Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im September 2007:
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Grüne Linien, zwischen Thorildsplan und Fridhemsplan -
Blick nach Westen auf die T-Bahn-Trasse in der Drottingsholmvägen. Im Hintergrund die Station Thorildsplan. Der U-Bahnzug aus Richtung Hässelby strand kommend wird gleich in den Felstunnel mit der Station Fridhemsplan unter Kungsholmen einfahren.
Die Strecke von Vällingby bis Hötorget wurde am 16.10.1952 eröffnet.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, Station "Fridhemsplan"-
Diese Station (eröffnet 1952) war die erste tief liegende in den Fels gebaute Station in Stockholm. Es wurden zwei paralle Bahnsteigtunnels gebaut. Beim Bau der zweiten, der roten Strecke, wurde dieser Stationstyp an neun Bahnhöfen angewandt. In Fridhemsplan kreuzen die blauen Linien. Deren Bahnsteigröhren liegen noch tiefer.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, zwischen Fridhemsplan und S:t Eriksplan -
Auf den ersten Blick kein Bahnbild, doch beim genaueren Hinsehen kann ein U-Bahnzug entdeckt werden. Beim Umbau der S:t Eriksbron in den Jahren 1935 bis 1937 wurde der Einbau der Bahn in der unteren Ebene planerisch schon berücksichtigt.
16.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, zwischen Fridhemsplan und S:t Eriksplan -
Blick auf die S:t Eriksbron im Abendlicht. Im Untergeschoß fährt die U-Bahn. Die Brücke verbindet die Stadtteile Kungsholmen und Vasastaden und führt über den Karlbergsjön und die Eisenbahnstrecke. Für die U-Bahn-Fahrgäste eröffent sich zwischen den Tunnelabschnitten ein schöner Ausblick auf die Stadt.
16.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, Station "S:t Eriksplan" -
Fast alle unterirdischen Stationen der ältesten U-Bahnstrecken in Stockholm wurden in offener Bauweise gebaut, so auch diese Station im Stadtteil Vasastaden.
16.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, Station "Odenplan" -
Die Station Odenplan beeindruckt durch ihre Gewölbeform. Hier wurde schon beim Bau ein Streckenabzweig berücksichtigt. Dieser soll in absehrbare Zeit in Richtung Norra station und Karolinska sjukhuset gebaut werden.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, Station "Rådmansgatan" -
Unspektakulärer Zwischenbahnhof in der Innenstadt, in offener Bauweise errichtet, Teil der im Jahre 1952 eröffneten Strecke.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linien, Station "Hötorget" -
Dieser Bahnhof erhielt eine künstlerische Lichtinstalation an der Decke. Von 1952 bis 1957 endete an diesem Bahnhof die aus Vällingby kommende T-Bahn-Strecke. Es bestand ab hier eine Lücke zu den damals in Slussen endenden südlichen T-Bahn-Abschnitten.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien, Station "T-Centralen" -
Blick in die unter Bahnsteigebene der doppelstöckigen Haltestelle. Hier fahren die Züge Ropsten und Mörby C (Rot, Richtung Nordosten) sowie die Bahnen der Grünen Linie in Richtung Süden. Der Treppenabgang rechts führt zu den Bahnsteigen der blauen Linien, die in großer Tieflage in den siebziger Jahren fertiggestellt wurden. Es treffen hier also alle Stockholmer U-Bahnlinien zusammen. Zudem besteht in T-Centralen Übergang zum Hauptbahnhof (Stockholm C) und damit auch zu allen Pendeltåg-Linien. Für diese soll in den nächsten Jahren ein eigener Innenstadttunnel gebaut werden. Dabei entsteht hier in ca. 40 Meter Tiefe unter den U-Bahnhöfen ein weiterer viergleisiger Tunnelbahnhof. Normalerweise sind die Bahnstieg nicht so leer, wie auf den Bildern, die an einem Sonntag-Vormittag entstanden.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und rote Linien, Station "T-Centralen" -
Am 24.11.1957 wurde die Lücke zwischen den beiden Teilnetzen geschlossen. Dieser Streckenabschnitt war bautechnisch recht aufwändig. Die viergleisige Strecke unterquert den Norrstörm und überquert den Söderström. Das Bild zeigt die obere Ebene des doppelsöckig, viergleisigen Bahnhofes T-Centralen. Auf den jeweiligen Ebenen halten die Züge der beiden System jeweils im Gegenrichtungsverkehr. Es kann also Bahnsteiggleich übers Eck umgestiegen werden.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien, Station "Gamla stan" -
An dieser Station kommen die Gleise aus Richtung T-Centralen wieder an die Oberfläche, nachdem das Gewässer "Norrström" unterfahren haben. Dabei verschlingen sich die Gleise vom Gegenrichtungsbetrieb in Richtungsbetrieb. Im viergleisigen Bahnhof Gamla stan kann also zwischen der Roten und Grüen Linie in grob gleicher Himmelsrichtung bahnsteiggleich gewechselt werden. Über dem Bahnhof verläuft eine Hauptverkehrsstraße, daher macht er einen fast unterirdischen Eindruck. Die Aufnahme entstand zudem bei Dunkelheit, daher sind die seitlichen Öffnungen nicht erkennbar.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien, Station "Gamla stan" -
Am südliche Ende liegen die Bahnsteige dieser Station unter freiem Himmel. Im Anschluß fahren die Bahnen über eine breite mehrgleisige Brücke flach über dem Wasser über den Söderström. Die Bahnsteige werden durch eine Fußgängerunterführung erreicht.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien -
Blick vom Aussichtspunkt Mariaberget auf Södermalm zu den Brücken über den Söderström. Über die zweigleisige Bahnbrücke im Vordergrund fahren alle Züge (einschließlich der S-Bahn "Pendeltåg", sowie auch Güterzüge), die von Süden kommen zum Stockholmer Hauptbahnhof bzw. weiter in die nördlichen Gebiete. Durch den neuen Citybanen-Tunnel soll diese dicht befahren Strecke entlastet werden. Parallel zur Bahnbrücke verläuft eine Hauptverkehrstraße, die den Stadtteil Södermalm im Tunnel unterfährt. Dahinter ist die U-Bahnbrücke zu erkennen. Neben den vier Streckengleisen nimmt die Brücke auch noch ein Abstellgleis auf. Vor dem grünen Djurgården im Hintergrund ist ein Teil der Stockhomer Altstadt zu erkennen. Ganz links der Kagnästornet.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien -
Vor dem U-Bahnbau verlief die Bahntrasse etwa entsprechend der heutigen T-Banan-Brücke über den Söderström. Die beiden Zügen rechts fahren parallel in südlicher Richtung. Die Innengleise werden von Bahnen der roten Strecke befahren, während die Außengleise zur grünen Strecke gehören. Im Hintergrund Riddarholmen mit der Riddarhomskyrkan.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien -
Ein Zug der grünen Strecke auf dem Weg in die südlichen Stockholmer Stadtteile auf der Söderströmbrücke. Im Hintergrund das Stadhuset und die Riddarholmskyrkan.
19.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien -
Kopf eines T-Bananzuges auf der Söderströmbrücke. Im Hintergrund Teile des Stadtteils Södermalm.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne und Rote Linien, Station "Slussen" -
Viergleisige Station im Richtungsbetrieb. Die grüne Strecke verläuft weiter in Richtung Süden, während die Roten Linie von hier im großen Bogen in in die südwestlichen Stadtteile fahren. Der weiterführende Tunnel durch Södermalm der Grünen Linie entstand schon in den dreißiger Jahren und wurde zunächst von Vorortstraßenbahnen betrieben. Am Platz des heutigen U-Bahnhofes lag die offene Endstation mit Wendeschleife.
Auch nach Umstellung auf U-Bahnbetrieb am 1.10.1950 lag die Station Slussen noch zum großen Teil im Freien. Erst in den sechziger Jahren wurde sie vollständig abgedeckt. Am Nordende der Station gibt es Abgänge zum drunterliegenden Busbahnhof und zur Endstation der Saltjöbanan. In der Mitte führen Aufgänge zu einem oberirdischen Zugangsgebäude am Platz vor dem Stadmuséet. Am Südende liegen die Bahnsteig schon im Berg. Dort gibt einen weiteren Ausgang zu den höher liegenden Stadtgebieten an der Gotgatan. An diesen Ausgang soll in einigen Jahren eine neue Tunnelendhaltestelle der Saltsjö- und Tvärbanan angebunden werden.
