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Bilder von Frank Nowotny

2511 Bilder
VT 175 (zunächst DRG, DB und erst danach Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn) sowie VB 140 255 (Ort leider unbekannt). Die Züge sind am 25.05.1985 von Nürnberg aus gefahren.
Wer weiß etwas über den Bahnhof? Für Hinweise bin ich dankbar.
VT 175 (zunächst DRG, DB und erst danach Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn) sowie VB 140 255 (Ort leider unbekannt). Die Züge sind am 25.05.1985 von Nürnberg aus gefahren. Wer weiß etwas über den Bahnhof? Für Hinweise bin ich dankbar.
Frank Nowotny

Wumag der schweren Bauart VT 175  vor dem Bahnhof Hersfeld rechts Pegnitz bei einer Sonderfahrt. Ursprünglich wurde der Wumag bei der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn eingesetzt. 
Datum: 25.05.1985
Wumag der schweren Bauart VT 175 vor dem Bahnhof Hersfeld rechts Pegnitz bei einer Sonderfahrt. Ursprünglich wurde der Wumag bei der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn eingesetzt. Datum: 25.05.1985
Frank Nowotny

Im November 1984 finden sich noch Reste der DB-Nebenbahn zwischen Neckarsteinach und Schönau. Die Lok  Leo Breuer  der Gerresheimer Glas AG wurde hier einfach schutzlos auf die wenigen noch vorhandenen Gleise gestellt und alle echten Eisenbahnfans sorgten sich um sie.
Im November 1984 finden sich noch Reste der DB-Nebenbahn zwischen Neckarsteinach und Schönau. Die Lok "Leo Breuer" der Gerresheimer Glas AG wurde hier einfach schutzlos auf die wenigen noch vorhandenen Gleise gestellt und alle echten Eisenbahnfans sorgten sich um sie.
Frank Nowotny

Obere Kochertalbahn ( Klepperle ) : Und nun schnell in den Zug der WEG nach Gaildorf einsteigen! Das war am 29.08.1985 noch Wirklichkeit, der Zug wartete am Bahnhof Untergröningen auf seine wenigen Fahrgäste. Fuchs-Triebwagen T 36 war vor seiner Zeit in Untergröningen ein Schmalspurwagen der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (Spurweite 1000 mm) gewesen, so dass er für seine Nutzung auf dem  Klepperle  auf Normalspur um gespurt werden musste. Er trug die Fabriknummer 9058 und zählte damit zu den letzten Produktionen der Waggonfabrik Fuchs (Heidelberg) im Eisenbahnsektor. Seine Auslieferung fand 1956 statt. Glücklicherweise ist er noch erhalten.
Obere Kochertalbahn ("Klepperle") : Und nun schnell in den Zug der WEG nach Gaildorf einsteigen! Das war am 29.08.1985 noch Wirklichkeit, der Zug wartete am Bahnhof Untergröningen auf seine wenigen Fahrgäste. Fuchs-Triebwagen T 36 war vor seiner Zeit in Untergröningen ein Schmalspurwagen der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (Spurweite 1000 mm) gewesen, so dass er für seine Nutzung auf dem "Klepperle" auf Normalspur um gespurt werden musste. Er trug die Fabriknummer 9058 und zählte damit zu den letzten Produktionen der Waggonfabrik Fuchs (Heidelberg) im Eisenbahnsektor. Seine Auslieferung fand 1956 statt. Glücklicherweise ist er noch erhalten.
Frank Nowotny

Wagen A 1 und A 14 der Nürnberger Straßenbahn, 25.05.1985
Wagen A 1 und A 14 der Nürnberger Straßenbahn, 25.05.1985
Frank Nowotny

Nürnberger Straßenbahn, Ort leider unbekannt.
Datum: 25.05.1985
Nürnberger Straßenbahn, Ort leider unbekannt. Datum: 25.05.1985
Frank Nowotny

Historischer Straßenbahnzug in Nürnberg-Ost in der Nähe des DB-Ausstellungsgeländes. BW 1251 
und TW 876 fahren hier am 26.05.1985 einige Runden.
Historischer Straßenbahnzug in Nürnberg-Ost in der Nähe des DB-Ausstellungsgeländes. BW 1251 und TW 876 fahren hier am 26.05.1985 einige Runden.
Frank Nowotny

TW 144 und rechts daneben Wagen A 62 und Wagen A 12 der Nürnberger Straßenbahn, 25.05.1985
TW 144 und rechts daneben Wagen A 62 und Wagen A 12 der Nürnberger Straßenbahn, 25.05.1985
Frank Nowotny

Bahnhof Weissach mit MAN-Schienenbus VM 110, der auf einem Nebengleis abgestellt war, und dem einige Zeit danach (zuvor ?) ein Motor eingebaut wurde.  M  steht dabei für  Motorwagen , nicht etwa für  Mittelwagen . Er wurde zum Motorwagen umgebaut, weil die beiden einmotorigen MAN-Schienenbusse einen Zug mit drei Wagen (zwei motorlos) wegen der Steigungen auf der Strecke kaum ziehen konnten. Der VM 110 sorgte als  Mittelwagen-Booster  für die nötigen PS für die bergige Strohgäubahn. Wann der Einbau des Motors stattfand, konnte leider nicht herausgefunden werden. VM 110 wurde wohl ursprünglich schon von MAN mit Motor geliefert. Wegen der kargen Quellenlage halte ich mich aber hier besser mit Behauptungen zurück.
Bahnhof Weissach mit MAN-Schienenbus VM 110, der auf einem Nebengleis abgestellt war, und dem einige Zeit danach (zuvor ?) ein Motor eingebaut wurde. "M" steht dabei für "Motorwagen", nicht etwa für "Mittelwagen". Er wurde zum Motorwagen umgebaut, weil die beiden einmotorigen MAN-Schienenbusse einen Zug mit drei Wagen (zwei motorlos) wegen der Steigungen auf der Strecke kaum ziehen konnten. Der VM 110 sorgte als "Mittelwagen-Booster" für die nötigen PS für die bergige Strohgäubahn. Wann der Einbau des Motors stattfand, konnte leider nicht herausgefunden werden. VM 110 wurde wohl ursprünglich schon von MAN mit Motor geliefert. Wegen der kargen Quellenlage halte ich mich aber hier besser mit Behauptungen zurück.
Frank Nowotny

