bahnbilder.de
Hello guest, you are not logged in. Log in | Sign up for an account 
Forum   Contact   Imprint
English German French Italian Spanish Polish Dutch 

Bilder aus Wilsenroth



0.22 km
0.23 km
HLB VT 119 (646 419) als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (61573) Westerburg - Limburg (Lahn), auch wenn der Zugzielanzeiger etwas anderes anzeigt, am 02.03.18 den Bahnhof Wilsenroth.
HLB VT 119 (646 419) als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (61573) Westerburg - Limburg (Lahn), auch wenn der Zugzielanzeiger etwas anderes anzeigt, am 02.03.18 den Bahnhof Wilsenroth.
Reinhard Kühn

0.23 km
0.24 km

Die 332 195-7, ex DB Köf 11 195, als Denkmal-Lok beim Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. 

Die Köf III wurde 1964 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5335 gebaut und an die DB geliefert, die Ausmusterung erfolgte 2001. Danach war sie bei der DB Regio als Gerät im internen Verschub in Darmstadt und Limburg/Lahn im Einsatz, bis sie 2010 als Denkmal zum Bahnhof Wilsenroth kam.
Die 332 195-7, ex DB Köf 11 195, als Denkmal-Lok beim Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. Die Köf III wurde 1964 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5335 gebaut und an die DB geliefert, die Ausmusterung erfolgte 2001. Danach war sie bei der DB Regio als Gerät im internen Verschub in Darmstadt und Limburg/Lahn im Einsatz, bis sie 2010 als Denkmal zum Bahnhof Wilsenroth kam.
Armin Schwarz

1.81 km

Mit mächtig langer Rauchfahne über den Westerwald....
Die 52 1360-8 bzw. 52 360  (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V.  mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 03.12.2016 auf der Glühweinfahrt von Limburg nach Westerburg  über die Oberwesterwaldbahn (KBS 461), hier bei Berzhahn.

Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Mit mächtig langer Rauchfahne über den Westerwald.... Die 52 1360-8 bzw. 52 360 (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 03.12.2016 auf der Glühweinfahrt von Limburg nach Westerburg über die Oberwesterwaldbahn (KBS 461), hier bei Berzhahn. Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Armin Schwarz

4.33 km
Der 629 072 der HLB unterwegs als RB90 nach Westerburg. Der Triebwagen ist hier wie gepant auf der Leistung RB 61564 unterwegs und zwischen Niederzeuzheim und Frickhofen zu sehen. Aufgenommen am 4.3.2019 14:10
Der 629 072 der HLB unterwegs als RB90 nach Westerburg. Der Triebwagen ist hier wie gepant auf der Leistung RB 61564 unterwegs und zwischen Niederzeuzheim und Frickhofen zu sehen. Aufgenommen am 4.3.2019 14:10
Br111 Fan

4.34 km
5.41 km
Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH (ein Stadler GTW 2/6), ex HLB VT 123, ist am 16.12.2013 zur Nachtruhe im Bahnhof Westerburg abgestellt. 

Der Stadler GTW 2/6 bestehend aus den NVR-Nummern 95 80 0946 423-0, 95 80 0646 423-3 und 95 80 0946 923-9 D-VCT, er wurde 2000 von DWA (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier) unter der Fabriknummer 526/005 gebaut.
Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH (ein Stadler GTW 2/6), ex HLB VT 123, ist am 16.12.2013 zur Nachtruhe im Bahnhof Westerburg abgestellt. Der Stadler GTW 2/6 bestehend aus den NVR-Nummern 95 80 0946 423-0, 95 80 0646 423-3 und 95 80 0946 923-9 D-VCT, er wurde 2000 von DWA (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier) unter der Fabriknummer 526/005 gebaut.
Armin Schwarz

5.41 km
VT 253 (ein Alstom Coradia LINT 41) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 16.12.2013 abgestellt im Bahnhof Westerburg (Westerwald). 

Der LINT 41 (95 80 0648 153-4 D-VCT und 95 80 0648 653-3 D-VCT) wurde 2004 bei Alstom unter der Fabriknummer 1188-003 gebaut.
VT 253 (ein Alstom Coradia LINT 41) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 16.12.2013 abgestellt im Bahnhof Westerburg (Westerwald). Der LINT 41 (95 80 0648 153-4 D-VCT und 95 80 0648 653-3 D-VCT) wurde 2004 bei Alstom unter der Fabriknummer 1188-003 gebaut.
Armin Schwarz

5.43 km
Sammlung ehemaliger Diesellokomotiven der Bundeswehr der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e.V. am 30.05.2010 vor der historischen Lokstation Westerburg, dem heutigen Erlebnisbahnhof Westerwald.
Sammlung ehemaliger Diesellokomotiven der Bundeswehr der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e.V. am 30.05.2010 vor der historischen Lokstation Westerburg, dem heutigen Erlebnisbahnhof Westerwald.
Armin Schwarz

5.47 km

Zwei Köf II (323 842-5 und 323 864-9) vor der in Aufarbeitung befindlichen 44 508, am 30.05.2010 in Westerburg/Ww. Hier befindet sich der Erlebnisbahnhof Wersterburg der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V..
Zwei Köf II (323 842-5 und 323 864-9) vor der in Aufarbeitung befindlichen 44 508, am 30.05.2010 in Westerburg/Ww. Hier befindet sich der Erlebnisbahnhof Wersterburg der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V..
Armin Schwarz

5.58 km

Die Deutz 57513 - eine DEUTZ KS 230 B Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 06.05.2018 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom Militärhistorisches Museum Dresden und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr.

Die Lok wurde 1962 bei Deutz unter der Fabriknummer 57513 gebaut und an die BW (Fliegerhorstgruppe Erding) ausgeliefert, 2007 wurde sie außer Dienst gestellt.

