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Bilder von Frank Nowotny

2505 Bilder
Familienbahnfahrt im MAN-Schienenbus: Mama und Papa warten in Amstetten WEG-Bahnhof (1000 mm Spurweite) im alten Schienenbus noch auf mich, damit wir zusammen nach Nellingen fahren können (02.11.1984)
Familienbahnfahrt im MAN-Schienenbus: Mama und Papa warten in Amstetten WEG-Bahnhof (1000 mm Spurweite) im alten Schienenbus noch auf mich, damit wir zusammen nach Nellingen fahren können (02.11.1984)
Frank Nowotny

Auch eine Straßenbahnsonderfahrt bei Regen kann sich lohnen: TW 801 (MF Esslingen Serie T2) und zwei Beiwagen der Serie B2 ( Schiffchen ) bei einer Sonderfahrt zwischen Weilimdorf und Feuerbach (1988)
Auch eine Straßenbahnsonderfahrt bei Regen kann sich lohnen: TW 801 (MF Esslingen Serie T2) und zwei Beiwagen der Serie B2 ("Schiffchen") bei einer Sonderfahrt zwischen Weilimdorf und Feuerbach (1988)
Frank Nowotny

Überzeitliche Schönheit der Tälesbahn (WEG): Ein Esslinger der ersten Serie, VT 403 von 1952 (zuvor T 20 WEG), lässt uns die Würde einer schwäbischen Nebenbahn spüren (1988)
Überzeitliche Schönheit der Tälesbahn (WEG): Ein Esslinger der ersten Serie, VT 403 von 1952 (zuvor T 20 WEG), lässt uns die Würde einer schwäbischen Nebenbahn spüren (1988)
Frank Nowotny

Schmalspurgleise neben Normalspurgleisen (1988 ?): Das fand ich vor dem Lokschuppen der Tälesbahn (Württembergische Eisenbahngesellschaft), welcher auch zugleich als Hauptwerkstätte (und Schrottlagerplatz) für die restlichen Bahnlinien der WEG diente. Dort stand ein viermotoriger Fuchs-Schienenbus der früheren Schmalspurbahn Amstetten-Laichingen zum Verkauf. Nur für ihn wurden neben dem Zielbahnhof der Tälesbahn eigene Schmalspurgleise verlegt. Das Foto legt nahe, dass wir hier den T 30 WEG vor uns haben, der später an die Brohltalbahn verkauft wurde. Neben dem T 30  steht der normalspurige VB 122 WEG.
Schmalspurgleise neben Normalspurgleisen (1988 ?): Das fand ich vor dem Lokschuppen der Tälesbahn (Württembergische Eisenbahngesellschaft), welcher auch zugleich als Hauptwerkstätte (und Schrottlagerplatz) für die restlichen Bahnlinien der WEG diente. Dort stand ein viermotoriger Fuchs-Schienenbus der früheren Schmalspurbahn Amstetten-Laichingen zum Verkauf. Nur für ihn wurden neben dem Zielbahnhof der Tälesbahn eigene Schmalspurgleise verlegt. Das Foto legt nahe, dass wir hier den T 30 WEG vor uns haben, der später an die Brohltalbahn verkauft wurde. Neben dem T 30 steht der normalspurige VB 122 WEG.
Frank Nowotny

Wagenvorführung vor dem früheren Straßenbahnmuseum in Gerlingen (1988): In der Mitte  der weitgereiste TW 340 (er hatte noch die Farbgebung der Reutlinger Straßenbahn, dort war er zwischen 1961 bis zur Einstellung unterwegs) von 1910 (Herbrand Serie 300, Umbau 1955). Mittlerweile befindet er sich als Ausstellungsstück in der Straßenbahnwelt Stuttgart. Er ist der einzige erhaltene Wagen der Serie 300 von Herbrand. 
Vorn rechts der Filderbahnwagen WN 26.
Wagenvorführung vor dem früheren Straßenbahnmuseum in Gerlingen (1988): In der Mitte der weitgereiste TW 340 (er hatte noch die Farbgebung der Reutlinger Straßenbahn, dort war er zwischen 1961 bis zur Einstellung unterwegs) von 1910 (Herbrand Serie 300, Umbau 1955). Mittlerweile befindet er sich als Ausstellungsstück in der Straßenbahnwelt Stuttgart. Er ist der einzige erhaltene Wagen der Serie 300 von Herbrand. Vorn rechts der Filderbahnwagen WN 26.
Frank Nowotny