20.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Station "Medborgarplatsen" -
Dieser und der nächste Bahnhof "Skanstull" sind die beiden ältesten U-Bahnhöfe in Stockholm. Am 1.10.1933 wurde der etwa 1,4 km lange Tunnel durch Södermal mit Vorortstraßenbahnen in Betrieb genommen. Diese fuhren ab Slussen bis Skarpnäck und Örby. Am 1.10.1950 wurde der Tunnel auf U-Bahnbetieb umgestellt. Im Süden ging es oberirdisch weiter zunächst bis Hökarängen.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Station "Skanstull" -
Der einfach gestaltete U-Bahnhof in Södermalm wurde 1933 im Straßenbahnvorlauf in Betrieb genommen und 1950 auf U-Bahnbetrieb umgestellt.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie -
Die südliche Tunneleinfahrt in die 1933 eröffente ca. 1,4 km lange Tunnelstrecke unter der Gotgatan durch Södermalm.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Skanstullbron -
Im Anschluss an den Tunnel durch Södermalm steigt die Strecke auf der 1946 fertigestellten Skanstullbrücke bis zu einer Höhe von 32 Meter an. Die Brücke überquert die Hammarby-Schleuse. Von 1933 bis 1946 benützte die vorlaufende Straßenbahn die tieferliegende Skansbron, die für den Schiffsverkehr als Klappbrücke ausgeführt wurde.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Skanstullbro -
Nachschuss auf einen in Richtung Innenstadt fahrenden U-Bahnzug auf der Skanstullbrücke. Die U-Bahn Stockholm wird im Linksverkehr betrieben.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Skanstullbron. Drei Brückengenerationen -
Im Hintergrund rechts der Bildmitte ist die alte Skansbron erkennbar, eine Klappbrücke. Der U-Bahnzug fährt auf der 1946 fertiggestellen Skanstullbrücke. Die Johanneshovsbron (oben) wurde später für den Autoverkehr gebaut. Über sie führt eine die Innenstadt in Nord-Süd-Richtung durchquerende Schnellstraße.
26.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie nach Hagästra, Station "Enskede gard" -
Im Süden Stochholms verzeigt sich die grüne Strecke in den viergleisigen Bahnhöfen Gullmarsplan und Skärmarbrink in drei weitgehend oberirdisch geführte Vorortstrecken. Im Bild der Bahnhof "Enskede gard" mit typischer Bahnsteigüberdachung der oberirdischen Stationen aus der 50er Jahren. Die schlichte klare Gestaltung kann sich auch heute noch sehen lassen. Dieser Bahnhof ging am 9.9.1951 in Betrieb.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie nach Hagsätra, Station "Stureby" -
Von Gullmarsplan bis Stureby wurde für die Tunnelbana die Trasse einer 1930 gebauten Vorortbahn verwendet, die dafür kreuzungsfrei ausgebaut wurde und 1951 als U-Bahn eröffnet wurde. 1954 wurde die Strecke verlängert bis Högdalen, 1959 kam der Bahnhof Rågsved dazu und 1960 wurde die heutige Endstation Hagsätra erreicht.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie nach Farsta strand, Station "Hökarängen" - An dieser Station endete die erste 1950 eröffent U-Bahnstrecke. Endpunkt in der Innenstadt war Slussen. Von Gullmarsplan bis Blåsut gab es ab 1946 einen Straßenbahnvorlaufbetrieb. 1958 wurde die Strecke bis Farsta verlängert und 1971 wurde die heutige Endstation Farsta strand erreicht.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Endstation "Farsta strand" -
Am 29.8.1971 wurde der Abschnitt Farst - Farsta strand mit dieser einen Station eröffnet. Die Strecke verläuft teilweise im Tunnel. Die Haltestelle "Farsta strand" war damals noch zu einem Teil nach oben offen. Inzwischen wurde sie überbaut. Die Gestaltung der Haltestelle ist sehr schlicht. Neben dem im Bild sichtbaren Zug befindet sich noch ein Abstellgleis innerhalb der Station. Hier kann zur S-Bahn "Pendeltåg" umgestiegen werden. Der Umsteigeweg ist allerdings, wie oft in Stockholm relativ lang.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie nach Skarpnäck, Station "Bagarmossen" -
Die Strecke von Skärmarbrink bis Bagarmossen ist seit 1958 in Betrieb. Als sie im Jahre 1994 um eine Station bis Skarpnäck erweitert wurde, ging auch anstelle der bisherigen ebenerdigen Station "Bagarmossen" dieser neue unterirdische Bahnhof in Betrieb. Der Bahnhof liegt jetzt in einem 19 Meter tiefen Felsgewölbe.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Endstation "Skarpnäck" -
Die letzte Erweiterung des Stockholmer U-Bahnetzes erfolgte am 15.8.1994. Die neue ebenfalls in einem Felsgewölbe in 25 Meter Tiefe liegende Station erschließt ein neues Wohngebiet. Das Gewölbe wurde hier rot gestrichen.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Brücke mit Gegengewicht -
Lidingöbahn: Ein Straßenbahnzug auf der Brücke über den Lilla Värtan. Der Betonblock oben ist das Gegengewicht der Klappbrücke, auf der sich die Bahn gerade befindet.
16.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie, Tranebergbro -
Diese Brücke wurde 1934 eröffnet und neben dem Autoverkehr wurde zunächst auch die Straßenbahn darüber geführt, die dann 1952 von der U-Bahn abgelöst wurde. Im Hintergrund ist die Alvikbrücke erkennbar, die für die Stadtbahn "Tvärbanan" gebaut wurde.
21.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Bahnsteiggleiches Umsteigen -
...U- in Straßenbahn.
Grüne Linie und Nockebybahn, Station "Alvirk". An diese Station halten die U-Bahn und die Stadtbahnwagen am selben Bahnsteig. Die Nockebybanan befährt die beiden mittleren Gleise der viergleisigen Station. Auch die Nockebybanan fährt hier im Linksbetrieb um richtungsgleiches Umsteigen zu Tunnelbanan zu ermöglichen. Sie hält dabei am jeweiligen vorderen Bahnsteigende. Da die Nockebybahn hier ihre Endstelle hat, wird über einen Gleiswechsel in Höhe der Bahnsteigmitte auf das Gegengleis gewechselt. Am westlichen Stationsende endet auf niedrigerem Niveau seit dem Jahr 2000 außerdem die Tvärbanan, eine Stadtbahn die von hier viertelkreisförmig den Westen Stockholms mit den südlichen Stadtteilen verbindet und damit die Innenstadt entlastet.
25.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie und Nockebybahn beieinander -
Blick vom Bahnhof Alvik nach Westen. Aus befinden sich die Tunnelbana-Streckengleise aus und in Richtung Hässelby strand. Die beiden mittleren Gleise werden von der Nockebybahn befahren. Die dazwischen liegenden Gleise werden von der U-Bahn und der Stadtbahn gemeinsam benutzt, sie haben deshalb sowohl Stromschienen als auch Oberleitungen. Über diese Gleise wenden die U-Bahnen, die in Alvik enden und für die Nockebybanan stellen sie die Verbindung zu ihrem dortigen Depot her.
Stockholm, 29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Linie nach Hässelby strand, Station "Abrahamsberg" -
Von der Station Thorildsplan über Alvik und Abrahamsberg bis Islandstorgert wurde 1944 eine völlig kreuzungsfreie Trasse gebaut und mit Straßenbahnen betrieben. Eine mögliche Umstellung auf U-Bahnbetrieb wurde damals schon vorgesehen. 1952 geschah dies dann, als erste U-Bahnstrecke in Norden von Stockholm ging seinerzeit die Strecke von Hörtorget in der Innenstadt bis Vällingby im Westen in Betrieb. Die vorhandene Trasse wurde entsprechend angepasst.
28.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Grüne Line nach Hässelby strand, Station "Johannelund" -
Diese Station ist die einzige der Stockholmer U-Bahn mit Seitenbahnsteigen. Bis 1997 wurde hier nur in der HVZ angehalten. Die Station liegt im 1956 eröffneten Abschnitt Vällingby - Hässelby gard. Zwei Jahre später wurde dann der heutige Endbahnhof Hässelby strand erreicht.
