V 100 1365 wartete am 31.7.14 vor den Masten der Wassertrüdinger Einfahrsignale, während 362 407 am anderen Zugende Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf rangierte. Jörg Schäfer
V 100 1365 und 362 407 machten sich am 31.7.14 nach getaner Arbeit in Wassertrüdingen auf den Rückweg nach Nördlingen. Etwa 50 Meter links vom Bild standen die Ausfahrsignale und 20 Meter rechts die Einfahrsignale. Jörg Schäfer
Bis 1993 war Wassertrüdingen Endstation für die Sonderfahrten des Bayerischen Eisenbahnmuseums. V36 211 stand am 29.7.90 schon für die Rückfahrt nach Nördlingen an der Südseite des „Nostalgiezuges“. Links hinter dem Baum versteckt sich das Empfangsgebäude. Jörg Schäfer
36 211 fuhr am 29.7.90 mit ihrem Sonderzug in Wassertrüdingen ein. Rechts die Ausfahrsignale Richtung Nördlingen, noch mit Signalflügeln. Der südliche Weichenbereich war weitläufiger als der nördliche. Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 im Bahnhof Wassertrüdingen. Links hinter dem Baum das Empfangsgebäude und rechts der Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, die damals schon der wichtigste Kunde war. Jörg Schäfer
Erst nach einer halben Stunde zog V 100 1365 zum Empfangsgebäude vor. Nach ein paar letzten Rangierbewegungen wurden die Loks für die „Heimfahrt“ nach Nördlingen zusammengekuppelt. (31.7.14) Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 vor dem Wassertrüdinger Empfangsgebäude. Die Ausfahrsignalen Richtung Gunzenhausen im Hintergrund hatten noch Signalflügel und zeigten „Halt“.
Jörg Schäfer
Nach 7 Jahren Pause übernahm die "Bayernbahn" den Güterverkehr nach Wassertrüdingen. Seit 2010 wird täglich ein Güterzug bei der Firma Schwarzkopf abgeholt. Für das Rangiergeschäft setzt die Bayernbahn oft zwei Lokomotiven ein. Am 17.6.14 war 363 661 aber allein und bekam kurzzeitig Unterstützung von einem schwarzen Schienen-LKW.
Jörg Schäfer
Blick nach Nordosten auf die ausgedehnten Gleisanlagen des Wassertrüdinger Schwarzkopfwerks am 13.5.94. Die Deutsche Bahn AG stellte trotz des regelmäßigen Wagenaufkommens die Bedienung drei Jahre später ein! Jörg Schäfer
362 407 rangierte am 31.7.14 in Wassertrüdingen die Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, während V 100 1365 am südlichen Zugende wartete. Jörg Schäfer
363 661 rangierte am 17.6.14 in Wassertrüdingen Güterwagen in den Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf. Rechts das Empfangsgebäude, das schon lange nicht mehr betrieblich besetzt ist und inzwischen als Ausländerwohnheim dient. Jörg Schäfer
Im Oktober 2004 reaktivierte die "Bayernbahn" die Güterzüge von Nördlingen nach Wassertrüdingen und stellte zunächst zwei mal pro Woche Kesselwagen mit Industriealkohol zu. Ab 2010 weitete sie den Verkehr erheblich aus: Montags bis freitags sind seither täglich 16 bis 20 gedeckte Güterwagen von Wassertrüdingen nach Gunzenhausen unterwegs. Am 17.6.14 zog 363 661 den "Henkelzug". Jörg Schäfer
Nochmals 4 Jahre später war die Halle am linken Bildrand schon wieder verschwunden und der Güterverkehr auf einen Ganzzug täglich angewachsen. 363 661 verließ am 17.6.14 Wassertrüdingen mit dem "Henkelzug" nach Gunzenhausen. Jörg Schäfer
Blick von der Straßenbrücke, die im nördlichen Wassertrüdinger Bahnhofsbereich die Gleise überspannt. Nach Einstellung des Personenverkehrs am 29.9.85 war dort für die Güterzüge aus Nördlingen Endstation. Der "BR-Radlzug" fuhr jedoch nach einer kurzen Pause nach Gunzenhausen weiter. Jörg Schäfer
