290 293 rangiert am 27.6.94 im Werksanschluss des Holzwerks Rettenmeier. Der Blick geht nach Norden, und die 2006 neu gebaute Strecke verläuft rechts vom Bildrand. Das hier sichtbare alte Streckengleis wird heute noch zum Rangieren im Werksgelände genutzt, und auch die übrigen Bahnanlagen wurden noch erweitert. Jörg Schäfer
290 293 fuhr am 27.6.94 noch auf der ursprünglichen Trasse das Holzwerk Rettenmeier an. Es war der letzte verbliebene Güterkunde der Bundesbahn - zum Umsetzen mussten die Züge aber noch 1,5 km weiter zum Bahnhof Wilburgstetten fahren. Jörg Schäfer
Zur 175-Jahr-Feier deutscher Eisenbahnen im Nördlinger Museum pendelten auch Dampf-Sonderzüge nach Dinkelsbühl. Am Nachmittag des 6.6.10 war 52 6168 bei Diederstetten vorgespannt. Jörg Schäfer
Die Nürnberger Eisenbahnfreunde ließen ihre Fahrgäste bei der Sonderfahrt am 16.4.94 nördlich von Wilburgstetten bei km 24,5 aussteigen. Die Schienenbusgarnitur machte dann an der Wilburgstettener Kreuzkapelle eine Scheinanfahrt über die Wörnitzbrücke. (Blick nach Süden)
Jörg Schäfer
Damit sich das Holzwerk Rettenmeier zwischen Dinkelsbühl und Wilburgstetten ausdehnen konnte, wurde die Bahnlinie in einem 1,8 km langen Bogen auf die Ostseite der Firma verlegt. Die Bauarbeiten begannen im Oktober 2006, und am 8.12.06 wurde die Neubaustrecke feierlich eröffnet.
Von der Eröffnungsfahrt gibt es leider nur dieses etwas unscharfe Bild von Christoph Himsel, der die Verwendung erlaubte. (Blick nach Süden) Auf seiner Webseite www.woernitz-franken.de findet man viele interessante Details zur Bahnlinie Dombühl-Dinkelsbühl-Nördlingen. Jörg Schäfer
Blick nach Norden auf Wilburgstetten am 13.10.95. Vor der Lagerhalle steht die ex-ÖBB-Schienenbusgarnitur der Familie Herberg, die damals im Empfangsgebäude wohnte und darin auch ein kleines Museum betrieb. Jörg Schäfer
Am 6.6.10 fuhr 52 6168 Tender voraus in Wilburgstetten ab. Vor der Lagerhalle steht eine andere Garnitur als auf Bild 512888, denn das geplante Schienenbus-Museums kam nach dem Tod des Initiators nicht mehr zustande. Jörg Schäfer
52 6168 zog am 6.6.10 einen Sonderzug nach Dinkelsbühl und befuhr dabei auch den Bahnübergang der Bundesstraße B25 südlich von Wilburgstetten. Jörg Schäfer
Eine recht kuriose Garnitur schickte das BEM am 11.9.94 auf die Strecke: Die Ex-Reichsbahnlok 228 124 zog südlich von Wilburgstetten zwei Vor-kriegsschnellzugwagen Richtung Nördlingen. Jörg Schäfer
Das südliche Dinkelbühler Einfahrsignal hatte auch am 16.4.94 noch einen eckigen Flügel bayerischer Bauart. Grund genug für die Nürnberger Eisenbahnfreunde, bei ihrer Sonderfahrt hier einen Fotohalt einzulegen. Jörg Schäfer
DKB-Regiosprinter am 13.10.95 beim ehemaligen Haltepunkt Greiselbach, dessen bedienung schon in den 1970er Jahren eingestellt wurde. (Blick nach Südosten.) Jörg Schäfer
Am 27.6.94 kündigten im südlichen Bahnhofsbereich von Dinkelsbühl ein Skl und geschäftige Bahnarbeiter den bevorstehenden Umbau der Schrankenanlage des Bahnübergangs der Bundesstraße B 25 an. Jörg Schäfer
52 6168 setzt am 6.6.10 im südlichen Bahnhofsbereich von Dinkelbühl um. Der Vergleich mit dem 16 Jahre zuvor in der gleichen Perspektive entstandenen Bild 517478 zeigt, wie stark die Bahnanlagen in der Zwischenzeit zurückgebaut wurden. Jörg Schäfer
Seit 2008 pendelt an den Adventssonntagen ein Schienenbus der Bayernbahn zwischen Dombühl und Dinkelsbühl, um Besucher zum Weihnachtsmarkt zu bringen. Am 6.12.08 wartet der Triebwagen in Dinkelsbühl auf seinen nächsten Einsatz. Jörg Schäfer
Zwischen den Rangierarbeiten in Dinkelsbühl und der Weiterfahrt nach Wilburgstetten legten 290 293 und ihr Personal am 27.6.94 eine Pause vor dem Empfangsgebäude ein. Jörg Schäfer
Gänzlich ohne Personenverkehr blieben die Gleise nach der Einstellung der Kursbuchstrecke 885 im Mai 1985 nie, denn immer wieder kamen Sonderzüge nach Dinkelsbühl. Am 27.9.87 reisten Ausflügler aus Kirchheim bei München mit der 218 426 auf der “Romantischen Schiene“ an. Jörg Schäfer
Wie zeitgemäßer Personenverkehr aussehen könnte, zeigte zehn Jahre nach dessen Einstellung am 13.10.95 ein fast fabrikneuer “RegioSprinter“. Dank der Initiative des Bayrischen Eisenbahnmuseums machte er auf seiner Präsentationstour durch Süddeutschland auch einen Abstecher von Nördlingen nach Dinkelsbühl. Für die Prominenz wurden am Bahnsteig in Dinkelsbühl Sekt und Snacks angeboten, aber auch das führte nicht zum erhofften Erfolg. Jörg Schäfer
Im Sommer 1987 traf man in Dinkelsbühl planmäßig nur noch Montag bis Freitag ein Güterzugpaar an. Am Schalter des besetzten Bahnhofs konnte man aber immer noch Bundesbahntickets kaufen! (Blick nach Süden) Jörg Schäfer
Dampflok 52 6168 umfährt am Abend des 6.6.10 im Zielbahnhof Dinkelsbühl ihren Traditionszug. (Blick nach Süden von der Straßenbrücke, die man auf den Bildern 517479 und 517844 im Hintergrund sieht.) Jörg Schäfer
50 0072 wurde am 11.9.94 mit ihrem Sonderzug nach Nördlingen zwischen dem Bahnübergang der B 25 und dem Haltepunkt Rühlingstetten fotografiert. Der gleichnamige Wilburgstettener Ortsteil hat 120 Einwohner und liegt etwa einen Kilometer entfernt. Jörg Schäfer
Der Weiher nördlich von Fremdingen bei Strecken-km 16 ist immer wieder mal Kulisse eines Sonderhalts: Im September 1986 ließ VT 08 801 seine Fahrgäste zum Fotografieren aussteigen. Jörg Schäfer
52 6168 wurde zur 175-Jahr-Feier deutscher Eisenbahnen dem Dampf-Sonderzug nach Dinkelsbühl vorgespannt. Drei Fotografen warteten am 6.6.10 am nördlichen Ortsrand von Fremdingen wegen Verspätung über 1 Stunde, um sie vor der Dorfkirche abzulichten. Jörg Schäfer
Blick vom gegenüber liegenden Hügel nach Osten auf den Bahnhof Fremdin-gen im September 1988. Wegen Brandgefahr beim Holzwerk in Wilburgstetten durften die Dampfzüge nur bis Fremdingen fahren, dort hatte man Anschluss zum Schienenbus nach Dinkelsbühl. Jörg Schäfer
Blick nach Südosten auf Fremdingen: Der Bahnhof wurde Anfang der 1990er Jahre verkauft und verkam zusehends. Das zweite Gleis lag zwar am 13.10.95 noch, war aber schon stark angerostet und teilweise mit Sträuchern bewachsen. Heutzutage sieht es dort leider noch schlimmer aus. Jörg Schäfer
Der Schienenbus wartet im Oktober 1988 in Fremdingen auf „Dampf-anschluss“ aus Nördlingen (s.Bild 510020). Der Bahnhof hatte sich in den
drei Jahren seit der Einstellung des Personenverkehrs am 2.6.85 noch kaum verändert.
Jörg Schäfer
Der "Advents-Schienenbus" hält am 6.12.08 bei der letzten Fahrt nach Dombühl in Schopfloch. Das Empfangsgebäude wurde in den Jahren zuvor vom neuen Besitzer sehr schön restauriert. Jörg Schäfer
Der Schienenbus der Nürnberger Eisenbahnfreunde macht am 16.4.94 eine Scheinanfahrt über die Brücke, die etwa 1 Kilometer nördlich von Schopfloch liegt. Jörg Schäfer
Die Dampflok „Ries“ mit ihrem Traditionszug im September 1988 etwa 2 km südlich von Fremdingen. Die Bn2t-Maschine wurde 1929 gebaut und erhielt 1989 einen Neubaukessel. Jörg Schäfer
Am südlichen Ende des Feuchtwanger Bahnhofs liegt der Bahnübergang der Bundesstraße B 25. Im Sommer 1987 wurden die Schranken noch vom örtlichen Fahrdienstleiter herauf- und heruntergekurbelt. Anschließend stellte er das Ausfahrsignal, dasman hinter der Lok sehen kann, auf Fahrt. Jörg Schäfer
Dieses Bild schossen die meisten Fotografen auf # 521914. Der Bahnhof Feuchtwangen war damals noch montags bis freitags mit Personal besetzt, nämlich von 7 bis 8.10 und 12 bis 14.30 Uhr. In der Zwischenzeit fuhr der Fahrdienstleiter im Auto dem Güterzug nach Dinkelsbühl voraus, um dort die Signale zu stellen. Jörg Schäfer
Bei der Sonderfahrt der Nürnberger Eisenbahnfreunde am 16.4.94 stellten sich die Fotografen in Reih und Glied auf, um den Schienenbus vor dem Feuchtwanger Empfangsgebäude abzulichten. Jörg Schäfer
Blick nach Süden auf den Bahnhof Feuchtwangen im Mai 1985: Ein Akkutriebwagen der Baureihe 515 lässt als N 6146 nach Dombühl Fahrgäste ein- und aussteigen. Jörg Schäfer
Das nördliche Feuchtwanger Ausfahrsignal zeigte im Sommer 87 immer Halt, da der Montag bis Freitag aus Nördlingen ankommende Güterzug hier endete. 212 183 durfte das Signal nur als Rangierfahrt zum Umsetzen passieren. Jörg Schäfer
Der Regiosprinter am 13.10.95 auf Demonstrationsfahrt nach Nördlingen. Nördlich von Wallerstein ist er gerade auf der Brücke über die Straße von Munzingen nach Birkhausen. Jörg Schäfer
Blick von der Straßenbrücke, die im nördlichen Wassertrüdinger Bahnhofsbereich die Gleise überspannt. Nach Einstellung des Personenverkehrs am 29.9.85 war dort für die Güterzüge aus Nördlingen Endstation. Der "BR-Radlzug" fuhr jedoch nach einer kurzen Pause nach Gunzenhausen weiter. Jörg Schäfer
36 211 fuhr am 29.7.90 mit ihrem Sonderzug in Wassertrüdingen ein. Rechts die Ausfahrsignale Richtung Nördlingen, noch mit Signalflügeln. Der südliche Weichenbereich war weitläufiger als der nördliche. Jörg Schäfer
Bis 1993 war Wassertrüdingen Endstation für die Sonderfahrten des Bayerischen Eisenbahnmuseums. V36 211 stand am 29.7.90 schon für die Rückfahrt nach Nördlingen an der Südseite des „Nostalgiezuges“. Links hinter dem Baum versteckt sich das Empfangsgebäude. Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 im Bahnhof Wassertrüdingen. Links hinter dem Baum das Empfangsgebäude und rechts der Gleisanschluss der Firma Schwarzkopf, die damals schon der wichtigste Kunde war. Jörg Schäfer
335 124 rangierte am 13.5.94 vor dem Wassertrüdinger Empfangsgebäude. Die Ausfahrsignalen Richtung Gunzenhausen im Hintergrund hatten noch Signalflügel und zeigten „Halt“.
Jörg Schäfer
V 100 1365 und 362 407 machten sich am 31.7.14 nach getaner Arbeit in Wassertrüdingen auf den Rückweg nach Nördlingen. Etwa 50 Meter links vom Bild standen die Ausfahrsignale und 20 Meter rechts die Einfahrsignale. Jörg Schäfer
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.