Auch bei Regen zeigte die Stadt Gerlingen bei einer Straßenbahnsonderfahrt (1988 ?) ihre Schönheit: TW 801 (MF Esslingen Serie T2) und zwei (!) Beiwagen der Serie B2 neben der Gerlinger Feuerwache.
Auch bei Regen zeigte die Stadt Gerlingen bei einer Straßenbahnsonderfahrt (1988 ?) ihre Schönheit: TW 801 (MF Esslingen Serie T2) und zwei (!) Beiwagen der Serie B2 neben der Gerlinger Feuerwache.
Frank Nowotny

Straßenbahn Stuttgart, Obere Ziegelei: Ein GT4 Zug durchfährt die enge Straßenbahnschleife der Linie 2 (1988 ?)
Straßenbahn Stuttgart, Obere Ziegelei: Ein GT4 Zug durchfährt die enge Straßenbahnschleife der Linie 2 (1988 ?)
Frank Nowotny

Das Gerlinger Straßenbahnmuseum ist leider auch schon im Zuge des Stadtbahnbaus verschwunden. Das vorherige Bw Gerlingen (SSB) war bis 1985 eine Außenstelle des Bw Feuerbach. In der Mitte etwas versteckt befindet sich TW 340 (Herbrand Serie 300, zuvor Straßenbahn Reutlingen). Wer weiß etwas über den Straßenbahn-TW vorn? (1988)
Das Gerlinger Straßenbahnmuseum ist leider auch schon im Zuge des Stadtbahnbaus verschwunden. Das vorherige Bw Gerlingen (SSB) war bis 1985 eine Außenstelle des Bw Feuerbach. In der Mitte etwas versteckt befindet sich TW 340 (Herbrand Serie 300, zuvor Straßenbahn Reutlingen). Wer weiß etwas über den Straßenbahn-TW vorn? (1988)
Frank Nowotny

Ein Wismarer im Winter (1985): Wismarer Schmalspurschienenbus der Bauart  Hannover  Typ E (kleines  Schweineschnäuzchen ) bei der  Öchsle Schmalspurbahn GmbH . Der Wagen sollte bei der Museumsbahn nach einem Umbau regulär eingesetzt werden. Eine Umspurung des Wagens war nötig,  da er von der Borkumer Kleinbahn (BKB) mit einer Spurweite von 900 mm stammte. Ursprünglich war auf der Borkumer Ostlandbahn (Marinebahn) unterwegs, er war also zunächst als Armeeschienenbus eine absolute Ausnahme. Nach seiner Nutzung bei der Marine wechselte er zur Borkumer Kleinbahn als Wismarer Schienenbus T 2 BKB. Über Umwege gelangte er 1984/85 zum  Öchsle . Er war da schon im Besitz einer Privatperson. Beim  Öchsle  war er der Wismarer Schienenbus VT 1. Leider ist nichts weiter über ihn bekannt, er ist sozusagen  verschollen .
Ein Wismarer im Winter (1985): Wismarer Schmalspurschienenbus der Bauart "Hannover" Typ E (kleines "Schweineschnäuzchen") bei der "Öchsle Schmalspurbahn GmbH". Der Wagen sollte bei der Museumsbahn nach einem Umbau regulär eingesetzt werden. Eine Umspurung des Wagens war nötig, da er von der Borkumer Kleinbahn (BKB) mit einer Spurweite von 900 mm stammte. Ursprünglich war auf der Borkumer Ostlandbahn (Marinebahn) unterwegs, er war also zunächst als Armeeschienenbus eine absolute Ausnahme. Nach seiner Nutzung bei der Marine wechselte er zur Borkumer Kleinbahn als Wismarer Schienenbus T 2 BKB. Über Umwege gelangte er 1984/85 zum "Öchsle". Er war da schon im Besitz einer Privatperson. Beim "Öchsle" war er der Wismarer Schienenbus VT 1. Leider ist nichts weiter über ihn bekannt, er ist sozusagen "verschollen".
Frank Nowotny

