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Gut getarnt versteckt sich ein PesaLink der NEB auf dem Rauchverbotschild im Bahnhof Lichtenberg.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Gut getarnt versteckt sich ein PesaLink der NEB auf dem Rauchverbotschild im Bahnhof Lichtenberg. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Mit 3000t Zugkraft und 100km/h Spitzengeschwindigkeit ist das Electric Beast alias 1002 021-6 nicht nur als Rangierlok geeignet. Hier wartet sie auf Rangierfahrt im Bahnhof Lichtenberg.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Mit 3000t Zugkraft und 100km/h Spitzengeschwindigkeit ist das Electric Beast alias 1002 021-6 nicht nur als Rangierlok geeignet. Hier wartet sie auf Rangierfahrt im Bahnhof Lichtenberg. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Nachdem der ex Interregiowagen angekoppelt war wurde auch die 101 124-6 mit der Metropolitan Garnitur angehangen um in die Abstellung gezogen zu werden.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Nachdem der ex Interregiowagen angekoppelt war wurde auch die 101 124-6 mit der Metropolitan Garnitur angehangen um in die Abstellung gezogen zu werden. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Hinter dem Stellwerk in Berlin Lichtenberg standen 1 Locomore Reisezugwagen und ein ex Interregio Reisezugwagen in grau-schwarz von Herosrail abgestellt. Der ex Interregiowagen wurde soeben an die 1002 021-6 angekoppelt.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Hinter dem Stellwerk in Berlin Lichtenberg standen 1 Locomore Reisezugwagen und ein ex Interregio Reisezugwagen in grau-schwarz von Herosrail abgestellt. Der ex Interregiowagen wurde soeben an die 1002 021-6 angekoppelt. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Am 3.1.18 konnte ich in Berlin Lichtenberg endlich meine erste ex. Metropolitan Garnitur aufnehmen. 101 124-6 schob ihn nach Lichtenberg wo er später in die Abstellung rangiert wird.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Am 3.1.18 konnte ich in Berlin Lichtenberg endlich meine erste ex. Metropolitan Garnitur aufnehmen. 101 124-6 schob ihn nach Lichtenberg wo er später in die Abstellung rangiert wird. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Der Prestigezug der deutschen Reichsbahn. Damals war er der Luxuszug der deutschen Reichsbahn. Heute rostet 175 015-7 in Lichtenberg vor sich hin.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Der Prestigezug der deutschen Reichsbahn. Damals war er der Luxuszug der deutschen Reichsbahn. Heute rostet 175 015-7 in Lichtenberg vor sich hin. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Am 3.1.18 stand 242 516 Ferdinant mit dem Locomore in Berlin Lichtenberg abgestellt. Das Bild kann leicht schwammig wirken da es stark regnete.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Am 3.1.18 stand 242 516 Ferdinant mit dem Locomore in Berlin Lichtenberg abgestellt. Das Bild kann leicht schwammig wirken da es stark regnete. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

Auf fast jeden Berliner Bahnhof findet man diese Hütten. Mal als Warteraum mal für Bahnhofspersonal oder Fahrdienstleiter.

Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Auf fast jeden Berliner Bahnhof findet man diese Hütten. Mal als Warteraum mal für Bahnhofspersonal oder Fahrdienstleiter. Berlin Lichtenberg 03.01.2018
Dennis Fiedler

In Berlin Warschauer Straße entsteht ein neuer Bahnsteig und Übergangsbauwerk.

Berlin Warschauer Straße 03.01.2018
In Berlin Warschauer Straße entsteht ein neuer Bahnsteig und Übergangsbauwerk. Berlin Warschauer Straße 03.01.2018
Dennis Fiedler

Am Abend des 3.1.18 hatte das Rangierfahrzeug NITEQ 6000-U namens Hummel des Taglowerkes bereits Feierabend.

Berlin Warschauer Straße 03.01.2018
Am Abend des 3.1.18 hatte das Rangierfahrzeug NITEQ 6000-U namens Hummel des Taglowerkes bereits Feierabend. Berlin Warschauer Straße 03.01.2018
Dennis Fiedler

Blick vom Bahnhof Warscher Straße Richtung Lichtenberg.