Die Lokomotive KS 230 B ist die Weiterentwicklung der A12L 614 R und kam Anfang der Sechziger Jahre auf den Markt. Die erste Maschine wurde am 28. Februar 1962 ausgeliefert.
Die DEUTZ-Diesellok KS 230 B (A12L 714A) ist eine zweiachsige Rangiermaschine mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor wird der luftgekühlte DEUTZ-Vielstoffmotor A12L 714 A mit einer Leistung von 230 PS verwandt. Die Motorleistung wird über eine Gummi-Dämpfungskupplung und Gelenkwelle auf das VOITH-Getriebe L 33 yUb übertragen. Von hier aus wird die Antriebskraft über das angeflanschte Wendegetriebe auf die zwischen den Achsen liegende Blindwelle weitergeleitet, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Radsätze antreibt. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 28 Tonnen und erreicht bei einer Zugkraft von 7000 kg auf gerader horizontaler Strecke eine Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h. Der Kraftstoffverbrauch beträgt bei 50 % Durchschnittsbelastung um die 22 Kilogramm Dieseltreibstoff pro Stunde.

Am 19. Dezember 1961 wurde zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und der KHD AG, Köln-Deutz, der Hauptvertrag über die Lieferung von 21 Lokomotiven geschlossen. Diese Fahrzeuge waren für den Einsatz in Liegenschaften der Luftwaffe und Marine bestimmt. Sie erhielten die Versorgungsartikel-Bezeichnung:  Lokomotive, Vielstoff, 1.435 mm Spurbreite, 200 PS  und wurden der Versorgungsnummer 2210-12-137-0042 zugeordnet.
Die Inbetriebsetzung der Maschinen bedeutete allerdings nicht für alle Fahrzeuge auch gleichzeitig den geplanten Einsatz. Viele bürokratische Hemmnisse, fehlende Infrastruktur und Betriebskostenrechnungen aus unterschiedlichster Betrachtungsweise führten dazu, dass Ende 1963 nur acht der Loks im planmäßigen Einsatz waren. Die übrigen dreizehn Loks standen unbenutzt an den einzelnen Standorten abgestellt. Mangelnde Erfahrung, nicht erfolgte Wartungen und mangelhafte Unterbringung der Fahrzeuge führten naturgemäß zu Störungen bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen.

Der Ersatzteilservice, anstehende Reparaturen, sowie Frist- und Hauptuntersuchungen, wurden bis zur Einstellung der Lokomotivproduktion bei KHD Köln-Deutz, vom Lieferanten im Einzelauftragsverfahren vorgenommen.
Ab 1972 übernahm die Firma Henschel & Sohn, Kassel die Wartung und Instandsetzung von Deutz - Lokomotiven.
Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung strebte allerdings zur Kostenreduzierung den Abschluss eines Instandhaltungs - Rahmenvertrages für alle Lokomotiven der Bundeswehr an. Es galt eine Werkstatt zu finden, die über das notwendige Know-How verfügte, um alle Arbeiten über die gesamte Palette der Bundeswehr - Lokomotiven fachgerecht auszuführen. In Moers wurde man fündig und so wurde wurde am 09. Juli 1975 ein Vertrag zwischen der Firma MaK Kiel, Reparaturwerk Moers und dem BwB Koblenz geschlossen, der den gesamten Bestand von damals 50 regelspurigen Lokomotiven umfasste.
Quelle: http://www.bundeswehrloks.de/

Technische Daten:
Typ: KS 230 B
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 7.310 mm
Achsanzahl: zwei (B-dh)
Motor: KHD luftgekühlter 12-Zylinder-V- Vielstoffmotor A12L 714 A
Hubraum: 19,0 l
Leistung: 170 kW (230 PS) bei 2000 U/min
Getriebe: Voith L 33 yUb
Antriebübertragung: s.o.
Dienstgewicht: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h
Raddurchmesser 850 mm
Anfahrzugkraft 9000 kg / 90 kN
Bremse: Knorr Druckluftbremse
Die Deutz 57513 - eine DEUTZ KS 230 B Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 06.05.2018 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom Militärhistorisches Museum Dresden und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr. Die Lok wurde 1962 bei Deutz unter der Fabriknummer 57513 gebaut und an die BW (Fliegerhorstgruppe Erding) ausgeliefert, 2007 wurde sie außer Dienst gestellt. Die Lokomotive KS 230 B ist die Weiterentwicklung der A12L 614 R und kam Anfang der Sechziger Jahre auf den Markt. Die erste Maschine wurde am 28. Februar 1962 ausgeliefert. Die DEUTZ-Diesellok KS 230 B (A12L 714A) ist eine zweiachsige Rangiermaschine mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor wird der luftgekühlte DEUTZ-Vielstoffmotor A12L 714 A mit einer Leistung von 230 PS verwandt. Die Motorleistung wird über eine Gummi-Dämpfungskupplung und Gelenkwelle auf das VOITH-Getriebe L 33 yUb übertragen. Von hier aus wird die Antriebskraft über das angeflanschte Wendegetriebe auf die zwischen den Achsen liegende Blindwelle weitergeleitet, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Radsätze antreibt. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 28 Tonnen und erreicht bei einer Zugkraft von 7000 kg auf gerader horizontaler Strecke eine Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h. Der Kraftstoffverbrauch beträgt bei 50 % Durchschnittsbelastung um die 22 Kilogramm Dieseltreibstoff pro Stunde. Am 19. Dezember 1961 wurde zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und der KHD AG, Köln-Deutz, der Hauptvertrag über die Lieferung von 21 Lokomotiven geschlossen. Diese Fahrzeuge waren für den Einsatz in Liegenschaften der Luftwaffe und Marine bestimmt. Sie erhielten die Versorgungsartikel-Bezeichnung: "Lokomotive, Vielstoff, 1.435 mm Spurbreite, 200 PS" und wurden der Versorgungsnummer 2210-12-137-0042 zugeordnet. Die Inbetriebsetzung der Maschinen bedeutete allerdings nicht für alle Fahrzeuge auch gleichzeitig den geplanten Einsatz. Viele bürokratische Hemmnisse, fehlende Infrastruktur und Betriebskostenrechnungen aus unterschiedlichster Betrachtungsweise führten dazu, dass Ende 1963 nur acht der Loks im planmäßigen Einsatz waren. Die übrigen dreizehn Loks standen unbenutzt an den einzelnen Standorten abgestellt. Mangelnde Erfahrung, nicht erfolgte Wartungen und mangelhafte Unterbringung der Fahrzeuge führten naturgemäß zu Störungen bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen. Der Ersatzteilservice, anstehende Reparaturen, sowie Frist- und Hauptuntersuchungen, wurden bis zur Einstellung der Lokomotivproduktion bei KHD Köln-Deutz, vom Lieferanten im Einzelauftragsverfahren vorgenommen. Ab 1972 übernahm die Firma Henschel & Sohn, Kassel die Wartung und Instandsetzung von Deutz - Lokomotiven. Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung strebte allerdings zur Kostenreduzierung den Abschluss eines Instandhaltungs - Rahmenvertrages für alle Lokomotiven der Bundeswehr an. Es galt eine Werkstatt zu finden, die über das notwendige Know-How verfügte, um alle Arbeiten über die gesamte Palette der Bundeswehr - Lokomotiven fachgerecht auszuführen. In Moers wurde man fündig und so wurde wurde am 09. Juli 1975 ein Vertrag zwischen der Firma MaK Kiel, Reparaturwerk Moers und dem BwB Koblenz geschlossen, der den gesamten Bestand von damals 50 regelspurigen Lokomotiven umfasste. Quelle: http://www.bundeswehrloks.de/ Technische Daten: Typ: KS 230 B Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 7.310 mm Achsanzahl: zwei (B-dh) Motor: KHD luftgekühlter 12-Zylinder-V- Vielstoffmotor A12L 714 A Hubraum: 19,0 l Leistung: 170 kW (230 PS) bei 2000 U/min Getriebe: Voith L 33 yUb Antriebübertragung: s.o. Dienstgewicht: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h Raddurchmesser 850 mm Anfahrzugkraft 9000 kg / 90 kN Bremse: Knorr Druckluftbremse
Armin Schwarz