25.08.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Stammstrecke, Station "Östermalstorg" -
Der Abschnitt T-Centralen bis Östermalstorg ging am 16.5.1965 in Betrieb. Nach der Station T-Centralen geht es im Tunnel ziemlich bergab bis zu 40 Meter unter die Oberfläche. Kurz vor der Statin "Östermalstorg" steigen die Gleise etwas an. Die Station ist mit einer Tiefe von 38 Meter Tiefe unter der Stadt (ca. 25 Meter unter der Meeresoberfläche) die am tiefsten unter der Oberfläche liegende Station in Stockholm. Hier zweigt die später gebaute Strecke nach Mörby C ab. Im Gegensatz zu den Tunnenlstrecken der 50iger Jahre, die meist Straßen folgen, wurden die in den 60iger Jahren gebauten Strecken und Stationen tief in den felsigen Untergrund gebaut und unabhängig von oberirdischen Verkehrswegen trassiert.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Rospsten, Station "Karlaplan" -
Für die Rote Linie wurden insgesamt 9 Stationen diesen Typs in den Fels gesprengt. Diese Stationen bestehen aus zwei durch Querschläge miteinander verbundenen Bahnsteigtunnelröhren mit einem oder zwei Ausgängen. Bei ziemlich gleicher Bauform variiert die Gestaltung in den verwendeten Materialien und der künstlerischen Ausschmückung. Von Östermalstorg her steigen die Streckentunneles bis zu dieser Station an, die aber auch noch über 20 Meter unter der Erdberfläche (11 Meter unter dem Meeresspeigel) liegt.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Rospsten, Station "Gärdet" -
Von Karlaplan aus steigt die Tunnelstrecke weiter um über 15 Meter bis nach Gärdet an. Das sich diese Station unter einem Hügel befindet, liegt sie dennoch bis zu 31 Meter tief unter dem Gelände. Auch das nördliche Zugangsgeschoß liegt tief im Berg, von dort führen lediglich Aufzüge zum darüber liegenden Wohngebiet, ein weiterer über 100 Meter lange Fußgängertunnel führt leicht abfallend aus dem Hügel in Richtung des dortigen Fährhafen.
16.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Ropsten, Talbrücke zwischen Gärdet und Ropsten -
Nach der Station Gärdet steigen die Gleise bis zur Tunnelausfahrt weiter an. Auf einer langegezogenen Brücke wird ein Tal überquert um anschließend wieder in eine Tunnelstrecke unter einem Hügel zu verschwinden.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Station "Ropsten" -
Diese Station liegt teilweise noch unterirdisch, zum anderen, überwiegenden Teil aber auf Brücken. Vom südlichen, bergseitigen Bahnsteigsende führt ein langer Fahrsteig zum Zugang im bis zu 20 Meter höher liegenden Wohngebiet.
Auf dem roten und blauen Linien werden auch noch ältere Wagen eingesetzt, wobei aber auch hier die neuen C20-Fahrzeuge überwiegen.
16.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Endstation "Ropsten" -
Blick zwischen die beiden getrennten Bahnsteigbrücken des hochliegenden Stationsteiles. Jeweils auf der Außenseite daneben liegen die Gleise auf ihren eigenen Brücken. Im Hintergrund ist der Abgang zur Lidingöbanan erkennbar. Diese Bahn beginnt hier und verbindet die Kommune und Insel Lidingö mit der U-Bahn. Ursprünglich wurde an einen Weiterbau der U-Bahn auf eigener Brücke nach Lidingö gedacht, was wahrscheinlich zur Stilllegung der Straßenbahn geführt hätte. Heute sieht es eher so aus, dass die Lidinjöbanan eines Tages mit dem neu entstehenden Stadtbahnnetz Stockholms verknüpft wird. Die Tunnelbanan-Strecke Östermalstorg - Ropsten ging am 2.9.1967 in Betrieb.
16.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Stammstrecke, Station "Mariatorget" -
Als erste Streckenabschnitte des zweiten Teilsystems der Stockholmer U-Bahn ging am 5.4.1964 die Strecke T-Centralen - Liljeholmen - Fruängen mit Abzweig von Liljeholmen nach Örnsberg in Betrieb. Die Strecken erschließen den Südwesten Stockholms. Die Haltestelle "Mariatorget" ist eine der tiefen Röhrenstationen mit beidseitigen Ausgängen. Von hier sind es etwas 300 Meter Fußweg zur Södra station.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Stammstrecke, Station "Zinkensdamm" -
Diese Röhrenstation hat nur einen Zugang, der in den einzigen Querstollen etwa in Bahnsteigmitte führt. Die Streckengleise senken sich der günstigeren Fahrdynamik wegen zwischen den Stationen ab, das heißt beim Beschleunigen geht es bergab, beim Bremsen dagegen bergauf.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Line, Stammstrecke, Station "Hornstull".
Als Wandverkleidung findet sich an dieser Station der Backstein. Hier wird Bezug zur weithin sichtbaren Hornstull kyrkan genommen, die ebenfalls vom Backstein geprägt wird.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Stammstrecke, Station "Liljehomen" -
Zwischen den Stationen Hornstull und Liljeholmen wird das Gewässer Liljeholmsviken unterfahren. Die viergleisige Station "Liljeholmen" war ursprünglich im offenen Einschnitt angelegt. Vor wenigen Jahren wurde die Station mit einem Gebäudekomplex überbaut, auf der Nordseite gibt es aber weiterhin seitliche Öffnungen zum Tageslicht. Neu angelegt wurde ein Seitenbahnsteig auf der Südseite mit direkten Übergang zu den hier ebenfalls hier unterirdsch verkehrenden Bussen. Zur Weiterfahrt mit dem Bus wartet man ganz flughafenmäßig in einer Art Gate. Erst kurz vor Abfahrt eines Busses wird die Glastür geöffent und es kann "gebordet" werden. Der Mittelbahnsteig stadtauswärts wird nur noch für Züge gebraucht, die hier wenden oder ins Depot einrücken. An der Oberfläche kann zur Tvärbanan umgestiegen werden.
19.07.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Fruängen, Staton "Midsommarkransen" -
Der Streckenabschnitt in Richtung Fruängen steigt ab Liljholmen an, die Station "Midsommarkransen" liegt etwa 20 Meter höher, jedoch tief im Berg. Im Gegensatz zu den sonstigen Röhrenstationen ist die Decke nicht gewölbt sondern ähnlich einem Satteldach geknickt. Es gibt nur einen Ausgang vom mittleren Querschlag aus.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Fruängen, Station "Telefonplan" -
Diese Station liegt weitere 10 Meter höher als Midsommarkransen kurz nach erreichen der oberirdischen Strecke noch im Geländeeinschnitt.
28.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Fruängen, Station "Västertorp" -
Die Strecke ab Telefonplan bis Fruängen entstand schon in den Jahren 1946, 1952 und 1956 und wurde zunächst im Straßenbahnvorlaufbetrieb befahren. Im Jahre 1964 erfolgte die Umstellung auf U-Bahn. Zwischen den Stationen "Telefonplan" und "Hägerstensasen" wird ein etwa 400 Meter langer Felstunnel durchfahren. Die weiteren Abschnitte der Trasse befinden sich meist auf einem Bahndamm. Im Bild die gestalterisch zeitlose Überdachung des Bahnhofes "Västertorp".
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Aspudden" -
Die tiefliegende Röhrenstation wurde 1964 eröffnet. Es gibt nur einen Zugang.
19.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg.
Der Abschnitt Örnsberg - Axelsberg verläuft einschließlich der beiden Stationen oberirdisch. Hier ein Blick von Axelsberg auf die Strecke in Richtung Innenstadt.
Eröffnet wurde der Abschnitt Örnsberg - Sätra mit vier Stationen am 16.5.1965.
20.08.2008 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Axelsberg" -
Im Anschluss an die Haltestelle Axelsberg wird eine weitere Tunnelstrecke durchfahren.
20.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Mälarhöjden" -
Zwischen den Stationen "Axelsberg" und "Bredäng" wird ein ca. 2,4 km langer Felstunnel durchfahren einschließlich der Röhrenstation "Mälarhöjden". Auch diese Station hat nur einen Zugang.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg -
Kurz vor der dreigleisigen Station "Sätra" wird dieser Tunnel durchfahren. Auf dem Ast von Liljeholmen bis Norsborg gibt es einen häufigen Wechsel zwischen oberirdischen Strecken und Tunnels. Insgesamt gibt es auf dieser 17,5 km langen Strecke acht längere und kürzere Tunnels mit insgesamt 5 unterirdischen Stationen. 9 Haltestellen sind an der Oberfläche bzw. auf Brücken. Der Streckenabschnitt Örnsberg - Sätra ging am 16.5.1965 in Betrieb.