Berlin Warschauer Straße 03.01.2018
Blick vom Bahnhof Warscher Straße Richtung Lichtenberg. Berlin Warschauer Straße 03.01.2018
Dennis Fiedler

Stolze 19Jahre ist 182 001 bereits alt und sieht mit seiner Formeleganz immer noch gut aus. Am Abend des 3.1.18 zog er den RE1 nach Cottbus.

Berlin 03.01.2018
Stolze 19Jahre ist 182 001 bereits alt und sieht mit seiner Formeleganz immer noch gut aus. Am Abend des 3.1.18 zog er den RE1 nach Cottbus. Berlin 03.01.2018
Dennis Fiedler

Eine riesige Station für einen kleinen Zug. Die U55 ist mit 1,8km und 2min Fahrzeit von Endstation zu Endstation die kürzeste U-Bahn Linie Berlins und fährt zugleich als einzige den größten Berliner Bahnhof an. Die U55 ist ein Teilstück des Projektes der im Bau befindlichen Verlängerung der U5 die voraussichtlich 2020 fertig sein soll.

Berlin 03.01.2018
Eine riesige Station für einen kleinen Zug. Die U55 ist mit 1,8km und 2min Fahrzeit von Endstation zu Endstation die kürzeste U-Bahn Linie Berlins und fährt zugleich als einzige den größten Berliner Bahnhof an. Die U55 ist ein Teilstück des Projektes der im Bau befindlichen Verlängerung der U5 die voraussichtlich 2020 fertig sein soll. Berlin 03.01.2018
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

560 1200x800 Px, 05.02.2018

Die letzte U-Bahn Sation des Tages. Im größen Berliner Bahnhof fährt die kleinste Berliner U-Bahn auf dem kürzesten Linienstück vom nur 1,8km hat sie 3 Stationen und  2min Fahrzeit zur Endstation Brandenburger Tor. Das Teilstück ist ein Teil der Verlängerung der U5. Die Verlängerung soll 2020 fertig sein. Passend zum Fertigstellungsdatum wartete am 3.1.18 der Tw 2020 auf Abfahrt im Berliner Hbf.

Berlin 03.01.2018
Die letzte U-Bahn Sation des Tages. Im größen Berliner Bahnhof fährt die kleinste Berliner U-Bahn auf dem kürzesten Linienstück vom nur 1,8km hat sie 3 Stationen und 2min Fahrzeit zur Endstation Brandenburger Tor. Das Teilstück ist ein Teil der Verlängerung der U5. Die Verlängerung soll 2020 fertig sein. Passend zum Fertigstellungsdatum wartete am 3.1.18 der Tw 2020 auf Abfahrt im Berliner Hbf. Berlin 03.01.2018
Dennis Fiedler

An der Endstation Rathaus Reinikendorf ist vom Getummel in der Innenstadt nichts zu spüren. Die Sation wurde am 29. September 1994 im Zuge der Nordverlängerung der U8 nach Wittenau eröffnet. Auch hier setzte Rainer G. Rümmler wie bei der Station Zitadelle auf eher dunkele natürliche Farben.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018
An der Endstation Rathaus Reinikendorf ist vom Getummel in der Innenstadt nichts zu spüren. Die Sation wurde am 29. September 1994 im Zuge der Nordverlängerung der U8 nach Wittenau eröffnet. Auch hier setzte Rainer G. Rümmler wie bei der Station Zitadelle auf eher dunkele natürliche Farben. Berlin Reinikendorf 03.01.2018
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

468 1200x800 Px, 05.02.2018

Je weiter es zum Streckenende geht desto ruhiger wird es und umso weniger ist an den Stationen los. Blick durch eine der jüngsten U-Bahnhöfe in Berlin. Die Station Lindauer Allee wurde am 24. September 1994 gemeinsam mit der bisher letzten Verlängerung der Linie U8 in Richtung Märkisches Viertel eröffnet.

Entgegen allen anderen Bahnhöfen der U8 besitzt dieser Seitenbahnsteige, die beide sowohl über Treppen, als auch über Schrägaufzüge und somit barrierefrei zugänglich sind. Rolltreppen existieren hingegen nicht. Um die Eingriffe am benachbarten Kienhorstpark gering zu halten, entschied sich die Senatsverwaltung zu einer parallelen Gleisführung, was den Bau von Seitenbahnsteigen erforderte.