5.61 km

Die Brexbachtalbahn e.V. machte am 13.03.2016 eine Große Westerwaldrundfahrt (Siershahn – Altenkirchen – Hachenburg – Westerburg – Limburg – Montabaur – Siershahn) mit dem Schienenbus der Baureihe VT798. Hier beim Halt in Westerburg, die Fahrgäste waren zu Besuch im Eisenbahnmuseum.

Die Schienenbusgarnitur bestand (von rechts nach links) aus:
Dem VT 798 818-1 (98 80 0798 818-1 D-PBE), eingestellt von der Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH (Eigentümer DB Museum, Nürnberg), ex DB VT 98 9818, Eigentümer ist das DB Museum, Nürnberg. Der Verbrennungstriebwagen wurde 1962 von MAN unter der Fabriknummer 146600 gebaut.

Dem Beiwagen VB 998 250-5 (95 80 0998 250-4 D-PBE) der Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH, ex DB VB 98 2250. Der Beiwagen ist ein echter Uerdinger, er wurde 1960 von der Waggonfabrik Uerdingen AG in Krefeld-Uerdingen unter der Fabriknummer 66957 gebaut.

Dem Steuerwagen VS 998 880-9 (95 80 0998 880-8 D-OEF) der Oberhessische Eisenbahnfreunde, DB VS 98 280. Der Steuerwagen wurde 1959 von Waggon- und Maschinenbau GmbH, Donauwörth (WMD) unter der Fabriknummer 1412 gebaut.

Der Motorwagen (VT = Verbrennungstriebwagen) wird von zwei Diesel-Unterflurmotoren des Typs Büssing U 10 der Büssing AG, mit einer Leistung von  je 110 kW (150 PS) angetrieben. Die Leistungsübertagung erfolgt über ZF Sechs-Gang-Getriebe mechanisch auf die Achsen.

Die einzelnen Wagen haben im Laufe ihres Betriebslebens zahllose unterschiedliche Nebenbahnen befahren haben, von denen heute teilweise allenfalls noch ein Bahndamm auszumachen ist.
Die Brexbachtalbahn e.V. machte am 13.03.2016 eine Große Westerwaldrundfahrt (Siershahn – Altenkirchen – Hachenburg – Westerburg – Limburg – Montabaur – Siershahn) mit dem Schienenbus der Baureihe VT798. Hier beim Halt in Westerburg, die Fahrgäste waren zu Besuch im Eisenbahnmuseum. Die Schienenbusgarnitur bestand (von rechts nach links) aus: Dem VT 798 818-1 (98 80 0798 818-1 D-PBE), eingestellt von der Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH (Eigentümer DB Museum, Nürnberg), ex DB VT 98 9818, Eigentümer ist das DB Museum, Nürnberg. Der Verbrennungstriebwagen wurde 1962 von MAN unter der Fabriknummer 146600 gebaut. Dem Beiwagen VB 998 250-5 (95 80 0998 250-4 D-PBE) der Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH, ex DB VB 98 2250. Der Beiwagen ist ein echter Uerdinger, er wurde 1960 von der Waggonfabrik Uerdingen AG in Krefeld-Uerdingen unter der Fabriknummer 66957 gebaut. Dem Steuerwagen VS 998 880-9 (95 80 0998 880-8 D-OEF) der Oberhessische Eisenbahnfreunde, DB VS 98 280. Der Steuerwagen wurde 1959 von Waggon- und Maschinenbau GmbH, Donauwörth (WMD) unter der Fabriknummer 1412 gebaut. Der Motorwagen (VT = Verbrennungstriebwagen) wird von zwei Diesel-Unterflurmotoren des Typs Büssing U 10 der Büssing AG, mit einer Leistung von je 110 kW (150 PS) angetrieben. Die Leistungsübertagung erfolgt über ZF Sechs-Gang-Getriebe mechanisch auf die Achsen. Die einzelnen Wagen haben im Laufe ihres Betriebslebens zahllose unterschiedliche Nebenbahnen befahren haben, von denen heute teilweise allenfalls noch ein Bahndamm auszumachen ist.
Armin Schwarz

5.61 km
Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag.  

Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 842-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1996.

Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wird.

In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322 - 324. 

Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. 

Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat nun ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen.



Technische Daten der 323 842-5:
Achsformel : B 
Spurweite: 1435 mm
Länge über Puffer: 6.450 mm
Achsabstand: 
Dienstgewicht: 17 t 
Motor: 6-Zylinder-Kaelble-Dieselmotor 
Leistung:  127 PS
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag. Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 842-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1996. Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wird. In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322 - 324. Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat nun ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen. Technische Daten der 323 842-5: Achsformel : B Spurweite: 1435 mm Länge über Puffer: 6.450 mm Achsabstand: Dienstgewicht: 17 t Motor: 6-Zylinder-Kaelble-Dieselmotor Leistung: 127 PS Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / 3 323/324 BR 323 · 324 ·DB Köf II/Lg II, Köf III·, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg , Triebfahrzeuge in Bild und Text

920  7 1x1 Px, 22.05.2014

5.61 km
KLIMA-Schneepflug Bauart 845 der DB 80 80 9743 016-5, am 23.06.2013 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Lokschuppenfest. 

Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel  in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. 

Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte.
Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft.
Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart.


Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden.

Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet.

Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer.

Technische Daten:
Länge über alles: 10.000 mm
Eigengewicht: 36.300 kg
Zul. Streckenklasse: A oder höher 
Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
KLIMA-Schneepflug Bauart 845 der DB 80 80 9743 016-5, am 23.06.2013 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Lokschuppenfest. Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte. Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft. Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart. Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden. Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet. Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer. Technische Daten: Länge über alles: 10.000 mm Eigengewicht: 36.300 kg Zul. Streckenklasse: A oder höher Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
Armin Schwarz

10.3 km
10.33 km
11.28 km
Ein leerer Tonzug auf dem langen Weg von Limburg(Lahn) nach Siershahn, über die Westerwald-Sieg-Bahn. Da die Unterwesterwaldbahn bis zum 17.09 gesperrt bleibt, werden die Tonwagen von Limburg aus über Hadamar, Westerburg, Hachenburg, Altenkirchen und Selters(Westerw) nach Siershahn gefahren. Dafür wurden zwei Class 66 (247 016 & 247 034) nach Limburg gebracht.
Hier fährt einer von planmäßig zwei Leerzügen am Nachmittag des 04. September 2017 zwanzig Tonwagen, aufgenommen zwischen Elz und Niederhadamar.
Ein leerer Tonzug auf dem langen Weg von Limburg(Lahn) nach Siershahn, über die Westerwald-Sieg-Bahn. Da die Unterwesterwaldbahn bis zum 17.09 gesperrt bleibt, werden die Tonwagen von Limburg aus über Hadamar, Westerburg, Hachenburg, Altenkirchen und Selters(Westerw) nach Siershahn gefahren. Dafür wurden zwei Class 66 (247 016 & 247 034) nach Limburg gebracht. Hier fährt einer von planmäßig zwei Leerzügen am Nachmittag des 04. September 2017 zwanzig Tonwagen, aufgenommen zwischen Elz und Niederhadamar.
Anton Eisenbach

11.34 km
11.37 km
12.3 km
212 292, Girod, 19.11.1997.
212 292, Girod, 19.11.1997.
Christian Wenger

12.37 km
Zwei unidentifizierte 216 befahren den Viadukt von Nieder Erbach mit Tonerdezug 67400, 30.04.1996.
Zwei unidentifizierte 216 befahren den Viadukt von Nieder Erbach mit Tonerdezug 67400, 30.04.1996.
Christian Wenger

12.75 km

Am Schluß von dem Dampfsonderzug  WESTERWALD EXPRESS  HEF (Historischen Eisenbahn Frankfurt e. V. ) als Eilzug 25710  (Frankfurt a.M. - Limburg/Lahn - Hachenburg) befand sich die 212 052-5  (92 80 1212 052-5 D-EFW) der EfW Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB 212 052-5, ex DB V 100 2052, hier am 22.03.2015 auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) bei Ratenhain bzw.  Stockum-Püschen.
Am Schluß von dem Dampfsonderzug "WESTERWALD EXPRESS" HEF (Historischen Eisenbahn Frankfurt e. V. ) als Eilzug 25710 (Frankfurt a.M. - Limburg/Lahn - Hachenburg) befand sich die 212 052-5 (92 80 1212 052-5 D-EFW) der EfW Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB 212 052-5, ex DB V 100 2052, hier am 22.03.2015 auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) bei Ratenhain bzw. Stockum-Püschen.
Armin Schwarz

12.75 km

Die Zweizylinder-Schnellzuglokomotive 01 118 der HEF (Historischen Eisenbahn Frankfurt e. V. ), ex DR 01 2118-6, am 22.03.2015 mit dem Dampfsonderzug  WESTERWALD EXPRESS  als Eilzug 25710  (Frankfurt a.M. - Limburg/Lahn - Hachenburg), hier auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) bei Rotenhain bzw. Stockum-Püschen. 

