuletzt auf der 702, eingesetzt. Vom Jan-Wellem-Platz, dem einstmals größten Straßenbahnknotenpunkt in Düsseldorf mit acht Bahnsteiggleisen, ist nicht viel übrig geblieben. Heute führen noch je zwei Gleise in Nord-Süd- bzw.Ost-West-Richtung. Im Januar 2016, nach Inbetriebnahme der Ost-West-U-Bahn, wird auch der hier abgebildete Streckenabschnitt verschwunden sein.
Der Rheinbahn-Tw 2267 verlässt um 1990 die Haltestelle Jan-Wellem-Platz. Diese Zweirichtungsfahrzeuge vom Typ K66 wurden 1966 für die Fernbahnlinie K beschafft, um die dort noch benötigten Triebwagen aus den 1920er Jahren zu ersetzen. Nach der Ablösung durch die in den 1970er Jahren in Dienst gestellten GT8 wurden sie auf innerstädtischen Linien, zuletzt auf der 702, eingesetzt. Vom Jan-Wellem-Platz, dem einstmals größten Straßenbahnknotenpunkt in Düsseldorf mit acht Bahnsteiggleisen, ist nicht viel übrig geblieben. Heute führen noch je zwei Gleise in Nord-Süd- bzw.Ost-West-Richtung. Im Januar 2016, nach Inbetriebnahme der Ost-West-U-Bahn, wird auch der hier abgebildete Streckenabschnitt verschwunden sein.
Horst Lüdicke

Die Anfang der 1950er Jahre in Dienst gestellten Großraumwagen der Rheinbahn wurden bis 1988 im Liniendienst eingesetzt, hier T4 2103 Mitte der 1980er Jahre als Linie 706 am Jan Wellem-Platz. Bei dem Beiwagen handelt es sich um einen der zunächst beschafften einmotorigen Triebwagen, die wegen zu schwacher Leistung später zu Beiwagen umgebaut wurden.
Die Anfang der 1950er Jahre in Dienst gestellten Großraumwagen der Rheinbahn wurden bis 1988 im Liniendienst eingesetzt, hier T4 2103 Mitte der 1980er Jahre als Linie 706 am Jan Wellem-Platz. Bei dem Beiwagen handelt es sich um einen der zunächst beschafften einmotorigen Triebwagen, die wegen zu schwacher Leistung später zu Beiwagen umgebaut wurden.
Horst Lüdicke

T4 2112 der Rheinbahn Düsseldorf Mitte der 1980er Jahre als Linie 706 auf der Stockkampstraße
T4 2112 der Rheinbahn Düsseldorf Mitte der 1980er Jahre als Linie 706 auf der Stockkampstraße
Horst Lüdicke

Mitte der 1980er Jahre fährt T4 2101 der Rheinbahn durch die Sternstraße in Richtung Endhaltestelle Am Steinberg
Mitte der 1980er Jahre fährt T4 2101 der Rheinbahn durch die Sternstraße in Richtung Endhaltestelle Am Steinberg
Horst Lüdicke

Zwischen 1983 und 1993 verband der Lufthansa Airport Express den Düsseldorfer mit dem Frankfurter Flughafen. Eingesetzt wurden die drei Anfang der 1970er Jahre in Dienst gestellten 1. Klasse-Triebzüge der Baureihe 403, die nach der Einführung des Zweiklassensystems nicht mehr im IC-Verkehr eingesetzt werden konnten. Vom Düsseldorfer Flughafenbahnhof fuhren die Züge zunächst über die S-Bahn-Gleise. Um auf die rechts liegenden Fernbahngleise zu wechseln, nutzten sie die ansonsten nur von Güterzügen befahrene Unterführung in Düsseldorf-Derendorf, wie hier auf dem Ende der 1980er Jahre entstandenen Foto zu sehen ist.
Zwischen 1983 und 1993 verband der Lufthansa Airport Express den Düsseldorfer mit dem Frankfurter Flughafen. Eingesetzt wurden die drei Anfang der 1970er Jahre in Dienst gestellten 1. Klasse-Triebzüge der Baureihe 403, die nach der Einführung des Zweiklassensystems nicht mehr im IC-Verkehr eingesetzt werden konnten. Vom Düsseldorfer Flughafenbahnhof fuhren die Züge zunächst über die S-Bahn-Gleise. Um auf die rechts liegenden Fernbahngleise zu wechseln, nutzten sie die ansonsten nur von Güterzügen befahrene Unterführung in Düsseldorf-Derendorf, wie hier auf dem Ende der 1980er Jahre entstandenen Foto zu sehen ist.
Horst Lüdicke