22.6.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linien, Sätra an der Strecke nach Norsborg -
Ein U-Bahnzug auf dem Weg in die Innenstadt hat den kurzen Tunnel an der Haltestelle "Sätra" durchfahren.
22.8.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Sätra an der Strecke nach Norsborg -
Der kurze Tunnel unter dem Hügel ist kürzer als die Länge des in Dreifachtraktion fahrenden U-Bahnzuges. Der Zug wird gleich in der Station "Sätra" einfahren.
22.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Skärholmen" -
Der Bahnhof befindet sich in einfacher Tieflage im Bereich eines großen Einkaufszentrums. Am 1.3.1967 wurde die Station in Betrieb genommen. Zwischen Sätra und Skärholmen werden zwei Hügel mittels Felstunnels unterfahren.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Värberg" -
Nach der Station "Skärholmen" wird wieder bis einschließlich "Värberg", der letzten Station auf Stockholmer Stadtgebiet, oberirdisch gefahren. Diese Strecke und die Station ging am 2.12.1967 in Betrieb. Blick von der Zugangsrampe auf den Bahnsteig. Irgenwie witzig ist die Aufreihung der Abfallbehälter -:)
22.8.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Masmo" -
Der Streckenabschnitt Värberg - Fittja einschließlich der Station "Masmo" wurde am 1.10.1972 fertigestellt. Die in den Fels gebaute Haltestelle war die erste einer neuen Generation von U-Stationen in Stockholm. Erstmals wurde auf einen Innenschale verzichtet und der Fels lediglich mit einer Schicht Spritzbeton überzogen. Über dem Bahnsteig wurde ein Gitter eingezogen um die Fahrgäste vor möglichen herabfallenden Teilen zu schützen. Im Gegensatz zu "Masmo" hatte die meisten weiteren in den siebziger Jahren gebauten U-Bahnhöfe allerdings zwei getrennte Bahnsteigtunnelröhren. Die Station "Masmo" liegt am Berghang, bis zu 40 Meter unter der Oberfläche. Ein Ausgang zu einem dort oben einst geplanten Wohngebiet wurde nur im Rohbau erstellt. Die Haltestelle "Värby Gård" und "Masmo" liegen in der Kommune Huddinge. "Värby Gård" liegt zwischen zwei Tunnelabschnitten oberirdisch, teilweise aufgeständert.
22.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Albybron -
Kurz nach der Haltestelle "Masmo" kommt die Bahn aus dem Berg und fährt auf dieser 370 Meter langen Brücke über den Albysjö.
25.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Albysbron -
Blick auf die Tunnelbanan-Brücke über den Albysjön. Im Hintergrund die Fittjy Industriområde.
25.08.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, in Fittja auf der Strecke nach Norsborg -
Der Stadtteil Fittya in der Kommune Botkyrka wird oberirdisch meist auf Brücken durchfahren. Zahlreiche solche Trabantenstädte um Stockholm werden durch die U-Bahn erschlossen.
25.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Fittja" -
Die Haltestelle liegt zum größten Teil ebenerdig. Am südöstlichen Ende befindet sich der Bahnsteig und die Gleise aber schon auf Brückenbauwerken.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Fittja -
Ein Zug in Richtung Stockholmer Innenstadt hat den Albytunnel durchfahren und erreicht auf aufgeständerter Strecke gleich die Station "Fittja".
22.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Alby" -
Am 12.1.1975 ging das letzte Teilabschnitt (Fittja - Norsborg) dieser Strecke in Betrieb. Der Bahnhof "Alby" liegt etwa in Mitte einer über 2 km langen Tunnelstrecke. Er besteht aus zwei Bahnsteigtunnelröhren, wobei eine Röhre zwei Gleise an einem Mittelbahnsteig aufnimmt. Der Bahnhof ist also dreigleisig angelegt. Zum einzigen Ausgang auf der Ostseite muss ein Höhenunterschied von über 30 Metern überwunden werden. Gestalterisch gehört er zu den beeindruckenden Felsgewölbe-Stationen, die bei der Erweiterung der Stockholmer Tunnelbanan in den siebziger Jahre zum Standard wurden.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Norsborg, Station "Hallunda" -
Die beiden letzten Bahnhöfe der Strecke nach Norsborg sind oberirdisch angelegt und unterscheiden sich gestalterisch hauptsächlich durch die Farbgebung der Stahlkonstruktion.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Stadion" -
Der Abschnitt Östermalstorg - Teknika högskolan mit zwei Stationen ging am 30.9.1973 in Betrieb. Die Felsgewölbestation "Stadion" liegt noch etwa 5 Meter unter dem Meeresspiegel.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Stadion" -
Blick in den Durchbruch in Bahnsteigmitte zwischen den beiden Röhren. Die Station liegt unter der Bebauung mit Ausgängen an beiden Enden.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Tekniska högskolan" -
Künstlerische Gestaltung am Durchbruch zwischen den beiden Stationsröhren.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Tekniska högskolan" -
Die Station liegt etwa 20 Meter unter der Oberfläche. Ausgänge gibt es an beiden Bahnsteigenden. An der Oberfläche gibt es Anschluss zur Roslagbanan, die hier an der Östra Station endet.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Universitetet" -
Nach der Station "Tekniska högskolan" wird eine etwa 2,3 km lange Tunnelstrecke durchfahren. Dabei senkt sich die Trasse von ca 4 Meter über NN auf -30 Meter um dann wieder bis Universitetet auf -10 Meter unter dem Meerespiegel anzusteigen. Die Station ging am 12.1.1975 in Betrieb.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Universitetet" -
Die Haltestelle liegt etwa 25 Meter unter der Oberfläche. Es gibt nur einen Ausgang auf der Südseite. Ursprünglich war sie in Grün und Blau sehr farbenfroh gestaltet. Heute hat sie ein anderes Aussehen, die Spritzbetonflächen sind jetzt dunkelgrau. Ein Teil des Gitters über den Bahnsteigen wurde bei der Umgestaltung entfernt.
25.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Bergshamra" -
Nach der Station "Universitetet" fällt die 1,7 km lange Tunnelstrecke wieder auf fast 30 Meter unter NN ab um dann bis zur Haltestelle "Bergshamra" auf etwas 4 Meter über der Meeresoberfläche anzusteigen. Der Streckenabschnitt Universitetet - Mörby C wurde am 29.1.1978 fertiggestellt.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Bergshamra" -
Diese Station hat insgesamt 5 Durchbrüche zwischen den beiden Bahnsteigtunnelröhren. Sie liegt etwa 20 Meter unter dem Gelände.
21.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby, Brücke über den Stocksundet -
Hier wurden mehrer Alternativen untersucht: Tiefer Tunnel, flacher Tunnel, flache Brücke, hohe Brücke. Die letztgennante Version wurde dann gebaut.
Nach der Station "Bergshamra" steigt die Strecke an um dann ihren Scheitelpunkt auf etwa 15 Meter über dem Meer in Brückenmitte zu erreichen. Anschließend fällt die Strecke wieder ab und verschwindet wieder im Tunnel.
21.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie nach Mörby C, Station "Danderyds Sjukhus" -
Diese Haltestelle liegt in geringer Tieflage und wurde deshalb in offener Bauweise im Rechteckquerschnitt erstellt. Der Ausgang liegt auf der Nordseite.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Endstation "Mörby C" -
Seit 29.1.1978 endet diese Linie hier, ein früher geplanter Weiterbau nach Täby unterblieb. Die Haltestelle wurde in hellen Farben gestaltet.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rote Linie, Endstation "Mörby C" -
Obgleich diese Haltestelle ebenso wie die vorherige etwa 4 bis 5 Meter über dem Meerespiegel liegt, befindet sich "Mörby C" mit mehr 20 Meter doch wesentlich tiefer unter der Oberfläche, da hier das Gelände wieder ansteigt.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Endstation "Kungsträdgården" -
Blick von der Bahnsteigebene in Richtung des östlichen Ausganges. Diese Station wurde künstlerisch sehr reichhaltig ausgestattet.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Endstation "Kungsträdgården" -
Eröffnet wurde der Bahnhof am 30.10.1977. Ursprünglich sollte die Blaue Linie von hier in die südöstlich gelegene Kommune Nacka weitergeführt werden.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "T-Centralen" -
Der Bahnhof der Blauen Linie bildet zusammen mit dem Stationsteil der beiden anderen Linen ein V. Die Spitze befindet am Ausgang Sergels Torg. Etwa in Bahnsteigmitte beider Stationen befindet sich dieser über 100 Meter lange leicht schräge Gang mit Fahrsteigen für die Umsteiger von und zur blauen Linien.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "T-Centralen" -
Blick in die Bahnsteigebene dieses Bahnhofes mit der auffälligen Bemalung der Spritzbetonflächen. Die Treppeanlag führt zu dem Verbindungstunnel, der mit die Blaue Linien mit den anderen T-Bahnlinen verbindet. An der Ostseite gibt es einen Ausgang zum Sergels Torg, an der Westseite zum Bahnhof Stockholm C. Die Bahnsteige der Blauen Linie liegen hier 29 Meter unter der Oberfläche bzw. 24 Meter unter Meeresoberfläche. Darunter soll noch eine viergleisge Station für den Pendeltåg entstehen. Als erste Strecke der Blauen Linie ging am 31.9.1975 der Abschnitt T-Centralen - Hallonbergen - Hjulsta in Betrieb.