Wie alle Stationen auf diesem Teil der Strecke hat der Bahnhof eine farbenfrohe Gestaltung. Mit ihr nahm Architekt Rainer G. Rümmler jeweils Bezug auf den Namen oder die Umgebung und wählte hier mit Blick auf den Lindenbaum im Wappen der für die Lindauer Straße namensgebenden Stadt die Farben Grün, Violett, Hellblau und Gelb.

Ungewöhnlich ist die Empore, von der der gesamte Bahnhof überblickt werden kann.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Lindauer Allee“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Lindauer_Allee&oldid=166472619
Je weiter es zum Streckenende geht desto ruhiger wird es und umso weniger ist an den Stationen los. Blick durch eine der jüngsten U-Bahnhöfe in Berlin. Die Station Lindauer Allee wurde am 24. September 1994 gemeinsam mit der bisher letzten Verlängerung der Linie U8 in Richtung Märkisches Viertel eröffnet. Entgegen allen anderen Bahnhöfen der U8 besitzt dieser Seitenbahnsteige, die beide sowohl über Treppen, als auch über Schrägaufzüge und somit barrierefrei zugänglich sind. Rolltreppen existieren hingegen nicht. Um die Eingriffe am benachbarten Kienhorstpark gering zu halten, entschied sich die Senatsverwaltung zu einer parallelen Gleisführung, was den Bau von Seitenbahnsteigen erforderte. Wie alle Stationen auf diesem Teil der Strecke hat der Bahnhof eine farbenfrohe Gestaltung. Mit ihr nahm Architekt Rainer G. Rümmler jeweils Bezug auf den Namen oder die Umgebung und wählte hier mit Blick auf den Lindenbaum im Wappen der für die Lindauer Straße namensgebenden Stadt die Farben Grün, Violett, Hellblau und Gelb. Ungewöhnlich ist die Empore, von der der gesamte Bahnhof überblickt werden kann. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Lindauer Allee“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Lindauer_Allee&oldid=166472619
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

473 1200x783 Px, 01.02.2018

Je weiter es zum Streckenende geht desto ruhiger wird es und umso weniger ist an den Stationen los. Blick durch eine der jüngsten U-Bahnhöfe in Berlin. Die Station Lindauer Allee wurde am 24. September 1994 gemeinsam mit der bisher letzten Verlängerung der Linie U8 in Richtung Märkisches Viertel eröffnet.

Entgegen allen anderen Bahnhöfen der U8 besitzt dieser Seitenbahnsteige, die beide sowohl über Treppen, als auch über Schrägaufzüge und somit barrierefrei zugänglich sind. Rolltreppen existieren hingegen nicht. Um die Eingriffe am benachbarten Kienhorstpark gering zu halten, entschied sich die Senatsverwaltung zu einer parallelen Gleisführung, was den Bau von Seitenbahnsteigen erforderte.

Wie alle Stationen auf diesem Teil der Strecke hat der Bahnhof eine farbenfrohe Gestaltung. Mit ihr nahm Architekt Rainer G. Rümmler jeweils Bezug auf den Namen oder die Umgebung und wählte hier mit Blick auf den Lindenbaum im Wappen der für die Lindauer Straße namensgebenden Stadt die Farben Grün, Violett, Hellblau und Gelb.

Ungewöhnlich ist die Empore, von der der gesamte Bahnhof überblickt werden kann.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Lindauer Allee“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Lindauer_Allee&oldid=166472619
Je weiter es zum Streckenende geht desto ruhiger wird es und umso weniger ist an den Stationen los. Blick durch eine der jüngsten U-Bahnhöfe in Berlin. Die Station Lindauer Allee wurde am 24. September 1994 gemeinsam mit der bisher letzten Verlängerung der Linie U8 in Richtung Märkisches Viertel eröffnet. Entgegen allen anderen Bahnhöfen der U8 besitzt dieser Seitenbahnsteige, die beide sowohl über Treppen, als auch über Schrägaufzüge und somit barrierefrei zugänglich sind. Rolltreppen existieren hingegen nicht. Um die Eingriffe am benachbarten Kienhorstpark gering zu halten, entschied sich die Senatsverwaltung zu einer parallelen Gleisführung, was den Bau von Seitenbahnsteigen erforderte. Wie alle Stationen auf diesem Teil der Strecke hat der Bahnhof eine farbenfrohe Gestaltung. Mit ihr nahm Architekt Rainer G. Rümmler jeweils Bezug auf den Namen oder die Umgebung und wählte hier mit Blick auf den Lindenbaum im Wappen der für die Lindauer Straße namensgebenden Stadt die Farben Grün, Violett, Hellblau und Gelb. Ungewöhnlich ist die Empore, von der der gesamte Bahnhof überblickt werden kann. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Lindauer Allee“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Lindauer_Allee&oldid=166472619
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

