363 661 fuhr am 17.6.14 mit dem „Henkelzug“ nach Gunzenhausen durch den Haltepunkt Unterschwaningen. Links die alte Bahnhofsgaststätte. (Blick nach Süden)
Jörg Schäfer
Blick nach Osten am 14.6.09: Der Bahnhof Unterschwaningen lag früher links vom Bahnübergang. Nach der Abstufung zum Haltepunkt baute die Bundesbahn auch auf der anderen Straßenseite einen Bahnsteig, damit die Züge erst nach der Kreuzung halten müssen und die Schranken nicht so lange geschlossen bleiben. Jörg Schäfer
Am 16.4.94 war die vierteilige Schienenbusgarnitur der Nürnberger Eisenbahn-freunde in Cronheim zu Gast. Das Empfangsgebäude wurde damals schon privat genutzt. Rechts vom Bildrand führt das Gleis am Ort vorbei nach Gunzenhausen. Jörg Schäfer
Ehemaliger Bahnhof Cronheim, Blick nach Norden: Am 22.10.95 setzte das Bayerische Eisenbahnmusuem die 41 1150 vor dem letzten Zug der Saison ein. Jörg Schäfer
Bei Cronheim (heute 500 Einwohner) wurde die Ludwigs-Süd-Nordbahn in einem
etwa 10 Meter tiefen Einschnitt trassiert. V 100 1365 wurde dort am 31.7.14 mit Blick Richtung Osten fotografiert. Jörg Schäfer
Der Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks am 28.7.90 etwa 2 km nördlich von Wassertrüdingen. Das Bild wurde vom westlichen Hang des Wörnitztals aus aufgenommen, an dem hier die Straße verläuft. Jörg Schäfer
V 100 1365 zog am 31.7.14 die leeren Güterwagen zurück nach Wassertrüdingen.
Am nördlichen Ortsrand von Maicha fuhr sie dabei „perfekt ins Licht“. Jörg Schäfer
20 Jahre später zeigte die gleiche Perspektive Erfreuliches, obwohl von 1997 bis 2004 überhaupt keine Güterzüge gefahren waren: Bahnhof und Streckengleis waren "gut in Schuss" und im Werksanschluss der Firma Schwarzkopf sogar neue Gleise und Hallen entstanden. Jörg Schäfer
Im Oktober 2004 reaktivierte die "Bayernbahn" die Güterzüge von Nördlingen nach Wassertrüdingen und stellte zunächst zwei mal pro Woche Kesselwagen mit Industriealkohol zu. Ab 2010 weitete sie den Verkehr erheblich aus: Montags bis freitags sind seither täglich 16 bis 20 gedeckte Güterwagen von Wassertrüdingen nach Gunzenhausen unterwegs. Am 17.6.14 zog 363 661 den "Henkelzug". Jörg Schäfer
Nochmals 4 Jahre später war die Halle am linken Bildrand schon wieder verschwunden und der Güterverkehr auf einen Ganzzug täglich angewachsen. 363 661 verließ am 17.6.14 Wassertrüdingen mit dem "Henkelzug" nach Gunzenhausen. Jörg Schäfer
Blick nach Nordosten auf die ausgedehnten Gleisanlagen des Wassertrüdinger Schwarzkopfwerks am 13.5.94. Die Deutsche Bahn AG stellte trotz des regelmäßigen Wagenaufkommens die Bedienung drei Jahre später ein! Jörg Schäfer
362 407 rangierte am 31.7.14 in Wassertrüdingen die Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, während V 100 1365 am südlichen Zugende wartete. Jörg Schäfer
363 661 rangierte am 17.6.14 in Wassertrüdingen Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf. Rechts das Empfangsgebäude, das schon lange nicht mehr betrieblich besetzt ist und inzwischen als Ausländerwohnheim dient. Jörg Schäfer
Blick von der Straßenbrücke, die im nördlichen Wassertrüdinger Bahnhofsbereich die Gleise überspannt. Nach Einstellung des Personenverkehrs am 29.9.85 war dort für die Güterzüge aus Nördlingen Endstation. Der "BR-Radlzug" fuhr jedoch nach einer kurzen Pause nach Gunzenhausen weiter. Jörg Schäfer
Nach 7 Jahren Pause übernahm die "Bayernbahn" den Güterverkehr nach Wassertrüdingen. Seit 2010 wird täglich ein Güterzug bei der Firma Schwarzkopf abgeholt. Für das Rangiergeschäft setzt die Bayernbahn oft zwei Lokomotiven ein. Am 17.6.14 war 363 661 aber allein und bekam kurzzeitig Unterstützung von einem schwarzen Schienen-LKW.