24.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "T-Centralen" -
Blick in einer der Bahnsteigröhren. Im Gegensatz zur Roten Linie wurde bei den Gewölbestationen der Blauen Linie auf das Gitter über den Bahnsteigen verzichtet und die Beleuchtung und sonstige Ausrüstungen an einem Rost von der Decke abgehängt. Dieser und sämtliche weiteren Bahnsteigeinbauten sind Standard aller in den siebziger Jahren gebauten Tunnelstationen dieser Linie. Unterscheidungen ergeben sich in der Hauptsache durch die Farbgebung der Spritzbetonflächen und der weiteren künstlerischen Gestaltung.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Radhuset" -
Künstlerische Gestaltungselement in der Bahnsteigebene dieser Station.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Radhuset" -
Diese Station im Stadtteil Kungsholmen liegt 20 Meter unter der Meereoberfläche. Da sie teilweise noch unter einem Hügel liegt, sind es bis zur Oberfläche auf der Ostseite 40 Meter Höhenunterschied. Vom Sperrenbereich des östlichen Zugangs führen lange Fußgängertunnels nach Norden und Süden aus dem Hügel, zusätlich führen Aufzüge auf den Hügel. Ein weiterer Ausgang befindet sich auf der Westseite.
22.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Fridhemsplan" -
Blick in die künstliche Höhlenwege unter Stockholm. Hier kreuzen sich die Fußgängertunnel. Nach rechts geht es auf Fahrtreppen hinunter zu den Bahnsteigen der Blauen Linie, geradeaus zum Südausgang des der Grünen Linie. Links außerhalb des Bildes führt der Stollen zur Station der Grünen Linie, im Rücken des Fotografen zum nördlichen Ausgang der Grünen Linie. Die Wege zum Umsteigen sind relativ weit.
28.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Fridhemsplan" -
Auch dieser Bahnsteig liegt noch 10 Meter unter der Meeresoberfläche und über 30 Meter unter dem Gelände. Die Bahnsteige der Grünen Linie liegen etwa 10 Meter höher. Ausgänge gibt es auf beiden Seiten, auf der Ostseite ist die Verbindung zur Grünen Linie.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Stadshagen" -
Ab Fridhemsplan steigt die Strecke bis zur Station "Stadshagen" an. Die Bahnsteigebene liegt etwas über NN. Ausgänge auf beiden Seiten.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Västra sogen" -
An dieser Station verzweigt sich die Blaue Linie in die Äste nach Akalla und Hjulsta. Deshalb gibt es hier drei Bahnsteiggleise in drei Bahnsteigtunnelröhren.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Stammstrecke, Station "Västra skogen" -
Die Station liegt nicht mehr auf Stockholmer Stadtgebiet, sondern schon in der Nachbarkommune Solna. Die Bahnsteige liegen etwa 4 Meter unter dem Meeresspiegel, tief unter einem Hügel, auf dem sich der einzige Zugang befindet. Dazu war mit 33 Meter Länge die längste Rolltreppenanlage der Stockholmer U-Bahn nötig.
23.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Solna C" -
Blick zur Rolltreppenanlage dieser etwa 16 Meter unter dem Meerspiegel liegenden Haltestelle. Ausgänge gibt es hier auf beiden Seiten.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Solna C" -
Die Farbe Rot dominiert in dieser Station. In wenigen Jahren wird wahrscheinlich hier oberirdisch die Tvärbanan kreuzen.
24.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Näckrosen" -
Nach der Station Solna C steigt die Strecke wieder kontinuierlich an und erreicht in diese Station eine Höhe von etwa 6 Meter über NN. Ausgänge gibt es hier an beiden Enden.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Hallonbergen" -
Zwischen Näckrosen und Hallonbergen durchfährt die U-Bahn eine Senke. Der Tunnel liegt dort flach unter der Oberfläche und wurde in offener Bauweise erstellt. Die dreigleisige Station "Hallonbergen" liegt jedoch wieder in einer Tiefe von vielleicht 25 Meter unter dem nächsten Hügel. Einen Ausgang gibt es nur auf der Nordseite. Der Bahnhof liegt in der Kommune Sundbyberg.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Strecke nach Akalla, Station "Hallonbergen" -
Blick in die Mittelbahnsteighalle (Stadteinwärts-Richtung) der dreigleisigen Station. Hier zweigt eine 2,6 km lange Betriebsstrecke zur Station Rinkeby am zweiten Streckenast der Blauen Linie ab. Mit dieser Betriebsstrecke wird das Rissnedepan angeschlossen. Das Depot liegt zum Teil unterirdisch in vier parallelen zweigleisigen Felstunnels. Ursprünglich gab es auch Fahrgastverkehr über diese Strecke. Als erster Abschnitt der Blauen Linie ging 1975 die Strecke T-Centralen - Hallonbergen - Betriebsstrecke - Rinkeby - Hjulsta in Betrieb. Erst 1985 wurde der Hjulsta-Streckenast über die Zwischenstrecke Västra skogen - Rinkeby angeschlossen.
24.8.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Kymlinge -
Nach der Station Hallonbergen fährt die U-Bahn zwei Kilometer weiter im Tunnel um dann in unbebauter Landschaft auf einer Brücke eine Talsenke zu überqueren. Es wird anschließend eine weitere Tunnelstrecke durchfahren, um dann 4,2 km nach Hallonbergen den Hochbahnhof "Kista" zu erreichen. Dies ist der längste Abschnitt zwischen zwei Stationen der Stockholmer U-Bahn.
24.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Kymlinge -
Die U-Bahn durchfährt hier ein Naturschutzgebiet. Ursprünglich sollte hier ein Wohngebiet entstehen. Heute durchfährt die U-Bahn eine relativ unberührte Naturlandschaft.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Kymlinge -
Für das einst geplante Wohngebiet wurde am Übergang zum folgenden kurzen Tunnel schon die Station "Kymlinge" im Rohbau miterstellt. Die Station wäre zum Teil im Freien zum Teil überdeckt gewesen. Da es hier wohl zu keiner Bebauung kommen wird, wird der Bahnhof als Bauruine und einzige "Geisterstation" der U-Bahn so bleiben.
24.08.2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Kista -
Stelzentrasse kurz vor der Station "Kista". Der Abschnitt Hallonbergen - Akalla ging am 5.6.1977 in Betrieb.
24.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Kista -
Moderne Verkehrstrasse vor modernem Bürohaus in der "Science City" Kista. Kista gehört wieder zum Stadtgebiet Stochholms.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Kista -
Der U-Bahnzug wird gleich in die Station "Kista" einfahren. Geologische Gründe haben hier wohl zu der Hochtrasse geführt. Außer hier und im Bereich Kymlinge sind ansonsten die Strecken der Blauen Linie unterirdisch geführt.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Kista"
Der Hochbahnhof "Kista" hat einen recht breiten Mittelbahnsteig. Überhaupt sind die T-Bahn-Strecken der siebziger Jahre großzügiger gebaut als die früheren Strecken. Die Bahnsteiglänge der Bahnhöfe der Blauen Linie (und auch der meisten Station des Mörby C-Astes der Roten Linie) beträgt 180 Meter. Früher war die Länge von 145 Meter Standard. Die Station "Kista" befindet sich direkt an einem großen Einkaufszentrum.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Husby" -
Kurz nach der Station Kista senkt sich die Trasse wieder ab und erreicht im Tunnel die wiederum etwas in 20 Meter Tiefe liegende Station "Husby".