443 1200x816 Px, 01.02.2018

Blick durch den am 27.April 1987 eröffneten U-Bahnhof Paracelusbad. Entworfen wurde der Bahnhof von Rainer G. Rümmler. Die Wände erinnern in stilisierter Form durch die weiße sanitärfliesenartige Wandgestaltung an Schwimmbäder, genauso wie die Säulen, die auf den Wänden abgebildet sind, an römische Badeanlagen erinnern. Die Decke ist mit einem quadratischen Muster aus Holzbalken bedeckt, die Säulen in der Mitte des Bahnsteigganges ähneln denen in einem Schwimmbad. Ein Augenmerk sind die Lampen an der Decke, die Tropfsteine verkörpern und aus Quadern im Stil des Art Déco bestehen.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Paracelsus-Bad“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Juni 2017, 17:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paracelsus-Bad&oldid=166627705
Blick durch den am 27.April 1987 eröffneten U-Bahnhof Paracelusbad. Entworfen wurde der Bahnhof von Rainer G. Rümmler. Die Wände erinnern in stilisierter Form durch die weiße sanitärfliesenartige Wandgestaltung an Schwimmbäder, genauso wie die Säulen, die auf den Wänden abgebildet sind, an römische Badeanlagen erinnern. Die Decke ist mit einem quadratischen Muster aus Holzbalken bedeckt, die Säulen in der Mitte des Bahnsteigganges ähneln denen in einem Schwimmbad. Ein Augenmerk sind die Lampen an der Decke, die Tropfsteine verkörpern und aus Quadern im Stil des Art Déco bestehen. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Paracelsus-Bad“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Juni 2017, 17:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paracelsus-Bad&oldid=166627705
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

423 1200x833 Px, 01.02.2018

Blick durch den am 27.April 1987 eröffneten U-Bahnhof Paracelusbad. Entworfen wurde der Bahnhof von Rainer G. Rümmler. Die Wände erinnern in stilisierter Form durch die weiße sanitärfliesenartige Wandgestaltung an Schwimmbäder, genauso wie die Säulen, die auf den Wänden abgebildet sind, an römische Badeanlagen erinnern. Die Decke ist mit einem quadratischen Muster aus Holzbalken bedeckt, die Säulen in der Mitte des Bahnsteigganges ähneln denen in einem Schwimmbad. Ein Augenmerk sind die Lampen an der Decke, die Tropfsteine verkörpern und aus Quadern im Stil des Art Déco bestehen.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Paracelsus-Bad“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Juni 2017, 17:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paracelsus-Bad&oldid=166627705
Blick durch den am 27.April 1987 eröffneten U-Bahnhof Paracelusbad. Entworfen wurde der Bahnhof von Rainer G. Rümmler. Die Wände erinnern in stilisierter Form durch die weiße sanitärfliesenartige Wandgestaltung an Schwimmbäder, genauso wie die Säulen, die auf den Wänden abgebildet sind, an römische Badeanlagen erinnern. Die Decke ist mit einem quadratischen Muster aus Holzbalken bedeckt, die Säulen in der Mitte des Bahnsteigganges ähneln denen in einem Schwimmbad. Ein Augenmerk sind die Lampen an der Decke, die Tropfsteine verkörpern und aus Quadern im Stil des Art Déco bestehen. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Paracelsus-Bad“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Juni 2017, 17:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paracelsus-Bad&oldid=166627705
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

425 1200x867 Px, 01.02.2018

Blick durch den am 27.April 1987 eröffenten U-Bahnhof Residenzstraße. Etnworfen wurde er von Rainer G. Rümmler. Der Architekt Rainer G. Rümmler gestaltete, wie in vielen anderen U-Bahnhöfen Berlins, den Raum. Er beschäftigt sich mit Berlin als Residenz: Die Wände sind im Farbton vergilbten Papiers gehalten, auf dem Stadtansichten von Berlin aus der Befestigungszeit zu sehen sind. Die Säulen in der Mitte des Bahnsteigs haben durchgängig das gleiche Muster, das an Gestaltungen aus älteren Zeiten erinnert. Die Decke – großflächig abgegrenzte Quadrate mit halbkugelförmigen Lampen – ist denen von Residenzsälen nachempfunden.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Residenzstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Residenzstra%C3%9Fe&oldid=166472643
Blick durch den am 27.April 1987 eröffenten U-Bahnhof Residenzstraße. Etnworfen wurde er von Rainer G. Rümmler. Der Architekt Rainer G. Rümmler gestaltete, wie in vielen anderen U-Bahnhöfen Berlins, den Raum. Er beschäftigt sich mit Berlin als Residenz: Die Wände sind im Farbton vergilbten Papiers gehalten, auf dem Stadtansichten von Berlin aus der Befestigungszeit zu sehen sind. Die Säulen in der Mitte des Bahnsteigs haben durchgängig das gleiche Muster, das an Gestaltungen aus älteren Zeiten erinnert. Die Decke – großflächig abgegrenzte Quadrate mit halbkugelförmigen Lampen – ist denen von Residenzsälen nachempfunden. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Residenzstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Residenzstra%C3%9Fe&oldid=166472643
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

581 1200x806 Px, 01.02.2018

Blick durch den am 27.April 1987 eröffenten U-Bahnhof Residenzstraße. Etnworfen wurde er von Rainer G. Rümmler. Der Architekt Rainer G. Rümmler gestaltete, wie in vielen anderen U-Bahnhöfen Berlins, den Raum. Er beschäftigt sich mit Berlin als Residenz: Die Wände sind im Farbton vergilbten Papiers gehalten, auf dem Stadtansichten von Berlin aus der Befestigungszeit zu sehen sind. Die Säulen in der Mitte des Bahnsteigs haben durchgängig das gleiche Muster, das an Gestaltungen aus älteren Zeiten erinnert. Die Decke – großflächig abgegrenzte Quadrate mit halbkugelförmigen Lampen – ist denen von Residenzsälen nachempfunden.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Residenzstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Residenzstra%C3%9Fe&oldid=166472643
Blick durch den am 27.April 1987 eröffenten U-Bahnhof Residenzstraße. Etnworfen wurde er von Rainer G. Rümmler. Der Architekt Rainer G. Rümmler gestaltete, wie in vielen anderen U-Bahnhöfen Berlins, den Raum. Er beschäftigt sich mit Berlin als Residenz: Die Wände sind im Farbton vergilbten Papiers gehalten, auf dem Stadtansichten von Berlin aus der Befestigungszeit zu sehen sind. Die Säulen in der Mitte des Bahnsteigs haben durchgängig das gleiche Muster, das an Gestaltungen aus älteren Zeiten erinnert. Die Decke – großflächig abgegrenzte Quadrate mit halbkugelförmigen Lampen – ist denen von Residenzsälen nachempfunden. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Residenzstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Residenzstra%C3%9Fe&oldid=166472643
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

582 1200x800 Px, 01.02.2018

Blick durch die am 27. April 1987 eröffnete U-Bahn Station Franz Neumann Platz. 

An den Wänden sind Bäume und farbenfrohe Vögel dargestellt, der Bahnsteig ist in erdfarbenen Tönen gehalten. An den Mittelstützen sind gelbe Plastikschienen angebracht, die bis hin zur Decke führen, ebenso sind die länglichen Streifen an den Ecken grün verkleidet, sodass die Mittelstützen Bäume darstellen.

Berlin Reinikendorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz (Am Schäfersee)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. August 2017, 20:10 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Franz-Neumann-Platz_(Am_Sch%C3%A4fersee)&oldid=167987000
Blick durch die am 27. April 1987 eröffnete U-Bahn Station Franz Neumann Platz. An den Wänden sind Bäume und farbenfrohe Vögel dargestellt, der Bahnsteig ist in erdfarbenen Tönen gehalten. An den Mittelstützen sind gelbe Plastikschienen angebracht, die bis hin zur Decke führen, ebenso sind die länglichen Streifen an den Ecken grün verkleidet, sodass die Mittelstützen Bäume darstellen. Berlin Reinikendorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz (Am Schäfersee)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. August 2017, 20:10 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Franz-Neumann-Platz_(Am_Sch%C3%A4fersee)&oldid=167987000
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

645  2 1200x1014 Px, 31.01.2018

Ein Hauch von Skandinavien. Blick durch die U-Bahn Station Olsoer Straße.

Erste Planungen für einen Schnellbahnhof an dieser Stelle gehen auf das Jahr 1907 zurück. Die damaligen Planungen sahen an dieser Stelle jedoch einen Hochbahnhof vor. Die AEG-Schnellbahn A.G. plante eine Hoch- und Untergrundbahn von dort nach Rixdorf. Infolge der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde die AEG-Schnellbahn A.G. jedoch 1923 liquidiert. Die Stadt Berlin, die den Bau 1926 fortsetzte, verkürzte die Streckenführung bis zum Bahnhof Gesundbrunnen, sodass an der Osloer Straße vorerst kein Schnellbahnhof entstand.

Im Jahr 1955 beschloss der Berliner Senat ein U-Bahn-Ausbauprogramm (den ersten „200-Kilometer-Plan“), der erstmals die neue U-Bahn-Linie G, die heutige U9, berücksichtigte. Dieser Plan sah auch bereits für einen Ausbau der Linien U8 und U9 nach Norden den Kreuzungspunkt unter der Osloer Straße vor.

Die ersten U-Bahn-Bauarbeiten begannen im Bereich der Osloer Straße im Jahr 1973. Als Kreuzungsbahnhof wurde ein unterirdischer Turmbahnhof errichtet. In halber Tieflage befindet sich ein großzügig angelegtes Zwischengeschoss mit zahlreichen Zugängen auf die verschiedenen Straßenabschnitte. Eine Ebene tiefer befindet sich der Bahnsteig für die U9, in zweieinhalbfacher Tieflage der 18,5 Meter breite Mittelbahnsteig der U8.

Wie für damals nahezu alle Stationen, war auch hier Rainer G. Rümmler für die Gestaltung zuständig. Beide Bahnsteige sehen sich zum Verwechseln ähnlich, die Hintergleiswände sind mit norwegischen Fahnen verziert. Die restlichen Wände wurden durch damals moderne, silberne Metallbleche verkleidet. Die Deckenfarbe war ursprünglich auf den beiden Bahnsteigen unterschiedlich, bei der U8 war sie gelb, bei der U9 blau. Heute sind beide Decken weiß gestrichen. Zum neuangelegten Bahnhof gehörte auch ein Verbindungstunnel zwischen den beiden U-Bahn-Linien. Die U8 wurde dadurch betrieblich unabhängiger, da Betriebsfahrten das Territorium der DDR, unter dem die U8 im Transit hindurchfuhr, umfahren konnte.

Der Bahnsteig der U9 wurde am 30. April 1976 eröffnet, der der U8 über ein Jahr später am 5. Oktober 1977. Am 27. April 1987 wurde die Verlängerung der U8 nach Norden bis Paracelsus-Bad eröffnet. Für die U9 ist der Bahnhof Osloer Straße der Endbahnhof geblieben. Verlängerungspläne wurden mittlerweile aufgegeben.

Einen Aufzug erhielt der U-Bahnhof Osloer Straße am 22. Juni 1990. In den Jahren 2003 und 2004 erfolgte eine Sanierung des U8-Bahnsteigs. Die silbernen Metallplatten wurden gegen dunkelblaue, der Linienfarbe entsprechende, eingetauscht. Der Boden wurde mit Granitfliesen gestaltet und ein Blindenleitsystem installiert. Eine nahezu gleiche Sanierung erfolgte darauf beim U9-Bahnsteig; hier ließ die BVG die silbernen Metallplatten gegen dunkelrote Emailleplatten austauschen. Auch auf diesem Bahnsteig wurde ein Blindenleitsystem eingerichtet. 

Berlin Gesundbrunnen 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Osloer Straße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. August 2017, 21:48 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Osloer_Stra%C3%9Fe&oldid=168080682
Ein Hauch von Skandinavien. Blick durch die U-Bahn Station Olsoer Straße. Erste Planungen für einen Schnellbahnhof an dieser Stelle gehen auf das Jahr 1907 zurück. Die damaligen Planungen sahen an dieser Stelle jedoch einen Hochbahnhof vor. Die AEG-Schnellbahn A.G. plante eine Hoch- und Untergrundbahn von dort nach Rixdorf. Infolge der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde die AEG-Schnellbahn A.G. jedoch 1923 liquidiert. Die Stadt Berlin, die den Bau 1926 fortsetzte, verkürzte die Streckenführung bis zum Bahnhof Gesundbrunnen, sodass an der Osloer Straße vorerst kein Schnellbahnhof entstand. Im Jahr 1955 beschloss der Berliner Senat ein U-Bahn-Ausbauprogramm (den ersten „200-Kilometer-Plan“), der erstmals die neue U-Bahn-Linie G, die heutige U9, berücksichtigte. Dieser Plan sah auch bereits für einen Ausbau der Linien U8 und U9 nach Norden den Kreuzungspunkt unter der Osloer Straße vor. Die ersten U-Bahn-Bauarbeiten begannen im Bereich der Osloer Straße im Jahr 1973. Als Kreuzungsbahnhof wurde ein unterirdischer Turmbahnhof errichtet. In halber Tieflage befindet sich ein großzügig angelegtes Zwischengeschoss mit zahlreichen Zugängen auf die verschiedenen Straßenabschnitte. Eine Ebene tiefer befindet sich der Bahnsteig für die U9, in zweieinhalbfacher Tieflage der 18,5 Meter breite Mittelbahnsteig der U8. Wie für damals nahezu alle Stationen, war auch hier Rainer G. Rümmler für die Gestaltung zuständig. Beide Bahnsteige sehen sich zum Verwechseln ähnlich, die Hintergleiswände sind mit norwegischen Fahnen verziert. Die restlichen Wände wurden durch damals moderne, silberne Metallbleche verkleidet. Die Deckenfarbe war ursprünglich auf den beiden Bahnsteigen unterschiedlich, bei der U8 war sie gelb, bei der U9 blau. Heute sind beide Decken weiß gestrichen. Zum neuangelegten Bahnhof gehörte auch ein Verbindungstunnel zwischen den beiden U-Bahn-Linien. Die U8 wurde dadurch betrieblich unabhängiger, da Betriebsfahrten das Territorium der DDR, unter dem die U8 im Transit hindurchfuhr, umfahren konnte. Der Bahnsteig der U9 wurde am 30. April 1976 eröffnet, der der U8 über ein Jahr später am 5. Oktober 1977. Am 27. April 1987 wurde die Verlängerung der U8 nach Norden bis Paracelsus-Bad eröffnet. Für die U9 ist der Bahnhof Osloer Straße der Endbahnhof geblieben. Verlängerungspläne wurden mittlerweile aufgegeben. Einen Aufzug erhielt der U-Bahnhof Osloer Straße am 22. Juni 1990. In den Jahren 2003 und 2004 erfolgte eine Sanierung des U8-Bahnsteigs. Die silbernen Metallplatten wurden gegen dunkelblaue, der Linienfarbe entsprechende, eingetauscht. Der Boden wurde mit Granitfliesen gestaltet und ein Blindenleitsystem installiert. Eine nahezu gleiche Sanierung erfolgte darauf beim U9-Bahnsteig; hier ließ die BVG die silbernen Metallplatten gegen dunkelrote Emailleplatten austauschen. Auch auf diesem Bahnsteig wurde ein Blindenleitsystem eingerichtet. Berlin Gesundbrunnen 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Osloer Straße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. August 2017, 21:48 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Osloer_Stra%C3%9Fe&oldid=168080682
Dennis Fiedler

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen und Strecken) ·BVG·, Im Untergrund Berlins 2018

443 1200x800 Px, 31.01.2018

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