20 Jahre später zeigte die gleiche Perspektive Erfreuliches, obwohl von 1997 bis 2004 überhaupt keine Güterzüge gefahren waren: Bahnhof und Streckengleis waren "gut in Schuss" und im Werksanschluss der Firma Schwarzkopf sogar neue Gleise und Hallen entstanden. Jörg Schäfer
03 2295 zog am 14.6.09 den Bayernbahn-Traditionszug nach Nördlingen. Rechts vom Bildrand liegt der Wassertrüdinger Stadtteil Schobdach. (Blick nach Nordwesten) Jörg Schäfer
Der Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks am 28.7.90 etwa 2 km nördlich von Wassertrüdingen. Das Bild wurde vom westlichen Hang des Wörnitztals aus aufgenommen, an dem hier die Straße verläuft. Jörg Schäfer
Am 28.7.90 befuhr der "Radltour-Zug" des Bayerischen Rundfunks die Ludwigs-Süd-Nordbahn, um die Radfahrer zur nächsten Etappe zu bringen. (Nördlich Auhausen) Jörg Schäfer
Blick nach Süden auf 798 522 am 14.6.09 in Auhausen. Kaum vorstellbar, dass hier einmal ein massives Bahnhofsgebäude stand, in dem mehrere Bahnbeamte tagein und tagaus ihren Dienst verrichteten. Die Bodenplatte am rechten Bildrand ist der letzte sichtbare Zeuge davon. Jörg Schäfer
Am 14.6.09 hielt das Schienenbuspärchen auf dem Weg nach Wassertrüdingen kurz in Auhausen. Bäume und Büsche durften in den 14 Jahren seit Bild 504795 rund um Gleis und Bahnsteig ungestört wachsen, den Durchblick zu den Häusern östlich der Bahnlinie gibt es nicht mehr. Jörg Schäfer
41 1150 fährt am 22.10.95 in Auhausen ein. Nur noch das im Vordergrund sichtbare Stumpfgleis ist von den einst umfangreichen Bahnhofsanlagen übrig. Im Hintergrund sieht man fünf Fahrgäste am Bahnsteig, die in den Sonderzug nach Gunzenhausen einsteigen wollen. Jörg Schäfer
Blick nach Osten am 14.6.09: Der Bahnhof Unterschwaningen lag früher links vom Bahnübergang. Nach der Abstufung zum Haltepunkt baute die Bundesbahn auch auf der anderen Straßenseite einen Bahnsteig, damit die Züge erst nach der Kreuzung halten müssen und die Schranken nicht so lange geschlossen bleiben. Jörg Schäfer
363 661 fuhr am 17.6.14 mit dem „Henkelzug“ nach Gunzenhausen durch den Haltepunkt Unterschwaningen. Links die alte Bahnhofsgaststätte. (Blick nach Süden)
Jörg Schäfer
Das Schienenbuspärchen der Bayernbahn am 14.6.09 etwa 2 km südlich von Auhausen. Beim Blick nach Osten sieht man hinter dem Zug das auf einer Anhöhe liegende Westheim. Jörg Schäfer
Am 16.4.94 war die vierteilige Schienenbusgarnitur der Nürnberger Eisenbahn-freunde in Cronheim zu Gast. Das Empfangsgebäude wurde damals schon privat genutzt. Rechts vom Bildrand führt das Gleis am Ort vorbei nach Gunzenhausen. Jörg Schäfer
Ehemaliger Bahnhof Cronheim, Blick nach Norden: Am 22.10.95 setzte das Bayerische Eisenbahnmusuem die 41 1150 vor dem letzten Zug der Saison ein. Jörg Schäfer
Bei Cronheim (heute 500 Einwohner) wurde die Ludwigs-Süd-Nordbahn in einem
etwa 10 Meter tiefen Einschnitt trassiert. V 100 1365 wurde dort am 31.7.14 mit Blick Richtung Osten fotografiert. Jörg Schäfer
Blick nach Norden am 29.7.90 von der Bundesstraße B466 auf 03 2295 und ihren Sonderzug. Links im Hintergrund sieht man den Kirchturm von Lehmingen am anderen Wörnitzufer. (Der Zug ist etwa 300 Meter weiter südlich als der Zug auf Bild 504194.) Jörg Schäfer
V 100 1365 zog am 31.7.14 die leeren Güterwagen zurück nach Wassertrüdingen.