Jörg Schäfer
Erst nach einer halben Stunde zog V 100 1365 zum Empfangsgebäude vor. Nach ein paar letzten Rangierbewegungen wurden die Loks für die „Heimfahrt“ nach Nördlingen zusammengekuppelt. (31.7.14) Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 vor dem Wassertrüdinger Empfangsgebäude. Die Ausfahrsignalen Richtung Gunzenhausen im Hintergrund hatten noch Signalflügel und zeigten „Halt“.
Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 im Bahnhof Wassertrüdingen. Links hinter dem Baum das Empfangsgebäude und rechts der Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, die damals schon der wichtigste Kunde war. Jörg Schäfer
36 211 fuhr am 29.7.90 mit ihrem Sonderzug in Wassertrüdingen ein. Rechts die Ausfahrsignale Richtung Nördlingen, noch mit Signalflügeln. Der südliche Weichenbereich war weitläufiger als der nördliche. Jörg Schäfer
Bis 1993 war Wassertrüdingen Endstation für die Sonderfahrten des Bayerischen Eisenbahnmuseums. V36 211 stand am 29.7.90 schon für die Rückfahrt nach Nördlingen an der Südseite des „Nostalgiezuges“. Links hinter dem Baum versteckt sich das Empfangsgebäude. Jörg Schäfer
V 100 1365 und 362 407 machten sich am 31.7.14 nach getaner Arbeit in Wassertrüdingen auf den Rückweg nach Nördlingen. Etwa 50 Meter links vom Bild standen die Ausfahrsignale und 20 Meter rechts die Einfahrsignale. Jörg Schäfer
V 100 1365 wartete am 31.7.14 vor den Masten der Wassertrüdinger Einfahrsignale, während 362 407 am anderen Zugende Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf rangierte. Jörg Schäfer
03 2295 zog am 14.6.09 den Bayernbahn-Traditionszug nach Nördlingen. Rechts vom Bildrand liegt der Wassertrüdinger Stadtteil Schobdach. (Blick nach Nordwesten) Jörg Schäfer
Der Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks rollte am 28.7.90 über den Steinbogenviadukt bei Oberwurmbach nach Gunzenhausen. (Blick nach Südosten) Jörg Schäfer
Ein weiterer Blick nach Norden auf das Viadukt zwischen Unter- und Oberwurmbach: Der Nostalgiezug des Bayerischen Eisenbahnmuseums war 5 Jahre später schon liebgewordene Normalität. Jörg Schäfer
Am 31.7.14 war V 100 1365 mit dem "Henkelzug" nach Wassertrüdingen auf dem Viadukt zwischen Unter- und Oberwurmbach. (Blick Richtung Südosten)
Jörg Schäfer
Die V 218 erregte am 28.7.90 mit dem Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks über der Bundesstraße B 466 Aufsehen: Es war es der erste „richtige Zug“, der seit der Einstellung des Personen- und Güterverkehrs 5 Jahre zuvor über das Viadukt fuhr. Jörg Schäfer
Am 28.7.90 befuhr der "Radltour-Zug" des Bayerischen Rundfunks die Ludwigs-Süd-Nordbahn, um die Radfahrer zur nächsten Etappe zu bringen. (Nördlich Auhausen) Jörg Schäfer
Der Nostalgiezug der Bayernbahn am 22.10.95 in Unterwurmbach. Obwohl etwa
1.000 Menschen in dem Gunzenhausener Stadtteil wohnen und die Bahn dicht an
den Häusern vorbei fährt, gab es dort nie einen Haltepunkt.