Da die Strecke hier leicht abfällt mit die Lok nur rollen lassen. 
Eigentlich sollte die 52 4867 den Zug führen, aber die 01 kommt auch sehr recht.
Die Zweizylinder-Schnellzuglokomotive 01 118 der HEF (Historischen Eisenbahn Frankfurt e. V. ), ex DR 01 2118-6, am 22.03.2015 mit dem Dampfsonderzug "WESTERWALD EXPRESS" als Eilzug 25710 (Frankfurt a.M. - Limburg/Lahn - Hachenburg), hier auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) bei Rotenhain bzw. Stockum-Püschen. Da die Strecke hier leicht abfällt mit die Lok nur rollen lassen. Eigentlich sollte die 52 4867 den Zug führen, aber die 01 kommt auch sehr recht.
Armin Schwarz

13.48 km

Zwei dieselhydraulische Rangierlokomotiven der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 02.01.2018 in Runkel-Steeden:

Links die 3-achsige Rangierlokomotive, 98 80 3 507 057-8 D-SKALK, ex HFM D7, eine Krauss-Maffei ML 700 C.
Sie wurde 1979 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19872. Zuerst war sie eine Krauss-Maffei Mietlok, bis sie Anfang der 1980er Jahre an die Hafenbetriebe Stadt Frankfurt (Main) als D 7 verkauft wurde. Schaefer Kalk kaufte 2017 die Lok von der HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH (Frankfurt am Main).

Rechts die 2-achsige Rangierlokomotive Gmeinder Typ 130 PS. Die Lok wurde 1963 von Gmeinder & Co. (Mosbach) unter der Fabriknummer 5254 gebaut und an die Rheinisch-Westfälische Kalkwerke, Werk Stromberg als RWK Nr. 1 geliefert, nach der Stilllegung des Kalkwerkes zum 01.07.2010 kam sie nach Steeden.
Zwei dieselhydraulische Rangierlokomotiven der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 02.01.2018 in Runkel-Steeden: Links die 3-achsige Rangierlokomotive, 98 80 3 507 057-8 D-SKALK, ex HFM D7, eine Krauss-Maffei ML 700 C. Sie wurde 1979 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19872. Zuerst war sie eine Krauss-Maffei Mietlok, bis sie Anfang der 1980er Jahre an die Hafenbetriebe Stadt Frankfurt (Main) als D 7 verkauft wurde. Schaefer Kalk kaufte 2017 die Lok von der HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH (Frankfurt am Main). Rechts die 2-achsige Rangierlokomotive Gmeinder Typ 130 PS. Die Lok wurde 1963 von Gmeinder & Co. (Mosbach) unter der Fabriknummer 5254 gebaut und an die Rheinisch-Westfälische Kalkwerke, Werk Stromberg als RWK Nr. 1 geliefert, nach der Stilllegung des Kalkwerkes zum 01.07.2010 kam sie nach Steeden.
Armin Schwarz

13.49 km
505 000-8, eine nicht nummerierte Gmeinder Typ 130PS (Gmeinder 5254/1963) und eine ebenfalls nicht nummerierte Deutz KG 230 B (Deutz 57716/1964) im Kalkwerk Runkel-Steeden. Hinter der 505 000-8 steckt die ehemalige 505 004-8 (Krauss-Maffei 19 927/1984). Aufgenommen über den Zaun des Kalkwerks von einer öffentlichen Straße aus (21.06.2025)
505 000-8, eine nicht nummerierte Gmeinder Typ 130PS (Gmeinder 5254/1963) und eine ebenfalls nicht nummerierte Deutz KG 230 B (Deutz 57716/1964) im Kalkwerk Runkel-Steeden. Hinter der 505 000-8 steckt die ehemalige 505 004-8 (Krauss-Maffei 19 927/1984). Aufgenommen über den Zaun des Kalkwerks von einer öffentlichen Straße aus (21.06.2025)
Leonhard Groß

13.51 km
505 000-8 frisch aus der Revision am 21.06.2025 im Kalkwerk Runkel-Steeden. Hinter der Lok steckt die 505 004-8 (Krauss-Maffei 19927/1984)
505 000-8 frisch aus der Revision am 21.06.2025 im Kalkwerk Runkel-Steeden. Hinter der Lok steckt die 505 004-8 (Krauss-Maffei 19927/1984)
Leonhard Groß

13.58 km
D 7 (Krauss-Maffei 19872/1979) rangierte am 21.06.2025 einige Kalkwagen im Werk Steeden der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG. Ihre Frankfurter Herkunft kann die Lok nicht verbergen, sie trägt immer noch die Lackierung und Nummer ihrer HFM-Zeit. Das Bild entstand legal von außerhalb des Werkes, es wurde nur etwas  Werkbahnakrobatik  angewandt.
D 7 (Krauss-Maffei 19872/1979) rangierte am 21.06.2025 einige Kalkwagen im Werk Steeden der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG. Ihre Frankfurter Herkunft kann die Lok nicht verbergen, sie trägt immer noch die Lackierung und Nummer ihrer HFM-Zeit. Das Bild entstand legal von außerhalb des Werkes, es wurde nur etwas "Werkbahnakrobatik" angewandt.
Leonhard Groß

13.58 km
Die Deutz Dieselhydraulische Rangierlokomotive KG 230 B (Deutz 57716) der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 05.05.2013 in Runkel-Steeden, mit 4-achsiger Behälterwagen für staubförmige Güter mit Druckluftentleerung – Uacs, an der Verladeanlage.

Die Lok wurde 1964 bei Deutz unter der Fabriknummer 57716, für Weserport Umschlagsgesellschaft in Bremerhaven als Lok 16, gebaut. Im Jahr 1994 ging sie an DWU - Deponie-Wirtschaft und Umweltschutztechnik GmbH in Espenhain als UWE 16, im Jahr 2000 dann an Thyssen Umformtechnik + Guss GmbH, Werk Bielefeld-Brackwede, bis sie dann 2008 nach hier zu Schaefer Kalk, Werk Steeden, kam.