Am nördlichen Ortsrand von Maicha fuhr sie dabei „perfekt ins Licht“. Jörg Schäfer
Bahn und Bundesstraße B 466 führen zwar beide von Gunzenhausen nach Nördlingen, verlaufen aber erst ab Hainsfarth parallel. Am Bahnübergang nördlich von Hainsfarth trifft die vom Hahnenkamm kommende B466 auf die Bahnlinie aus dem Wörnitztal. (Blick nach Norden am 29.7.90) Jörg Schäfer
Blick nach Osten am 22.10.95: Der Sonderzug der Bayernbahn ist auf dem nördlicheren der beiden Hainsfarther Bahnübergänge, der von der „Heimostraße“ gekreuzt wird. Jörg Schäfer
Blick von Hainsfarth nach Westen auf den Bahndamm am 13.5.94: Beide Bahnübergänge haben heute noch mechanische Schranken, die vom Zugpersonal bedient werden müssen. Die Straße zum südlichen Bahnübergang heißt „Bahnposten“ und weist darauf hin, dass dort bis 1985 ein Schrankenwärter seinen Dienst verrichtete. Im Hintergrund sieht man einen Oettinger Kirchturm. Jörg Schäfer
Der Ort Hainsfarth liegt am Hang östlich von Bahn, Bundesstraße und Fluss. Obwohl zwei Bahnübergängen gute Zugangsmöglichkeiten zur Bahn boten, gab es nie einen Haltepunkt für die etwa 1.500 Einwohner. Sie mussten stattdessen 2 km nach Süden zum Bahnhof Oettingen laufen. Kein Wunder, dass die meisten ab den 1960er Jahren das eigene Zweirad oder Auto bevorzugten und damit auch zum Rückgang der Fahrgastzahlen beitrugen. (14.6.09) Jörg Schäfer
Der Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks rollte am 28.7.90 über den Steinbogenviadukt bei Oberwurmbach nach Gunzenhausen. (Blick nach Südosten) Jörg Schäfer
Die Übergabefahrt hält am 13.5.94 auf der Rückfahrt im Bahnhof Oettingen, um einen Wagen in den Gleisanschluss des Holzwerks zu schieben. (Blick nach Nordwesten) Jörg Schäfer
Ein weiterer Blick nach Norden auf das Viadukt zwischen Unter- und Oberwurmbach: Der Nostalgiezug des Bayerischen Eisenbahnmuseums war 5 Jahre später schon liebgewordene Normalität. Jörg Schäfer
Am 31.7.14 war V 100 1365 mit dem "Henkelzug" nach Wassertrüdingen auf dem Viadukt zwischen Unter- und Oberwurmbach. (Blick Richtung Südosten)
Jörg Schäfer
Die V 218 erregte am 28.7.90 mit dem Radltour-Zug des Bayerischen Rundfunks über der Bundesstraße B 466 Aufsehen: Es war es der erste „richtige Zug“, der seit der Einstellung des Personen- und Güterverkehrs 5 Jahre zuvor über das Viadukt fuhr. Jörg Schäfer
Der Nostalgiezug der Bayernbahn am 22.10.95 in Unterwurmbach. Obwohl etwa
1.000 Menschen in dem Gunzenhausener Stadtteil wohnen und die Bahn dicht an
den Häusern vorbei fährt, gab es dort nie einen Haltepunkt.
Jörg Schäfer
Glück gehabt. Nichtsahnend unterwegs gingen an einem Bahnübergang bei Oettingen die Schranken nieder. Dann hörte man den unverkennbaren Ton einer Dampfpfeife und plötzlich verließen viele Wartende ihre Autos. Wenig später war dann auch schon die dampfende 44 2546-8 zu sehen. (Juni 2019) Christian Bremer
01 533 rollte am 6.610 durch Unterwurmbach auf Gunzenhausen zu. Links der (ab Nördlingen gerechnete) Kilometerstein 37. Dort soll bei der bis 2017 geplanten Reaktivierung ein neuer Haltepunkt entstehen. Jörg Schäfer
Etwa 2 km südlich von Oettingen kreuzen sich Bahnlinie und B 466 zum zweiten mal. 335 124 wurde am 13.5.94 mit ihrem kurzen Übergabezug auf dem Bahnübergang fotografiert (mit Blick nach Norden). Jörg Schäfer
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