Ein Wismarer im Winter: Wismarer Schmalspurschienenbus der Bauart  Hannover  Typ E (kleines  Schweineschnäuzchen ) mit der Werknummer 21123 bei der  Öchsle Schmalspurbahn GmbH  (1985). Der Schienenbus war zunächst für die Armee auf der Borkumer Ostlandbahn unterwegs, danach wechselte er zur Borkumer Kleinbahn (BKB). Auf Umwegen gelangte er zum  Öchsle  und musste aber vor seinem dortigen Einsatz um gespurt werden, da die Borkumer Kleinbahn eine Spurweite von 900 mm hatte. Da er erst 1986 um gespurt wurde, besaß er auf dem Foto noch die Spurweite der Borkumer Kleinbahn.
Ein Wismarer im Winter: Wismarer Schmalspurschienenbus der Bauart "Hannover" Typ E (kleines "Schweineschnäuzchen") mit der Werknummer 21123 bei der "Öchsle Schmalspurbahn GmbH" (1985). Der Schienenbus war zunächst für die Armee auf der Borkumer Ostlandbahn unterwegs, danach wechselte er zur Borkumer Kleinbahn (BKB). Auf Umwegen gelangte er zum "Öchsle" und musste aber vor seinem dortigen Einsatz um gespurt werden, da die Borkumer Kleinbahn eine Spurweite von 900 mm hatte. Da er erst 1986 um gespurt wurde, besaß er auf dem Foto noch die Spurweite der Borkumer Kleinbahn.
Frank Nowotny

Sonderfahrt auf der Ermstalbahn (DB) nach Bad Urach mit einem Esslinger der zweiten Produktionsserie, VT 405 der Württembergischen Eisenbahngesellschaft. VT 405 bewegte sich sonst hauptsächlich auf der Tälesbahn, welche in Nürtingen beginnt. Wer außerhalb von Sonderfahrten nach Bad Urach reisen wollte, musste zu dieser Zeit einen Bus nehmen. Die DB wollte sich von dieser Nebenbahn  befreien , also kümmerte sie sich kaum noch um sie. 
Datum: 21.08.1988
Sonderfahrt auf der Ermstalbahn (DB) nach Bad Urach mit einem Esslinger der zweiten Produktionsserie, VT 405 der Württembergischen Eisenbahngesellschaft. VT 405 bewegte sich sonst hauptsächlich auf der Tälesbahn, welche in Nürtingen beginnt. Wer außerhalb von Sonderfahrten nach Bad Urach reisen wollte, musste zu dieser Zeit einen Bus nehmen. Die DB wollte sich von dieser Nebenbahn "befreien", also kümmerte sie sich kaum noch um sie. Datum: 21.08.1988
Frank Nowotny

Sonderfahrt auf der Ermstalbahn (DB) nach Bad Urach (am Nordrand der Schwäbischen Alb) mit einem Esslinger der zweiten Produktionsserie, VT 405 der Württembergischen Eisenbahngesellschaft (WEG). Wer bei der Sonderfahrt einen Zug der DB erwartet hatte, dem wurde bewusst, das sein Fehlen schon darauf hinwies, dass die DB ihre Nebenbahn einfach  loswerden  wollte. 
Datum: 21.08.1988
Sonderfahrt auf der Ermstalbahn (DB) nach Bad Urach (am Nordrand der Schwäbischen Alb) mit einem Esslinger der zweiten Produktionsserie, VT 405 der Württembergischen Eisenbahngesellschaft (WEG). Wer bei der Sonderfahrt einen Zug der DB erwartet hatte, dem wurde bewusst, das sein Fehlen schon darauf hinwies, dass die DB ihre Nebenbahn einfach "loswerden" wollte. Datum: 21.08.1988
Frank Nowotny

Fuchs-Schlepptriebwagen T 31 kämpft sich auf der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen durch den Nebel der Schwäbischen Alb (02.11.1984). Der hoch motorisierte vierachsige Wagen wurde nach der Einstellung der Nebenbahn nach Asien verkauft. Keiner weiß etwas über ihn.
Fuchs-Schlepptriebwagen T 31 kämpft sich auf der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen durch den Nebel der Schwäbischen Alb (02.11.1984). Der hoch motorisierte vierachsige Wagen wurde nach der Einstellung der Nebenbahn nach Asien verkauft. Keiner weiß etwas über ihn.
Frank Nowotny

Fahrer und Schaffner des Zuges wussten da wohl schon von der nahen Einstellung der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (mit einer Spurweite von 1000 mm). Auch der Nebel vom 02.11.1984 wies für mich schon (wie in einem literarischen Werk!) darauf hin. Der MAN-Schmalspurschienenbus T 37 wurde wenige Wochen danach (noch vor der Stilllegung der Bahn) abgestellt und der Bahnhof Nellingen wurde auch beseitigt.
Fahrer und Schaffner des Zuges wussten da wohl schon von der nahen Einstellung der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (mit einer Spurweite von 1000 mm). Auch der Nebel vom 02.11.1984 wies für mich schon (wie in einem literarischen Werk!) darauf hin. Der MAN-Schmalspurschienenbus T 37 wurde wenige Wochen danach (noch vor der Stilllegung der Bahn) abgestellt und der Bahnhof Nellingen wurde auch beseitigt.
Frank Nowotny