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Akalla, Station "Husby" -
Blick vom Bahnsteiggeschoß zur Rolltreppenanlage, die zu einem der beiden Ausgänge führt.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Huvudsta" -
Erste Station nach dem Verzweigungsbahnhof "Västra skogen" der Strecke nach Hjulsta. Der Zwischenabschnitt Västra skogen - Rinkeby ging am 19.8.1985 in Betrieb. Der restliche Abschnitt ab Rinkeby wurde schon seit 1975 über die Betriebstrecke ab Hallonbergen befahren.
21.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Huvudsta" -
Mit diesem Streckenabschnitt wurde ein neuer Stationstyp eingeführt. Die Bahnsteighalle verteilt sich nicht mehr auf zwei Röhren, sondern beide Gleise und der Bahnsteig befinden sich unter einem gemeinsamen Gewölbe, wobei sich der Bahnsteig und die Halle zum ausgangsfreien Ende verjüngt. Alle diese Bahnhöfe dieser Art haben jeweils nur einen Ausgang. Auch die Einbauten haben sich weiterentwickelt. Die Beleuchtungsträger sind nicht mehr abgehängt sondern stehen mit ihrer Tragkonstruktion auf den Bahnsteigen. Der Bahnhof "Huvudsta" liegt in der Kommune Solna.
21.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Vreten" -
Fast mystisch wirkt diese Station mit ihrem dunklen Spritzbetongewölbe und den daraus herausragenden, zum Teil angestrahlten blauen Würfel. Auch diese Bahnhof liegt in Solna.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Sundbybergs centrum" -
Diese Station liegt etwa 13 Meter unter der Meeresoberfläche und wurde wieder in der Zweiröhrenbauweise gebaut.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Sundbybergs centrum" -
Eine der beiden Rolltreppenanlagen vom Bahnsteig zu den Ausgängen. Oberirdisch kann in den Pendeltåg umgestiegen werden, später wahrscheinlich auch zur Tvärbanan. Sundbyberg ist eine eigene Kommune im Großraum Stockholm.
23.08.2007
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Duvbo" -
Das dunkle Gewölbe wird durch Kunstwerke aufgelockert, die Einbauten sind in Rot gehalten. Die Haltestelle liegt etwa 10 Meter unter NN.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Risse" -
Auch diese etwas hellere Station liegt noch etwa 4 bis 5 Meter und dem Meeresspiegel. Geschichtliche prägt die Station, links Karten zur Weltgeschichte, auf der rechten Bahnsteigwand geschichtliche Daten.
27.08.2007 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Rinkeby" -
Kunstwerke verschiedenster Art prägen die Stockholmer T-Bahnstationen.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Line nach Hjulsta, Station "Rinkeby" -
Da hier die Betriebstrecke aus Hallonbergen bzw. dem Rissnedepån einmündet, wurde diese Haltestelle dreigleisig in ebenfalls drei Tunnelröhren erstellt. Sie wurde am 31.8.1975 zusammen mit der Strecke T-Centralen - Hallonbergen - Hjulsta (über Rissendepån) in Betrieb genommen.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie nach Hjulsta, Station "Tensta" -
Durchbruch zwischen den beiden Bahnsteigröhren. Besonders auffallend ist die künstlerische Ausgestaltung dieser Station.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blaue Linie, Endstation "Hjulsta" -
Das (vorläufig) letzte Bild unserer Stockholmer U-Bahn-Serie. Der Endbahnhof "Hjulsta" erhielt nur eine Bahnsteigröhre mit beiden Gleisen und Mittelbahnsteig. Von hier aus könnte die Strecke zum Pendeltåg-Bahnhof "Barkaby" verlängert werden.
27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zwischen zwei Tunnels -
Tvärbanan, Station "Alvik". Die Stockholmer Stadtbahnlinie "Tvärbanan" (Querbahn) verbindet unter Umgehung der Innenstadt die westlichen Stockholmer Stadtteile mit den südlichen Stadtgebieten. Die Gesamtstreckenlänge beträgt derzeit 11,5 km, der Abschnitt Alvik - Liljeholmen ging am 1.6.2000 in Betrieb, das Mittelstück Liljeholmen wurde am 8.1.2000 eröffnet und am 14.8.2002 wurde die östliche Verlängerung nach Sikkla udde fertig. Am westlichen vorläufigen Endbahnhof "Alvik" kann zur Grünen Linie der T-Bana und zur Nockebybanan umgestiegen werden. Das Bild zeigt die Tunneleinfahrt nördlich der Haltestelle. 2013/14 wurde die Tvärbanan um ca. 6,6 km in die Kommunen Sundbyberg und Solna verlängert. Außerdem gibt es in diesem Tunnel einen Abzweig zum gemeinsamen Depot mit der Nockebybanan, das sich westliche der Station Alvik befindet.
28.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Verwandt mit Köln und London -
Tvärbanan, Station "Alvik". Der Stadtbahnwagen A32 von Bombardier ist eine Weiterentwicklung des Kölner K4000 bzw. der Tram von London-Croydon. Die Niederflurwagen sind 30 Meter lang und 2,65 Meter breit. Gefahren wird in Einzelwagen und in Doppeltraktion. Es fährt immer ein Schaffner mit. Die Bahnen klingen nicht, sondern hupen.
Inzwischen werden auch dreiteilige Triebwagen vom Typ Urbos AXL (A35) eingesetzt. Diese verkehren auch auf der Djurgårdslinie, Spårväg City, die jetzt nicht mehr nur eine Museumstraßenbahnlinie ist.
15.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunnelausfahrt -
Tvärbanan, Alvik. Eine Stadtbahn kommt durch den etwa 400 Meter langen Felstunnel herunter von Alvik strand und wird gleich in die Station Alvik einfahren.
Stockholm, 15.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunneleinfahrt -
Tvärbanan, Station "Alviks strand". Ein A32-Stadtbahnzug fährt in den Tunnel in Richtung Alvik ein.
Stockholm, 20.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein große Brücke (mit Mängeln) für die Tvärbanan -
Tvärbanan, Alviksbron. Diese Brücke wurde eigens für die Stadtbahn gebaut. Sie verbindet den Stadtteil Alvik mit der Insel Stora Essingen. Wegen Rissebildung musste der Betrieb bald wieder eingestellt und die Brücke saniert werden. Neben der Bahn können auch Fußgänger und Radfahrer die Brücke überqueren.
Die Stochholmer Wasserflächen werden durch mehrere größer Brückenbauwerke überquert, wie die im Hintergrund links zu erkennende Tranebergbron, über die auch die T-Bana fährt.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Abendlicht -
Tvärbanan, Station "Stora Essingen". Ein Stadtbahnzug kommt über die Alviksbron und wird gleich in die Haltestelle "Stora Essingen" einfahren. Die Haltestelle mit Mittelbahnsteig befindet sich aufgeständert in Hanglage.
Stockholm, 27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zwischen Brücke und Kurztunnel -
Tvärbanan, Station "Stora Essingen". Der Mittelbahnsteig ist über Treppen und Aufzug zu erreichen. Die Haltestelle liegt zwischen der Alviksbron und einem kurzen Tunnel unter den dortigen Straßen.
Stockholm, 27.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Kreuzungsfreie Trasse -
Tvärbanan, Stora Essingen. Kreuzungsfreie, schnellbahnmäßige Trassierung der Tvärbanan auf der Stockholmer Insel Stora Essingen.
20.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Neben der Autobahn über das Wasser -
Tvärbanan, Gröndalsbron. Neben der bestehenden Brücke der Autobahn wurde auf der Westseite eine weitere Brücke für die Tvärbanan gebaut. Sie verbindet Stora Essingen mit Gröndal. Auch diese Brücke musste aufgrund von Schäden verstärkt werden.
Stockholm, 20.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Straßenbahn ist zurück -
Tvärbanan, Gröndal. Der Stockholmer Stadtteil Gröndal wird von der Stadtbahn als Straßenbahn durchfahren. In dieser Straße gab es auch früher schon mal Straßenbahnverkehr. Nahezu das gesamte Straßenbahnnetz Stockholms wurde 1967 stillgelegt, als man in Schweden vom Links- auf den Rechtsverkehr überging.