Anfang der 1980er Jahre fährt 141 156-0 mit einem Nahverkehrszug über die Neusser Rheinvorlandbrücken der Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. Rechts sind die Reste der nach dem 2. Weltkrieg nicht wieder aufgebauten südlichen Eisenbahnbrücke zu sehen. Dort steht heute die neue viergleisige Brücke.
Anfang der 1980er Jahre fährt 141 156-0 mit einem Nahverkehrszug über die Neusser Rheinvorlandbrücken der Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. Rechts sind die Reste der nach dem 2. Weltkrieg nicht wieder aufgebauten südlichen Eisenbahnbrücke zu sehen. Dort steht heute die neue viergleisige Brücke.
Horst Lüdicke

Die Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss einst & jetzt: Oben hat eine 110.3 mit einem Eilzug Anfang der 1980er Jahre die Neusser Seite erreicht, unten der gleiche Blick 2010 mit einem geschobenen Wendezug.
Die Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss einst & jetzt: Oben hat eine 110.3 mit einem Eilzug Anfang der 1980er Jahre die Neusser Seite erreicht, unten der gleiche Blick 2010 mit einem geschobenen Wendezug.
Horst Lüdicke

Als 140 171-0 mit einem Güterzug 1980 durch Düsseldorf-Grafenberg in Richtung Duisburg-Wedau fährt, ist die südliche Rampe des Staufenplatztunnels bereits im Bau. Heute befindet sich auf der früheren oberirdischen Strecke eine Grünanlage.
Als 140 171-0 mit einem Güterzug 1980 durch Düsseldorf-Grafenberg in Richtung Duisburg-Wedau fährt, ist die südliche Rampe des Staufenplatztunnels bereits im Bau. Heute befindet sich auf der früheren oberirdischen Strecke eine Grünanlage.
Horst Lüdicke

Die Bahnverbindung von Duisburg-Wedau nach Köln-Mülheim gehört zu den wichtigsten Güterverkehrsstrecken der DB. In Düsseldorf trennte sie bis zur Eröffnung des Staufenplatztunnels im Jahre 1982 die östlichen Stadtteile von der Innenstadt. Oben passiert 140 741-0 um 1980 den Bahnübergang Graf-Recke-Straße. Heute ist es dort viel ruhiger geworden, wie das Foto aus dem Jahre 2010 zeigt. Der markante Baum erleichterte das Wiederauffinden des damaligen Fotostandpunktes.
Die Bahnverbindung von Duisburg-Wedau nach Köln-Mülheim gehört zu den wichtigsten Güterverkehrsstrecken der DB. In Düsseldorf trennte sie bis zur Eröffnung des Staufenplatztunnels im Jahre 1982 die östlichen Stadtteile von der Innenstadt. Oben passiert 140 741-0 um 1980 den Bahnübergang Graf-Recke-Straße. Heute ist es dort viel ruhiger geworden, wie das Foto aus dem Jahre 2010 zeigt. Der markante Baum erleichterte das Wiederauffinden des damaligen Fotostandpunktes.
Horst Lüdicke

112 490-8 verläßt 1980 mit einem D-Zug den noch nicht umgebauten Düsseldorfer Hauptbahnhof
112 490-8 verläßt 1980 mit einem D-Zug den noch nicht umgebauten Düsseldorfer Hauptbahnhof
Horst Lüdicke

Anfang der 1980er Jahre fahren 112 488-2 mit einem D-Zug und ein 420 als S 7 nach Solingen-Ohligs in den Düsseldorfer Hauptbahnhof ein
Anfang der 1980er Jahre fahren 112 488-2 mit einem D-Zug und ein 420 als S 7 nach Solingen-Ohligs in den Düsseldorfer Hauptbahnhof ein
Horst Lüdicke