Strohgäubahn (WEG): VT 01 war unter den Schienenbussen der WN/WEG ein Sonderfall, da sein Wagenkasten von einem Unternehmen (Auwärter) schon frühzeitig geliefert wurde (1963) und der Rest des Wagens in der Weissacher Hauptwerkstätte der WN (Württembergische Nebenbahnen AG) erst etwa 1968 und 1969 zusammengebaut wurde. Bei der WN war er als VT 01 WN (II) nummeriert. Er wurde 1989 dort verschrottet, wo er auch zusammengebaut worden war, in Weissach.
Strohgäubahn (WEG): VT 01 war unter den Schienenbussen der WN/WEG ein Sonderfall, da sein Wagenkasten von einem Unternehmen (Auwärter) schon frühzeitig geliefert wurde (1963) und der Rest des Wagens in der Weissacher Hauptwerkstätte der WN (Württembergische Nebenbahnen AG) erst etwa 1968 und 1969 zusammengebaut wurde. Bei der WN war er als VT 01 WN (II) nummeriert. Er wurde 1989 dort verschrottet, wo er auch zusammengebaut worden war, in Weissach.
Frank Nowotny

Zu dieser Zeit war die Strohgäubahn Korntal-Weissach schon von den Württembergischen Nebenbahnen AG (WN/WNB/Wüna) auf die Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG) übergegangen. VT 01 (hier noch vor der früheren Hauptwerkstätte der WN in Weissach) war ursprünglich ein Eigenbau der WN, er war auch 1968 und 1969 hier (!) in Weissach zusammengebaut worden, wobei der Wagenkasten schon viel früher (1963) von Auwärter (Stuttgart-Möhringen) geliefert worden war.
Zu dieser Zeit war die Strohgäubahn Korntal-Weissach schon von den Württembergischen Nebenbahnen AG (WN/WNB/Wüna) auf die Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG) übergegangen. VT 01 (hier noch vor der früheren Hauptwerkstätte der WN in Weissach) war ursprünglich ein Eigenbau der WN, er war auch 1968 und 1969 hier (!) in Weissach zusammengebaut worden, wobei der Wagenkasten schon viel früher (1963) von Auwärter (Stuttgart-Möhringen) geliefert worden war.
Frank Nowotny

VT 01 WEG vor dem Lokschuppen der Strohgäubahn. Der VT war ein Eigenbau noch zu Zeiten der Württembergischen Nebenbahnen AG (WN/WNB/Wüna), welche ihre Hauptwerkstätte bis 1984 hier in Weissach hatten. Der Wagenkasten war schon viel früher (1963) von Auwärter (Stuttgart-Möhringen) geliefert worden, wobei der Wagen aber erst 1968 und 1969 zusammengebaut wurde, und zwar hier in Weissach! Er wurde wegen der Wagenknappheit bei den Württembergischen Nebenbahnen AG schnell benötigt.
Das Foto entstand nach dem Übergang der Strohgäubahn von den Württembergischen Nebenbahnen AG (WN/WNB) an die Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG). Der Übergang fand 1984 statt.
VT 01 WEG vor dem Lokschuppen der Strohgäubahn. Der VT war ein Eigenbau noch zu Zeiten der Württembergischen Nebenbahnen AG (WN/WNB/Wüna), welche ihre Hauptwerkstätte bis 1984 hier in Weissach hatten. Der Wagenkasten war schon viel früher (1963) von Auwärter (Stuttgart-Möhringen) geliefert worden, wobei der Wagen aber erst 1968 und 1969 zusammengebaut wurde, und zwar hier in Weissach! Er wurde wegen der Wagenknappheit bei den Württembergischen Nebenbahnen AG schnell benötigt. Das Foto entstand nach dem Übergang der Strohgäubahn von den Württembergischen Nebenbahnen AG (WN/WNB) an die Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG). Der Übergang fand 1984 statt.
Frank Nowotny

Zahnradlok Nr.2 der Wendelsteinbahn war schon im Sommer 1984 ein Relikt auf Schienen, sie wurde 1912 gebaut und zählte somit zu den ersten Zahnradlokomotiven der Bergbahn. Auch die Vorstellwagen in Abteilbauweise von MAN Nürnberg zählten schon zur Erstausstattung der Zahnradbahn.
Zahnradlok Nr.2 der Wendelsteinbahn war schon im Sommer 1984 ein Relikt auf Schienen, sie wurde 1912 gebaut und zählte somit zu den ersten Zahnradlokomotiven der Bergbahn. Auch die Vorstellwagen in Abteilbauweise von MAN Nürnberg zählten schon zur Erstausstattung der Zahnradbahn.
Frank Nowotny