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Images de Horst Lüdicke

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Spurensuche bei der Wuppertaler Straßenbahn: Mitte der 1980er Jahre treffen sich in der Schleife Wieden ein Setra-Bahnbus und ein WSW-Achtachser der Serie 8001-8016 als Linie 601 in der Endschleife Wieden. Die Straßenbahnlinie nach Wieden wurde am 30.03.1929 eröffnet und am 30.05.1987 stillgelegt. Bis 1952 konnte man von Wieden entweder nach Wülfrath weiterfahren oder in die Rheinbahn-Straßenbahnlinie W von Mettmann nach Vohwinkel umsteigen. Die Schleife selbst wurde erst 1969 in Betrieb genommen, um den Einsatz ein Einrichtungswagen zu ermöglichen. Unten die Situation am 14.03.2020: Von der Straßenbahn sind keine Spuren mehr zu entdecken, aber immer noch wird die Schleife von mehreren Buslinien genutzt, darunter auch die Linie 601, die Wieden immer noch mit der Stadtmitte verbindet.
Spurensuche bei der Wuppertaler Straßenbahn: Mitte der 1980er Jahre treffen sich in der Schleife Wieden ein Setra-Bahnbus und ein WSW-Achtachser der Serie 8001-8016 als Linie 601 in der Endschleife Wieden. Die Straßenbahnlinie nach Wieden wurde am 30.03.1929 eröffnet und am 30.05.1987 stillgelegt. Bis 1952 konnte man von Wieden entweder nach Wülfrath weiterfahren oder in die Rheinbahn-Straßenbahnlinie W von Mettmann nach Vohwinkel umsteigen. Die Schleife selbst wurde erst 1969 in Betrieb genommen, um den Einsatz ein Einrichtungswagen zu ermöglichen. Unten die Situation am 14.03.2020: Von der Straßenbahn sind keine Spuren mehr zu entdecken, aber immer noch wird die Schleife von mehreren Buslinien genutzt, darunter auch die Linie 601, die Wieden immer noch mit der Stadtmitte verbindet.
Horst Lüdicke

Wesentliche Änderungen musste der Remscheider Hauptbahnhof über sich ergehen lassen: Auf dem oberen Bild, das um 1990 entstand, ist 212 319-8 mit einem Nahverkehrszug nach Wuppertal angekommen, unten verläßt ein Abellio-VT am 12.03.2020 den Bahnhof in Richtung Solingen. Das (nach dem 2. Weltkrieg auf den Grundmauern wieder errichtete) Bahnhofsgebäude ist 2006/07 abgerissen worden, dort steht heute der CineStar. Die Station nennt sich immer noch  Hauptbahnhof , sieht aber aus wie eine x-beliebige S-Bahn-Station im Rhein-Ruhr-Gebiet.
Wesentliche Änderungen musste der Remscheider Hauptbahnhof über sich ergehen lassen: Auf dem oberen Bild, das um 1990 entstand, ist 212 319-8 mit einem Nahverkehrszug nach Wuppertal angekommen, unten verläßt ein Abellio-VT am 12.03.2020 den Bahnhof in Richtung Solingen. Das (nach dem 2. Weltkrieg auf den Grundmauern wieder errichtete) Bahnhofsgebäude ist 2006/07 abgerissen worden, dort steht heute der CineStar. Die Station nennt sich immer noch "Hauptbahnhof", sieht aber aus wie eine x-beliebige S-Bahn-Station im Rhein-Ruhr-Gebiet.
Horst Lüdicke

Während sich  unten im Tal  anscheinend nicht so viel geändert hat, sieht es in Wuppertal-Cronenberg ganz anders aus: Eine Woche vor der überraschenden Stilllegung steht der 515 604-7 Mitte Februar 1988 noch abfahrbereit im Cronenberger Bahnhof, unten versperrt Ende Dezember 2010 eine Werkhalle den Blick auf das Bahnhofsgebäude
Während sich "unten im Tal" anscheinend nicht so viel geändert hat, sieht es in Wuppertal-Cronenberg ganz anders aus: Eine Woche vor der überraschenden Stilllegung steht der 515 604-7 Mitte Februar 1988 noch abfahrbereit im Cronenberger Bahnhof, unten versperrt Ende Dezember 2010 eine Werkhalle den Blick auf das Bahnhofsgebäude
Horst Lüdicke

Der Bahnhof Wuppertal-Barmen Einst & Jetzt: Auf dem oberen Bild, das in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre entstand, liefern sich 110 303-5 und eine unbekannte 111 ein Wettrennen, unten durchfährt 101 082-6 mit einem IC den Bahnhof (12.03.2020)
Der Bahnhof Wuppertal-Barmen Einst & Jetzt: Auf dem oberen Bild, das in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre entstand, liefern sich 110 303-5 und eine unbekannte 111 ein Wettrennen, unten durchfährt 101 082-6 mit einem IC den Bahnhof (12.03.2020)
Horst Lüdicke

Sieht man einmal von den Zügen ab, hat sich an dieser Fotostelle in Wuppertal-Barmen in den letzten mehr als 30 Jahren nicht viel geändert. Oben fährt 110 333-2 mit einem kurzen Eilzug in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre durchs Bild, unten ist der National-Express-ET 374 mit dem RE 7 von Rheine nach Krefeld am 12.03.2020 unterwegs. Und mir ist wiederum nicht gelungen, Bahn und Schwebebahn zusammen aufs Bild zu bekommen...
Sieht man einmal von den Zügen ab, hat sich an dieser Fotostelle in Wuppertal-Barmen in den letzten mehr als 30 Jahren nicht viel geändert. Oben fährt 110 333-2 mit einem kurzen Eilzug in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre durchs Bild, unten ist der National-Express-ET 374 mit dem RE 7 von Rheine nach Krefeld am 12.03.2020 unterwegs. Und mir ist wiederum nicht gelungen, Bahn und Schwebebahn zusammen aufs Bild zu bekommen...
Horst Lüdicke

Als S 7 ist ein Abellio-LINT 41/H am 12.03.2020 auf dem Weg von Wuppertal Hbf. nach Solingen Hbf., hier trifft er gerade in Remscheid Hauptbahnhof ein
Als S 7 ist ein Abellio-LINT 41/H am 12.03.2020 auf dem Weg von Wuppertal Hbf. nach Solingen Hbf., hier trifft er gerade in Remscheid Hauptbahnhof ein
Horst Lüdicke

Ein LINT 41/H von Abellio Rail NRW fährt als S 7  Der Müngstener  (Solingen Hbf. - Wuppertal Hbf.) am 12.03.2020 in Remscheid Hauptbahnhof ein
Ein LINT 41/H von Abellio Rail NRW fährt als S 7 "Der Müngstener" (Solingen Hbf. - Wuppertal Hbf.) am 12.03.2020 in Remscheid Hauptbahnhof ein
Horst Lüdicke

Ein Hauch von Frühling...
(NF10 2022 der Rheinbahn am 12.03.2020 an der Haltestelle Neuss Stadthalle)
Ein Hauch von Frühling... (NF10 2022 der Rheinbahn am 12.03.2020 an der Haltestelle Neuss Stadthalle)
Horst Lüdicke

Motiv verdeckt? Ein Rheinbahn-NF10 am 04.03.2020 an der Haltestelle Steinstraße/Königsallee in Düsseldorf, im Vordergrund der Segelbrunnen des Künstlers Heinz Mack
Motiv verdeckt? Ein Rheinbahn-NF10 am 04.03.2020 an der Haltestelle Steinstraße/Königsallee in Düsseldorf, im Vordergrund der Segelbrunnen des Künstlers Heinz Mack
Horst Lüdicke

Bis zur Inbetriebnahme des U-Bahn-Tunnels zwischen Heinrich-Heine-Allee und Hauptbahnhof im Jahre 1988 verkehrten die Straßenbahnen im Minutentakt durch die Düsseldorfer Bismarckstraße. 1980 hatte ich das Glück, einen der beiden letzten Fernbahntriebwagen, den K53 2263, anzutreffen, der im Frühverkehr als Linie 76 nach Krefeld gerade am Platz der Deutschen Einheit eintrifft. Am 04.03.2020 erinnert hier nichts mehr an den regen Straßenbahnverkehr...
Bis zur Inbetriebnahme des U-Bahn-Tunnels zwischen Heinrich-Heine-Allee und Hauptbahnhof im Jahre 1988 verkehrten die Straßenbahnen im Minutentakt durch die Düsseldorfer Bismarckstraße. 1980 hatte ich das Glück, einen der beiden letzten Fernbahntriebwagen, den K53 2263, anzutreffen, der im Frühverkehr als Linie 76 nach Krefeld gerade am Platz der Deutschen Einheit eintrifft. Am 04.03.2020 erinnert hier nichts mehr an den regen Straßenbahnverkehr...
Horst Lüdicke

In Anlehnung an einen Buchtitel mit Einst&Jetzt-Aufnahmen aus dem Bergischen Land könnte man dieses Bild mit  Vom Straßenbahnknotenpunkt zum Konsumtempel  bezeichnen. Dort, wo der GT8SU 3053 den Düsseldorfer Jan-Wellem-Platz um 2000 verlässt, steht heute der vom Architekten Daniel Libeskind entworfene Kö-Bogen (04.03.2020). Mit acht Straßenbahnsteiggleisen befand sich hier einmal einer der größten Straßenbahnknotenpunkte Deutschlands. Nachdem die Straßenbahn im Tunnel verschwand,  kann sich hier eine gut betuchte Klientel mit dem Lebensnotwendigen versorgen (Kaufhaus Bräuninger, Apple, Porsche Design etc.). Ob wohl ich ortskundig bin und es einige Hinweise gab, brauchte ich eine ganze Zeit, um den annähernden Standort für das Vergleichsfoto zu finden.
In Anlehnung an einen Buchtitel mit Einst&Jetzt-Aufnahmen aus dem Bergischen Land könnte man dieses Bild mit "Vom Straßenbahnknotenpunkt zum Konsumtempel" bezeichnen. Dort, wo der GT8SU 3053 den Düsseldorfer Jan-Wellem-Platz um 2000 verlässt, steht heute der vom Architekten Daniel Libeskind entworfene Kö-Bogen (04.03.2020). Mit acht Straßenbahnsteiggleisen befand sich hier einmal einer der größten Straßenbahnknotenpunkte Deutschlands. Nachdem die Straßenbahn im Tunnel verschwand, kann sich hier eine gut betuchte Klientel mit dem Lebensnotwendigen versorgen (Kaufhaus Bräuninger, Apple, Porsche Design etc.). Ob wohl ich ortskundig bin und es einige Hinweise gab, brauchte ich eine ganze Zeit, um den annähernden Standort für das Vergleichsfoto zu finden.
Horst Lüdicke

Die Haltestelle am Bahnhof Düsseldorf-Bilk (heute Bilk S) Einst & Jetzt: Seit 2016 endet hier der U-Bahn-Tunnel, den der NF8U 3335 am 04.03.2020 verlässt, etwa 40 Jahre vorher ist der Sechsachser 2305 an derselben Stelle unterwegs
Die Haltestelle am Bahnhof Düsseldorf-Bilk (heute Bilk S) Einst & Jetzt: Seit 2016 endet hier der U-Bahn-Tunnel, den der NF8U 3335 am 04.03.2020 verlässt, etwa 40 Jahre vorher ist der Sechsachser 2305 an derselben Stelle unterwegs
Horst Lüdicke

Auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofes Düsseldorf-Derendorf ist in den vergangenen Jahren ein neues Stadtquartier entstanden. Davon ist noch nichts zu spüren, als 114 490-6 (ex 112 490-8) Ende der 1980er Jahre mit einem Schnellzug Richtung Hauptbahnhof fährt. Darunter derselbe Blick von der Wehrhahnbrücke mit 422 033-1 und einem weiteren 422 am 04.03.2020.
Auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofes Düsseldorf-Derendorf ist in den vergangenen Jahren ein neues Stadtquartier entstanden. Davon ist noch nichts zu spüren, als 114 490-6 (ex 112 490-8) Ende der 1980er Jahre mit einem Schnellzug Richtung Hauptbahnhof fährt. Darunter derselbe Blick von der Wehrhahnbrücke mit 422 033-1 und einem weiteren 422 am 04.03.2020.
Horst Lüdicke

Am 04.03.2020 verlassen 423 308-3 und ein weiterer 423 als S 11 nach Bergisch-Gladbach den S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn in Richtung Hauptbahnhof, im Hintergrund überquert ein 1440-Doppel als S 8 von Hagen nach Mönchengladbach die Hauptstrecke Duisburg - Düsseldorf. Im Vordergrund die Trasse des ehemaligen Verbindungsgleises vom Güterbahnhof Derendorf zur Güterumgehungsbahn.
Am 04.03.2020 verlassen 423 308-3 und ein weiterer 423 als S 11 nach Bergisch-Gladbach den S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn in Richtung Hauptbahnhof, im Hintergrund überquert ein 1440-Doppel als S 8 von Hagen nach Mönchengladbach die Hauptstrecke Duisburg - Düsseldorf. Im Vordergrund die Trasse des ehemaligen Verbindungsgleises vom Güterbahnhof Derendorf zur Güterumgehungsbahn.
Horst Lüdicke

Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn einst & jetzt: Oben ist 290 051-6 Ende der 1980er Jahre solo in Richtung Lierenfeld unterwegs, unten befährt die NIAG 1 mit dem Sodazug aus Millingen am 04.03.2020 die gleiche Strecke. Allzuviel hat sich in den mehr als 30 Jahren nicht geändert, allerdings ist das zweite Gleis zum/vom Güterbahnhof Derendorf abgebaut worden.
Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn einst & jetzt: Oben ist 290 051-6 Ende der 1980er Jahre solo in Richtung Lierenfeld unterwegs, unten befährt die NIAG 1 mit dem Sodazug aus Millingen am 04.03.2020 die gleiche Strecke. Allzuviel hat sich in den mehr als 30 Jahren nicht geändert, allerdings ist das zweite Gleis zum/vom Güterbahnhof Derendorf abgebaut worden.
Horst Lüdicke

Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn zweigt in Lierenfeld von der Hauptstrecke Köln - Düsseldorf - Duisburg ab und führt östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Derendorf. Auf dem oberen Bild verlässt 140 231-2 Mitte der 1980er Jahre mit einem Güterzug den Güterbahnhof Lierenfeld in Richtung Norden. Nach Stilllegung dieses Bahnhofs wird die Strecke nur noch von wenigen Zügen befahren. Zu den zuverlässigen Leistungen gehört der Sodazug zu den Henkelwerken, hier am 04.03.2020 auf der Rückfahrt von Düsseldorf-Reisholz nach Millingen in Höhe Werdener Straße. Inzwischen ist die Verbindungsbahn eingleisig zurückgebaut, auf dem Gelände des Güterbahnhofes entstehen derzeit neue Bürobauten. Auch die Vereinigten Kesselwerke, zu denen die Halle am rechten Bildrand gehört, wurden stillgelegt, dort befinden sich heute Amts- und Landgericht. (Neubearbeitung eines bereits eingestellten Vergleichsbildes)
Die Düsseldorfer Güterumgehungsbahn zweigt in Lierenfeld von der Hauptstrecke Köln - Düsseldorf - Duisburg ab und führt östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Derendorf. Auf dem oberen Bild verlässt 140 231-2 Mitte der 1980er Jahre mit einem Güterzug den Güterbahnhof Lierenfeld in Richtung Norden. Nach Stilllegung dieses Bahnhofs wird die Strecke nur noch von wenigen Zügen befahren. Zu den zuverlässigen Leistungen gehört der Sodazug zu den Henkelwerken, hier am 04.03.2020 auf der Rückfahrt von Düsseldorf-Reisholz nach Millingen in Höhe Werdener Straße. Inzwischen ist die Verbindungsbahn eingleisig zurückgebaut, auf dem Gelände des Güterbahnhofes entstehen derzeit neue Bürobauten. Auch die Vereinigten Kesselwerke, zu denen die Halle am rechten Bildrand gehört, wurden stillgelegt, dort befinden sich heute Amts- und Landgericht. (Neubearbeitung eines bereits eingestellten Vergleichsbildes)
Horst Lüdicke

Am früheren Bahnhofsgebäude vorbei fährt 620 013 am 28.02.2020 in Jünkerath ein. Das Gebäude gehört inzwischen der Gemeinde Jünkerath.
Am früheren Bahnhofsgebäude vorbei fährt 620 013 am 28.02.2020 in Jünkerath ein. Das Gebäude gehört inzwischen der Gemeinde Jünkerath.
Horst Lüdicke

Mit einem RE nach Köln fährt ein unbekannter 620 am 28.02.2020 aus Jünkerath aus. Inzwischen erinnert hier nichts mehr an das früher für die Zugförderung auf der Eifelbahn wichtige  Dampflokbetriebswerk...
Mit einem RE nach Köln fährt ein unbekannter 620 am 28.02.2020 aus Jünkerath aus. Inzwischen erinnert hier nichts mehr an das früher für die Zugförderung auf der Eifelbahn wichtige Dampflokbetriebswerk...
Horst Lüdicke

An einem Wintertag Anfang der 1990er Jahre verlässt 215 041-5 mit einem Nahverkehrszug Blankenheim (Wald). So wie jetzt die LINT 81 dominierte damals die Baureihe 215 den Verkehr auf der Eifelbahn.
An einem Wintertag Anfang der 1990er Jahre verlässt 215 041-5 mit einem Nahverkehrszug Blankenheim (Wald). So wie jetzt die LINT 81 dominierte damals die Baureihe 215 den Verkehr auf der Eifelbahn.
Horst Lüdicke

Am 28.02.2020 fährt 620 006 in Blankenheim (Wald) ein, links im Hintergrund das nicht mehr genutzte Bahnhofsgebäude. Von den einmal umfangreichen Bahnanlagen ist nur noch ein kläglicher Rest übriggeblieben.
Am 28.02.2020 fährt 620 006 in Blankenheim (Wald) ein, links im Hintergrund das nicht mehr genutzte Bahnhofsgebäude. Von den einmal umfangreichen Bahnanlagen ist nur noch ein kläglicher Rest übriggeblieben.
Horst Lüdicke

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