20.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zum Teil im Fels -
Tvärbanan, Station "Årstadal". Im Umfeld dieser Haltestelle befindet sich ein städtebauliches Entwicklungsgebiet mit Büro- und Wohnungsneubauten. Die Haltestelle selbst befindet sich schon teilweise im Felstunnel.
Stockholm, 19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Felsstation -
Tvärbanan, Station "Årstadal". Blick in den Tunnelteil der Haltestelle. Ähnlich wie bei vielen Stockholmer T-Bahnstationen wurde der Fels hier nur mit einer Schicht Spritzbeton überzogen. Der etwa 400 Meter lange Tunnel führt hinauf nach Årstaberg.
Leider ist hier das Originalbild verloren gegangen.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die grüne Lok thront über allem -
Tvärbanan, Station "Årstaberg". Der Tunnel wird kurz vor dieser Haltestelle über eine Rampe verlassen. An dieser Station entstand ein Verknüpfungspunkt zum Pendeltåg.
Stockholm, 21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Haltestelle im Grünen -
Tvärbanan, Haltestelle "Linde". Von Årstaberg bis Linde folgt die Stockholmer Tvärbanan weitgehende der Trasse einer früheren Güter- bzw. Industriebahn. Der zweigleisige Schotterbahnkörper bietet hier wenig spektakuläres.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Neben der Tunnelbanan -
Tvärbanan, Station "Globen. Im Bereich der Stationen "Globen" und "Gullmarsplan" fährt die Tvärbanan parallel zur U-Bahn, deren Bahnsteig ist rechts zu erkennen. Über dem Bahnsteigdach der U-Bahn ist ein Teil der namensgebenden Globenarena zu sehen, einer großen kugelförmigen Veranstaltungshalle.
Stockholm, 21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Neue Brücke unter anderen Brücken -
Tvärbanan, Hochstrecke im Bereich der Skanstullsbron. Zwischen Gullmarsplan und dem tiefer liegenden Hammarby muss die Tvärbanan einen ordentlichen Höhenunterschied bewältigen. Es wurde eine schwungvolle, aufgeständerte Rampentrasse gefunden, die zwischen den Stützen der Skanstullsbron (über die die U-Bahn fährt) und der Johanneshovsbron (oberste Brücke) hindurchführt.
Stockholm, 26.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Hochtrasse -
Tvärbanan, Hochtrasse bei der Skanstullsbron. Blick von der Skanstullsbron in Richtung Osten nach Hammarby mit der aufgeständerten Rampentrasse.
Stockholm, 17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Durch ein Neubauviertel -
Tvärbanan, Hammarby allé. Blick auf die Stadtbahntrasse in der Hammarby allé. Der Blick geht nach Osten. Die Tvärbanan erschließt auf ihrem östlichen Streckenteil ein großes Stockholmer Neubaugebiet (Hammarby sjöstad) im Bereich eines früheren Hafen- und Industriegelände.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Gut eingefügt -
Tvärbanan, Haltestelle "Luma". Diese Haltestelle wurde in die dortige Platzgestaltung integriet. Gestalterisch entspricht die Tvärbanan allerdings nicht dem Standard der neuen französischen Straßenbahnen. Hier in Stockholm wirkt alles eher funktional ausgerichtet. An den Haltestellen befinden sich zwischen den Gleisen Zäune die ein Überschreiten der Gleise verhindern.
Stockholm, 17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durch ein neues Viertel in Stockholm -
Tvärbanan, zwischen den Haltestellen Luma und Sikkla kaj. Die Tvärbanan folgt weiter der Hammarby allé, jetzt in südöstlicher Richtung.
17.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Licht- und Schattenspiel -
Tvärbanan, Haltestelle "Sikkla kaj". Kurz vor der Haltestelle "Sikkla kaj" biegt die Trasse nach Nordosten in die Lugnets allé ein. Die Haltestelle wurde aufwändig überdacht. Bei sonnigem Wetter ergibt sich ein interessantes Licht - und Schattenspiel in der Station.
Stockholm, 29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Am Wasser -
Tvärbanan, Lugnets allé (Hammarby sjöstad). Im Verlauf der Lugnets allé wird auf einer Brücke der Sikkla kanal überfahren. Die Tvärbanan erschließt auf ihrem östlichen Streckenteil ein großes Neubaugebiet (Hammarby sjöstad) im Bereich eines früheren Hafen- und Industriegeländes. Das Wohngebiet liegt sehr schön am Wasser.
Die ursprünglich geplante Verknüpfung der Tvärbanan mit der Saltsjöbanan, einer Vorortbahn ist vom Tisch. Die Saltsjöbanan sollte auf Stadtbahnbetrieb umgestellt werden und gemeinsam mit der Tvärbanan auf neuer Trasse nach Slussen geführt werden.
Aktuell so die Tvärbanan jetzt hier noch um ein kurzes Stück bis zu einer Umsteigestation mit der Saltsjöbanan verlängert werden und dort dann ihren endgültigen Endpunkt erhalten.
15.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Station "Slussen" -
Im Untergeschoß des Verkehrsbauwerks Slussen befindet sich die eingleisige Endstation der Saltsjöbanan. Diese Vorortbahn wird mit ehemaligen U-Bahnzügen befahren, die von Stromschiene auf Oberleitungsbetrieb umgebaut wurden. Angebaut wurden außerdem diese "Verbreiterungen" an der Fahrzeugseite, die Zahl der Türen wurde verringert.
25.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Station "Slussen" -
Die Haltestelle befindet sich zwei Stockwerke unter der U-Bahnstation, auf der selben Ebene befindet sich ein großer Busbahnhof. Die darüber befindliche kleeblattförmige Straßenkreuzung stammt von 1935. Sie war die erste innerstädtische Kreuzung dieser Art in Europa. Inzwischen ist die ganze Anlage dringend renovierungsbedürftig. Es gibt Pläne über eine Umgestaltung des komplizierten Bauwerks.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Station "Slussen" -
In wenigen Jahren werden die Aufnahmen dieser Station schon historisch sein. Im Zusammenhang mit der Umstellung der Saltsjöbanan auf Stadtbahnbetrieb und die Weiterführung der Tvärbanan bis Slussen soll weiter oben im Berg eine neue unterirdische Endstation im Felsgewölbe gebaut werden.
Diese Pläne sind inzwischen wohl aufgegeben.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Stadsgårdsleden -
Von Slussen aus fährt die Saltsjöbanan auf eingleisiger Trasse in Richtung Osten zunächst oberirdisch entlang der Stadsgårdsleden. Unterhalb meines Fotostandpunkts wird in einen Tunnel eingefahren, in dem die Bahn dann an Höhe gewinnt. Diese Trasse hier soll durch einen neuen Tunnel im Berghang ersetzt werden.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Folkungsgatan -
Nach der Durchquerung der Tunnelstrecke überquert die Bahn auf einer Brückenstrecke zweimal die Folkungsgaten. Im Vordergrund das Parkhaus des Fährhafens der Viking Line.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Folkungsgatan -
Hier überquert die Bahn ein zweites Mal die Folkungsgatan. Rechts im Hangbereich soll eine Haltestelle für die Saltsjö- und die Tvärbanan entstehen. Ursprüngliche Pläne sahen hier eine weitgehend unterirdische Führung der Strecke vor, mit einer offenen Station im Bereich Tegelviksplan vor dem Fährhafen.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Folkungsgatan -
Blick vom Åsöberget auf die Strecke in Richtung Osten. Im Vordergrund unten die Brücke über die Folkungsgatan. Im Hintergrund ist die Klappbrücke über Danvikskanalen zu erkennen. Nachdem zunächst daran gedacht war diesen Kanal mittels eines Tunnels zu unterfahren, wurde jetzt jedoch entschieden die Trasse hier in Hochlage zu bauen, mit einer Brücke 26 Meter über dem Danvikskanalen. Diese Brücke wird etwas nördlich der bestehenden Klappbrücke liegen. Etwa da wo sich die Zug befindet wird wieder das Niveau der bestehenden Strecke erreicht werden. Die ausgebaute Strecke wird dann zweigleisig sein.
24.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Station "Henriksdal" -
Nach der Haltestelle wird in einem eingleisigen Tunnel ein Hügel unterfahren. Dieser Tunnel soll aber mit der Umstellung auf Stadtbahnbetrieb aufgegeben werden. Die Bahn wird entlang dem bisherigen Varmdövägen den Hügel südlich auf oberirdischer Trasse umfahren. Der Autoverkehr wird dagegen in einen Tunnel verlegt, der die Streckenführung des alten Bahntunnels übernimmt. Die Haltestelle wird als Hochbahnhof neu gebaut.