Um 1990 fährt 110 326-6 mit einem Nahverkehrszug im Wuppertaler Hauptbahnhof ein
Um 1990 fährt 110 326-6 mit einem Nahverkehrszug im Wuppertaler Hauptbahnhof ein
Horst Lüdicke

110 411-6 fährt Anfang der 1990er Jahre aus dem Kölner Hauptbahnhof aus
110 411-6 fährt Anfang der 1990er Jahre aus dem Kölner Hauptbahnhof aus
Horst Lüdicke

Auf der Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahnen im Oktober 1985 in Bochum-Dahlhausen wurde auch die E 75 09 ausgestellt, dahinter die EP5 21534
Auf der Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahnen im Oktober 1985 in Bochum-Dahlhausen wurde auch die E 75 09 ausgestellt, dahinter die EP5 21534
Horst Lüdicke

Deutschland / E-Loks | Altbau / E 75 BR 175

1255 1200x705 Px, 13.12.2014

Die 1922 in Dienst gestellte E 71 28 war die letzte in Betrieb stehende E 71 der DB, sie wurde 1958 ausgemustert. Sie gehört zu einer Serie von Güterzuglokomotiven, die zwischen 1914 und 1922 als EG 511-537 an die preußische Staatsbahn geliefert wurden. Hier ist sie auf der Jubiläumsausstellung im Oktober 1985 in Bochum-Dahlhausen zu sehen.
Die 1922 in Dienst gestellte E 71 28 war die letzte in Betrieb stehende E 71 der DB, sie wurde 1958 ausgemustert. Sie gehört zu einer Serie von Güterzuglokomotiven, die zwischen 1914 und 1922 als EG 511-537 an die preußische Staatsbahn geliefert wurden. Hier ist sie auf der Jubiläumsausstellung im Oktober 1985 in Bochum-Dahlhausen zu sehen.
Horst Lüdicke

Deutschland / E-Loks | Altbau / E 71 preuß. E 511-37

1089 1200x715 Px, 13.12.2014

Im Abendlicht präsentiert sich die als EP5 21534 der bayerischen Gruppenverwaltung der Deutschen Reichsbahn bezeichnete spätere E 52 34 auf der Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahnen im Oktober 1985 in Bochum-Dahlhausen. Mit 140 t waren die 1924/25 gelieferten E 52 übrigens die schwersten deutschen E-Loks.
Im Abendlicht präsentiert sich die als EP5 21534 der bayerischen Gruppenverwaltung der Deutschen Reichsbahn bezeichnete spätere E 52 34 auf der Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahnen im Oktober 1985 in Bochum-Dahlhausen. Mit 140 t waren die 1924/25 gelieferten E 52 übrigens die schwersten deutschen E-Loks.
Horst Lüdicke

Deutschland / E-Loks | Altbau / E 52 BR 152 bay. EP5

1198 1200x699 Px, 13.12.2014

Im April 1979 wartet 118 041-3 mit einem Nahverkehrszug auf die Ausfahrt aus dem Bahnhof Lichtenfels
Im April 1979 wartet 118 041-3 mit einem Nahverkehrszug auf die Ausfahrt aus dem Bahnhof Lichtenfels
Horst Lüdicke

Die sechs bei der DB verbliebenen E 04 waren die einzigen Altbau-E-Loks,die über einen längeren Zeitraum - von 1968 bis 1982 - im nordwestdeutschen Raum stationiert waren. In den letzten Jahren vor ihrer Ausmusterung wurden die Osnabrücker 104 auch gerne vor Sonderzüen eingesetzt, wie hier 104 022-9, die 1980 den Dortmunder Hauptbahnhof verläßt.
Die sechs bei der DB verbliebenen E 04 waren die einzigen Altbau-E-Loks,die über einen längeren Zeitraum - von 1968 bis 1982 - im nordwestdeutschen Raum stationiert waren. In den letzten Jahren vor ihrer Ausmusterung wurden die Osnabrücker 104 auch gerne vor Sonderzüen eingesetzt, wie hier 104 022-9, die 1980 den Dortmunder Hauptbahnhof verläßt.
Horst Lüdicke

Deutschland / E-Loks | Altbau / E 04 BR 104 · DR 204

1102  5 1200x811 Px, 13.12.2014

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