Jörg Schäfer
01 533 rollte am 6.610 durch Unterwurmbach auf Gunzenhausen zu. Links der (ab Nördlingen gerechnete) Kilometerstein 37. Dort soll bei der bis 2017 geplanten Reaktivierung ein neuer Haltepunkt entstehen. Jörg Schäfer
Blick nach Süden auf 798 522 am 14.6.09 in Auhausen. Kaum vorstellbar, dass hier einmal ein massives Bahnhofsgebäude stand, in dem mehrere Bahnbeamte tagein und tagaus ihren Dienst verrichteten. Die Bodenplatte am rechten Bildrand ist der letzte sichtbare Zeuge davon. Jörg Schäfer
Am 14.6.09 hielt das Schienenbuspärchen auf dem Weg nach Wassertrüdingen kurz in Auhausen. Bäume und Büsche durften in den 14 Jahren seit Bild 504795 rund um Gleis und Bahnsteig ungestört wachsen, den Durchblick zu den Häusern östlich der Bahnlinie gibt es nicht mehr. Jörg Schäfer
41 1150 fährt am 22.10.95 in Auhausen ein. Nur noch das im Vordergrund sichtbare Stumpfgleis ist von den einst umfangreichen Bahnhofsanlagen übrig. Im Hintergrund sieht man fünf Fahrgäste am Bahnsteig, die in den Sonderzug nach Gunzenhausen einsteigen wollen. Jörg Schäfer
363 661 rollte am 17.6.14 auf das Halt zeigende Einfahrsignal von Gunzenhausen zu, das links vom Bild von Bäumen verdeckt wurde. Hinter der Steinbogenbrücke die etwas tiefer liegende Metallträgerbrücke der Hauptstrecke nach Treuchtlingen. Jörg Schäfer
Blick von Gleis 1 in Gunzenhausen nach Westen auf die umsetzende Bayernbahn- Lok V 100 1365. Sie hat gerade die beladenen Güterwagen in Gleis 2 abgestellt und übernimmt gleich die leeren Güterwagen von 139 287 auf Gleis 5.
Jörg Schäfer
Eine Stunde später hatten sich die Gewitterwolken ohne Regen verzogen. 363 661 stand inzwischen abfahrbereit vor dem „Henkelzug“ in Gunzenhausen. Am rechten Bildrand wartete 642 590 als RB nach Pleinfeld auf seine Abfahrtszeit. Jörg Schäfer
139 287 hatte am 17.6.14 den „Henkelzug“ aus Monheim im Rheinland nach Gunzenhausen gebracht. In Gleis 5 wartete sie unter Gewitterwolken auf den Fahrzeugtausch mit der Diesellok aus Wassertrüdingen. Jörg Schäfer
Zugbegegnung in Gunzenhausen zwischen einem "Bonsai-Quietschie" der BR 426 auf der RB 80 nach Würzburg und dem BEMU-Talent der BR 442.1. auf der RB 62.
Seit dem 5.2.22 fährt am Wochenende zwischen Gunzenhausen und Pleinfeld auf der Seenlandbahn der BEMU von Alstom (ex Bomardier, siehe auch Fahrzeuganschriften).
Gunzenhausen, der 26.02.2022 G. G.
Der Henkel Zug ist in Gunzenhausen angekommen. Die letzten 15 Km nach Wassertrüdingen wird 212 284 der BayernBahn den Zug befördern. Bahnstrecke 5330 Nördlingen - Gunzenhausen. Diese Bahnstrecke war einst Teil der Ludwig-Süd-Nord-Bahn und ging schon 1849 ans Netz. Ivonne Pitzius
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