Technische Daten:
Typ:  KG 230 B
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Leistung: 170 kW (230 PS)
Achsanzahl:  zwei (B-dh)
Motor:  KHD A12L714
Getriebe: Voith L33y
Antriebübertragung: Der Antrieb der Achsen erfolgt über Gelenkwelle
Dienstgewicht:  32 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Länge über Puffer:   8.030 mm
Die Deutz Dieselhydraulische Rangierlokomotive KG 230 B (Deutz 57716) der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 05.05.2013 in Runkel-Steeden, mit 4-achsiger Behälterwagen für staubförmige Güter mit Druckluftentleerung – Uacs, an der Verladeanlage. Die Lok wurde 1964 bei Deutz unter der Fabriknummer 57716, für Weserport Umschlagsgesellschaft in Bremerhaven als Lok 16, gebaut. Im Jahr 1994 ging sie an DWU - Deponie-Wirtschaft und Umweltschutztechnik GmbH in Espenhain als UWE 16, im Jahr 2000 dann an Thyssen Umformtechnik + Guss GmbH, Werk Bielefeld-Brackwede, bis sie dann 2008 nach hier zu Schaefer Kalk, Werk Steeden, kam. Technische Daten: Typ: KG 230 B Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Leistung: 170 kW (230 PS) Achsanzahl: zwei (B-dh) Motor: KHD A12L714 Getriebe: Voith L33y Antriebübertragung: Der Antrieb der Achsen erfolgt über Gelenkwelle Dienstgewicht: 32 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Länge über Puffer: 8.030 mm
Armin Schwarz

Deutschland / Werksbahnen / ~ Sonstige, Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / Deutz KG 230 B · KG 230 B ex, Triebfahrzeuge in Bild und Text

1964  8 1x1 Px, 13.05.2013

13.75 km

Ein Velaro D (ICE 3 der BR 407) fährt am 27.12.2018 mit ca. 300 km/h auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main bei Elz in Richtung Köln, und verschwindet bald im Tunnel Elzer Berg.
Ein Velaro D (ICE 3 der BR 407) fährt am 27.12.2018 mit ca. 300 km/h auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main bei Elz in Richtung Köln, und verschwindet bald im Tunnel Elzer Berg.
Armin Schwarz

13.75 km
Ein ICE 3 schießt am 09.07.2013 aus dem Südportal (bei km 101,6) aus dem Tunnel Elzer Berg (1.110 m lang) in Richtung Frankfurt/Main, auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472).
Ein ICE 3 schießt am 09.07.2013 aus dem Südportal (bei km 101,6) aus dem Tunnel Elzer Berg (1.110 m lang) in Richtung Frankfurt/Main, auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472).
Armin Schwarz

13.75 km

Goldner Oktober - Der ICE-3M (BR 406) Tz 4651  Amsterdam  der Nederlandse Spoorwegen schießt, mit ca. 300 km/h, am 15.10.2017 aus dem Südportal des 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, bei km 101,6 der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) und rauscht in Richtung Frankfurt. 
Dieser ICE 3M ist Eigentum der Nederlandse Spoorwegen, ist aber in Deutschland registriert (93 80 5406 051-3 D-NS u.s.w.) und hat die Zulassungen für Deutschland, Belgien (ETCS) und die Niederlande.
Goldner Oktober - Der ICE-3M (BR 406) Tz 4651 "Amsterdam" der Nederlandse Spoorwegen schießt, mit ca. 300 km/h, am 15.10.2017 aus dem Südportal des 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, bei km 101,6 der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) und rauscht in Richtung Frankfurt. Dieser ICE 3M ist Eigentum der Nederlandse Spoorwegen, ist aber in Deutschland registriert (93 80 5406 051-3 D-NS u.s.w.) und hat die Zulassungen für Deutschland, Belgien (ETCS) und die Niederlande.
Armin Schwarz

13.75 km

Ein in Richtung Köln fahrender ICE 3 (BR 403) verschwindet bald mit ca. 300 km/h in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, am 18.11.2018 beim Elzer Berg.

Nach ICE-Brand am 12.10.2018 bei Montabaur, auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472), wird seit Sonntag den 18.11.2018 im Regelfahrplan gefahren. Die Stecke ist wieder komplett zweigleisig befahrbar.
Ein in Richtung Köln fahrender ICE 3 (BR 403) verschwindet bald mit ca. 300 km/h in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, am 18.11.2018 beim Elzer Berg. Nach ICE-Brand am 12.10.2018 bei Montabaur, auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472), wird seit Sonntag den 18.11.2018 im Regelfahrplan gefahren. Die Stecke ist wieder komplett zweigleisig befahrbar.
Armin Schwarz

13.84 km
Deutz 57057/1959 als Denkmal am Kalkwerk Runkel-Steeden (21.06.2025)
Deutz 57057/1959 als Denkmal am Kalkwerk Runkel-Steeden (21.06.2025)
Leonhard Groß

Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / 3 432 BR 432 ·Deutz A4L514 R, KS 55 B, KS 55 B ex·, Diesellokomotiven, Deutz Industrielokomotiven

107 1x1 Px, 21.06.2025

13.87 km
Die Deutz 57057 vom Typ Deutz KS 55 B, als Denkmallok der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden (Runkel-Steeden), am 05.05.2013. 

Die 55 PS-Diesel-Rangier-Lokomotive mit luftgekühltem Motor wurde 1959 von Deutz unter der Fabriknummer 57057 gebaut und an die Westdeutsche Kalk- & Portlandzementwerke, Werk Stolberg, geliefert, in den 1990er Jahren kam sie RWK (Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG), Werk Steeden, heute Schaefer Kalk GmbH & Co. KG.  

Die Deutz Typenbezeichnung  KS 55 B zeigt, dass es sich um Kleinlok  (K) mit Stangenantrieb (S) mit 55 PS Leistung  und zwei Achsen (B) handelt. Die frühere Bezeichnung war A4L 514 R 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B-dm
Länge über Puffer: 5.730 mm
Achsstand: 2.500 mm
größte Breite: 2.538 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 3.017 mm
Dienstgewicht: 14.000 kg
Achslast: 7 t
MOTOR:
Motorart: luftgekühlter 4-Zylinder-Viertakt-Diesel-Reihenmotor
Motortyp: Deutz A4L 514
Bohrung/Hub: 110mm / 140 mm 
Hubraum: 5.322 cm3 (5,322 l)
Leistung: 55 PS
Motordrehzahl: 1.500 1-min
Getriebe: Deutz Viergang mechanisch (Zahnrad)
Höchstgeschwindigkeit: 14,5 km/h
gebaute Stückzahl: 70
Die Deutz 57057 vom Typ Deutz KS 55 B, als Denkmallok der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden (Runkel-Steeden), am 05.05.2013. Die 55 PS-Diesel-Rangier-Lokomotive mit luftgekühltem Motor wurde 1959 von Deutz unter der Fabriknummer 57057 gebaut und an die Westdeutsche Kalk- & Portlandzementwerke, Werk Stolberg, geliefert, in den 1990er Jahren kam sie RWK (Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG), Werk Steeden, heute Schaefer Kalk GmbH & Co. KG. Die Deutz Typenbezeichnung KS 55 B zeigt, dass es sich um Kleinlok (K) mit Stangenantrieb (S) mit 55 PS Leistung und zwei Achsen (B) handelt. Die frühere Bezeichnung war A4L 514 R TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B-dm Länge über Puffer: 5.730 mm Achsstand: 2.500 mm größte Breite: 2.538 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 3.017 mm Dienstgewicht: 14.000 kg Achslast: 7 t MOTOR: Motorart: luftgekühlter 4-Zylinder-Viertakt-Diesel-Reihenmotor Motortyp: Deutz A4L 514 Bohrung/Hub: 110mm / 140 mm Hubraum: 5.322 cm3 (5,322 l) Leistung: 55 PS Motordrehzahl: 1.500 1-min Getriebe: Deutz Viergang mechanisch (Zahnrad) Höchstgeschwindigkeit: 14,5 km/h gebaute Stückzahl: 70
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / 3 432 BR 432 ·Deutz A4L514 R, KS 55 B, KS 55 B ex·, Triebfahrzeuge in Bild und Text

996  9 1x1 Px, 21.04.2014

13.95 km
323 864-9 Im Industriemuseum Stöffelpark am 19.05.2019

Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik
Fabriknummer: 13232
Abnahmedatum: 19.09.1960
Beheimatungen: Düren, Aachen, Mönchengladbach
Ausmusterung: 01.09.1993
323 864-9 Im Industriemuseum Stöffelpark am 19.05.2019 Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik Fabriknummer: 13232 Abnahmedatum: 19.09.1960 Beheimatungen: Düren, Aachen, Mönchengladbach Ausmusterung: 01.09.1993
Ingo Konrad Müller

13.96 km
323 864-9 Im Industriemuseum Stöffelpark am 19.05.2019

Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik
Fabriknummer: 13232
Abnahmedatum: 19.09.1960
Beheimatungen: Düren, Aachen, Mönchengladbach
Ausmusterung: 01.09.1993
323 864-9 Im Industriemuseum Stöffelpark am 19.05.2019 Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik Fabriknummer: 13232 Abnahmedatum: 19.09.1960 Beheimatungen: Düren, Aachen, Mönchengladbach Ausmusterung: 01.09.1993
Ingo Konrad Müller

14 km
Denkmallok 323 864-9 (Köf II) im Stöffel-Park, Enspel/Ww am 18.07.2010. Die Lok wurde 1960 (Fabr.-Nr. 13232) bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und an die DB als  Köf 6794   ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in  323 864-9 und nach der Endgültihgen Ausmusterung 1993 im BW Mönchengladbach an das Basaltwerk Jean Uhrmacher GmbH & Co. KG, Enspel (Westerwald) verkauft. Am 07.06.2010 erfolgte die Aufstellung als Denkmal.
Denkmallok 323 864-9 (Köf II) im Stöffel-Park, Enspel/Ww am 18.07.2010. Die Lok wurde 1960 (Fabr.-Nr. 13232) bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und an die DB als "Köf 6794" ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 864-9 und nach der Endgültihgen Ausmusterung 1993 im BW Mönchengladbach an das Basaltwerk Jean Uhrmacher GmbH & Co. KG, Enspel (Westerwald) verkauft. Am 07.06.2010 erfolgte die Aufstellung als Denkmal.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / 3 323/324 BR 323 · 324 ·DB Köf II/Lg II, Köf III·, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg

1823 1x1 Px, 29.01.2011

14.05 km
VT 202 (95 80  0640  102-9 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH (ein Alstom Coradia LINT 27) fährt am 09.07.2013 in den Haltepunkt Enspel (Ww) ein. 
Er fährt als RB 28 (Umlauf 2574) die Verbindung Altenkirchen - Westerburg auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn).
VT 202 (95 80 0640 102-9 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH (ein Alstom Coradia LINT 27) fährt am 09.07.2013 in den Haltepunkt Enspel (Ww) ein. Er fährt als RB 28 (Umlauf 2574) die Verbindung Altenkirchen - Westerburg auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn).
Armin Schwarz

14.09 km
14.28 km
Zwar wenig Zug, aber ich hoffe es findet trotzdem Gefallen...
Der VT 265 (95 80 0648 165-8/665-7 D-VC) ein LINT 41 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 28.05.2013 beim Halt im Bf Enspel (Westerwald). 
Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
Zwar wenig Zug, aber ich hoffe es findet trotzdem Gefallen... Der VT 265 (95 80 0648 165-8/665-7 D-VC) ein LINT 41 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 28.05.2013 beim Halt im Bf Enspel (Westerwald). Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
Armin Schwarz

14.38 km

Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28  Oberwesterwald-Bahn  die Verbindung  Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier kurz vor dem Haltepunkt Enspel.
Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn" die Verbindung Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier kurz vor dem Haltepunkt Enspel.
Armin Schwarz

14.52 km
HLB Während VT 205 (640 105) als RB 90 (61730)  Westerwald-Sieg-Bahn  Westerburg - Siegen Hbf (rechts) in den Bahnhof Nistertal-Bad Marienberg einfährt, wartet HLB VT 251 (648 151/651) als RB 90 (61721)  Westerwald-Sieg-Bahn  Siegen Hbf - Westerburg auf die Freigabe zur Weiterfahrt.
HLB Während VT 205 (640 105) als RB 90 (61730) "Westerwald-Sieg-Bahn" Westerburg - Siegen Hbf (rechts) in den Bahnhof Nistertal-Bad Marienberg einfährt, wartet HLB VT 251 (648 151/651) als RB 90 (61721) "Westerwald-Sieg-Bahn" Siegen Hbf - Westerburg auf die Freigabe zur Weiterfahrt.
Reinhard Kühn

14.55 km
In den grünen Wäldern des Westerwaldes....
Der VT 261 (95 80 0648 161-7/661-6 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 04.06.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). 
Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
In den grünen Wäldern des Westerwaldes.... Der VT 261 (95 80 0648 161-7/661-6 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 04.06.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
Armin Schwarz

14.65 km
Zugbegegnung  auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) am 04.05.2013 im Bahnhof  Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). 
Auf Gleis 1 (links) ist der Vectus VT 207   (95 80 0640 107-8 D-VCT) ein LINT 27 als RB nach Limburg (Lahn) gerade eingefahren. Auf Gleis 2 (rechts) steht der Vectus VT 256 (95 80 0648 156-7/656-6 D-VCT) ein LINT 41 als RB nach Au (Sieg) über Altenkirchen, dieser Zug musste hier den Gegenzug abwarten, da die Strecke eingleisig ist. 

Ab Juli 2015 wird die Farbgebung auf dieser  Strecke auch anders aussehen. Dann fährt hier auch die Hessische Landesbahn GmbH (HLB), wobei dann von Limburg durchgängig bis Siegen als RB 28 fahren wird (Limburg – Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen – teils bis Kreuztal). Ab Au (Sieg) ist es dann die Siegstrecke (KBS 460).

Die vectus Verkehrsgesellschaft mbH  wird es dann wohl nicht mehr geben, die derzeitigen Gesellschafter der vectus sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%).

Bleibt nur zu hoffen dass die Fahrzeiten nicht allzu lang sein werden,
denn heute ist man von Limburg schon 2 Stunden bis Au unterwegs, von dort es dann wieder eine 3/4 Stunde bis Siegen. Mit dem Auto braucht man für die Strecke max. 1 1/2 Stunden.
Zugbegegnung auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) am 04.05.2013 im Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). Auf Gleis 1 (links) ist der Vectus VT 207 (95 80 0640 107-8 D-VCT) ein LINT 27 als RB nach Limburg (Lahn) gerade eingefahren. Auf Gleis 2 (rechts) steht der Vectus VT 256 (95 80 0648 156-7/656-6 D-VCT) ein LINT 41 als RB nach Au (Sieg) über Altenkirchen, dieser Zug musste hier den Gegenzug abwarten, da die Strecke eingleisig ist. Ab Juli 2015 wird die Farbgebung auf dieser Strecke auch anders aussehen. Dann fährt hier auch die Hessische Landesbahn GmbH (HLB), wobei dann von Limburg durchgängig bis Siegen als RB 28 fahren wird (Limburg – Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen – teils bis Kreuztal). Ab Au (Sieg) ist es dann die Siegstrecke (KBS 460). Die vectus Verkehrsgesellschaft mbH wird es dann wohl nicht mehr geben, die derzeitigen Gesellschafter der vectus sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%). Bleibt nur zu hoffen dass die Fahrzeiten nicht allzu lang sein werden, denn heute ist man von Limburg schon 2 Stunden bis Au unterwegs, von dort es dann wieder eine 3/4 Stunde bis Siegen. Mit dem Auto braucht man für die Strecke max. 1 1/2 Stunden.
Armin Schwarz

15.59 km
58 311 zieht einen Sonderzug von Mainz nach Westerburg, den sie seit Limburg bespannt über die Oberwesterwaldbahn zwischen Diez Ost und Staffel. Aufgenommen am 23.02.2019 10:23
58 311 zieht einen Sonderzug von Mainz nach Westerburg, den sie seit Limburg bespannt über die Oberwesterwaldbahn zwischen Diez Ost und Staffel. Aufgenommen am 23.02.2019 10:23
Br111 Fan

15.59 km
15.6 km
15.61 km
Am 10.05.2017 fährt RB 61517 nach Limburg(Lahn) am Vorsignal des ESig Bahnhof Staffel vorbei. Leider sind die GTWs der HLB auf dieser Linie sehr schwach ausgelastet, was unter anderem an den langen Fahrzeiten liegt.
Am 10.05.2017 fährt RB 61517 nach Limburg(Lahn) am Vorsignal des ESig Bahnhof Staffel vorbei. Leider sind die GTWs der HLB auf dieser Linie sehr schwach ausgelastet, was unter anderem an den langen Fahrzeiten liegt.
Anton Eisenbach

16.06 km
Kurz vor Eschhofen trifft die Main-Lahn Bahn auf die Strecke Gießen - Koblenz. Hier befährt gerade eine RB22 Frankfurt - Limburg diesen Abzweig und wird somit in Kürze Eschhofen erreichen. Aufgenommen am 19.6.2018 14:38
Kurz vor Eschhofen trifft die Main-Lahn Bahn auf die Strecke Gießen - Koblenz. Hier befährt gerade eine RB22 Frankfurt - Limburg diesen Abzweig und wird somit in Kürze Eschhofen erreichen. Aufgenommen am 19.6.2018 14:38
Br111 Fan

Deutschland > Hessen > Regierungsbezirk Gießen > Landkreis Limburg-Weilburg > Dornburg > Wilsenroth




Further picture topics:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.