28.08.2007 (M
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Station "Henriksdal" -
In den nächsten Jahren wird sich hier vieles verändern, so wird diese Aufnahme bald schon historischen Wert haben.
28.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Endstation "Solsidan" -
Hier endet die kurze Zweigstrecke mit vier Stationen, die ab "Igelboda" im Pendelbetrieb befahren wird. Viele Hochbahnsteige der Saltsjöbanan sind wie hier Holzkonstruktionen.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Saltsjöbanan, Endstation Saltsjöbaden -
Zum Ausbau auf Stadtbahnbetrieb müssen die hohen Bahnsteige abgebaut werden, für einen höhere Zugdichte zusätzliche Ausweichsmöglichkeiten an der meist eingleisigen Strecke geschaffen werden.
19.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Endlich mit Hochbahnsteigen -
Linie U1, Endhaltestelle Fellbach Lutherkirche. Seit 1986 fährt hier die Stadtbahn und endlich seit September 2007, also nach 21 Jahren kann hier stufenlos in die Stadtbahn eingestiegen werden. Entgegen sonstige Endstellen der Stuttgarter Stadtbahn entstand hier kein Mittelbahnsteig, sondern u-förmig miteinander verbundene Seitenbahnsteige. Diese wurde gestalterisch in das städtebauliche Umfeld eingebunden.
22.9.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Am Bubenbad -
Stadtbahnausbau für die U15, Haltestelle Bubenbad. Ab Dezember `07 fährt hier die Stadtbahn. Die Ausrüstung der Stationen mit Unterständen hat begonnen.
22.09.2007(M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick in die Bahnhofshalle des Stockholmer "Hauptbahnhofes" Stockholm C. So schön diese Halle ist, die Bahnsteigbereiche dagegen wirken uneineinheitlich und unübersichtlich.
28.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Roslagsbanan, Näsby -
Blick auf einen Bahnübergang nähe der Station "Näsby allé". Die Roslagbanan verbindet Stockholm mit den nordöstlich gelegenen Kommunen. Die Streckenlänge (es gibt drei Streckenäste) beträgt 65,3 km. Einstmals war die Netzlänge 327 km. Die Spurweite beträgt 891 mm. Betrieben wird die Bahn heute von SL. In Stockholm enden die Züge an der Östra station. Dort kann mit der U-Bahn an Station "Tekniska Högskolan" weiter in die Stadt gefahren werden.
21.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Herzen Stockholms -
Begegnung eines X 60-Pendeltågzugs mit einem X 2000-Fernverkehrstriebzug. Der gesamte Bahnverkehr einschließlich der Güterzüge muss südlich von Stockholm C auf nur zwei Gleisen abgewickelt werden. Die Zugfolge ist entsprechend hoch. Erst ab Stockholm Södra stehen vier Gleise zu Verfügung und der Pendeltågverkehr fährt auf seinen eigenen Gleisen. Im Innenstadtbereich wird deshalb zu Entschärfung der Situation die sogenannte Citybanan gebaut werden, eine unterirdische Pendeltåg-Strecke von der Station Karlsberg bis kurz vor die bestehende Tunnelstation Södra. Es wird zwei unterirdische Bahnhöfe geben, Odenplan und City (unter dem Bahnhof T-Centralen der U-Bahn). Auch an der Station Odenplan kann zur U-Bahn umgestiegen werden. Die Strecke wird teilweise in bis zu 40 Meter Tiefe liegen. Im Bereich zwischen Riddarholmen und Södermal wird der Tunnel auf den Seeboden des Riddarfjörden aufgesetzt. Man fährt dann quasi durch das Wasser.
19.8.02007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durch das Herz von Stockholm -
Ein X 60-Zug auf der Södra Järnvägsbron über den Riddarfjörden. Diese zweigleisige Strecke auf engem Raum durch das Herz von Stockholm wurde in den fünfziger Jahren neu gebaut, als auch die U-Bahn hier durchgeführt wurde. Ganz im Hintegrund kann eine Tunnelausfahrt erkannt werden. Dieser etwa 130 Meter lange Tunnel befindet sich auf Riddarholmen, einem sensiblen Stadtbereich.
08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Formschön -
Ein eleganter Triebzug der Baureihe X-60 für den Pendeltågverkehr im Raum Stockholm auf der viergleisigen Strecke zwischen der Årstabron und der Station Stockholm Södra. Es sind insgesamt 129 Züge dieser Baureihe für den Großraum Stockholm gebaut.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein moderner Zug für Stockholms Pendelzug -
Aus dem Konzept Coradia Lirex von Alstom wurde für den Stockholmer Pendelågverkehr (vergleichbar unserer S-Bahnen) der X 60-Triebzug (Coradia Nordic) weiterentwickelt. Die sechteiligen Züge sind etwa 107 Meter lang. Durch die größere Breite befinden sich auf einer Seite drei Sitze, auf der anderen Seite des Ganges zwei. Die für Deutschland bestellten Coradia Lirex-Triebzüge (BR 440) für Regionalverkehr in den Bereichen Augsburg und Würzburg werden nicht dieses elegante Design besitzen. Aufnahmestandpunkt südwestlich der Station Södra.
29.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein neues Viertel über dem Bahnhof -
Ein X 60-Pendeltagzug kommt aus dem Tunnel im Bereich der Station Stockholm Södra auf der Fahrt in südwestlicher Richtung.
Der früher offene Bahnhof wurde in den achziger Jahren mit einem neuen Stadtviertel überbaut.
29.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hier wird der neue Innenstadttunnel anschließen -
Stockholms södra: Blick auf die beiden mittleren Bahnsteiggleise dieser unterirdischen Station. Momentan wird noch im Richtungsbetrieb gefahren. Nach Bau der Citybanan (Innenstadttunnel für den Pendeltåg) wird dann dieser Bahnhof auf Linienbetrieb umgestellt. Der rechte Bahnsteig dient dann nur noch dem Pendeltåg-Verkehr. Die anderen Züge fahren dann auf den anderen beiden Gleisen.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Überbauter Bahnhof -
Stockholms södra: Blick in die Bahnsteighalle. Der früher offene Bahnhof wurde in den achziger Jahren überbaut. Darüber entstand ein neues Stadtviertel im Geiste der postmodernen Architektur.
23.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Postmodern -
Stockholms södra: Außenansicht. Diese postmoderne Architektur ist nicht so mein Fall. Von hier aus sind es für Umsteiger etwa 300 Meter zur U-Bahn.
28.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Station "Arlanda-Nord" -
Es könnte sich auch um eine Nachtaufnahme einer oberirdischen Station handeln. Die Bahnen fahren alle 15 Minunten nach Stockholm C und wird von A-Train AB betrieben. Der Fahrpreis ist recht hoch. Wir wählten für die Fahrt in die Stadt den Bus bis Märsta und von dort den Pendeltag in die Stadt.
30.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Station "Arlanda-Nord" -
Bei den Bahnhöfen tief unter dem Flughafen handelt es sich um einschiffige Felsgewölbe-Stationen. Das Felsgewölbe tritt im Gegensatz zu den vergleichbaren U-Bahnstationen hier gestalterisch zurück. Die Architektur wird von den runden Beleuchtungskörper und der Stützenkonstruktion geprägt. Der Bahnhof "Arlanda-Nord" erschließt die Sky-City und das Terminal 5.
30.08.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Station "Arlanda-Süd" -
Unter dem Flughafen Stockholm-Arlanda gibt es drei Bahnhöfe, davon zwei für den Arlanda Express. Die dritte Station (in gleicher Gestaltung aber mit längerem Bahnsteig) dient durchgehenden Züge in Richtung Uppsala und weiter nach Norden. Von Stockholm bis zum Abzweig südlich von Rosersberg wurde die Bahnstrecke viergleisig ausgebaut. Der Arlanda Express fährt dort bis zu 200 km/h. Im Tunnel kurz vor den Flughafenbahnhöfen trennen sich die Gleise des Arlanda Express kreuzungsfrei von den Gleisen der durchgehenden Züge. Die Gleise des Arlanda Expresses enden nördlich der Station Arlanda-Nord. Im Bereich der beiden Bahnhöfe verkehrt der Arlanda Express im Rechtsverkehr. Im Bild der Bahnhof Arlanda-Süd. Von hier aus werden die Terminals 2 bis 4 erreicht.
30.8.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey